Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenNetzwerkanmeldungDNS-Namensauflösung mit einem Domänennamen mit einzelner Bezeichnung anstelle der NetBIOS-Namensauflösung verwenden, um den Domänencontroller zu findenDiese Richtlinieneinstellung gibt an, ob die Computer, auf die diese Einstellung angewendet wird, versuchen, Namen von Domänen mit einer einzigen Bezeichnung über DNS aufzulösen.
Standardmäßig wird das in der Richtlinie "AllowDnsSuffixSearch" festgelegte Verhalten verwendet. Wenn die Richtlinie "AllowDnsSuffixSearch" deaktiviert ist, wird ausschließlich die NetBIOS-Namensauflösung verwendet, um einen Domänencontroller aufzufinden, auf dem sich eine Active Directory-Domäne befindet, die mit einem Namen mit einer einzigen Bezeichnung angegeben ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, versuchen Computer, auf die diese Richtlinie angewendet wird, einen Domänencontroller, auf dem sich eine Active Directory-Domäne befindet, die mit einem Namen mit einer einzigen Bezeichnung angegeben ist, mithilfe der DNS-Namensauflösung aufzufinden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, verwenden Computer, auf die diese Richtlinie angewendet wird, die Richtlinie "AllowDnsSuffixSearch" (falls diese aktiviert ist). Andernfalls wird eine NetBIOS-Namensauflösung durchgeführt, um einen Domänencontroller aufzufinden, auf dem sich eine Active Directory-Domäne befindet, die mit einem Namen mit einer einzigen Bezeichnung angegeben ist. Der Computer verwendet in diesem Fall nicht die DNS-Namensauflösung, es sei denn, der Computer sucht nach einer Domäne mit einem DNS-Namen mit einer einzigen Bezeichnung, die sich in einer Active Directory-Gesamtstruktur befindet, in der dieser Computer Mitglied ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Computer angewendet und die Computer verwenden ihre lokale Konfiguration.Wenn ein Domänenname mit einzelner Bezeichnung verwendet wird und die Einstellung "AllowSingleLabelDnsDomain" nicht aktiviert ist, verwenden Sie die DNS-Namensauflösung, indem Sie verschiedene registrierte DNS-Suffixe anhängen.Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob die Computer, auf die diese Einstellung angewendet wird, versuchen, Namen von Domänen mit einer einzigen Bezeichnung über DNS aufzulösen, indem verschiedene registrierte DNS-Suffixe angefügt werden, und nur dann die NetBIOS-Namensauflösung verwenden, wenn die DNS-Namensauflösung fehlschlägt. Diese Richtlinie einschließlich des festgelegten Standardverhaltens wird nicht verwendet, wenn die Richtlinieneinstellung "AllowSingleLabelDnsDomain" aktiviert ist.
Wenn für diese Richtlinie keine Einstellung festgelegt wird, ist das Verhalten so, als ob diese Richtlinie explizit aktiviert wäre, es sei denn, die Richtlinieneinstellung "AllowSingleLabelDnsDomain" ist aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und die Richtlinie "AllowSingleLabelDnsDomain" nicht aktiv ist, finden Computer, auf die diese Richtlinie angewendet wird, einen Domänencontroller auf, auf dem sich eine Active Directory-Domäne befindet, die mit einem Namen mit einer einzigen Bezeichnung angegeben ist, mithilfe der DNS-Namensauflösung aufzufinden. Dazu werden verschiedene registrierte DNS-Suffixe angehängt, um eine DNS-Namensauflösung durchzuführen. Der Name mit einzelner Bezeichnung wird nicht ohne das Anfügen von DNS-Suffixen verwendet, es sei denn, der Computer ist einer Domäne beigetreten, die einen DNS-Namen mit einer einzigen Bezeichnung in der Active Directory-Gesamtstruktur hat. Die NetBIOS-Namensauflösung wird nur dann für den Namen mit einzelner Bezeichnung durchgeführt, wenn die DNS-Auflösung fehlschlägt.
Wenn diese Richtlinieneinstellung sowie die Richtlinie "AllowSingleLabelDnsDomain" deaktiviert ist, versuchen Computer, auf die diese Richtlinie angewendet wird, einen Domänencontroller, auf dem sich eine Active Directory-Domäne befindet, die mit einem Namen mit einer einzigen Bezeichnung angegeben ist, mithilfe der NetBIOS-Namensauflösung aufzufinden. Die Computer verwenden in diesem Fall nicht die DNS-Namensauflösung, es sei denn, der Computer sucht nach einer Domäne mit einem DNS-Namen mit einer einzigen Bezeichnung, die sich in einer Active Directory-Gesamtstruktur befindet, in der dieser Computer Mitglied ist.
Automatisierte Standortabdeckung durch DC-Locator-DNS-SRV-Einträge verwendenMithilfe dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob Domänencontroller standortspezifische SRV-Einträge des Domänencontrollerlocators für die nächsten Standorte dynamisch registrieren, an denen kein Domänencontroller für dieselbe Domäne vorhanden ist (oder kein globaler Katalog für dieselbe Gesamtstruktur vorhanden ist). Diese DNS-Einträge werden vom Netzwerkanmeldungsdienst dynamisch registriert und zum Auffinden des Domänencontrollers verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, registrieren die Domänencontroller, auf die die Einstellung angewendet wird, dynamisch standortspezifische DNS-SRV-Einträge des Domänencontrollerlocators für die nächsten Standorte, an denen kein Domänencontroller für dieselbe Domäne oder kein globaler Katalog für dieselbe Gesamtstruktur vorhanden ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, registrieren die Domänencontroller nur standortspezifische DNS-SRV-Einträge des Domänencontrollerlocators für eigene Standorte.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Domänencontroller angewendet und diese verwenden ihre lokale Konfiguration.Verbindung mit PDC bei Anmeldungsfehler herstellenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob ein Domänencontroller das von einem Client angegebene Kennwort beim PDC-Emulator überprüfen lassen soll, wenn es vom Domänencontroller nicht validiert werden konnte.
Es ist sinnvoll, eine Verbindung mit dem PDC-Emulator herzustellen, falls das Kennwort des Clients kürzlich geändert und noch nicht zum Domänencontroller übertragen wurde. Bei einem PDC-Emulator, der über eine langsame WAN-Verbindung angeschlossen ist, ist es möglicherweise sinnvoll, diese Funktion zu deaktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, versuchen die Domänencontroller, auf die diese Richtlinieneinstellung angewendet wird, ein Kennwort beim PDC-Emulator überprüfen zu lassen, wenn der Domänencontroller das Kennwort nicht validieren kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, lassen die Domänencontroller kein Kennwort beim PDC-Emulator überprüfen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie auf keine Domänencontroller angewendet.Anfängliche Wiederholung von Suchen nach Domänencontrollern für Aufrufer im Hintergrund verwendenDiese Richtlinieneinstellung bestimmt das Zeitintervall (in Sekunden), das vor dem ersten Wiederholungsversuch liegen muss, wenn Anwendungen, die regelmäßig nach Domänencontrollern suchen, keinen Domänencontroller finden können.
