Anzeigenamen hier eingeben Beschreibung hier eingeben Datenträgerkontingente Datenträgerkontingente ermöglichen Diese Richtlinieneinstellung aktiviert und deaktiviert die Verwaltung von Datenträgerkontingenten auf allen NTFS-Datenträgern des Computers und verhindert, dass die Benutzer die Einstellungen ändern. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Verwaltung von Datenträgerkontingenten aktiviert. Benutzer können sie nicht wieder deaktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Verwaltung von Datenträgerkontingenten deaktiviert. Benutzer können sie nicht wieder aktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, ist die Verwaltung von Datenträgerkontingenten standardmäßig deaktiviert, kann aber von Administratoren aktiviert werden. Damit die Benutzer die festgelegte Richtlinieneinstellung nicht ändern können, während sie wirksam ist, wird die Option "Kontingentverwaltung aktivieren" auf der Registerkarte "Kontingent" für NTFS-Datenträger deaktiviert. Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung aktiviert die Datenträgerkontingentverwaltung, erstellt oder erzwingt aber keine bestimmte Datenträgerkontingentsgrenze. Verwenden Sie die Richtlinieneinstellung "Standarddatenträgerkontingent und Warnstufe", um das Datenträgerkontingent einzuschränken. Andernfalls wird vom System der physische Festplattenspeicher auf dem Volume als Kontingentsgrenze verwendet. Hinweis: Sie können die Datenträgerkontingentverwaltung aktivieren bzw. deaktivieren, ohne eine Einstellung anzugeben, indem Sie in "Arbeitsplatz" mit der rechten Maustaste auf den Namen eines NTFS-Datenträgers klicken, und dann auf "Eigenschaften" und schließlich auf der Registerkarte "Kontingent" auf die Option "Kontingentverwaltung aktivieren" klicken. Datenträgerkontingentsgrenze erzwingen Diese Richtlinieneinstellung bestimmt, ob Datenträgerkontingentsgrenzen erzwungen werden, und verhindert, dass Benutzer die Einstellung ändern. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Datenträgerkontingentsgrenzen erzwungen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Datenträgerkontingentsgrenzen nicht erzwungen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder deaktivieren, wird die Option "Speicher bei Kontingentüberschreitung verweigern" auf der Registerkarte "Kontingent" deaktiviert, sodass Administratoren die Einstellung nicht ändern können, während diese Richtlinie in Kraft ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden Datenträgerkontingentsgrenzen standardmäßig nicht erzwungen. Administratoren können die Einstellung aber ändern. Die Erzwingung ist optional. Wenn Benutzer eine erzwungene Datenträgerkontingentsgrenze überschreiten, reagiert das System, als ob der physische Speicherplatz auf dem Datenträger voll ist. Wenn Benutzer die nicht erzwungene Grenze erreichen, ändert sich zwar ihr Status im Fenster mit den Kontingenteinträgen, aber sie können weiterhin auf den Datenträger schreiben, solange physischer Festplattenspeicher zur Verfügung steht. Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung setzt die Benutzereinstellungen, die das Erzwingen der Kontingentsgrenze auf den Datenträgern aktivieren oder deaktivieren, außer Kraft. Hinweis: Verwenden Sie die Richtlinieneinstellung "Standarddatenträgerkontingent und Warnstufe", um das Datenträgerkontingent einzuschränken. Andernfalls wird vom System der physische Festplattenspeicher auf dem Datenträger als Kontingentsgrenze verwendet. Standarddatenträgerkontingent und Warnstufe festlegen Diese Richtlinieneinstellung legt die Standarddatenträgerkontingentsgrenze und Warnstufe für neue Benutzer eines Datenträgers fest. Diese Richtlinieneinstellung bestimmt, wie viel Festplattenspeicher jeder Benutzer auf jedem der NTFS-Datenträger eines Computers verwenden darf. Zusätzlich wird die Warnstufe festgelegt, also der Punkt, an dem sich der Status des Benutzers im Kontingenteintragsfenster ändert, um anzuzeigen, dass sich der Benutzer der Datenträgerkontingentsgrenze nähert. Diese Richtlinieneinstellung setzt die Einstellungen für Datenträgerkontingentsgrenze und Warnstufe für neue Benutzer auf ihren Datenträgern außer Kraft und deaktiviert die entsprechenden Optionen im Abschnitt "Wählen Sie die Standardbeschränkung des Kontingents für neue Benutzer auf diesem Laufwerk" auf der Registerkarte "Kontingent". Diese Richtlinieneinstellung gilt für alle neuen Benutzer, sobald sie auf den Datenträger schreiben. Sie hat keinen Einfluss auf den verfügbaren Festplattenspeicher der aktuellen Benutzer und wirkt sich auch nicht auf benutzerdefinierte Grenzen und Warnstufen aus, die für bestimmte Benutzer (auf der Registerkarte "Kontingent" in den Datenträgereigenschaften) festgelegt wurden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der für Benutzer verfügbare Festplattenspeicher nicht eingeschränkt. Die Verwaltungsfunktionen des