Windows-FehlerberichterstattungWindows-FehlerberichterstattungWindows-FehlerberichterstattungErweiterte Einstellungen für FehlerberichterstattungZustimmungStandardeinstellungen für AnwendungsberichterstattungKeine Anwendungsfehler meldenDiese Richtlinieneinstellung steuert, ob Fehler in allgemeinen Anwendungen in Berichte aufgenommen werden, wenn die Windows-Fehlerberichterstattung aktiviert ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie festlegen, dass von der Windows-Fehlerberichterstattung im Pulldownmenü "Standard" entweder alle Anwendungsfehler (Standardeinstellung) oder keine Anwendungsfehler gemeldet werden.
Wenn das Kontrollkästchen "Alle Fehler in Microsoft-Anwendungen melden" aktiviert ist, werden alle Fehler in Microsoft-Anwendungen unabhängig von der Einstellung im Pulldownmenü "Standard" gemeldet. Wenn das Kontrollkästchen "Alle Fehler in Windows melden" aktiviert ist, werden alle Fehler in Windows-Anwendungen unabhängig von der Einstellung in der Dropdownliste "Standard" gemeldet. Die Kategorie "Windows-Anwendungen" ist eine Teilmenge von "Microsoft-Anwendungen".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer die Windows-Fehlerberichterstattung in der Systemsteuerung aktivieren oder deaktivieren. Die Standardeinstellung in der Systemsteuerung lautet "Upload von Betriebssystemfehlern".
Diese Richtlinieneinstellung wird ignoriert, wenn die Richtlinieneinstellung "Fehlerberichterstattung konfigurieren" deaktiviert oder nicht konfiguriert ist.
Verwandte Informationen finden Sie unter den Richtlinieneinstellungen "Fehlerberichterstattung konfigurieren" und "Betriebssystemfehler melden".Alle Anwendungsfehler meldenListe von Anwendungen, für die keine Fehler gemeldet werden sollenDiese Richtlinieneinstellung steuert das Verhalten der Windows-Fehlerberichterstattung für Fehler in allgemeinen Anwendungen, wenn die Windows-Fehlerberichterstattung aktiviert ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie eine Liste mit Anwendungen erstellen, die generell nicht in Fehlerberichte einbezogen werden. Wenn Sie eine Liste mit Anwendungen erstellen möchten, für die die Windows-Fehlerberichterstattung generell keine Fehler meldet, klicken Sie unter der Einstellung "Fehler für Anwendungen dieser Liste nicht melden" auf "Anzeigen", und fügen Sie dann im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" der Liste der Anwendungsdateienamen Anwendungen hinzu, oder entfernen Sie Anwendungen aus dieser Liste (Beispiel: "notepad.exe"). Die Dateinamen müssen grundsätzlich die Dateinamenerweiterung ".exe" aufweisen. Von den Anwendungen in dieser Liste generierte Fehler werden nicht gemeldet. Dies ist selbst dann der Fall, wenn die Richtlinieneinstellung "Standardeinstellungen für Anwendungsberichterstattung" für das Melden aller Anwendungsfehler konfiguriert ist.
Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert wird, hat die Einstellung "Fehler für Anwendungen dieser Liste nicht melden" Vorrang. Wenn eine Anwendung sowohl in der Richtlinieneinstellung "Liste von Anwendungen, für die Fehler immer gemeldet werden sollen" als auch in der Ausschlussliste in dieser Richtlinieneinstellung aufgeführt ist, wird die Anwendung aus der Fehlerberichterstattung ausgeschlossen. Sie können mit der Ausschlussliste in der Richtlinieneinstellung auch bestimmte Microsoft-Anwendungen oder Teile von Windows ausschließen, wenn die Kontrollkästchen für diese Kategorien in der Richtlinieneinstellung "Standardeinstellungen für Anwendungsberichterstattung" aktiviert sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, hat die Richtlinieneinstellung "Standardeinstellungen für Anwendungsberichterstattung" Vorrang.Liste von Anwendungen, für die Fehler immer gemeldet werden sollenIn dieser Richtlinieneinstellung werden Anwendungen angegeben, für die von der Windows-Fehlerberichterstattung immer Fehler gemeldet werden sollen.
