Anzeigenamen hier eingeben Beschreibung hier eingeben Automatisches Update von Stammzertifikaten deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob Stammzertifikate über die Windows Update-Website automatisch aktualisiert werden. Wenn Sie auf eine sichere Website zugreifen oder sichere E-Mail senden oder empfangen, wird normalerweise ein Zertifikat verwendet. Jeder kann Zertifikate ausstellen, aber Zertifikate müssen von einer vertrauenswürdigen Zertifizierungsstelle ausgestellt werden, um die höchstmöglichste Sicherheit von Transaktionen gewährleisten zu können. In Windows XP und anderen Produkten ist eine Liste von Unternehmen und Organistionen enthalten, die von Microsoft als vertrauenswürdig eingestuft werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, überprüft der Computer bei einem Zertifikat einer nicht vertrauenswürdigen Stammzertifizierungsstelle nicht die Windows Update-Website, um herauszufinden, ob Microsoft diese Zertifizierungsstelle zur Liste der vertrauenswürdigen Zertifizierungsstellen hinzugefügt hat. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wendet sich der Computer an die Windows Update-Website. Drucken über HTTP deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob das Drucken über HTTP von diesem Client aus zugelassen ist. Durch Drucken über HTTP kann ein Client auf Druckern im Intranet sowie im Internet drucken. Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für clientseitiges Internetdrucken. Hierdurch wird nicht verhindert, dass der Computer als Internetdruckserver fungiert und seine freigegebenen Drucker über HTTP bereitstellt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Client nicht über HTTP auf Internetdruckern drucken. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer über HTTP auf Internetdruckern drucken. Weitere Informationen erhalten Sie unter der Richtlinieneinstellung "Webbasiertes Drucken" unter "Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Drucker". Download von Druckertreibern über HTTP deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob dieser Client Druckertreiberpakete über HTTP herunterladen darf. Nicht im Lieferumfang enthaltene Treiber müssen über HTTP heruntergeladen werden, um das HTTP-Drucken einzurichten. Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung hindert den Client nicht, auf Druckern im Intranet oder Internet über HTTP zu drucken. Sie verhindert nur das Herunterladen von Treibern, die noch nicht lokal installiert sind. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können keine Druckertreiber über HTTP heruntergeladen werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer Druckertreiber über HTTP herunterladen. Suche nach Gerätetreibern auf Windows Update deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob Windows Update von Windows nach Gerätetreibern durchsucht wird, falls keine lokalen Treiber für ein Gerät verfügbar sind. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Windows Update bei der Installation eines neuen Geräts nicht durchsucht. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird Windows Update immer nach Treibern durchsucht, falls keine lokalen Treiber verfügbar sind. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann Windows Update bei der Installation eines Geräts optional durchsucht werden. Weitere Informationen finden Sie unter der Richtlinieneinstellung "Eingabeaufforderung zur Suche nach Gerätetreibern auf Windows Update deaktivieren" unter "Administrative Vorlagen/System"; diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob ein Administrator um Bestätigung gebeten wird, bevor Windows Update nach Gerätetreibern durchsucht wird, falls kein lokaler Treiber gefunden wurde. Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung wird unter neueren Windows-Versionen durch die Richtlinie "Suchreihenfolge für Gerätetreiber-Quellspeicherorte angeben" unter "Administrative Vorlagen/System/Geräteinstallation" festgelegt. Events.asp-Links der Ereignisanzeige deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob "Events.asp"-Hyperlinks für Ereignisse innerhalb der Ereignisanzeige verfügbar sind. Die Ereignisanzeige verwandelt normalerweise alle HTTP(S)-URLs in Links, die den Internetbrowser aktivieren, wenn darauf geklickt wird. Wenn das Ereignis von einer Microsoft-Komponente hervorgerufen wurde, wird darüber hinaus am Ende des Beschreibungstextes "Weitere Informationen" angezeigt. Dieser Text enthält einen Link (URL), der Informationen über das Ereignis an Microsoft sendet, wenn darauf geklickt wird, sodass Benutzer mehr darüber erfahren können, warum das Ereignis eingetreten ist. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Links zu Ereignisbeschreibungen nicht aktiviert und der Text "Weitere Informationen" am Ende der Beschreibung nicht angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer auf den Link klicken, woraufhin er aufgefordert wird, die Informationen über das Ereignis über das Internet an Microsoft zu senden. Weitere Informationen finden Sie unter den Einstellungen "Events.asp-URL", "Events.asp-Programm" und "Events.asp-Programm-Befehlszeilenparameter" unter "Administrative Vorlagen/Windows-Komponenten/Ereignisanzeige". "Wussten Sie schon?"-Inhalte im Hilfe- und Supportcenter deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob der "Wussten Sie schon?"-Abschnitt im Hilfe- und Supportcenter angezeigt werden soll. Der Inhalt dieses Abschnitts wird dynamisch aktualisiert, wenn Benutzer mit einer Internetverbindung das Hilfe- und Supportcenter öffnen, und bietet aktuelle Informationen über Windows und den Computer. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden im Hilfe- und Supportcenter keine "Wussten Sie schon?"-Inhalte mehr abgerufen und angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden im Hilfe- und Supportcenter "Wussten Sie schon?"-Inhalte abgerufen und angezeigt. Sie sollten diese Richtlinieneinstellung für Benutzer aktivieren, die nicht über einen Internetzugang verfügen, weil der Abschnitt "Wussten Sie schon?" ohne eine solche Verbindung statisch bleibt. Knowledge Base-Suche des Hilfe- und Supportcenters deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob die Benutzer vom Hilfe- und Supportcenter aus die Microsoft Knowledge Base durchsuchen können. Die Knowledge Base ist eine Onlineressource für technische Supportinformationen und Selbsthilfetools für Microsoft-Produkte und wird bei den standardmäßigen Suchoptionen bei einer Suche im Hilfe- und Supportcenter ebenfalls durchsucht. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Knowledge Base-Abschnitt von der Hilfe- und Supportcenter-Seite "Suchoptionen festlegen" entfernt und nur der Hilfeinhalt auf dem lokalen Computer durchsucht. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Knowledge Base durchsucht, falls der Benutzer über eine Verbindung mit dem Internet verfügt und die Knowledge Base-Suche auf der Suchoptionsseite nicht deaktiviert hat. Internetkommunikation einschränken Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob Windows auf das Internet zugreifen kann, um Aufgaben, die Internetressourcen erfordern, durchführen zu können. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden alle Richtlinieneinstellungen im Abschnitt "Internetkommunikationseinstellungen" so eingestellt, dass ihre jeweiligen Features nicht auf das Internet zugreifen können. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden alle Richtlinieneinstellungen im Abschnitt "Internetkommunikationseinstellungen" so eingestellt, dass ihre jeweiligen Features auf das Internet zugreifen können. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden alle Richtlinieneinstellungen im Abschnitt "Internetkommunikationseinstellungen" als nicht konfiguriert festgelegt. Verbindungs-Assistenten deaktivieren, wenn sich die URL-Verbindung auf microsoft.com bezieht Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob der Assistent für den Internetzugang eine Verbindung mit Microsoft zum Herunterladen einer Liste von Internetdienstanbietern herstellen kann. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird beim Auswählen der Option "Einen Internetdienstanbieter aus einer Liste auswählen" der Assistent für den Internetzugang beendet. Dies hindert Benutzer daran, die Liste der Internetdienstanbieter abzurufen, die sich auf Microsoft-Servern befindet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer eine Verbindung mit Microsoft herstellen, um eine Liste der Internetdienstanbieter in ihrer Nähe herunterzuladen. Registrierung deaktivieren, wenn sich die URL-Verbindung auf "Microsoft.com" bezieht Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob der Windows-Registrier-Assistent für die Onlineregistrierung eine Verbindung mit "Microsoft.com" herstellt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Benutzer daran gehindert, für die Onlineregistrierung eine Verbindung mit "Microsoft.com" herzustellen.Dadurch können Benutzer ihre Kopie von Windows nicht online registrieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer eine Verbindung mit "Microsoft.com" herstellen und die Windows-Onlineregistrierung durchführen. Beachten Sie, dass die Registrierung optional ist und die Übertragung einiger persönlicher Informationen an Microsoft einschließt. Die Windows-Produktaktivierung ist jedoch erforderlich. Dabei werden aber keine privaten Informationen übermittelt (nur das jeweilige Land bzw. die Region). Fehlerberichterstattung deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung steuert, ob Fehler an Microsoft gemeldet werden oder nicht. Die Fehlerberichterstattung wird verwendet, um Informationen über Systeme oder Anwendungen zu senden, die einen Fehler hervorgerufen haben oder nicht mehr reagieren, und dient zur Verbesserung der Produktqualität. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, haben die Benutzer keine Gelegenheit, Fehler zu melden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Fehler über das Internet oder eine firmeneigene Dateifreigabe an Microsoft gemeldet werden. Diese Richtlinieneinstellung setzt jede Benutzereinstellung außer Kraft, die in der Systemsteuerung zur Fehlerberichterstattung festgelegt wurde. Weitere Informationen erhalten Sie unter den Richtlinieneinstellungen "Fehlerberichterstattung konfigurieren" und "Fehlermeldungen anzeigen" unter "Computerkonfiguration/Administrative Vorlagen/System/Fehlerberichterstattung". Zugriff auf alle Windows Update-Funktionen deaktivieren Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Zugriff auf Windows Update entfernen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden alle Windows Update-Funktionen entfernt. Dies umfasst auch die Blockierung des Zugangs zur Windows Update-Website unter "http://windowsupdate.microsoft.com" vom Hyperlink "Windows Update" im Startmenü und im Menü "Extras" des Internet Explorer. Die automatische Aktualisierung von Windows wird ebenfalls deaktiviert; Sie erhalten über Windows Update keine wichtigen Updates und werden auch nicht über neue Updates informiert. Durch diese Richtlinieneinstellung wird auch verhindert, dass der Geräte-Manager automatisch Treiberaktualisierungen von der Windows Update-Website installiert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer auf die Windows Update-Website zugreifen und Benachrichtigungen über wichtige Updates von Windows Update erhalten. Hinweis: Diese Richtlinie gilt nur, wenn dieser PC so konfiguriert ist, dass die Verbindung mit einem Updatedienst im Intranet mithilfe der Richtlinie "Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben" hergestellt wird. Inhaltdateiupdates des Such-Assistenten deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob der Such-Assistent Inhaltaktualisierungen automatisch bei lokalen and Internetsuchen herunterladen soll. Wenn der Benutzer den lokalen Computer oder das Internet durchsucht, stellt der Such-Assistent gelegentlich eine Verbindung mit Microsoft her, um eine aktualisierte Datenschutzrichtlinie und zusätzliche Inhaltsdateien herunterzuladen, die zum Formatieren und Anzeigen von Ergebnissen verwendet werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, lädt der Such-Assistent während der Suche keine Inhaltsaktualisierungen herunter. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, lädt der Such-Assistent Inhaltsaktualisierungen herunter, sofern der Benutzer keine klassische Suche durchführt. Hinweis: Internetsuchen senden weiterhin den Suchtext und Informationen über die Suche an Microsoft und ausgewählte Suchanbieter. Wenn Sie die klassische Suche auswählen, wird die Such-Assistent-Funktion vollständig deaktiviert. Internet-Dateizuordnungdienst deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob der Microsoft-Webdienst verwendet werden soll, um eine Anwendung zum Öffnen einer Datei mit einer nicht bekannten Dateizuordnung zu suchen. Wenn ein Benutzer versucht, eine Datei mit einer Erweiterung zu öffnen, die auf dem Computer keiner Anwendung zugeordnet ist, kann er auswählen, ob eine lokale Anwendung verwendet oder mit dem Webdienst nach einer Anwendung gesucht werden soll. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Verknüpfung und das Dialogfeld für den Webdienst entfernt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer den Webdienst verwenden. Zugriff auf den Store deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob der Store-Dienst verwendet werden soll, um eine Anwendung zum Öffnen einer Datei mit einer nicht bekannten Dateizuordnung zu suchen. Wenn ein Benutzer versucht, einen Dateityp oder ein Protokoll zu öffnen, dem auf dem Computer keine Anwendung zugeordnet ist, kann er auswählen, ob eine lokale Anwendung verwendet oder mit dem Store-Dienst nach einer Anwendung gesucht werden soll. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Option "Im Store nach einer Anwendung suchen" aus dem Dialogfeld "Öffnen mit" entfernt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer den Store-Dienst verwenden und das Store-Element ist im Dialogfeld "Öffnen mit" verfügbar. Internet-Download für die Assistenten "Webpublishing" und "Onlinebestellung von Abzügen" deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob Windows eine Liste von Anbietern für den Webpublishing-Assistenten und den Assistenten für Onlinebestellung herunterladen soll. Diese Assistenten ermöglichen Benutzern, aus einer Liste Firmen auszuwählen, die Dienste wie Onlinespeicherung und Fotodruck anbieten. Standardmäßig werden zusätzlich zu den in der Registrierung angegebenen Anbietern auch solche angezeigt, die von einer Windows-Website heruntergeladen wurden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden keine Anbieter heruntergeladen, sondern nur die Dienstanbieter angezeigt, die in der lokalen Registrierung zwischengespeichert sind. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird eine Liste von Anbietern heruntergeladen, wenn der Benutzer den Webpublishing-Assistenten und den Assistenten für Onlinebestellung verwendet. Weitere Informationen über den Webpublishing-Assistenten und den Assistenten für Onlinebestellung finden Sie in der Dokumentation, einschließlich Details über das Angeben von Dienstanbietern in der Registrierung. Aufgabe "Abzüge online bestellen" für Bilder deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob die Aufgabe "Abzüge online bestellen" in den Aufgaben für Bilder in Windows-Ordnern verfügbar ist. Der Assistent für die Onlinebestellung von Abzügen wird zum Herunterladen einer Liste von Anbietern verwendet und ermöglicht Benutzern, Abzüge online zu bestellen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Aufgabe "Abzüge online bestellen" von den Aufgaben für Bilder in Datei-Explorer-Ordnern entfernt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Aufgabe angezeigt. Aufgabe "Im Web veröffentlichen" für Dateien und Ordner deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob die Aufgaben "Datei im Web veröffentlichen," "Ordner im Web veröffentlichen" und "Ausgewählte Elemente im Web veröffentlichen" in den Datei- und Ordneraufgaben in Windows-Ordnern verfügbar sind. Der Webpublishing-Assistent wird zum Herunterladen einer Liste von Anbietern verwendet und ermöglicht Benutzern, Inhalte im Web zu veröffentlichen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden diese Datei- und Ordneraufgaben aus den Windows-Ordnern entfernt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Aufgaben angezeigt. Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob Windows Messenger anonyme Informationen über die Verwendung von Windows Messenger-Software und -Diensten sammelt. Im Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit können Kunden Microsoft gestatten, anonyme Informationen über die Verwendung dieses Programms zu sammeln. Diese Informationen dienen zu Verbesserung künftiger Versionen dieses Produkts. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sammelt Windows Messenger keine Benutzerinformationen, und die Benutzereinstellungen zum Aktivieren der Sammlung von Benutzerinformationen werden nicht angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, sammelt Windows Messenger anonyme Benutzerinformationen.Die Einstellung wird nicht angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, haben die Benutzer die Möglichkeit zu entscheiden, ob Informationen gesammelt werden dürfen. Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung deaktiviert das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. Das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit sammelt Informationen über die Hardwarekonfiguration sowie darüber, wie Sie unsere Software und unsere Dienste verwenden, um Trends und Verwendungsmuster zu erkennen. Ihr Name, Ihre Adresse und jegliche anderen persönlichen Informationen werden von Microsoft nicht erfasst. Sie müssen keine Fragebögen ausfüllen, und kein Vertreter wird mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Sie können einfach ohne Unterbrechung weiterarbeiten. Das Programm ist einfach und benutzerfreundlich. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, nimmt kein Benutzer am Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit teil. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, nehmen alle Benutzer am Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit teil. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, kann der Administrator mithilfe der Komponente "Problemberichte und -lösungen" in der Systemsteuerung das Programm zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit für alle Benutzer aktivieren. Aktive Tests der Windows-Netzwerkverbindungs-Statusanzeige deaktivieren Mit dieser Richtlinieneinstellung werden die aktiven Tests deaktiviert, mit denen die Windows-Netzwerkverbindungs-Statusanzeige (Network Connectivity Status Indicator, NCSI) ermittelt, ob der Computer mit dem Internet oder einem eingeschränkteren Netzwerk verbunden ist. Im Rahmen der Ermittlung der Verbindungsebene führt NCSI einen von zwei aktiven Tests aus: Herunterladen einer Seite von einem dedizierten Webserver oder Durchführen einer DNS-Anforderung für eine dedizierte Adresse. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, führt NCSI keinen der beiden aktiven Tests aus. Dadurch wird möglicherweise die Fähigkeit von NCSI (und von anderen Komponenten, die NCSI verwenden) zur Feststellung des Internetzugriffs eingeschränkt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, führt NCSI einen der beiden aktiven Tests aus.