Der Standardwert für diese Einstellung ist 10 Minuten (10*60). Der Höchstwert für diese Einstellung ist 49 Tage (0x49*24*60*60=4.233.600). Der Mindestwert für diese Einstellung ist 0.
Diese Einstellung gilt nur für Aufrufer von DsGetDcName, die das Flag DS_BACKGROUND_ONLY angegeben haben.
Wenn der Wert dieser Einstellung niedriger als der im Unterschlüssel "NegativeCachePeriod" angegebene ist, wird der Wert des Unterschlüssels "NegativeCachePeriod" verwendet.
Warnung: Wenn der Wert für diese Einstellung zu hoch ist, versucht ein Client nicht, nach Domänencontrollern zu suchen, die anfänglich nicht verfügbar waren. Wenn der in dieser Einstellung festgelegte Wert sehr niedrig und der Domänencontroller nicht verfügbar ist, kann der durch regelmäßige Suchen nach Domänencontrollern verursachte Netzwerkverkehr zu umfangreich werden.Maximales Wiederholungsintervall für Suchen nach Domänencontrollern für Aufrufer im Hintergrund verwendenDiese Richtlinieneinstellung legt das maximal erlaubte Wiederholungsintervall für den Fall fest, dass Anwendungen, die regelmäßig nach Domänencontrollern suchen, keinen Domänencontroller finden können.
Die Wiederholungsintervalle können beispielsweise auf 10 Minuten, dann 20 Minuten und dann 40 Minuten gesetzt werden, doch wenn das Intervall den in dieser Einstellung festgelegten Wert erreicht, wird dieser Wert zum Wiederholungsintervall für alle folgenden Wiederholungen, bis der in der Einstellung "Letzte Wiederholung von Suchen nach Domänencontrollern" festgelegte Wert erreicht ist.
Der Standardwert für diese Einstellung ist 60 Minuten (60*60). Der Höchstwert für diese Einstellung ist 49 Tage (0x49*24*60*60=4.233.600). Der Mindestwert für diese Einstellung ist 0.
Wenn der Wert für diese Einstellung niedriger ist als der Wert, der in der Einstellung "Anfängliche Wiederholung von Suchen nach Domänencontrollern" angegeben ist, wird der Wert der Einstellung "Anfängliche Wiederholung von Suchen nach Domänencontrollern" verwendet.
Warnung: Ist der in dieser Einstellung festgelegte Wert zu hoch, benötigt ein Client möglicherweise sehr viel Zeit für die Suche nach einem Domänencontroller.
Ist der in dieser Einstellung festgelegte Wert zu niedrig und der Domänencontroller ist nicht verfügbar, kann der durch häufige Wiederholungen verursachte Netzwerkverkehr zu umfangreich werden.Letzte Wiederholung von Suchen nach Domänencontrollern für Aufrufer im Hintergrund verwendenDiese Richtlinieneinstellung bestimmt, wann keine Wiederholungsversuche mehr zulässig sind, wenn Anwendungen, die regelmäßige Suchen nach Domänencontrollern durchführen, keinen Domänencontroller finden können. Die Wiederholungsversuche können beispielsweise so festgelegt werden, dass sie entsprechend der Richtlinieneinstellung "Maximales Wiederholungsintervall für Suchen nach Domänencontrollern verwenden" durchgeführt werden. Wenn jedoch der in dieser Richtlinieneinstellung festgelegte Wert erreicht ist, werden keine weiteren Wiederholungsversuche mehr durchgeführt. Wenn ein Wert dieser Richtlinieneinstellung niedriger ist als der Wert, der für "Maximales Wiederholungsintervall für Suchen nach Domänencontrollern verwenden" angegeben ist, wird der Wert der Richtlinieneinstellung "Maximales Wiederholungsintervall für Suchen nach Domänencontrollern verwenden" herangezogen.
Der Standardwert für diese Einstellung gibt an, dass die Wiederholungsversuche nicht beendet werden (0). Der Höchstwert für diese Einstellung ist 49 Tage (0x49*24*60*60=4.233.600). Der Mindestwert für diese Einstellung ist 0.
Warnung: Wenn der Wert für diese Einstellung zu niedrig ist, bricht ein Client die Suche nach einem Domänencontroller zu früh ab.Positive periodische Domänencontroller-Cacheaktualisierung für Hintergrundaufrufer verwendenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, wann ein erfolgreicher Domänencontroller-Cacheeintrag aktualisiert wird. Diese Richtlinieneinstellung wird auf Aufruferprogramme angewendet, die regelmäßig versuchen, Domänencontroller aufzufinden, und sie wird angewendet, bevor die Domänencontrollerinformationen an das Aufruferprogramm zurückgegeben werden. Der Standardwert für diese Einstellung ist unendlich (4.294.967.200). Der Höchstwert für diese Einstellung ist (4.294.967.200), während der Höchstwert, der nicht als unendlich behandelt wird, 49 Tage (49*24*60*60=4.233.600) beträgt. Jeder größere Wert wird als unendlich behandelt. Der Mindestwert für diese Einstellung ist immer aktualisieren (0).Domänencontrollerlocator-DNS-EinträgeDebugausgabestufe der Protokolldatei angebenDiese Richtlinieneinstellung gibt die Stufe der Debugausgabe für den Netzwerkanmeldungsdienst an.
Der Netzwerkanmeldungsdienst schreibt Debuginformationen in die Protokolldatei "netlogon.log" im Verzeichnis "%windir%\debug". Standardmäßig werden keine Debuginformationen protokolliert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und einen Wert ungleich 0 angeben, werden Debuginformationen in dieser Datei protokolliert. Bei höheren Werten wird die Protokollierung ausführlicher. Normalerweise ist der Wert 536.936.447 eine optimale Einstellung.