Wenn Sie eine Liste mit Anwendungen erstellen möchten, für die die Windows-Fehlerberichterstattung generell keine Fehler meldet, klicken Sie unter der Richtlinieneinstellung "Fehler für Anwendungen dieser Liste nicht melden" auf "Anzeigen", und fügen Sie dann im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" der Liste der Anwendungsdateinamen Anwendungen hinzu, oder entfernen Sie Anwendungen aus dieser Liste (Beispiel: "notepad.exe"). Von den Anwendungen in dieser Liste generierte Fehler werden nicht gemeldet. Dies ist selbst dann der Fall, wenn die Richtlinieneinstellung "Standardeinstellungen für Anwendungsberichterstattung" für das Melden aller Anwendungsfehler konfiguriert ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie eine Liste mit Anwendungen erstellen, die generell in die Fehlerberichterstellung einbezogen werden. Klicken Sie zum Hinzufügen von Anwendungen zur Liste unter der Richtlinieneinstellung "Fehler für Anwendungen dieser Liste melden" auf "Anzeigen", und bearbeiten Sie die Liste von Anwendungsdateinamen im Dialogfeld "Inhalt anzeigen". Die Dateinamen müssen die Dateinamenerweiterung ".exe" enthalten (zum Beispiel "notepad.exe"). Fehler der in dieser Liste enthaltenen Anwendungen werden immer gemeldet, auch wenn in der Dropdownliste "Standard" in der Richtlinieneinstellung für die Standardanwendungsberichterstattung die Option ausgewählt ist, dass keine Anwendungsfehler gemeldet werden sollen.
Wenn die Kontrollkästchen "Alle Fehler in Microsoft-Anwendungen melden" oder "Alle Fehler in Windows-Komponenten melden" in der Richtlinieneinstellung für die Standardanwendungsberichterstattung aktiviert ist, werden von der Windows-Fehlerberichterstattung Fehler so gemeldet, als ob alle Anwendungen in diesen Kategorien zu der Liste in dieser Richtlinieneinstellung hinzugefügt wurden. (Hinweis: Die Kategorie "Microsoft-Anwendungen" schließt die Kategorie "Windows-Komponenten" ein.)
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, hat die Richtlinieneinstellung "Standardeinstellungen für Anwendungsberichterstattung" Vorrang.
Weitere Informationen finden Sie unter den Richtlinieneinstellungen "Standardeinstellungen für Anwendungberichterstattung" und "Anwendungsausschlussliste".
Diese Richtlinieneinstellung wird ignoriert, wenn die Richtlinieneinstellung "Fehlerberichterstattung konfigurieren" deaktiviert oder nicht konfiguriert ist.Fehlerberichterstattung konfigurierenDiese Richtlinieneinstellung konfiguriert, wie Fehler bei aktivierter Windows-Fehlerberichterstattung an Microsoft gemeldet und welche Informationen gesendet werden.
Durch diese Richtlinieneinstellung wird die Windows-Fehlerberichterstattung nicht aktiviert oder deaktiviert. Verwenden Sie dazu die Richtlinie "Fehlerberichterstattung deaktivieren" unter "Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/System/Internetkommunikationsverwaltung/Internetkommunikationseinstellungen".
Wichtig: Ist die Richtlinieneinstellung "Fehlerberichterstattung deaktivieren" nicht konfiguriert, setzen die Systemsteuerungseinstellungen für die Windows-Fehlerberichterstattung diese Richtlinieneinstellung außer Kraft.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, setzt sie alle Benutzeränderungen an den Richtlinieneinstellungen der Windows-Fehlerberichterstattung in der Systemsteuerung außer Kraft. Für alle nicht konfigurierten Richtlinieneinstellungen der Windows-Fehlerberichterstattung werden Standardwerte übernommen (auch wenn Benutzer Richtlinieneinstellungen über die Systemsteuerung geändert haben). Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die folgenden Einstellungen in der Richtlinieneinstellung konfigurieren:
- Keine Links zu von Microsoft angebotenen Websites bezüglich "Weiterer Informationen" anzeigen: Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie nicht möchten, dass in Dialogfeldern zu Fehlern Links zu Microsoft-Websites angezeigt werden.
- Keine zusätzlichen Dateien sammeln: Wählen Sie diese Option, wenn Sie nicht möchten, dass zusätzliche Dateien gesammelt und in die Fehlerberichte aufgenommen werden.
- Keine zusätzlichen Computerdaten sammeln: Wählen Sie diese Option, wenn Sie nicht möchten, dass zusätzliche Informationen über den Computer gesammelt und in die Fehlerberichte aufgenommen werden.