Datenträgerkontingents verwenden den physischen Festplattenspeicher auf jedem Datenträger als Kontingentsgrenze und Warnstufe. Denken Sie bei der Auswahl einer Grenze daran, dass dieselbe Grenze für alle Benutzer auf allen Datenträgern unabhängig von der tatsächlichen Größe des Datenträgers gilt. Stellen Sie die Grenze und die Warnstufe auf einen sinnvollen Wert für die verschiedenen Datenträger in der Gruppe ein. Die Richtlinieneinstellung gilt nur, wenn für den Datenträger die Datenträgerkontingentverwaltung aktiviert ist. Außerdem können Benutzer die festgelegte Kontingentsgrenze überschreiten, wenn die Datenträgerkontingente nicht erzwungen werden. Wenn Benutzer die Kontingentsgrenze erreichen, ändert sich zwar ihr Status im Kontingenteintragsfenster, sie können aber weiterhin auf den Datenträger schreiben. Ereignis protokollieren, wenn die Datenträgerkontingentsgrenze überschritten wird Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob ein Ereignis im lokalen Anwendungsprotokoll aufgezeichnet wird, wenn Benutzer die Datenträgerkontingentsgrenze auf einem Datenträger überschreiten, und verhindert, dass Benutzer die Protokollierungseinstellung ändern. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird ein Ereignis protokolliert, wenn ein Benutzer die Grenze erreicht. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden keine Ereignisse aufgezeichnet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder deaktivieren, wird die Option "Ereignis bei Kontingentüberschreitung protokollieren" auf der Registerkarte "Kontingent" aktiviert bzw. deaktiviert, sodass Administratoren die Einstellung nicht ändern können, wenn eine Richtlinie in Kraft ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden keine Ereignisse protokolliert. Administratoren können die Richtlinieneinstellung aber auf der Registerkarte "Kontingent" ändern. Diese Richtlinieneinstellung ist unabhängig von den Richtlinieneinstellungen zum Erzwingen der Datenträgerkontingente. Somit können Sie ein Ereignis protokollieren, auch wenn Sie das Einhalten der Datenträgerkontingentsgrenzen nicht erzwingen. Außerdem hat diese Richtlinieneinstellung keine Auswirkungen auf das Kontingentseintragsfenster auf der Registerkarte "Kontingent". Benutzer können auch ohne einen Ereigniseintrag feststellen, dass sie die Grenze erreicht haben, da sich ihr Status im Kontingentseintragsfenster ändert. Hinweis: Sie finden die Protokollierungsoption, indem Sie unter "Arbeitsplatz" mit der rechten Maustaste auf den Namen eines Volumes für ein NTFS-Dateisystem klicken und dann auf "Eigenschaften" und anschließend auf die Registerkarte "Kontingent" klicken. Ereignis protokollieren, wenn die Kontingentwarnstufe überschritten wird Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob ein Ereignis im Anwendungsprotokoll aufgezeichnet wird, wenn Benutzer die Warnstufe für ihr Datenträgerkontingent auf einem Datenträger erreichen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird ein Ereignis aufgezeichnet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden keine Ereignisse aufgezeichnet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder deaktivieren, wird die Option "Ereignis bei Warnstufenüberschreitung protokollieren" auf der Registerkarte "Kontingent" aktiviert bzw. deaktiviert, sodass Administratoren die Einstellung nicht ändern können, wenn eine Richtlinie in Kraft ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden keine Ereignisse protokolliert. Administratoren können die Protokollierungseinstellung aber auf der Registerkarte "Kontingent" ändern. Diese Richtlinieneinstellung hat keine Auswirkungen auf das Kontingentseintragsfenster auf der Registerkarte "Kontingent". Benutzer können auch ohne einen Ereigniseintrag feststellen, dass sie die Warnstufe erreicht haben, da sich ihr Status im Kontingentseintragsfenster ändert. Hinweis: Sie finden die Protokollierungsoption, indem Sie unter "Arbeitsplatz" mit der rechten Maustaste auf den Namen eines Volumes für ein NTFS-Dateisystem klicken und indem Sie dann auf "Eigenschaften" und anschließend auf die Registerkarte "Kontingent" klicken. Richtlinie auf austauschbare Datenträger anwenden Diese Richtlinieneinstellung weitet die Datenträgerkontingentrichtlinien in diesem Ordner auf NTFS-Dateisystemlaufwerke auf Wechselmedien aus. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, gelten die in diesem Ordner eingerichteten Datenträgerkontingentrichtlinien nur für NTFS-Laufwerke von fest eingebauten Medien. Hinweis: Wenn diese Richtlinieneinstellung angewendet wird, übernimmt der Computer das Datenträgerkontingent für feste Medien und für Wechselmedien. EB GB KB MB PB TB Datenträgerkontingent und Warnstufe automatisch beim ersten Schreibzugriff auf einen Datenträger mit Datenträgerkontingent zuweisen. Standarddatenträgerkontingent: Wert Einheit Standardwarnstufe: Wert Einheit