Wenn Sie für diese Richtlinieneinstellung 0 als Wert festlegen, ist das Standardverhalten aktiv, wie zuvor beschrieben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist das Standardverhalten aktiv, wie zuvor beschrieben.Nicht durch Domänencontroller registrierte Domänencontrollerlocator-DNS-Einträge angebenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, welche Domänencontrollerlocator-DNS-Einträge nicht vom Netzwerkanmeldungsdienst registriert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wählen Sie "Aktivieren" und geben eine Liste mit durch Leerzeichen getrennten mnemonischen Zeichen (Anweisungen) für die Domänencontrollerlocator-DNS-Einträge an, die von den Domänencontrollern, auf die diese Einstellung angewendet wird, nicht registriert werden.
Wählen Sie die mnemonischen Zeichen aus der folgenden Liste aus:
Mnemonisches Zeichen Typ DNS-Eintrag
LdapIpAddress A <DnsDomainName>
Ldap SRV _ldap._tcp.<DnsDomainName>
LdapAtSite SRV _ldap._tcp.<SiteName>._sites.<DnsDomainName>
Pdc SRV _ldap._tcp.pdc._msdcs.<DnsDomainName>
Gc SRV _ldap._tcp.gc._msdcs.<DnsForestName>
GcAtSite SRV _ldap._tcp.<SiteName>._sites.gc._msdcs.<DnsForestName>
DcByGuid SRV _ldap._tcp.<DomainGuid>.domains._msdcs.<DnsForestName>
GcIpAddress A gc._msdcs.<DnsForestName>
DsaCname CNAME <DsaGuid>._msdcs.<DnsForestName>
Kdc SRV _kerberos._tcp.dc._msdcs.<DnsDomainName>
KdcAtSite SRV _kerberos._tcp.<SiteName>._sites.dc._msdcs.<DnsDomainName>
Dc SRV _ldap._tcp.dc._msdcs.<DnsDomainName>
DcAtSite SRV _ldap._tcp.<SiteName>._sites.dc._msdcs.<DnsDomainName>
Rfc1510Kdc SRV _kerberos._tcp.<DnsDomainName>
Rfc1510KdcAtSite SRV _kerberos._tcp.<SiteName>._sites.<DnsDomainName>
GenericGc SRV _gc._tcp.<DnsForestName>
GenericGcAtSite SRV _gc._tcp.<SiteName>._sites.<DnsForestName>
Rfc1510UdpKdc SRV _kerberos._udp.<DnsDomainName>
Rfc1510Kpwd SRV _kpasswd._tcp.<DnsDomainName>
Rfc1510UdpKpwd SRV _kpasswd._udp.<DnsDomainName>
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, registrieren Domänencontroller, die für die dynamische Registrierung von Domänencontrollerlocator-DNS-Einträgen konfiguriert sind, alle Domänencontrollerlocator-DNS-Ressourceneinträge.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verwenden die Domänencontroller ihre lokale Konfiguration.Aktualisierungsintervall der Domänencontrollerlocator-DNS-Einträge angebenDiese Richtlinieneinstellung legt das Aktualisierungsintervall der Domänencontrollerlocator-DNS-Ressourceneinträge für Domänencontroller fest, auf die diese Einstellung angewendet wird. Diese DNS-Einträge werden vom Netzwerkanmeldungsdienst dynamisch registriert und vom Domänencontrollerlocator-Algorithmus zum Auffinden des Domänencontrollers verwendet. Diese Einstellung kann nur auf Domänencontroller angewendet werden, die dynamische Updates verwenden.
Domänencontroller, die für die dynamische Registrierung der Domänencontrollerlocator-DNS-Ressourceneinträge konfiguriert sind, registrieren ihre Einträge regelmäßig bei DNS-Servern neu, selbst wenn sich die Eintragsdaten nicht geändert haben. Wenn autorisierende DNS-Server für das Aufräumen veralteter Einträge konfiguriert sind, ist diese erneute Registrierung erforderlich, um den DNS-Servern, die für das automatische Entfernen (Aufräumen) veralteter Einträge konfiguriert sind, mitzuteilen, dass diese Einträge aktuell sind und in der Datenbank erhalten bleiben sollen.
Warnung: Wenn die DNS-Ressourceneinträge in Zonen mit aktivierter Aufräumfunktion registriert werden, sollte der Wert dieser Einstellung niemals höher sein als das für diese Zonen konfigurierte Aktualisierungsintervall. Durch das Festlegen eines Werts für das "Aktualisierungsintervall der Domänencontrollerlocator-DNS-Einträge", der höher ist als der Wert des Aktualisierungsintervalls der DNS-Zonen, werden möglicherweise DNS-Ressourceneinträge unbeabsichtigt gelöscht.
Um das Aktualisierungsintervall der Domänencontrollerdatensätze anzugeben, klicken Sie auf "Aktiviert" und geben einen Wert größer als 1800 ein. Dieser Wert gibt das Aktualisierungsintervall der Domänencontrollerdatensätze in Sekunden an, in diesem Fall also 3600 Sekunden oder 60 Minuten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Domänencontroller angewendet und diese verwenden ihre lokale Konfiguration.Gültigkeitsdauer in den Domänencontrollerlocator-DNS-Einträgen festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt den Wert für das Gültigkeitsdauerfeld (TTL) in SRV-Ressourceneinträgen fest, die vom Netzwerkanmeldungsdienst registriert werden. Diese DNS-Einträge werden dynamisch registriert und zum Auffinden des Domänencontrollers verwendet.
Um die Gültigkeitsdauer für Domänencontrollerlocator-DNS-Einträge anzugeben, klicken Sie auf "Aktiviert" und geben dann einen Wert in Sekunden ein (z. B. entspricht der Wert 900 15 Minuten).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Domänencontroller angewendet und diese verwenden ihre lokale Konfiguration.Erwartete Einwählverzögerung bei der Anmeldung angebenDiese Richtlinieneinstellung gibt die Zeit an, die der Computer bei der Netzwerkanmeldung zusätzlich auf die Antwort des Domänencontrollers warten soll.
Um die erwartete Einwählverzögerung bei der Anmeldung anzugeben, klicken Sie auf "Aktiviert" und geben dann den gewünschten Wert in Sekunden ein (z. B. entspricht der Wert 60 1 Minute).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Computer angewendet und die Computer verwenden ihre lokale Konfiguration.Standorte angeben, die durch GC-Locator-DNS-SRV-Einträge abgedeckt werdenDiese Richtlinieneinstellung gibt die Standorte an, für die die globalen Kataloge (GC) standortspezifische GC-Locator-DNS-SRV-Ressourceneinträge registrieren sollen. Diese Einträge werden zusätzlich zu den standortspezifischen SRV-Einträgen registriert, die für den Standort des globalen Katalogs registriert werden, und zu den Einträgen, die von einem globalen Katalog registriert werden, der für die Registrierung von GC-Locator-DNS-SRV-Einträgen für Standorte ohne globalen Katalog konfiguriert ist, die ihm am nächsten sind.
Die GC-Locator-DNS-Einträge und die standortspezifischen SRV-Einträge werden vom Netzwerkanmeldungsdienst dynamisch registriert und zum Auffinden des globalen Katalogs verwendet. Bei einem Active Directory-Standort handelt es sich um ein oder mehrere verbundene TCP/IP-Subnetze, die es Administratoren ermöglichen, Active Directory-Zugriff und -Replikation zu konfigurieren. Ein globaler Katalog (GC) ist ein Domänencontroller, der ein partielles Replikat von jeder in Active Directory vorhandenen Domäne enthält.
Um die von den GC-Locator-DNS-SRV-Einträgen erfassten Standorte anzugeben, klicken Sie auf "Aktiviert" und geben die Namen der Standorte in einem durch Leerzeichen getrennten Format ein.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Domänencontroller angewendet und diese verwenden ihre lokale Konfiguration.Priorität in DC-Locator-DNS-SRV-Einträgen festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt das Feld "Priorität" in den SRV-Ressourceneinträgen fest, die von den Domänencontrollern registriert werden, auf die diese Einstellung angewendet wird. Diese DNS-Einträge werden vom Netzwerkanmeldungsdienst dynamisch registriert und zum Auffinden des Domänencontrollers verwendet.
Das in SRV-Einträgen enthaltene Feld "Priorität" legt die Bevorzugung von Zielhosts fest (angegeben im Feld "Ziel" des SRV-Eintrags). DNS-Clients, die SRV-Ressourceneinträge abfragen, versuchen, mit dem ersten erreichbaren Host mit der niedrigsten aufgeführten Prioritätsnummer eine Verbindung herzustellen.
Um die Priorität in Domänencontrollerlocator-DNS-SRV-Ressourceneinträgen anzugeben, klicken Sie auf "Aktiviert" und geben dann einen Wert ein. Der Wertebereich geht von 0 bis 65.535.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Domänencontroller angewendet und diese verwenden ihre lokale Konfiguration.Gewichtung in DC-Locator-DNS-SRV-Einträgen festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt das Feld "Gewichtung" in den SRV-Ressourceneinträgen fest, die von den Domänencontrollern registriert werden, auf die diese Einstellung angewendet wird. Diese DNS-Einträge werden vom Netzwerkanmeldungsdienst dynamisch registriert und zum Auffinden des Domänencontrollers verwendet.
Das Feld "Gewichtung" im SRV-Eintrag kann zusätzlich zum Prioritätswert verwendet werden, um einen Lastenausgleichsmechanismus zu schaffen, bei dem mehrere Server im Feld "Ziel" der SRV-Einträge angegeben sind und alle die gleiche Priorität aufweisen. Die Wahrscheinlichkeit, mit der der DNS-Client den Zielhost zufällig auswählt, mit dem eine Verbindung hergestellt werden soll, ist proportional zu dem Wert im Feld "Gewichtung" des SRV-Eintrags.
Um die Gewichtung in Domänencontrollerlocator-DNS-SRV-Einträgen anzugeben, klicken Sie auf "Aktiviert" und geben dann einen Wert ein. Der Wertebereich geht von 0 bis 65.535.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Domänencontroller angewendet und diese verwenden ihre lokale Konfiguration.Maximale Protokolldateigröße angebenDiese Richtlinieneinstellung gibt die maximale Größe für die Protokolldatei "netlogon.log" im Verzeichnis "%windir%\debug" in Bytes an, wenn die Protokollierung aktiviert ist.
Standardmäßig ist die maximale Größe der Protokolldatei auf 20 MB begrenzt. Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren, wird die maximale Größe auf die angegebene Größe festgelegt. Wenn die Protokolldatei diese Größe erreicht hat, wird sie nach "netlogon.bak" gespeichert, und "netlogon.log" wird abgeschnitten. Ein sinnvoller Wert in Abhängigkeit vom verfügbaren Speicherplatz sollte angegeben werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Standardverhalten wie vorangehend beschrieben angewendet.Standorte angeben, die durch Domänencontrollerlocator-DNS-SRV-Einträge für Anwendungverzeichnispartitionen abgedeckt werdenDiese Richtlinieneinstellung gibt die Standorte an, für die die Domänencontroller, die eine Anwendungsverzeichnispartition aufweisen, die standortspezifischen und die für die Anwendungsverzeichnispartition spezifischen Domänencontrollerlocator-DNS-SRV-Ressourceneinträge registrieren sollen. Diese Einträge werden zusätzlich zu den standortspezifischen SRV-Einträgen für den Standort des Domänencontrollers registriert, und zu den Einträgen, die von einem Domänencontroller registriert werden, der für die Registrierung von Domänencontrollerlocator-DNS-SRV-Einträgen für Standorte ohne Domänencontroller konfiguriert ist, die ihm am nächsten sind.
Die Domänencontrollerlocator-DNS-Einträge für Anwendungverzeichnispartitionen und die standortspezifischen SRV-Einträge werden vom Netzwerkanmeldungsdienst dynamisch registriert und zum Auffinden des für die Anwendungsverzeichnispartition spezifischen Domänencontrollers verwendet. Bei einem Active Directory-Standort handelt es sich um ein oder mehrere verbundene TCP/IP-Subnetze, die es Administratoren ermöglichen, Active Directory-Zugriff und -Replikation zu konfigurieren.
Um die von den für die Anwendungsverzeichnispartition spezifischen Domänencontrollerlocator-DNS-SRV-Einträgen erfassten Standorte anzugeben, klicken Sie auf "Aktiviert" und geben die Namen der Standorte in einem durch Leerzeichen getrennten Format ein.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Domänencontroller angewendet und diese verwenden ihre lokale Konfiguration.Zwischenspeicherung von negativen Suchen nach Domänencontrollern angebenDiese Richtlinieneinstellung legt den Zeitraum (in Sekunden) fest, über den der Domänencontrollerlocator speichert, dass ein Domänencontroller in einer Domäne nicht gefunden wurde. Wenn innerhalb des in dieser Einstellung festgelegten Zeitraums erneut versucht wird, den Domänencontroller zu ermitteln, schlägt die Suche sofort fehl, ohne dass nach dem Domänencontroller gesucht wird.
Der Standardwert für diese Einstellung ist 45 Sekunden. Der Höchstwert für diese Einstellung ist 7 Tage (7*24*60*60). Der Mindestwert für diese Einstellung ist 0.
Warnung: Wenn der Wert für diese Einstellung zu hoch ist, versucht ein Client nicht, nach Domänencontrollern zu suchen, die anfänglich nicht verfügbar waren. Ist der Wert für diese Einstellung zu niedrig, versuchen Clients auch dann nach Domänencontrollern zu suchen, wenn keine verfügbar sind.NETLOGON-Freigabekompatibilität festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob die vom Netzwerkanmeldungsdienst auf einem Domänencontroller erstellte NETLOGON-Freigabe die Kompatibilität der Dateifreigabesemantik mit früheren Anwendungen unterstützen soll.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, akzeptiert die NETLOGON-Freigabe Dateifreigabesemantiken, die Anforderungen für exklusiven Lesezugriff auf Dateien auf der Freigabe zulassen, auch wenn der Aufrufer nur über Lesezugriff verfügt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, lässt die NETLOGON-Freigabe gemeinsamen Lesezugriff auf Dateien auf der Freigabe zu, wenn exklusiver Lesezugriff angefordert ist, und der Aufrufer nur über Lesezugriff verfügt.
Standardmäßig lässt die NETLOGON-Freigabe gemeinsamen Lesezugriff auf Dateien auf der Freigabe zu, wenn exklusiver Zugriff angefordert wird.
Hinweis: Die NETLOGON-Freigabe wird vom Netzwerkanmeldungsdienst für die Verwendung durch Clientcomputer in der Domäne erstellt. Das Standardverhalten der NETLOGON-Freigabe stellt sicher, dass keine Anwendung, die nur über Lesezugriff auf Dateien auf der NETLOGON-Freigabe verfügt, Dateien durch Anforderung von exklusivem Lesezugriff sperren kann. Dies könnte dazu führen, dass Gruppenrichtlinieneinstellungen auf Clients in der Domäne nicht aktualisiert werden können. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, kann eine Anwendung, die auf die Möglichkeit des Sperrens von Dateien auf der NETLOGON-Freigabe angewiesen ist, nur durch Lesezugriff verhindern, dass Gruppenrichtlinienclients Dateien auf der Freigabe lesen, wodurch im Allgemeinen die Verfügbarkeit der NETLOGON-Freigabe in der Domäne verringert wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sollten Domänenadministratoren sicherstellen, dass nur die Anwendungen in der Domäne die Möglichkeit des exklusiven Lesezugriffs verwenden, für die dieser vom Administrator genehmigt wurde.Positive periodische Domänencontroller-Cacheaktualisierung für Nichthintergrundaufrufer angebenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, wann ein erfolgreicher Domänencontroller-Cacheeintrag aktualisiert wird. Diese Richtlinieneinstellung wird auf Aufruferprogramme angewendet, die nicht regelmäßig versuchen, Domänencontroller aufzufinden. Sie wird außerdem angewendet, bevor die Domänencontrollerinformation an das Aufruferprogramm zurückgegeben wird. Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für Aufrufer von DsGetDcName, die das Flag DS_BACKGROUND_ONLY nicht angegeben haben.
Der Standardwert für diese Einstellung ist 30 Minuten (1.800). Der Höchstwert für diese Einstellung ist (4.294.967.200), während der Höchstwert, der nicht als unendlich behandelt wird, 49 Tage (49*24*60*60=4.233.600) beträgt. Jeder größere Wert wird als unendlich behandelt. Der Mindestwert für diese Einstellung ist immer aktualisieren (0).Aufräumintervall festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt das Intervall fest, in dem der Netzwerkanmeldungsdienst die folgenden Aufräumvorgänge ausführt:
- Prüfen, ob ein Kennwort über einen sicheren Kanal geändert werden muss, und ggf. Ändern dieses Kennworts.
- Auf den Domänencontrollern: Auffinden von Domänencontrollern, die noch nicht gefunden wurden.
- Auf dem PDC: Hinzufügen des NetBIOS-Namens <Domänenname>[1B], wenn er nicht bereits erfolgreich hinzugefügt wurde.
Keiner dieser Vorgänge ist kritisch. Mit Ausnahme von Extremfällen sind 15 Minuten optimal. Wenn zum Beispiel ein Domänencontroller von einer vertrauenswürdigen Domäne durch eine teure Übertragungsleitung (z. B. ISDN) getrennt ist, kann dieser Parameter auf einen höheren Wert eingestellt werden, um eine häufige automatische Ermittlung von Domänencontrollern in einer vertrauenswürdigen Domäne zu vermeiden.
Um die Einstellung zu aktivieren, klicken Sie auf "Aktiviert" und geben dann das Intervall in Sekunden ein.Standorte angeben, die durch DC-Locator-DNS-SRV-Einträge abgedeckt werdenDiese Richtlinieneinstellung gibt die Standorte an, für die die Domänencontroller die standortspezifischen Domänencontrollerlocator-DNS-SRV-Ressourceneinträge registrieren. Diese Einträge werden zusätzlich zu den standortspezifischen SRV-Einträgen für den Standort des Domänencontrollers registriert, und zu den Einträgen, die von einem Domänencontroller registriert werden, der für die Registrierung von Domänencontrollerlocator-DNS-SRV-Einträgen für Standorte ohne Domänencontroller konfiguriert ist, die ihm am nächsten sind.
Die Domänencontrollerlocator-DNS-Einträge werden vom Netzwerkanmeldungsdienst dynamisch registriert und zum Auffinden des Domänencontrollers verwendet. Bei einem Active Directory-Standort handelt es sich um ein oder mehrere verbundene TCP/IP-Subnetze, die es Administratoren ermöglichen, Active Directory-Zugriff und -Replikation zu konfigurieren.
Um die von den Domänencontrollerlocator-DNS-SRV-Einträgen erfassten Standorte anzugeben, klicken Sie auf "Aktiviert" und geben die Namen der Standorte in einem durch Leerzeichen getrennten Format ein.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Domänencontroller angewendet und diese verwenden ihre lokale Konfiguration.Standortname angebenDiese Richtlinieneinstellung gibt den Active Directory-Standort an, zu dem Computer gehören.
Bei einem Active Directory-Standort handelt es sich um ein oder mehrere verbundene TCP/IP-Subnetze, die es Administratoren ermöglichen, Active Directory-Zugriff und -Replikation zu konfigurieren.
Um den Standortnamen für diese Einstellung anzugeben, klicken Sie auf "Aktiviert" und geben dann den Standortnamen ein. Wenn der Standort, zu dem ein Computer gehört, nicht angegeben wird, ermittelt der Computer automatisch seinen Standort in Active Directory.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Computer angewendet und die Computer verwenden ihre lokale Konfiguration.SYSVOL-Freigabekompatibilität festlegenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob die vom Netzwerkanmeldungsdienst auf einem Domänencontroller erstellte SYSVOL-Freigabe die Kompatibilität der Dateifreigabesemantik mit früheren Anwendungen unterstützen soll.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, akzeptiert die SYSVOL-Freigabe Dateifreigabesemantiken, die Anforderungen für exklusiven Lesezugriff auf Dateien auf der Freigabe zulassen, auch wenn der Aufrufer nur über Lesezugriff verfügt.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, lässt die SYSVOL-Freigabe gemeinsamen Lesezugriff auf Dateien auf der Freigabe zu, wenn exklusiver Lesezugriff angefordert ist, und der Aufrufer nur über Lesezugriff verfügt.
Standardmäßig lässt die SYSVOL-Freigabe gemeinsamen Lesezugriff auf Dateien auf der Freigabe zu, wenn exklusiver Zugriff angefordert wird.
Hinweis: Die SYSVOL-Freigabe wird vom Netzwerkanmeldungsdienst für die Verwendung durch Gruppenrichtlinienclients in der Domäne erstellt. Das Standardverhalten der SYSVOL-Freigabe stellt sicher, dass keine Anwendung, die nur über Lesezugriff auf Dateien auf der SYSVOL-Freigabe verfügt, Dateien durch Anforderung von exklusivem Lesezugriff sperren kann. Dies könnte dazu führen, dass Gruppenrichtlinieneinstellungen auf Clients in der Domäne nicht aktualisiert werden können. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, kann eine Anwendung, die auf die Möglichkeit des Sperrens von Dateien auf der SYSVOL-Freigabe angewiesen ist, nur durch Lesezugriff verhindern, dass Gruppenrichtlinienclients Dateien auf der Freigabe lesen, wodurch im Allgemeinen die Verfügbarkeit der SYSVOL-Freigabe in der Domäne verringert wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sollten Domänenadministratoren sicherstellen, dass nur die Anwendungen in der Domäne die Möglichkeit des exklusiven Lesezugriffs verwenden, für die dieser vom Administrator genehmigt wurde.Dynamische Registrierung der Domänencontrollerlocator-DNS-Einträge angebenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob die dynamische Registrierung der Domänencontrollerlocator-DNS-Ressourceneinträge aktiviert ist. Diese DNS-Einträge werden vom Netzwerkanmeldungsdienst dynamisch registriert und vom Locatoralgorithmus zum Auffinden des Domänencontrollers verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, registrieren Domänencontroller, auf die diese Einstellung angewendet wird, Domänencontrollerlocator-DNS-Ressourceneinträge dynamisch mithilfe von für dynamische DNS-Updates aktivierten Netzwerkverbindungen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, registrieren Domänencontroller keine Domänencontrollerlocator-DNS-Ressourceneinträge.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Domänencontroller angewendet und diese verwenden ihre lokale Konfiguration.Am nächstgelegenen Standort suchenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht es dem Domänencontrollerlocator, nach einem Domänencontroller am nächstgelegenen Standort (basierend auf den Standortverbindungskosten) zu suchen, falls kein Domänencontroller am selben Standort gefunden wird. In Szenarien mit mehreren Standorten kann ein Wechsel zur Suche am nächstgelegenen Standort während der DC-Suche zu einer Optimierung des Netzwerkverkehrs beitragen.
Der Domänencontroller-Locatordienst (DC-Locator) wird von Clients verwendet, um Domänencontroller für ihre Active Directory-Domäne zu suchen. Standardmäßig sucht der DC-Locator nach einem Domänencontroller am selben Standort. Wenn am selben Standort kein Domänencontroller gefunden wird, gibt der DC-Locator möglicherweise einen Domänencontroller an einem Standort zurück, der mehrere Standorthops entfernt ist. Die Standortnähe zwischen zwei Standorten wird durch die gesamten Standortverbindungskosten zwischen den beiden Standorten bestimmt. Ein Standort wird als näher eingestuft, wenn seine Standortverbindungskosten niedriger sind als die eines anderen Standorts.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird bei der DC-Suche "Am nächstgelegenen Standort suchen" für den Computer aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird bei der DC-Suche "Am nächstgelegenen Standort suchen" für den Computer nicht standardmäßig verwendet. Wenn jedoch ein DC-Locator-Aufruf mit expliziter Verwendung des DS_TRY_NEXTCLOSEST_SITE-Flag erfolgt, wird die Einstellung "Am nächstgelegenen Standort suchen" berücksichtigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird bei der DC-Suche "Am nächstgelegenen Standort suchen" für den Computer nicht standardmäßig verwendet. Wenn das DS_TRY_NEXTCLOSEST_SITE-Flag explizit verwendet wird, wird die Einstellung "Am nächstgelegenen Standort suchen" verwendet.Neuermittlungsintervall erzwingenDiese Richtlinieneinstellung legt das Intervall fest, in dem der DC-Locator eine erzwungene Neuermittlung durchführt.
Der Domänencontroller-Locatordienst (DC-Locator) wird von Clients verwendet, um Domänencontroller für ihre Active Directory-Domäne zu suchen. Wenn der DC-Locator einen Domänencontroller findet, werden diese Informationen zwischengespeichert, um den Suchalgorithmus zu optimieren. Solange der zwischengespeicherte Domänencontroller die Anforderungen erfüllt und aktiv ist, wird er vom DC-Locator zurückgegeben. Falls ein neuer Domänencontroller eingeführt wird, wird er von vorhandenen Clients nur dann erkannt, wenn der DC-Locator eine erzwungene Neuermittlung durchführt. Um sich an geänderte Netzwerkbedingungen anzupassen, führt der DC-Locator standardmäßig in bestimmten Abständen eine erzwungene Neuermittlung durch. Auf diese Weise wird ein effizienter Lastenausgleich der Clients über alle verfügbaren Domänencontroller in allen Domänen oder Gesamtstrukturen sichergestellt. Das Standardintervall für die erzwungene Neuermittlung durch den DC-Locator beträgt 12 Stunden. Die erzwungene Neuermittlung kann auch ausgelöst werden, wenn ein Aufruf des DC-Locators das DS_FORCE_REDISCOVERY-Flag verwendet. Durch die Neuermittlung wird der Zeitgeber für die zwischengespeicherten Domänencontrollereinträge zurückgesetzt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, führt der DC-Locator auf dem Computer in den konfigurierten Intervallen eine regelmäßige erzwungene Neuermittlung durch. Das Mindestintervall beträgt 3600 Sekunden (1 Stunde), um übermäßigen Netzwerkverkehr durch die Neuermittlung zu vermeiden. Das maximal zulässige Intervall beträgt 4.294.967.200 Sekunden; jeder Wert, der über diesem Maximalwert von ungefähr 49 Tagen liegt, wird als unendlich behandelt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird auf dem Computer alle 12 Stunden eine erzwungene Neuermittlung durchgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird auf dem Computer alle 12 Stunden eine erzwungene Neuermittlung durchgeführt, es sei denn, in der Registrierung des lokalen Computers wurde ein anderer Wert festgelegt.Domänencontroller-Adresstyp zurückgebenDiese Richtlinieneinstellung legt den IP-Adresstyp fest, der für einen Domänencontroller zurückgegeben wird. Die DC-Locator-APIs geben die IP-Adresse des Domänencontrollers zusammen mit anderen Informationen zurück. Vor der Unterstützung von IPv6 wurden Domänencontroller-IP-Adressen als IPv4-Adressen zurückgegeben. Seitdem IPv6 unterstützt wird, können die DC-Locator-APIs jedoch auch IPv6-Domänencontrolleradressen zurückgeben. Die zurückgegebene IPv6-Domänencontrolleradresse wird von einigen bereits vorhandenen Anwendungen möglicherweise nicht ordnungsgemäß verarbeitet. Diese Richtlinie dient dazu, solche Szenarien zu unterstützen.