- Warteschlangenmodus für Anwendungsfehler erzwingen: Wählen Sie diese Option, wenn Sie nicht möchten, dass Benutzer Fehler melden. Ist diese Option aktiviert, werden Fehler in einem Warteschlangenverzeichnis gespeichert. Der nächste Administrator, der sich an dem Computer anmeldet, kann dann die Fehlerberichte an Microsoft senden.
- Firmendateipfad: Geben Sie einen UNC-Pfad ein, um die Fehlerberichterstattung im Unternehmen zu aktivieren. Alle Fehler werden nicht direkt an Microsoft gesendet, sondern an dem angegebenen Ort gespeichert. Der nächste Administrator, der sich an dem Computer anmeldet, kann dann die Fehler an Microsoft senden.
- Instanzen des Worts "Microsoft" ersetzen durch: Sie können Text angeben, mit dem die Dialogfelder der Fehlerberichterstattung angepasst werden. Das Wort "Microsoft" wird durch den angegebenen Text ersetzt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer die Einstellungen der Windows-Fehlerberichterstattung in der Systemsteuerung ändern. Standardmäßig sind dies die Einstellungen für das Aktivieren der Berichterstattung auf Computern mit Windows XP und für das Melden an die Warteschlange auf Computern mit Windows Server 2003.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, bleiben die Konfigurationseinstellungen in der Richtlinieneinstellung leer.
Weitere Informationen erhalten Sie unter den Richtlinien "Fehlerbenachrichtigung anzeigen" (im selben Ordner wie diese Richtlinieneinstellung) und "Fehlerberichterstattung deaktivieren" unter "Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/System/Internetkommunikationsverwaltung/Internetkommunikationseinstellungen".Betriebssystemfehler meldenDiese Richtlinieneinstellung steuert, ob Fehler des Betriebssystems eingeschlossen sind, wenn die Windows-Fehlerberichterstattung aktiviert ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, enthält die Windows-Fehlerberichterstattung Betriebssystemfehler.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Betriebssystemfehler nicht in die Fehlerberichte aufgenommen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer die Richtlinieneinstellung in der Systemsteuerung ändern. Standardmäßig sind die Einstellungen der Windows-Fehlerberichterstattung in der Systemsteuerung auf "Upload von Betriebssystemfehlern" festgelegt.
Weitere Informationen finden Sie unter der Richtlinieneinstellung "Fehlerberichterstattung konfigurieren".Fehlerbenachrichtigung anzeigenDiese Richtlinieneinstellung steuert, ob Benutzern ein Fehlerdialogfeld zum Melden eines Fehlers angezeigt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Benutzer in einem Dialogfeld über das Auftreten eines Fehlers benachrichtigt. Sie können in diesem Dialogfeld weitere Details zum Fehler anzeigen. Ist darüber hinaus die Richtlinieneinstellung "Fehlerberichterstattung konfigurieren" aktiviert, können die Benutzer den Fehler außerdem melden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden die Benutzer nicht über einen Fehler informiert. Ist darüber hinaus die Richtlinieneinstellung "Fehlerberichterstattung konfigurieren" aktiviert, werden Fehler gemeldet, die Benutzer erhalten jedoch keine Benachrichtigung. Die Deaktivierung dieser Richtlinieneinstellung ist für Server sinnvoll, an denen keine Benutzer interaktiv arbeiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer diese Einstellung in der Systemsteuerung ändern. Sie ist so festgelegt, dass die Benachrichtigung auf Computern mit Windows XP Personal Edition und Windows XP Professional Edition standardmäßig aktiviert und auf Computern mit Windows Server standardmäßig deaktiviert ist.
Weitere Informationen finden Sie unter der Richtlinieneinstellung "Fehlerberichterstattung konfigurieren".Berichtsarchiv konfigurierenAlles speichernDiese Richtlinieneinstellung steuert das Verhalten des Archivs für die Windows-Fehlerberichterstattung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie das Archivierungsverhalten der Windows-Fehlerberichterstattung konfigurieren. Wenn als Archivverhalten "Alles speichern" festgelegt ist, werden alle für einen Fehlerbericht gesammelten Daten am entsprechenden Ort gespeichert. Wenn als Archivverhalten "Nur Parameter speichern" festgelegt ist, werden nur die unbedingt erforderlichen Informationen zur Überprüfung einer bestehenden Lösung gespeichert. Mithilfe der Richtlinieneinstellung "Maximale Anzahl gespeicherter Berichte" wird bestimmt, wie viele Berichte gespeichert werden, bevor ältere Berichte automatisch gelöscht werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden keine Windows-Fehlerberichterstattungsinformationen gespeichert.Nur Parameter speichernWindows-Fehlerberichterstattung im Unternehmen konfigurierenDiese Richtlinieneinstellung gibt einen Unternehmensserver an, zu dem die Berichte der Windows-Fehlerberichterstattung gesendet werden, falls Sie keine Fehlerberichte an Microsoft senden möchten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie den Namen oder die IP-Adresse eines Zielservers für Fehlerberichte im Netzwerk Ihres Unternehmens angeben. Sie können auch "Verbindung über SSL" auswählen, um Fehlerberichte über eine SSL (Secure Sockets Layer)-Verbindung zu übertragen, und eine Portnummer auf dem Zielserver für die Übertragung angeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sendet die Windows-Fehlerberichterstattung Fehlerberichte an Microsoft.Vor dem Senden von Daten immer nachfragenZustimmungseinstellungen anpassenDiese Richtlinieneinstellung legt das Zustimmungsverhalten der Windows-Fehlerberichterstattung für bestimmte Ereignistypen fest.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie einer Liste bestimmte Ereignistypen hinzufügen, indem Sie auf "Anzeigen" klicken und im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" in der Spalte "Wertname" Ereignistypen eingeben. Ereignistypen gelten für generische, nicht schwerwiegende Fehler, d. h. für durch Abstürze und keine Reaktion verursachte Fehler sowie Kernelfehler. Für jeden angegebenen Ereignistyp können Sie eine Zustimmungsebene (0, 1, 2, 3 oder 4) festlegen.
- 0 (Deaktivieren): Von der Windows-Fehlerberichterstattung werden für diesen Ereignistyp keine Daten an Microsoft gesendet.
- 1 (Vor dem Senden von Daten immer nachfragen): Die Benutzer werden aufgefordert, das Senden von Berichten zu bestätigen.
- 2 (Parameter senden): Die Windows-Fehlerberichterstattung sendet automatisch die unbedingt erforderlichen Daten zum Überprüfen einer bestehenden Lösung. Die Benutzer werden aufgefordert, das Senden zusätzlicher von Microsoft angeforderter Daten zu bestätigen.
- 3 (Parameter und sichere zusätzliche Daten senden): Die Windows-Fehlerberichterstattung sendet automatisch die unbedingt erforderlichen Daten zum Überprüfen einer bestehenden Lösung sowie Daten, die (mit hoher Wahrscheinlichkeit) keine persönlichen Daten enthalten. Die Benutzer werden aufgefordert, das Senden zusätzlicher von Microsoft angeforderter Daten zu bestätigen.
- 4 (Alle Daten senden): Alle von Microsoft angeforderten Daten werden automatisch gesendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die vom Benutzer in der Systemsteuerung oder in der Richtlinieneinstellung "Standardzustimmungsverhalten konfigurieren" angegebenen Standardzustimmungseinstellungen angewendet.DeaktivierenAlle Daten sendenBenutzerdefinierte Zustimmungseinstellungen ignorierenMit dieser Richtlinieneinstellung wird das Verhalten der Richtlinieneinstellung "Standardzustimmungsverhalten konfigurieren" im Verhältnis zu den benutzerdefinierten Zustimmungseinstellungen festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, setzen die Standardzustimmungsebenen der Windows-Fehlerberichterstattung immer andere Zustimmungsrichtlinieneinstellungen außer Kraft.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, legen die benutzerdefinierten Zustimmungsrichtlinieneinstellungen für die Fehlerberichterstattung die Zustimmungsebene für angegebene Ereignistypen fest. Die Standardzustimmungseinstellung bestimmt nur die Zustimmungsebene anderer Fehlerberichte.Parameter und sichere zusätzliche Daten sendenParameter sendenStandardzustimmungsverhalten konfigurierenDiese Richtlinieneinstellung legt das Standardzustimmungsverhalten der Windows-Fehlerberichterstattung fest.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die Zustimmungshandhabung für Fehlerberichte festlegen. Die folgende Liste beschreibt die Einstellungen für die Zustimmungsebene, die im Pulldownmenü in dieser Richtlinieneinstellung verfügbar sind:
- Vor dem Senden von Daten immer nachfragen: Die Benutzer werden aufgefordert, das Senden von Berichten zu bestätigen.
- Parameter senden: Nur die unbedingt erforderlichen Daten zum Überprüfen einer bestehenden Lösung werden automatisch gesendet. Die Benutzer werden aufgefordert, das Senden zusätzlicher von Microsoft angeforderter Daten zu bestätigen.
- Parameter und sichere zusätzliche Daten senden: Die unbedingt erforderlichen Daten zum Überprüfen einer bestehenden Lösung sowie Daten, die (mit hoher Wahrscheinlichkeit) keine persönlichen Daten enthalten, werden automatisch gesendet. Die Benutzer werden aufgefordert, das Senden zusätzlicher von Microsoft angeforderter Daten zu bestätigen.
- Alle Daten senden: Alle von Microsoft angeforderten Daten werden automatisch gesendet.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird für die Zustimmungsebene standardmäßig die Einstellung mit dem höchsten Datenschutz festgelegt: Vor dem Senden von Daten immer nachfragen.Windows-Fehlerberichterstattung deaktivierenDurch diese Richtlinieneinstellung wird die Windows-Fehlerberichterstattung deaktiviert, sodass keine Berichtsdaten gesammelt oder an Microsoft oder interne Server innerhalb Ihres Unternehmens gesendet werden, wenn die Software unerwartet beendet wird oder ausfällt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sendet die Windows-Fehlerberichterstattung keine Probleminformationen an Microsoft. Darüber hinaus sind in der Systemsteuerung unter "Sicherheit und Wartung" auch keine Informationen zur Problemlösung verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, hat die Richtlinieneinstellung "Fehlerberichterstattung deaktivieren" unter " Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/System/Internetkommunikationsverwaltung/Internetkommunikationseinstellungen" Vorrang. Wenn "Fehlerberichterstattung deaktivieren" ebenfalls deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden die Benutzereinstellungen in der Systemsteuerung unter "Windows-Fehlerberichterstattung" angewendet.Anzeige der Benutzeroberfläche bei schwerwiegenden Fehlern verhindernMit dieser Richtlinieneinstellung wird die Anzeige der Benutzeroberfläche bei schwerwiegenden Fehlern verhindert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, zeigt die Windows-Fehlerberichterstattung keine benutzeroberflächenbasierten Fehlermeldungen oder Dialogfelder bei schwerwiegenden Fehlern an.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, zeigt die Windows-Fehlerberichterstattung die benutzeroberflächenbasierten Fehlermeldungen oder Dialogfelder bei schwerwiegenden Fehlern an.Liste ausgeschlossener AnwendungenDiese Richtlinieneinstellung schränkt das Verhalten der Windows-Fehlerberichterstattung für Fehler in allgemeinen Anwendungen ein, wenn die Windows-Fehlerberichterstattung aktiviert ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie eine Liste mit Anwendungen erstellen, die generell nicht in Fehlerberichte einbezogen werden. Wenn Sie eine Liste mit Anwendungen erstellen möchten, für die die Windows-Fehlerberichterstattung generell keine Fehler meldet, klicken Sie auf "Anzeigen", und fügen Sie dann im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" der Liste der Anwendungsdateinamen Anwendungen hinzu, oder entfernen Sie Anwendungen aus dieser Liste (Beispiel: "notepad.exe"). Die Dateinamen müssen grundsätzlich die Dateinamenerweiterung ".exe" aufweisen. Klicken Sie zum Entfernen einer Anwendung aus der Liste auf den Namen, und drücken Sie dann ENTF. Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert wird, hat die Einstellung "Fehler für Anwendungen dieser Liste nicht melden" Vorrang.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden standardmäßig Fehler für alle Microsoft- und Windows-Anwendungen gemeldet.Immer in Warteschlange für Administrator stellenImmer in Warteschlange stellenProtokollierung deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung steuert, ob die Windows-Fehlerberichterstattung eigene Ereignisse und Fehlermeldungen im Systemereignisprotokoll speichert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Ereignisse der Windows-Fehlerberichterstattung nicht im Systemereignisprotokoll aufgezeichnet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Ereignisse und Fehler der Windows-Fehlerberichterstattung wie bei anderen Windows-basierten Programmen im Systemereignisprotokoll protokolliert.Keine zusätzlichen Daten sendenDiese Richtlinieneinstellung steuert, ob zur Unterstützung von Fehlerberichten zusätzliche Daten automatisch an Microsoft gesendet werden können.
Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, wird das Senden von zusätzlichen Daten, die von Microsoft als Reaktion auf einen Bericht der Windows-Fehlerberichterstattung zusätzlich angefordert wurden, automatisch ohne Benachrichtigung des Benutzers abgelehnt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, haben die Zustimmungsrichtlinieneinstellungen unter "Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Windows-Komponenten/Windows-Fehlerberichterstattung/Zustimmung" Vorrang.Berichtswarteschlange konfigurierenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung wird das Verhalten der Berichtswarteschlange für die Windows-Fehlerberichterstattung bestimmt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie das Verhalten der Berichtswarteschlange mithilfe der Steuerelemente in der Richtlinieneinstellung konfigurieren. Wenn die Dropdownliste "Warteschlangenverhalten" auf "Standard" festgelegt ist, bestimmt Windows beim Auftreten eines Problems, ob der Bericht in die Berichtswarteschlange verschoben oder der Benutzer zum sofortigen Senden aufgefordert werden soll. Wenn die Einstellung unter "Warteschlangenverhalten" auf "Immer in Warteschlange stellen" festgelegt ist, werden alle Berichte der Warteschlange hinzugefügt, bis der Benutzer zum Senden der Berichte aufgefordert wird oder bis der Benutzer über die Seite "Problemlösungen" in der Systemsteuerung Problemberichte sendet. Wenn als Warteschlangenverhalten "Immer in Warteschlange für Administrator stellen" festgelegt ist, werden Berichte in die Warteschlange gestellt, bis ein Administrator aufgefordert wird, sie zu senden, oder bis er sie mithilfe der Seite "Problemlösungen" in der Systemsteuerung sendet.
Mithilfe der Einstellung "Maximale Anzahl von Berichten in Warteschlange" wird bestimmt, wie viele Berichte in die Warteschlange verschoben werden können, bevor ältere Berichte automatisch gelöscht werden. Anhand der Einstellung "Anzahl Tage zwischen Erinnerungen für die Suche nach Lösungen" wird die Intervallzeit zwischen der Anzeige von Systembenachrichtigungen bestimmt, in denen der Benutzer an die Suche nach Problemlösungen erinnert wird. Mit dem Wert 0 wird die Erinnerung deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Berichte der Windows-Fehlerberichterstattung nicht in die Warteschlange verschoben, und die Benutzer können Berichte nur zu dem Zeitpunkt senden, an dem ein Problem auftritt.Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung wird das Verhalten der Berichtswarteschlange für die Windows-Fehlerberichterstattung bestimmt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie das Verhalten der Berichtswarteschlange mithilfe der Steuerelemente in der Richtlinieneinstellung konfigurieren. Wenn die Dropdownliste "Warteschlangenverhalten" auf "Standard" festgelegt ist, bestimmt Windows beim Auftreten eines Problems, ob der Bericht in die Berichtswarteschlange verschoben oder der Benutzer zum sofortigen Senden aufgefordert werden soll. Wenn die Einstellung unter "Warteschlangenverhalten" auf "Immer in Warteschlange stellen" festgelegt ist, werden alle Berichte der Warteschlange hinzugefügt, bis der Benutzer zum Senden der Berichte aufgefordert wird oder bis der Benutzer über die Seite "Problemlösungen" in der Systemsteuerung Problemberichte sendet.
Mithilfe der Einstellung "Maximale Anzahl von Berichten in Wartenschlange" wird bestimmt, wie viele Berichte in die Warteschlange verschoben werden können, bevor ältere Berichte automatisch gelöscht werden. Anhand der Einstellung "Anzahl Tage zwischen Erinnerungen für die Suche nach Lösungen" wird die Intervallzeit zwischen der Anzeige von Systembenachrichtigungen bestimmt, in denen der Benutzer an die Suche nach Problemlösungen erinnert wird. Mit dem Wert 0 wird die Erinnerung deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Berichte der Windows-Fehlerberichterstattung nicht in die Warteschlange verschoben, und die Benutzer können Berichte nur zu dem Zeitpunkt senden, an dem ein Problem auftritt.StandardZusätzliche Daten nicht drosselnMit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob von der Windows-Fehlerberichterstattung (Windows Error Reporting, WER) zusätzliche Berichtsdaten der zweiten Ebene gesendet werden, auch wenn bereits eine CAB-Datei mit Daten zu denselben Ereignistypen auf den Server hochgeladen wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden von der Windows-Fehlerberichterstattung die Daten nicht gedrosselt. Das bedeutet, dass zusätzliche CAB-Dateien hochgeladen werden, die Daten zu denselben Ereignistypen wie ein zuvor hochgeladener Bericht enthalten können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden von der Windows-Fehlerberichterstattung Daten standardmäßig gedrosselt. Das bedeutet, dass nur eine CAB-Datei für einen Bericht hochgeladen wird, der Daten zu denselben Ereignistypen enthält.Zusätzliche Daten im Akkubetrieb sendenMit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob von der Windows-Fehlerberichterstattung überprüft wird, ob der Computer mit Akku betrieben wird. Im Akkubetrieb wird von der Windows-Fehlerberichterstattung standardmäßig nur nach Lösungen gesucht. Es werden jedoch keine zusätzlichen Berichtsdaten hochgeladen, bis der Computer an eine zuverlässigere Stromquelle angeschlossen ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird von der Windows-Fehlerberichterstattung nicht ermittelt, ob der Computer mit Akku betrieben wird. Es wird jedoch nach Lösungen gesucht, und Berichtsdaten werden normal hochgeladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird von der Windows-Fehlerberichterstattung nach Lösungen gesucht, während ein Computer mit Akku betrieben wird. Berichtsdaten werden jedoch erst hochgeladen, wenn der Computer an eine zuverlässigere Stromquelle angeschlossen ist.Daten bei der Verbindung mit einem eingeschränkten Netzwerk/Netzwerk mit kalkulierten Kosten sendenMit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob von der Windows-Fehlerberichterstattung eine Netzwerkkostenrichtlinie gesucht wird, durch die die über das Netzwerk gesendete Datenmenge beschränkt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird von der Windows-Fehlerberichterstattung nicht nach Beschränkungen durch eine Netzwerkkostenrichtlinie gesucht. Daten werden übertragen, auch wenn die Netzwerkkosten beschränkt sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden von der Windows-Fehlerberichterstattung keine Daten gesendet. Die Netzwerkkostenrichtlinie wird jedoch erneut überprüft, falls das Netzwerkprofil geändert wird.Speicherabbild für vom Betriebssystem erstellte Fehlerberichte automatisch sendenDiese Richtlinieneinstellung steuert, ob zur Unterstützung von durch das Betriebssystem erstellte Fehlerberichte zusätzliche Speicherabbilder automatisch an Microsoft gesendet werden können. Diese Richtlinie gilt nicht für Fehlerberichte, die mit Produkten von Drittanbietern erstellt wurden, oder zusätzliche Daten, bei denen es sich nicht um Speicherabbilder handelt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, werden alle Speicherabbilder, die von Microsoft Windows für Fehlerberichte erstellt werden, ohne Benachrichtigung an den Benutzer automatisch hochgeladen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden alle Speicherabbilder gemäß den standardmäßigen Zustimmungs- und Benachrichtigungseinstellungen hochgeladen.
Standard:Alle Fehler in Microsoft-Anwendungen meldenAlle Fehler in Windows-Komponenten meldenFehler für Anwendungen dieser Liste nicht melden:Fehler für Anwendungen dieser Liste melden:Keine von Microsoft angebotene Websites bezüglich "Weiterer Informationen" anzeigenKeine zusätzlichen Dateien sammelnKeine zusätzlichen Computerdaten sammelnWarteschlangenmodus für Anwendungsfehler erzwingenArchivverhalten:Maximale Anzahl gespeicherter Berichte:Archivverhalten:Maximale Anzahl gespeicherter Berichte:Verbindung über SSLNur in kostenlose Netze hochladenServeranschluss:Zustimmungseinstellungen anpassenZustimmungseinstellungen anpassenZustimmungsebeneZustimmungsebeneListe ausgeschlossener AnwendungenListe ausgeschlossener AnwendungenWarteschlangenverhalten:Maximale Anzahl von Berichten in Warteschlange:Maximale Größe der Warteschlange (MB):Anzahl Tage zwischen Erinnerungen für die Suche nach Lösungen:Warteschlangenverhalten:Maximale Anzahl von Berichten in Warteschlange:Maximale Größe der Warteschlange (MB):Mindestspeicherplatz auf dem Datenträger (MB):Anzahl Tage zwischen Erinnerungen für die Suche nach Lösungen: