Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenAnlagen-ManagerAntivirenprogramme beim Öffnen von Anlagen benachrichtigenVertrauenslogik für DateianlagenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, das Benachrichtigungsverhalten von Antivirenprogrammen zu verwalten. Falls mehrere Programme registriert sind, werden alle benachrichtigt. Falls das registrierte Antivirenprogramm bereits Dateien beim Zugriff oder auf dem E-Mail-Server des Computers überprüft, sind weitere Aufrufe redundant.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden registrierte Antivirenprogramme aufgefordert, die Datei zu überprüfen, sobald ein Benutzer eine Dateianlage öffnet. Falls das Antivirenprogramm einen Fehler hervorruft, wird das Öffnen der Anlage blockiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Antivirenprogramme von Windows nicht aufgefordert, Dateianlagen beim Öffnen zu überprüfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden Antivirenprogramme von Windows nicht aufgefordert, Dateianlagen beim Öffnen zu überprüfen.Diese Richtlinie ermöglicht Ihnen, die Logik zu konfigurieren, die Windows verwendet, um die Gefährlichkeit von Dateianlagen zu ermitteln.
Falls Sie den Dateihandler bevorzugen, verwendet Windows die Dateihandlerdaten anstelle der Dateitypdaten. So können Sie zum Beispiel angeben, "Notepad.exe" zu vertrauen, aber nicht TXT-Dateien.
Falls Sie den Dateityp bevorzugen, verwendet Windows die Dateitypdaten anstelle der Dateihandlerdaten. Damit können Sie zum Beispiel angeben, TXT-Dateien unabhängig vom Dateihandler zu vertrauen.
Sowohl Dateihandler- als auch Typdaten zu verwenden, ist die am stärksten einschränkende Option. Hierbei werden die am stärksten einschränkenden Daten verwendet, was dazu führt, dass den Benutzern mehr Vertrauensaufforderungen angezeigt werden als bei den anderen Optionen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die Reihenfolge auswählen, in der Windows die Risikobewertungsdaten verarbeitet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, verwendet Windows die Standardvertrauenslogik, die den Dateihandler dem Dateityp vorzieht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verwendet Windows die Standardvertrauenslogik, die den Dateihandler dem Dateityp vorzieht.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Windows Dateianlagen mit Informationen über ihre Ursprungszone kennzeichnet (z. B. eingeschränkt, Internet, Intranet, lokal). Für diese Funktion ist NTFS erforderlich. Bei FAT32 tritt ohne Benachrichtigung ein Fehler auf. Windows kann Risiken nicht ordnungsgemäß bewerten, wenn die Zoneninformationen nicht bereitgestellt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Dateianlagen von Windows nicht mit ihren Zoneninformationen gekennzeichnet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Dateianlagen von Windows mit ihren Zoneninformationen gekennzeichnet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden Dateianlagen von Windows mit ihren Zoneninformationen gekennzeichnet.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob Benutzer manuell Zoneninformationen von gespeicherten Dateianlagen entfernen können, indem sie auf der Eigenschaftenseite der Datei auf die Schaltfläche "Zulassen" klicken auf oder ein Kontrollkästchen im Dialogfeld "Sicherheitswarnung" verwenden. Das Entfernen von Zoneninformationen ermöglicht Benutzern, Dateianlagen zu öffnen, die möglicherweise gefährlich sind und von Windows aus diesem Grund blockiert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden das Kontrollkästchen und die Schaltfläche "Zulassen" ausgeblendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden das Kontrollkästchen und die Schaltfläche "Zulassen" angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, sind das Kontrollkästchen und die Schaltfläche "Zulassen" ausgeblendet.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, die Standardrisikostufen für Dateitypen zu verwalten. Sie müssen die Vertrauenslogik für Dateianlagen möglicherweise konfigurieren, um die Risikostufe für Dateianlagen vollständig anpassen zu können.
Hohes Risiko: Falls die Dateianlage in der Liste der Dateitypen mit hohem Risiko aufgeführt ist und aus der eingeschränkten Zone stammt, werden Benutzer von Windows daran gehindert, auf die Datei zuzugreifen. Falls die Datei aus der Internetzone stammt, wird der Benutzer zum Bestätigen aufgefordert, bevor er auf die Datei zugreifen kann.
Mittleres Risiko: Falls die Dateianlage in der Liste der Dateitypen mit mittlerem Risiko aufgeführt ist und aus der eingeschränkten oder der Internetzone stammt, werden Benutzer von Windows zur Bestätigung aufgefordert, bevor sie auf die Datei zugreifen können.
Niedriges Risiko: Falls die Dateianlage in der Liste der Dateitypen mit niedrigem Risiko aufgeführt ist, wird der Benutzer unabhängig von der Zoneninformation der Datei nicht zum Bestätigen aufgefordert, bevor er auf die Datei zugreifen kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die Standardrisikostufen für Dateitypen angeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Standardrisikostufe auf "Mittel" gesetzt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Standardrisikostufe auf "Mittel" gesetzt.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, die Liste der Dateitypen mit hohen Risiko zu konfigurieren. Falls die Dateianlage in der Liste der Dateitypen mit hohem Risiko aufgeführt ist und aus einer eingeschränkten Zone stammt, werden Benutzer von Windows daran gehindert, auf die Datei zuzugreifen. Falls die Datei aus der Internetzone stammt, wird der Benutzer zum Bestätigen aufgefordert, bevor er auf die Datei zugreifen kann. Diese Aufnahmeliste hat Vorrang vor den Aufnahmelisten für Dateianlagen mit mittlerem und niedrigem Risiko (falls eine Dateierweiterung in mehreren Listen aufgeführt ist).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie eine benutzerdefinierte Liste von Dateitypen mit hohem Risiko erstellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die in Windows vordefinierte Liste der Dateitypen mit hohem Risiko verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die in Windows vordefinierte Liste der Dateitypen mit hohem Risiko verwendet.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, die Liste der Dateitypen mit niedrigem Risiko zu konfigurieren. Falls die Dateianlage in der Liste der Dateitypen mit niedrigem Risiko aufgeführt ist, wird der Benutzer unabhängig von der Zoneninformation der Datei nicht zum Bestätigen aufgefordert, bevor er auf die Datei zugreifen kann. Diese Aufnahmeliste hat Vorrang vor der in Windows vordefinierten Liste von Dateitypen mit hohem Risiko, aber nicht vor den Aufnahmelisten für Dateianlagen mit mittlerem und hohem Risiko (falls eine Dateierweiterung in mehreren Listen aufgeführt ist).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie Dateitypen angeben, die nur ein geringes Risiko aufweisen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Standardvertrauenslogik von Windows verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Standardvertrauenslogik von Windows verwendet.Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen, die Liste der Dateitypen mit mittlerem Risiko zu konfigurieren. Falls die Dateianlage in der Liste der Dateitypen mit mittlerem Risiko aufgeführt ist und aus der eingeschränkten oder der Internetzone stammt, werden Benutzer von Windows zur Bestätigung aufgefordert, bevor sie auf die Datei zugreifen können. Diese Aufnahmeliste hat Vorrang vor der in Windows vordefinierten Liste von Dateitypen mit hohem Risiko und Vorrang vor der Aufnahmelisten für Dateianlagen mit niedrigem Risiko, aber nicht vor der Liste für Dateianlagen mit hohem Risiko (falls eine Dateierweiterung in mehreren Listen aufgeführt ist).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie Dateitypen angeben, die ein mittleres Risiko aufweisen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Standardvertrauenslogik von Windows verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Standardvertrauenslogik von Windows verwendet.Dateihandler bevorzugenDateityp bevorzugenDateihandler und -typ überprüfenHohes RisikoNiedriges RisikoZoneninformationen in Dateianlagen nicht beibehaltenMittleres RisikoMechanismus zum Entfernen von Zoneninformationen ausblendenStandardrisikostufe für DateianlagenAufnahmeliste für Dateitypen mit hohem RisikoAufnahmeliste für Dateitypen mit niedrigem RisikoAufnahmeliste für Dateitypen mit mittlerem RisikoRisiko wie folgt bewerten:Standardrisikostufe festlegen