Standardmäßig können die DC-Locator-APIs IPv4- und IPv6-Domänencontrolleradressen zurückgeben. Sollte in einigen Anwendungen jedoch aufgrund einer zurückgegebenen IPv6-Domänencontrolleradresse ein Fehler ausgelöst werden, können Sie das Standardverhalten mithilfe dieser Richtlinie deaktivieren und erzwingen, dass ausschließlich IPv4-Domänencontrolleradressen zurückgegeben werden. Sobald ein entsprechender Fix für die Anwendung vorliegt, können Sie mithilfe dieser Richtlinie erneut das Standardverhalten aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die DC-Locator-APIs IPv4- und IPv6-Domänencontrolleradressen zurückgeben. Dies ist das Standardverhalten des DC-Locators.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können die DC-Locator-APIs NUR IPv4-Domänencontrolleradressen zurückgeben. Wenn der Domänencontroller sowohl IPv4- als auch IPv6-Adressen unterstützt, geben die DC-Locator-APIs in diesem Fall IPv4-Adressen zurück. Wenn der Domänencontroller jedoch nur IPv6-Adressen unterstützt, wird ein Fehler für die DC-Locator-APIs ausgelöst.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können die DC-Locator-APIs IPv4- und IPv6-Domänencontrolleradressen zurückgeben. Dies ist das Standardverhalten des DC-Locators.Mit Windows NT 4.0 kompatible Kryptografiealgorithmen zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob der Netzwerkanmeldungsdienst die Verwendung älterer Kryptografiealgorithmen, die unter Windows NT 4.0 verwendet werden, zulässt. Die unter Windows NT 4.0 und früher verwendeten Kryptografiealgorithmen sind nicht so sicher wie die neueren Kryptografiealgorithmen, die unter Windows 2000 oder höher sowie unter dieser Version von Windows verwendet werden.
Der Netzwerkanmeldungsdienst lässt standardmäßig die Verwendung älterer Kryptografiealgorithmen nicht zu und bezieht sie nicht in die Aushandlung der Kryptografiealgorithmen ein. Daher können Computer, die unter Windows NT 4.0 ausgeführt werden, keine Verbindung mit diesem Domänencontroller herstellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, lässt der Netzwerkanmeldungsdienst die Aushandlung und Verwendung älterer Kryptografiealgorithmen zu, die mit Windows NT 4.0 kompatibel sind. Das Verwenden älterer Kryptografiealgorithmen stellt jedoch ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, lässt der Netzwerkanmeldungsdienst keine Aushandlung oder Verwendung älterer Kryptografiealgorithmen zu.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, lässt der Netzwerkanmeldungsdienst keine Aushandlung oder Verwendung älterer Kryptografiealgorithmen zu.Eingehende Mailslotnachrichten nicht verarbeiten, die für einen Domänencontrollerspeicherort verwendet werden, der auf NetBIOS-Domänennamen basiertMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Verarbeitung von eingehenden Mailslotnachrichten durch einen lokalen Domänencontroller steuern.
Hinweis: Um einen Remote-DC anhand seines (aus einer Bezeichnung bestehenden) NetBIOS-Domänennamens zu finden, ruft der DC-Locator zuerst die Liste der Domänencontroller von einem WINS-Server ab, der in den lokalen Clienteinstellungen konfiguriert ist. Der DC-Locator sendet dann eine Mailslotnachricht an jeden Remote-DC, um weitere Informationen abzurufen. Die DC-Suche ist nur erfolgreich, wenn ein Remote-DC auf die Mailslotnachricht reagiert.
Wir empfehlen diese Richtlinieneinstellung, um die Angriffsfläche auf einem DC zu reduzieren. Sie kann in einer Umgebung ohne WINS, in einer reinen IPv6-Umgebung und dann verwendet werden, wenn keine DC-Suche auf Grundlage eines NetBIOS-Domänennamens erforderlich ist. Diese Richtlinieneinstellung hat keine Auswirkung auf DC-Suchen, die auf DNS-Namen basieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verarbeitet dieser DC keine eingehenden Mailslotnachrichten, die für DC-Suchen auf Grundlage von NetBIOS-Domänennamen verwendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verarbeitet dieser DC eingehende Mailslotnachrichten. Dies ist das Standardverhalten des DC-Locators.Keine NetBIOS-basierte Suche bei DC-Suchen verwenden, wenn die DNS-basierte Suche fehlschlägtMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die den Suchalgorithmus des Domänencontrollers steuern. Standardmäßig bevorzugt der Suchalgorithmus des Domänencontrollers die DNS-basierte Suche, wenn der DNS-Domänenname bekannt ist. Schlägt die DNS-basierte Suche fehl und der NetBIOS-Domänenname ist bekannt, verwendet der Algorithmus die NetBIOS-basierte Suche als Fallbackmechanismus.
Die NetBIOS-basierte Suche verwendet zwar einen WINS-Server und Mailslotnachrichten, aber keine Standortinformationen. Daher ist nicht sichergestellt, dass Clients den nächstgelegenen Domänencontroller ermitteln. Außerdem kann ein Nabenstandort-Client auf diese Weise einen Zweigniederlassungs-Domänencontroller ermitteln, selbst wenn letzterer nur standortspezifische DNS-Einträge registriert (wie empfohlen). Aus diesen Gründen empfehlen wir die NetBIOS-basierte Suche nicht.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung wirkt sich nicht auf die NetBIOS-basierte Suche bei der DC-Suche aus, wenn nur der NetBIOS-Domänenname bekannt ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet der Suchalgorithmus des Domänencontrollers die NetBIOS-basierte Suche nicht als Fallbackmechanismus, wenn die DNS-basierte Suche fehlschlägt. Dies ist das Standardverhalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, kann der Suchalgorithmus des Domänencontrollers die NetBIOS-basierte Suche als Fallbackmechanismus verwenden, wenn die DNS-basierte Suche fehlschlägt.Adressensuchverhalten für DC-Locatorping angebenMit dieser Richtlinieneinstellung konfigurieren Sie, wie sich ein Domänencontroller (DC) verhält, wenn er einem Client antwortet, dessen IP-Adresse keinem konfigurierten Standort zugeordnet ist.
Von Domänencontrollern wird die Client-IP-Adresse während einer DC-Locatorpinganforderung verwendet, um zu berechnen, zu welchem Active Directory-Standort der Client gehört. Kann keine Standortzuordnung berechnet werden, wird vom Domänencontroller möglicherweise eine Adressensuche für den Clientnetzwerknamen ausgeführt, um weitere IP-Adressen zu ermitteln. Diese können dann zum Berechnen eines passenden Standorts für den Client verwendet werden.
Die zulässigen Werte für diese Einstellung führen zu folgenden Verhaltensweisen:
0: Von Domänencontrollern wird nie eine Adressensuche ausgeführt.
1: Von Domänencontrollern wird eine gründliche Adressensuche ausgeführt, um weitere Client-IP-Adressen zu ermitteln.
2: Von Domänencontrollern wird eine schnelle DNS-Adressensuche ausgeführt, um weitere Client-IP-Adressen zu ermitteln.
Um dieses Verhalten in Domänencontrollerlocator-DNS-SRV-Einträgen anzugeben, klicken Sie auf "Aktiviert" und geben dann einen Wert ein. Der Wertebereich liegt zwischen 0 und 2.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Domänencontroller angewendet und diese verwenden ihre lokale Konfiguration.Verwenden des Expressmodus beim Pingen von DomänencontrollernMit dieser Richtlinieneinstellung wird konfiguriert, ob Computer, auf die diese Einstellung angewendet wird, bei der Suche nach Domänencontrollern aggressiver vorgehen.
Wenn in einer Umgebung viele Domänencontroller sowohl mit alten als auch neuen Betriebssystemen enthalten sind, genügt das Standardsuchverhalten des Domänencontrollerlocators möglicherweise nicht aus, um Domänencontroller mit neuen Betriebssystemen zu finden. Diese Richtlinieneinstellung kann aktiviert werden, um ein aggressiveres Verhalten des Domänencontrollerlocators bei der Suche nach einem Domänencontroller in einer solchen Umgebung durch Pingen von Domänencontrollern mit erhöhter Häufigkeit zu konfigurieren. Durch Aktivieren dieser Einstellung kann der Netzwerkdatenverkehr sowie die Belastung für Domänencontroller zunehmen. Sobald auf allen Domänencontrollern dieselbe Betriebssystemversion ausgeführt wird, sollten Sie diese Einstellung deaktivieren.
Die zulässigen Werte für diese Einstellung führen zu folgenden Verhaltensweisen:
1: Computer senden Ping an Domänencontroller mit normaler Häufigkeit.
2 - Computer senden Ping an Domänencontroller mit erhöhter Häufigkeit.
Zum Festlegen dieses Verhaltens klicken Sie auf "Aktiviert", und geben Sie einen Wert ein. Der Wertebereich liegt zwischen 1 und 2.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf die Computer angewendet und die Computer verwenden ihre lokale Konfiguration.Beim Registrieren von SRV-Einträgen von Domänencontrollern kleingeschriebene DNS-Hostnamen verwendenDiese Richtlinieneinstellung konfiguriert, ob der DNS-Hostname der Domänencontroller, auf die diese Einstellung angewendet wird, beim Registrieren der SRV-Einträge kleingeschrieben werden.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, schreiben Domänencontroller beim Registrieren von SRV-Einträgen für Domänencontroller den DNS-Hostnamen in Kleinbuchstaben. Es wird so gut wie möglich versucht, alle zuvor registrierten SRV-Einträge zu löschen, die DNS-Hostnamen in gemischter Schreibweise enthalten. Weitere Informationen und mögliche manuelle Bereinigungsverfahren finden Sie unter dem folgenden Link.
Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, werden die DNS-Hostnamen von Domänencontroller beim Registrieren der SRV-Einträge der Domänencontroller kleingeschrieben.
Wenn sie deaktiviert ist, verwenden die Domänencontroller ihren konfigurierten DNS-Hostnamen beim Registrieren der SRV-Einträge der Domänencontroller unverändert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verwenden die Domänencontroller standardmäßig ihre lokale Konfiguration.
Die lokale Standardkonfiguration ist „aktiviert”.
Ein Neustart ist nicht erforderlich, damit Änderungen an dieser Einstellung wirksam werden.
Weitere Informationen finden Sie unter "https://aka.ms/lowercasehostnamesrvrecord".
Protokollierung erweiterter domänenweiter NTLM-ProtokolleMit dieser Richtlinieneinstellung wird konfiguriert, ob die Domänencontroller, auf die diese Einstellung angewendet wird, die neuen, erweiterten domänenweiten NTLM-Protokolle protokollieren. Diese Protokolle enthalten weitere Informationen über die NTLM-Authentifizierung auf domänenweiter Ebene, einschließlich der Verwendung von NTLMv1.
Wenn diese Option aktiviert ist, protokollieren die Domänencontroller die neuen domänenweiten NTLM-Protokolle.
Wenn nicht konfiguriert, werden Domänencontroller standardmäßig die neuen domänenweiten NTLM-Protokolle protokollieren.
Wenn diese Option nicht konfiguriert ist, protokollieren die Domänencontroller standardmäßig die neuen domänenweiten NTLM-Protokolle.
Weitere Informationen finden Sie unter aka.ms/ntlmlogandblock.
Sekunden:Sekunden:Sekunden:Sekunden:Stufe:Sekunden:Sekunden:Sekunden:Priorität:Gewichtung:Bytes:Sekunden:Sekunden:Sekunden:Sekunden:Adressensuchverhalten:Ping im Expressmodus: