Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenOfflinedateienNie offline arbeitenVollständigSchnellOffline arbeitenUntergeordnete Ordner immer offline verfügbar machenStellt untergeordnete Ordner offline zur Verfügung, wenn deren übergeordnete Ordner offline verfügbar gemacht werden.
Durch diese Einstellung wird die Einstellung "Offline verfügbar machen" automatisch auf alle neuen und vorhandenen Unterordner eines Ordners angewendet. Benutzer können Unterordner nicht ausschließen.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden alle Ordner innerhalb eines Ordners, der offline verfügbar gemacht wird, ebenfalls offline zur Verfügung gestellt. Neue Ordner, die innerhalb dieses Ordners erstellt werden, werden beim Synchronisieren des übergeordneten Ordners ebenso offline verfügbar gemacht.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Benutzer gefragt, ob untergeordnete Ordner ebenfalls offline verfügbar gemacht werden sollen, wenn ein übergeordneter Ordner offline zur Verfügung gestellt wird.Vom Administrator zugewiesene Offlinedateien angebenMit dieser Richtlinieneinstellung werden Netzwerkdateien und -ordner aufgelistet, die immer für die Offlineverwendung verfügbar sind. Dadurch wird sichergestellt, dass die angegebenen Dateien und Ordner den Benutzern des Computers offline zur Verfügung stehen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, stehen die angegebenen Dateien Benutzern des Computers immer offline zur Verfügung. Klicken Sie auf "Anzeigen", um eine Datei oder einen Ordner anzugeben. Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" in der Spalte "Wertname" den vollqualifizierten UNC-Pfad zur Datei oder zum Ordner ein. Lassen Sie das Spaltenfeld "Wert" leer.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Liste der Dateien oder Ordner, die immer offline verfügbar gemacht wurden (einschließlich der von Gruppenrichtlinienobjekten mit niedrigerer Rangfolge geerbten), gelöscht, und es werden keine Dateien und Ordner für die Offlineverwendung durch Gruppenrichtlinien verfügbar gemacht. (Benutzer können dennoch ihre eigenen Dateien und Ordner angeben, die sie offline verwenden möchten).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden keine Dateien und Ordner für die Offlineverwendung durch die Gruppenrichtlinie verfügbar gemacht.
Hinweis: Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Wenn beide Richtlinieneinstellungen konfiguriert sind, werden sie kombiniert und alle angegebenen Dateien für die Offlineverwendung verfügbar gemacht.Maßnahme bei nicht standardmäßiger SerververbindungstrennungBestimmt die Computerreaktion, wenn die Verbindung zu bestimmten Offlinedateiservern unterbrochen wird. Diese Einstellung setzt die Standardreaktion, eine benutzerdefinierte Reaktion und die mit der Einstellung "Maßnahme bei Serververbindungstrennung" angegebene Reaktion außer Kraft.
Klicken Sie auf "Anzeigen", um diese Einstellung zu verwenden. Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" im Spaltenfeld "Wertname" den Computernamen des Servers ein. Geben Sie anschließend im Spaltenfeld "Wert" die Zahl "0" ein, wenn Benutzer offline arbeiten können, während die Verbindung mit dem Server getrennt ist, oder geben Sie "1" ein, wenn sie nicht offline arbeiten können.
Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Falls beide Einstellungen für einen bestimmten Server konfiguriert sind, hat die Einstellung unter "Computerkonfiguration" Vorrang vor der Einstellung unter "Benutzerkonfiguration". Sowohl die Einstellung unter "Computerkonfiguration" als auch die unter "Benutzerkonfiguration" hat Vorrang vor der Einstellung eines Benutzers. Durch diese Einstellung werden Benutzer nicht daran gehindert, benutzerdefinierte Aktionen über die Registerkarte "Offlinedateien" festzulegen. Sie sind jedoch nicht in der Lage, benutzerdefinierte Aktionen zu ändern, die mithilfe dieser Einstellung eingerichtet wurden.
Tipp: Klicken Sie in Windows-Explorer im Menü "Extras" auf "Ordneroptionen", klicken Sie auf die Registerkarte "Offlinedateien" und dann auf "Erweitert", wenn Sie diese Einstellung konfigurieren möchten, ohne eine Einstellung einzurichten. Diese Einstellung entspricht den Einstellungen im Abschnitt "Ausnahmeliste".StandardcachegrößeSchränkt den Prozentanteil des Computerfestplattenspeichers ein, der zum Speichern von automatisch zwischengespeicherten Offlinedateien verwendet werden kann.
Außerdem wird durch diese Einstellung die Option "Zu verwendender Speicherplatz für temporäre Offlinedateien" auf der Registerkarte "Offlinedateien" deaktiviert. Dadurch wird verhindert, dass Benutzer versuchen, die Option zu ändern, während sie von einer Einstellung gesteuert wird.
Die automatische Zwischenspeicherung kann auf jeder Netzwerkfreigabe eingerichtet werden. Wenn ein Benutzer eine Datei auf der Freigabe öffnet, wird eine Kopie der Datei automatisch auf dem Computer des Benutzers gespeichert.
Diese Einstellung schränkt nicht den verfügbaren Speicherplatz für Dateien ein, die Benutzer manuell offline verfügbar machen.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Sie den Speicherplatz zum automatischen Zwischenspeichern einschränken.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, wird der Speicherplatz für automatisch zwischengespeicherte Dateien auf 10 % des Speicherplatzes auf dem Systemlaufwerk eingeschränkt.
Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, ist der Speicherplatz für automatisch zwischengespeicherte Dateien standardmäßig auf 10 % des Speicherplatzes auf dem Systemlaufwerk eingeschränkt, Benutzer können diesen Wert jedoch ändern.
Tipp: Sie können den Speicherplatzanteil zum automatischen Zwischenspeichern von Dateien auch ohne Verwendung einer Einstellung ändern, indem Sie im Windows-Explorer auf das Menü "Extras" und den Menüeintrag "Ordneroptionen" klicken und den Schieberegler unter der Option "Zu verwendender Speicherplatz für temporäre Offlinedateien" verwenden.Die Funktion "Offlinedateien" zulassen bzw. nicht zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung wird bestimmt, ob die Funktion "Offlinedateien" aktiviert ist. Durch die Funktion "Offlinedateien" wird von Netzwerkdateien eine Kopie auf dem Computer des Benutzers gespeichert, die verwendet werden kann, wenn der Computer nicht mit dem Netzwerk verbunden ist.
Durch Aktivieren dieser Richtlinieneinstellung wird die Option "Offlinedateien" aktiviert und kann von Benutzern nicht deaktiviert werden.
Durch Deaktivieren dieser Richtlinieneinstellung wird die Funktion "Offlinedateien" deaktiviert und kann von Benutzern nicht aktiviert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Option "Offlinedateien" für Windows-Clientcomputer aktiviert und für Computer, auf denen Windows Server ausgeführt wird, deaktiviert, sofern dies nicht vom Benutzer geändert wird.
Hinweis: Änderungen an dieser Richtlinieneinstellung werden erst nach einem Neustart des entsprechenden Computers wirksam.Offlinedateicache verschlüsselnMit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob Offlinedateien verschlüsselt werden.
Bei Offlinedateien handelt es sich um lokal zwischengespeicherte Kopien von Dateien aus einer Netzwerkfreigabe. Durch Verschlüsselung der Daten in diesem Cache wird die Wahrscheinlichkeit reduziert, dass ein Benutzer ohne die entsprechenden Berechtigungen über den Offlinedateicache auf die Dateien zugreift.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden alle Dateien im Offlinedateicache verschlüsselt. Dies gilt für vorhandene sowie für später hinzugefügte Dateien. Die zwischengespeicherte Kopie auf dem lokalen Computer ist davon betroffen, die zugehörige Kopie im Netzwerk nicht. Der Benutzer kann Offlinedateien nicht über die Benutzeroberfläche entschlüsseln.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden alle Dateien im Offlinedateicache entschlüsselt. Dies umfasst vorhandene sowie später hinzugefügte Dateien, selbst wenn die Dateien auf dem Server unter Verwendung einer NTFS-Verschlüsselung oder einer BitLocker-Laufwerkverschlüsselung gespeichert waren. Die zwischengespeicherte Kopie auf dem lokalen Computer ist davon betroffen, die zugehörige Kopie im Netzwerk nicht. Der Benutzer kann Offlinedateien nicht über die Benutzeroberfläche verschlüsseln.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Verschlüsselung des Offlinedateicaches vom Benutzer über die Benutzeroberfläche gesteuert. Der aktuelle Zustand des Caches wird beibehalten, und wenn der Cache nur teilweise verschlüsselt ist, wird die Operation abgeschlossen und der Cache komplett verschlüsselt. Der Cachespeicher kehrt nicht in den unverschlüsselten Zustand zurück. Der Benutzer muss Administrator des lokalen Computers sein, um den Offlinedateicache zu verschlüsseln oder zu entschlüsseln.
Hinweis: Dieser Cache wird auf NTFS-Partitionen standardmäßig durch ACLs geschützt.
Diese Einstellung wird bei der Benutzeranmeldung angewendet. Wenn die Einstellung nach der Benutzeranmeldung geändert wird, ist es erforderlich, dass sich der Benutzer abmeldet und erneut anmeldet, damit diese Einstellung wirksam wird.EreignisprotokollierungsstufeLegt fest, welche Ereignisse die Funktion "Offlinedateien" im Ereignisprotokoll protokolliert.
Die Funktion "Offlinedateien" protokolliert Ereignisse im Anwendungsprotokoll in der Ereignisanzeige, wenn Fehler ermittelt werden. Standardmäßig wird nur dann ein Ereignis protokolliert, wenn der Offlinedateicache beschädigt ist. Sie können jedoch mit dieser Einstellung zusätzliche Ereignisse angeben, die mit der Funktion "Offlinedateien" protokolliert werden sollen.
Geben Sie die Zahl, die den zu protokollierenden Ereignissen entspricht, im Feld "Geben Sie [0-3] ein" ein, wenn Sie diese Einstellung verwenden möchten. Die Stufen sind kumulativ, d. h., dass jede Stufe die Ereignisse in allen vorherigen Stufen enthält.
Stufe 0 protokolliert einen Fehler, wenn der Offlinedateicache beschädigt ist.
Stufe 1 protokolliert zusätzlich ein Ereignis, wenn der Server, der die Offlinedatei hostet, vom Netzwerk getrennt wird.
Stufe 2 protokolliert zusätzlich Ereignisse, wenn der lokale Computer eine Verbindung mit dem Netzwerk herstellt und die Verbindung wieder getrennt wird.
Stufe 3 protokolliert zusätzlich ein Ereignis, wenn der Server, der die Offlinedatei hostet, wieder mit dem Netzwerk verbunden wird.
Hinweis: Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Falls beide Einstellungen konfiguriert sind, haben die Einstellungen unter "Computerkonfiguration" Vorrang vor den Einstellungen unter "Benutzerkonfiguration".Nicht zwischengespeicherte DateienZeigt die Dateitypen an, die nicht offline verwendet werden können.
Mit dieser Einstellung können Sie bestimmte Dateitypen vom automatischen und manuellen Zwischenspeichern für die Offlineverwendung ausschließen. Dateien, die in dieser Einstellung aufgeführt werden, werden vom System auch dann nicht zwischengespeichert, wenn sie sich auf einer Netzwerkfreigabe befinden, die für die automatische Zwischenspeicherung konfiguriert wurde. Falls ein Benutzer versucht, eine Dateien dieses Typs für die Offlineverwendung zur Verfügung zu stellen, kann der Vorgang nicht ausgeführt werden, und in der Synchronisierungsverwaltung wird die folgende Meldung angezeigt: "Dateien dieses Typs können nicht offline verfügbar gemacht werden."
Diese Einstellung soll Dateien schützen, die nicht getrennt werden dürfen, z. B. Datenbankkomponenten.
Geben Sie die Dateinamenerweiterung im Feld "Erweiterungen" ein, um diese Einstellung zu verwenden. Trennen Sie mehrere Dateinamenerweiterungen ggf. mit einem Semikolon (;) voneinander.
Hinweis: Damit die Änderungen an dieser Einstellung wirksam werden, müssen Sie sich beim System abmelden und wieder anmelden.Maßnahme bei SerververbindungstrennungLegt fest, ob Netzwerkdateien weiterhin verfügbar sind, wenn die Verbindung des Computers mit dem Server, der die Dateien hostet, plötzlich getrennt wird.
Durch diese Einstellung wird zusätzlich die Option "Bei unterbrochener Netzwerkverbindung" auf der Registerkarte "Offlinedateien" deaktiviert. Dadurch wird verhindert, dass Benutzer versuchen, die Option zu ändern, während sie von einer Einstellung gesteuert wird.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Sie im Feld "Vorgang" festlegen, wie Computer in der Gruppe reagieren sollen.
-- "Offline arbeiten" gibt vor, dass lokale Kopien der Netzwerkdateien verwendet werden können, wenn kein Serverzugriff möglich ist.
-- "Nie offline arbeiten" gibt vor, dass Netzwerkdateien nicht verfügbar sind, wenn kein Serverzugriff möglich ist.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder die Option "Offline arbeiten" wählen, können Benutzer offline arbeiten, wenn keine Verbindung besteht.
Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, können Benutzer zwar standardmäßig offline arbeiten, diese Option aber ändern.
Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Falls beide Einstellungen konfiguriert sind, haben die Einstellungen unter "Computerkonfiguration" Vorrang vor den Einstellungen unter "Benutzerkonfiguration".
Tipp: Klicken Sie im Windows-Explorer im Menü "Extras" auf "Ordneroptionen", klicken Sie auf die Registerkarte "Offlinedateien" und dann auf "Erweitert", und wählen Sie im Bereich "Bei unterbrochener Netzwerkverbindung" eine Option aus, wenn Sie diese Einstellung konfigurieren möchten, ohne eine Einstellung einzurichten.
Weitere Informationen finden Sie unter der Einstellung "Maßnahme bei nicht standardmäßiger Serververbindungstrennung".Verwendung von Offlinedateiordnern verhindernDeaktiviert den Onlinedateiordner.
Durch diese Einstellung wird die Schaltfläche "Offlinedateien aktivieren" auf der Registerkarte "Offlinedateien" deaktiviert. Deshalb können Benutzer im Ordner "Offlinedateien" keine Kopien von lokal gespeicherten Netzwerkdateien anzeigen oder öffnen. Außerdem können Benutzer den Ordner nicht verwenden, um Eigenschaften von Offlinedateien anzuzeigen, wie z. B. deren Serverstatus, Typ oder Pfad.
Diese Einstellung verhindert nicht, dass Benutzer offline arbeiten oder lokale Kopien von offline verfügbaren Dateien speichern. Diese Einstellung verhindert auch nicht, dass Benutzer andere Programme wie Windows-Explorer zum Anzeigen ihrer Offlinedateien verwenden.
Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Falls beide Einstellungen konfiguriert sind, haben die Einstellungen unter "Computerkonfiguration" Vorrang vor den Einstellungen unter "Benutzerkonfiguration".
Tipp: Klicken Sie im Windows-Explorer im Menü "Extras" auf "Ordneroptionen" und dann auf der Registerkarte "Offlinedateien" auf "Dateien anzeigen", um den Offlinedateiordner anzuzeigen.Benutzerkonfiguration von Offlinedateien nicht zulassenVerhindert, dass Benutzer die Konfiguration von Offlinedateien aktivieren, deaktivieren oder ändern.
Durch diese Einstellung wird die Registerkarte "Offlinedateien" aus dem Dialogfeld "Ordneroptionen" entfernt. Außerdem wird der Menüeintrag "Einstellungen" aus dem Kontextmenü der Offlinedateien entfernt und die Schaltfläche "Einstellungen" im Dialogfeld "Offlinedateistatus" deaktiviert. Deshalb können Benutzer die Optionen auf der Registerkarte "Offlinedateien" oder im Dialogfeld "Offlinedateien" weder anzeigen noch ändern.
Diese umfassende Einstellung fixiert die von Ihnen mit anderen Einstellungen in diesem Ordner festgelegte Konfiguration.
Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Falls beide Einstellungen konfiguriert sind, haben die Einstellungen unter "Computerkonfiguration" Vorrang vor den Einstellungen unter "Benutzerkonfiguration".
Tipp: Diese Einstellung bietet eine schnelle Möglichkeit, schnell die Standardeinstellungen für Offlinedateien zu fixieren. Aktivieren Sie einfach diese Einstellung, wenn Sie die Standardeinstellungen verwenden möchten. Sie müssen keine anderen Einstellungen in diesem Ordner deaktivieren.Befehl "Offline verfügbar machen" entfernenDiese Richtlinieneinstellung verhindert, dass Benutzer Netzwerkdateien und -ordner offline verfügbar machen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer keine Dateien auswählen, die auf ihrem Computer für die Offlineverwendung gespeichert werden sollen. Allerdings werden von Windows lokale Kopien von Dateien auf Netzwerkfreigaben gespeichert, die automatisch zwischengespeichert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer manuell Dateien und Ordner angeben, die sie offline verfügbar machen möchten.
Hinweise:
Diese Richtlinieneinstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Wenn beide Richtlinieneinstellungen konfiguriert sind, hat die Richtlinieneinstellung unter "Computerkonfiguration" Vorrang.
Der Befehl "Offline verfügbar machen" wird auf Computern mit Windows Server 2012, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008, Windows 8, Windows 7 oder Windows Vista "Immer offline verfügbar" genannt.
"Offline zur Verfügung stellen" für diese Dateien und Ordner entfernenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen die Verwaltung einer Liste von Dateien und Ordnern, für die Sie die Option "Offline verfügbar machen" blockieren möchten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist der Befehl "Offline verfügbar machen" für die von Ihnen aufgeführten Dateien und Ordner nicht verfügbar. Klicken Sie auf "Anzeigen", um diese Dateien und Ordner anzugeben. Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" im Spaltenfeld "Wertname" den vollqualifizierten UNC-Pfad zur Datei oder zum Ordner an. Lassen Sie das Spaltenfeld "Wert" leer.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Liste der Dateien oder Ordner gelöscht (einschließlich der von Gruppenrichtlinienobjekten mit niedrigerer Rangfolge geerbten Listen), und der Befehl "Offline verfügbar machen" wird für alle Dateien und Ordner angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, ist der Befehl "Offline verfügbar machen" für alle Dateien oder Ordner verfügbar.
Hinweise:
Diese Richtlinieneinstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Wenn beide Richtlinieneinstellungen konfiguriert werden, werden sie kombiniert, und der Befehl "Offline verfügbar machen" ist für keine der angegebenen Dateien und Ordner verfügbar.
Der Befehl "Offline verfügbar machen" wird auf Computern mit Windows Server 2012, Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008, Windows 8, Windows 7 oder Windows Vista "Immer offline verfügbar" genannt.
Diese Richtlinieneinstellung verhindert nicht, dass Dateien automatisch zwischengespeichert werden, wenn die Netzwerkfreigabe für automatisches Zwischenspeichern konfiguriert ist. Sie beeinflusst lediglich die Anzeige des Befehls "Offline verfügbar machen" im Datei-Explorer.
Wenn die Richtlinieneinstellung "Befehl 'Offline verfügbar machen' entfernen" aktiviert ist, hat diese Einstellung keine Auswirkung.
Erinnerungssymbole deaktivierenBlendet Erinnerungssymbole ein oder aus und verhindert, dass Benutzer die Einstellung ändern.
Erinnerungssymbole werden im Infobereich über dem Symbol "Offlinedateien" angezeigt, um Benutzer darüber zu benachrichtigen, dass die Verbindung zu einer Netzwerkdatei getrennt wurde und die lokale Kopie der Datei bearbeitet wird. Benutzer können dann entscheiden, wie sie den Vorgang fortsetzen möchten.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden die Erinnerungssymbole ausgeblendet, und es wird verhindert, dass Benutzer sie anzeigen.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, werden die Erinnerungssymbole eingeblendet, und es wird verhindert, dass Benutzer sie ausblenden.
Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, werden Erinnerungssymbole standardmäßig beim Aktivieren von Offlinedateien angezeigt, aber Benutzer können diese Einstellung ändern.
Damit Benutzer diese Einstellung nicht ändern können, während eine Einstellung wirksam ist, wird auf der Registerkarte "Offlinedateien" die Option "Erinnerungen aktivieren" deaktiviert.
Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Falls beide Einstellungen konfiguriert sind, haben die Einstellungen unter "Computerkonfiguration" Vorrang vor den Einstellungen unter "Benutzerkonfiguration".
Tipp: Sie können die Erinnerungssymbole ein- oder ausblenden, ohne eine Einstellung festzulegen, indem Sie im Windows-Explorer im Menü "Extras" auf "Ordneroptionen" und dann auf die Registerkarte "Offlinedateien" klicken. Diese Einstellung entspricht dem Kontrollkästchen "Erinnerungen aktivieren".Lokale Kopien der Benutzerofflinedateien bei der Abmeldung löschenEntfernt die lokalen Kopien der Offlinedateien des Benutzers beim Abmelden.
Diese Einstellung legt fest, dass automatisch und manuell zwischengespeicherte Offlinedateien nur so lange gespeichert werden, bis der Benutzer sich abmeldet. Bei der Benutzerabmeldung werden alle lokalen Kopien der Offlinedateien gelöscht.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, bleiben automatisch und manuell zwischengespeicherte Dateien auf dem Computer des Benutzers für die weitere Offlineverwendung gespeichert.
Warnung: Die Dateien werden vor dem Löschen nicht synchronisiert. Änderungen an den lokalen Dateien seit der letzten Synchronisierung gehen verloren.ErinnerungssymbolfrequenzLegt fest, wie oft Erinnerungssymbolaktualisierungen angezeigt werden.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Sie auswählen, wie oft Erinnerungssymbolaktualisierungen angezeigt werden.Weiterhin können Sie damit verhindern, dass Benutzer diese Einstellung ändern.
Erinnerungssymbole werden angezeigt, wenn die Verbindung eines Benutzers mit einer Netzwerkdatei unterbrochen oder wiederhergestellt wird. Sie werden regelmäßig aktualisiert. Standardmäßig wird das erste Erinnerungssymbol für ein Ereignis 30 Sekunden lang angezeigt. Anschließend werden alle 60 Minuten Aktualisierungen angezeigt, die 15 Sekunden lang sichtbar bleiben. Sie können diese Einstellung verwenden, um das Aktualisierungsintervall zu ändern.
Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Falls beide Einstellungen konfiguriert sind, haben die Einstellungen unter "Computerkonfiguration" Vorrang vor den Einstellungen unter "Benutzerkonfiguration".
Tipp: Sie können das Erinnerungssymbolintervall festlegen, ohne eine Einstellung zu verwenden, indem Sie im Windows-Explorer im Menü "Extras" auf den Menüeintrag "Ordneroptionen" und dann auf die Registerkarte "Offlinedateien" klicken. Diese Einstellung entspricht der Option "Erinnerungssymbol alle ...Minuten anzeigen".Lebensdauer des ersten ErinnerungssymbolsLegt fest, wie lange das erste Erinnerungssymbol bei einer Netzwerkstatusänderung angezeigt wird.
Erinnerungssymbole werden angezeigt, wenn die Verbindung eines Benutzers mit einer Netzwerkdatei unterbrochen oder wiederhergestellt wird. Sie werden regelmäßig aktualisiert. Standardmäßig wird das erste Erinnerungssymbol für ein Ereignis 30 Sekunden lang angezeigt. Anschließend werden alle 60 Minuten Aktualisierungen angezeigt, die 15 Sekunden lang sichtbar bleiben. Sie können diese Einstellung verwenden, um die Anzeigedauer des ersten Erinnerungssymbols zu ändern.
Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Falls beide Einstellungen konfiguriert sind, haben die Einstellungen unter "Computerkonfiguration" Vorrang vor den Einstellungen unter "Benutzerkonfiguration".Lebensdauer des ErinnerungssymbolsLegt fest, wie lange Aktualisierungserinnerungssymbole angezeigt werden.
Erinnerungssymbole werden angezeigt, wenn die Verbindung eines Benutzers mit einer Netzwerkdatei unterbrochen oder wiederhergestellt wird. Sie werden regelmäßig aktualisiert. Standardmäßig wird das erste Erinnerungssymbol für ein Ereignis 30 Sekunden lang angezeigt. Anschließend werden alle 60 Minuten Aktualisierungen angezeigt, die 15 Sekunden lang sichtbar bleiben. Sie können diese Einstellung verwenden, um die Anzeigedauer des Aktualisierungserinnerungssymbols zu ändern.
Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Falls beide Einstellungen konfiguriert sind, haben die Einstellungen unter "Computerkonfiguration" Vorrang vor den Einstellungen unter "Benutzerkonfiguration".Übertragungsrate für langsame Verbindungen konfigurierenKonfiguriert den Schwellenwert, bei dem eine Netzwerkverbindung für Offlinedateien als langsam gilt. Jede Netzwerkübertragungsrate unterhalb dieses Werts gilt als langsam.
Bei einer langsamen Verbindung passen Offlinedateien ihr Verhalten automatisch an, um übermäßigen Synchronisierungsverkehr zu vermeiden.Sie werden nicht automatisch mit einem Server verbunden, sobald dieser erkannt wird.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Sie den Schwellenwert konfigurieren, der zum Bestimmen einer langsamen Netzwerkverbindung verwendet wird.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Standardschwellenwert von 64.000 Bit/s für langsame Netzwerkverbindungen verwendet.
Hinweis: Zur Eingabe des Werts für eine langsame Verbindung verwenden Sie folgende Formel: [ Bits/s / 100] Wenn Sie zum Beispiel einen Schwellenwert von 128.000 Bit/s festlegen möchten, geben Sie den Wert "1.280" ein.Alle Offlinedateien vor der Abmeldung synchronisierenLegt fest, ob Offlinedateien vollständig synchronisiert werden, wenn sich Benutzer abmelden.
Durch diese Einstellung wird außerdem die Option "Alle Offlinedateien vor der Abmeldung synchronisieren" auf der Registerkarte "Offlinedateien" deaktiviert. Dadurch wird verhindert, dass Benutzer versuchen, die Option zu ändern, während sie von einer Einstellung gesteuert wird.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird eine vollständige Synchronisierung der Offlinedateien durchgeführt. Die vollständige Synchronisierung stellt sicher, dass Offlinedateien vollständig und aktuell sind.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, wird lediglich eine Schnellsynchronisierung durchgeführt. Die Schnellsynchronisierung stellt sicher, dass die Dateien vollständig sind, nicht jedoch, dass sie aktuell sind.
Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, führt das System standardmäßig eine Schnellsynchronisierung durch, Benutzer können diese Option aber ändern.
Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Falls beide Einstellungen konfiguriert sind, haben die Einstellungen unter "Computerkonfiguration" Vorrang vor den Einstellungen unter "Benutzerkonfiguration".
Tipp: Sie können die Synchronisierungsmethode ändern, ohne eine Einstellung zu ändern, indem Sie im Windows-Explorer im Menü "Extras" auf "Ordneroptionen" klicken und dann auf der Registerkarte "Offlinedateien" die Option "Alle Offlinedateien vor der Abmeldung synchronisieren" aktivieren.Alle Offlinedateien beim Anmelden synchronisierenLegt fest, ob Offlinedateien vollständig synchronisiert werden, bevor sich Benutzer anmelden.
Durch diese Einstellung wird außerdem die Option "Alle Offlinedateien vor der Anmeldung synchronisieren" auf der Registerkarte "Offlinedateien" deaktiviert. Dadurch wird verhindert, dass Benutzer versuchen, die Option zu ändern, während sie von einer Einstellung gesteuert wird.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird beim Anmelden eine vollständige Synchronisierung der Offlinedateien durchgeführt. Die vollständige Synchronisierung stellt sicher, dass Offlinedateien vollständig und aktuell sind. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird in der Synchronisierungsverwaltung automatisch die Anmeldesynchronisierung aktiviert.
Wenn diese Einstellung deaktiviert und in der Synchronisierungsverwaltung die Anmeldesynchronisierung konfiguriert wird, führt das System nur eine Schnellsynchronisierung aus. Die Schnellsynchronisierung stellt sicher, dass die Dateien vollständig sind, nicht jedoch, dass sie aktuell sind.
Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren und in der Synchronisierungsverwaltung die Anmeldesynchronisierung konfiguriert wird, führt das System standardmäßig eine Schnellsynchronisierung aus, Benutzer können diese Option jedoch ändern.
Diese Einstellung wird in den Ordnern "Computerkonfiguration" und "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Falls beide Einstellungen konfiguriert sind, haben die Einstellungen unter "Computerkonfiguration" Vorrang vor den Einstellungen unter "Benutzerkonfiguration".
Tipp: Sie können die Synchronisierungsmethode ändern, ohne eine Einstellung vorzunehmen, indem Sie im Windows-Explorer im Menü "Extras" auf "Ordneroptionen" klicken und auf der Registerkarte "Offlinedateien" die Option "Alle Offlinedateien beim Anmelden synchronisieren" aktivieren.Offlinedateien vor der Unterbrechung synchronisierenLegt fest, ob Offlinedateien synchronisiert werden, bevor ein Computer angehalten wird.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden Offlinedateien synchronisiert, sobald der Computer angehalten wird. Wenn Sie als Synchronisierungsaktion "Schnell" festlegen, wird lediglich sichergestellt, dass alle Dateien im Cache vollständig sind. Wenn Sie als Synchronisierungsaktion "Vollständig" festlegen, wird sichergestellt, dass alle zwischengespeicherten Dateien und Ordner auf dem neuesten Stand sind und in der aktuellsten Version vorliegen.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Dateien nicht synchronisiert, wenn der Computer angehalten wird.
Hinweis: Wenn ein tragbarer Computer durch Zuklappen des Bildschirms angehalten wird, erfolgt keine Synchronisierung der Dateien. Wenn mehrere Benutzer zu dem Zeitpunkt bei dem Computer angemeldet sind, wenn er angehalten wird, erfolgt keine Synchronisierung.Wirtschaftliche Verwendung der vom Administrator zugewiesenen Offlinedateien aktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die wirtschaftliche Verwendung der vom Administrator zugewiesenen Offlinedateien aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, werden bei der Anmeldung nur neue Dateien und Ordner in vom Administrator zugewiesenen Ordnern synchronisiert. Dateien und Ordner, die bereits offline verfügbar sind, werden übersprungen und später synchronisiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden alle vom Administrator zugewiesenen Ordner bei der Anmeldung synchronisiert.Befehl "Offline arbeiten" entfernenMit dieser Richtlinieneinstellung wird der Befehl "Offline arbeiten" aus Windows-Explorer entfernt und die Benutzer werden daran gehindert, manuell zu ändern, ob sich die Offlinedateien im Online- oder Offlinemodus befinden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Befehl "Offline arbeiten" im Datei-Explorer nicht angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Befehl "Offline arbeiten" im Datei-Explorer angezeigt.
Modus für langsame Verbindungen konfigurierenDiese Richtlinieneinstellung steuert die Schwellenwerte für Netzwerklatenz und Durchsatz, mit denen Clientcomputer veranlasst werden, Dateien und Ordner, die bereits offline verfügbar sind, in den Modus für langsame Verbindungen zu versetzen, sodass der Zugriff auf diese Daten durch den Benutzer nicht durch eine langsame Netzwerkverbindung herabgesetzt wird. Wenn die Funktion "Offlinedateien" im Modus für langsame Verbindungen ausgeführt wird, werden alle Netzwerkdatei-Anforderungen aus dem Offlinedateicache bedient. Das ist so, als würde der Benutzer offline arbeiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Funktion "Offlinedateien" im Modus für langsame Verbindungen ausgeführt, wenn der Netzwerkdurchsatz zwischen Client und Server unter dem festgelegten Durchsatzschwellenwert-Parameter liegt (langsamer ist) oder wenn die Roundtrip-Netzwerklatenz über dem Latenzschwellenwert-Parameter liegt (langsamer ist).
Sie können den Modus für langsame Verbindungen konfigurieren, indem Sie die Schwellenwerte für den Durchsatz (Bits pro Sekunde) und/oder die Latenz (in Millisekunden) für bestimmte UNC-Pfade angeben. Es wird empfohlen, immer einen Wert für die Latenz anzugeben, da die Erkennung der Roundtrip-Netzwerklatenz schneller ist. Sie können Platzhalter (*) für die Angabe von UNC-Pfaden verwenden. Wenn Sie keinen Wert für die Latenz oder den Durchsatz angeben, wird der Modus für langsame Verbindungen von Computern unter Windows Vista oder Windows Server 2008 nicht verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wechseln freigegebene Ordner auf Computern unter Windows Vista oder Windows Server 2008 nicht in den Modus für langsame Verbindungen. Computer unter Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 verwenden den Standardlatenzwert von 80 Millisekunden für den Wechsel eines Ordners in den Modus für langsame Verbindungen. Computer unter Windows 8 oder Windows Server 2012 verwenden den Standardlatenzwert von 35 Millisekunden für den Wechsel eines Ordners in den Modus für langsame Verbindungen. Zur Vermeidung von Zusatzgebühren für Mobiltelefon- oder Breitbandtarife ist es möglicherweise erforderlich, den Latenzschwellenwert so zu konfigurieren, dass er unter dem Wert für die Roundtrip-Netzwerklatenz liegt.
Sobald unter Windows Vista oder Windows Server 2008 der Wechsel in den Modus für langsame Verbindungen erfolgt ist, können Benutzer in diesem Modus arbeiten, bis der Benutzer auf der Windows-Explorer-Symbolleiste auf die Schaltfläche "Online arbeiten" klickt. Die Daten werden nur dann mit dem Server synchronisiert, wenn die Synchronisierung mithilfe des Synchronisierungscenters manuell durch den Benutzer initiiert wird.
Wenn unter Windows 7, Windows Server 2008 R2, Windows 8 oder Windows Server 2012 der Modus für langsame Verbindungen ausgeführt wird, werden die Benutzerdateien durch "Offlinedateien" regelmäßig oder gemäß der Richtlinie "Hintergrundsynchronisierung konfigurieren" im Hintergrund synchronisiert. Im Modus für langsame Verbindungen wird die Verbindung zum Ordner regelmäßig von Windows überprüft und der Ordner wieder online geschaltet, wenn eine höhere Netzwerkgeschwindigkeit verfügbar ist.
Legen Sie unter Windows 8 oder Windows Server 2012 den Latenzschwellenwert auf 1 ms fest, damit die Benutzer immer im Modus für langsame Verbindungen offline arbeiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, verwenden die Computer nicht den Modus für langsame Verbindungen.Von Offlinedateien verwendeten Speicherplatz begrenzenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Größe des Speicherplatzes beschränken, der zum Speichern von Offlinedateien verwendet werden kann. Hierzu gehört auch der Speicherplatz, der von automatisch zwischengespeicherten Dateien sowie von ausdrücklich offline bereitgestellten Dateien belegt wird. Dateien können automatisch zwischengespeichert werden, wenn der Benutzer auf eine Datei auf einer Netzwerkfreigabe zugreift, für die eine automatische Zwischenspeicherung durchgeführt wird.
Mithilfe dieser Einstellung wird zudem die Fähigkeit zum Anpassen der Speicherplatzbeschränkung im Offlinedateicache deaktiviert, die über die Systemsteuerungsoption "Offlinedateien" erfolgt. Dadurch wird verhindert, dass Benutzer die Option ändern, während sie mithilfe einer Richtlinieneinstellung gesteuert wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die Speicherplatzbeschränkung (in MB) für Offlinedateien angeben und festlegen, wie viel dieses Speicherplatzes von automatisch zwischengespeicherten Dateien verwendet werden darf.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, beschränkt das System den von Offlinedateien belegten Speicherplatz auf 25 Prozent des Gesamtspeicherplatzes des Laufwerks, auf dem sich der Offlinedateicache befindet. Die Beschränkung für automatisch zwischengespeicherte Dateien beträgt 100 Prozent der Beschränkung des Gesamtspeicherplatzes.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, beschränkt das System den von Offlinedateien belegten Speicherplatz auf 25 Prozent des Gesamtspeicherplatzes des Laufwerks, auf dem sich der Offlinedateicache befindet. Die Beschränkung für automatisch zwischengespeicherte Dateien beträgt 100 Prozent der Beschränkung des Gesamtspeicherplatzes. Die Benutzer können diese Werte jedoch mithilfe der Systemsteuerungsoption "Offlinedateien" ändern.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren und eine Beschränkung für die Gesamtgröße angeben, die die Größe des Laufwerks überschreitet, auf dem sich der Offlinedateicache befindet, und es sich bei diesem Laufwerk um das Systemlaufwerk handelt, wird die Beschränkung der Gesamtgröße automatisch auf 75 Prozent der Laufwerkgröße verringert. Wenn sich der Cache nicht auf dem Systemlaufwerk befindet, wird die Beschränkung automatisch auf 100 Prozent der Größe des Laufwerks festgelegt.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren und eine Beschränkung der Gesamtgröße angeben, die kleiner als der derzeit vom Offlinedateicache belegte Speicherplatz ist, wird die Beschränkung der Gesamtgröße automatisch auf die Größe des Speicherplatzes erhöht, der derzeit von den Offlinedateien belegt wird. Der Cache wird dann als "voll" angesehen.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren und eine Speicherplatzbeschränkung für den Cache für automatisch zwischengespeicherte Dateien angeben, die größer als die Beschränkung des Gesamtspeicherplatzes ist, wird die Speicherbeschränkung des Caches für automatisch zwischengespeicherte Dateien automatisch auf die Beschränkung des Gesamtspeicherplatzes verringert.
Diese Einstellung ersetzt die Einstellung "Standardcachegröße", die in Betriebssystemversionen vor Windows Vista verwendet wurde.Hintergrundsynchronisierung konfigurierenMit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, wann die Hintergrundsynchronisierung verwendet wird, während der Modus für langsame Verbindungen ausgeführt wird. Diese Einstellung gilt für alle Benutzer, die sich am betreffenden Computer anmelden, während diese Richtlinie aktiviert ist. Sie können den Modus für langsame Verbindungen mithilfe der Richtlinie "Modus für langsame Verbindungen konfigurieren" steuern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie steuern, wann die Windows-Hintergrundsynchronisierung verwendet wird, während der Modus für langsame Verbindungen ausgeführt wird. Verwenden Sie die Werte "Synchronisierungsintervall" und "Synchronisierungsvarianz", um das Standardsynchronisierungsintervall und die Standardabweichung außer Kraft zu setzen. Darüber hinaus können Sie mit "Startzeit der Sperre" und "Dauer der Sperre" einen Zeitraum festlegen, während dessen die Hintergrundsynchronisierung deaktiviert ist. Verwenden Sie den Wert "Maximal zulässige Zeit ohne Synchronisierung", um sicherzustellen, dass alle Netzwerkordner auf dem Computer regelmäßig mit dem Server synchronisiert werden.
Außerdem können Sie die Hintergrundsynchronisierung für Netzwerkfreigaben konfigurieren, für die der Benutzer den Modus "Offline arbeiten" ausgewählt hat. Dieser Modus wird wirksam, wenn ein Benutzer für eine bestimmte Freigabe auf die Schaltfläche "Offline arbeiten" klickt. In diesem Fall gelten alle konfigurierten Einstellungen auch für die Freigaben, für die der Benutzer den Modus "Offline arbeiten" ausgewählt hat.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird von Windows in Standardintervallen eine Hintergrundsynchronisierung der Offlineordner im Modus für langsame Verbindungen ausgeführt, wobei der Start der Synchronisierung zwischen 0 und 60 zusätzlichen Minuten variieren kann. Unter Windows 7 und Windows Server 2008 R2 beträgt das Standardintervall für die Synchronisierung 360 Minuten. Unter Windows 8 und Windows Server 2012 beträgt das Standardintervall für die Synchronisierung 120 Minuten.Transparentes Zwischenspeichern aktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob Dateien, die von Dateifreigaben über ein langsames Netzwerk gelesen werden, transparent im Offlinedateicache für zukünftige Lesezugriffe zwischengespeichert werden. Wenn ein Benutzer versucht, auf eine transparent zwischengespeicherte Datei zuzugreifen, wird von Windows ein Lesevorgang für die zwischengespeicherte Kopie ausgeführt, nachdem die Integrität dieser Kopie überprüft wurde. Auf diese Weise sind nicht nur schnellere Antwortzeiten auf Endbenutzerseite möglich, sondern auch eine geringere Bandbreitenauslastung bei WAN-Verbindungen.
Die zwischengespeicherten Dateien sind temporär und im Offlinebetrieb für den Benutzer nicht verfügbar. Die zwischengespeicherten Dateien werden nicht laufend mit der Version auf dem Server synchronisiert; für nachfolgende Lesezugriffe ist immer die aktuelle Version vom Server verfügbar.
Diese Richtlinieneinstellung wird vom konfigurierten Wert für die Roundtrip-Netzwerklatenz ausgelöst. Die Verwendung dieser Richtlinieneinstellung wird empfohlen, wenn die Netzwerkverbindung mit dem Server langsam ist. Beispielsweise können Sie einen Wert von 60 ms für die Roundtrip-Netzwerklatenz konfigurieren, oberhalb dessen Dateien transparent im Offlinedateicache zwischengespeichert werden sollten. Wenn die Roundtrip-Netzwerklatenz weniger als 60 ms beträgt, werden keine Lesezugriffe auf Remotedateien zwischengespeichert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist die transparente Zwischenspeicherung aktiviert und konfigurierbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Remotedateien auf den Clientcomputern nicht transparent zwischengespeichert.Dateiprüfungen aktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Administratoren das Erstellen bestimmter Dateitypen in den Ordnern, die offline verfügbar gemacht wurden, blockieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer in den Ordnern, die offline verfügbar gemacht wurden, keine Dateien mit bestimmten Dateierweiterungen erstellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer in den Ordnern, die offline verfügbar gemacht wurden, Dateien beliebiger Dateitypen erstellen.Dateisynchronisierung für kostenbezogene Netzwerke aktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob Offlinedateien im Hintergrund synchronisiert werden, wenn dadurch eventuell Zusatzgebühren für Mobiltelefon- oder Breitbandtarife entstehen.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, kann die Synchronisierung im Hintergrund erfolgen, wenn das Netzwerk des Benutzers servergespeichert ist oder das Datenlimit für den Tarif beinahe erreicht bzw. bereits überschritten ist. Dadurch können eventuell Zusatzgebühren für Mobiltelefon- oder Breitbandtarife entstehen.
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird die Synchronisierung für Netzwerkordner nicht im Hintergrund ausgeführt, wenn das Netzwerk des Benutzers servergespeichert ist oder das Datenlimit für den Tarif beinahe erreicht bzw. bereits überschritten ist. Der Netzwerkordner muss sich, wie in der Richtlinie "Modus für langsame Verbindungen konfigurieren" angegeben, im Modus für langsame Verbindungen befinden, um eine Netzwerkverwendung zu vermeiden.Stellt alle untergeordneten Ordner offline zur Verfügung, wenn ein Ordnerfür die Offlineverwendung verfügbar gemacht wird.Geben Sie Netzwerkdateien und -ordner an, die immer offline verfügbar sein sollen.Geben Sie im Namensfeld für jede Datei oder jeden Ordner einen vollqualifizierten UNC-Pfad an. Geben Sie keinen Wert für das Element ein.Dateien und Ordner: Geben Sie Netzwerkdateien und -ordner an, die immer offline verfügbar sein sollen.Geben Sie im Namensfeld für jede Datei oder jeden Ordner einen vollqualifizierten UNC-Pfad an. Geben Sie keinen Wert für das Element ein.Dateien und Ordner: Geben Sie nicht standardmäßige Maßnahmen für nicht verfügbare Server an.Geben Sie einen Servernamen zusammen mit einem unten aufgeführten Aktionswert ein.Aktionen anpassen: Werte:0 = Offline arbeiten. Netzwerkdateien sind für den lokalen Computer verfügbar.1 = Nie offline arbeiten. Netzwerkdateien sind für den lokalen Computer nicht verfügbarGeben Sie nicht standardmäßige Maßnahmen für nicht verfügbare Server an.Geben Sie einen Servernamen zusammen mit einem unten aufgeführten Aktionswert ein.Aktionen anpassen: Werte:0 = Offline arbeiten. Netzwerkdateien sind für den lokalen Computer verfügbar.1 = Nie offline arbeiten. Netzwerkdateien sind für den lokalen Computer nicht verfügbarDer eingegebene Wert entspricht [Prozent der Festplatte * 10.000].Wenn Sie beispielsweise 12,53 % angeben möchten, geben Sie "1253" ein.Standardcachegröße: Geben Sie [0-3] ein: 0 = Beschädigte Cachedaten1 = "Server ist offline" protokollieren2 = Stufe 1 + "Netzwerk wurde beendet" und "Netzwerk wurde gestartet" protokollieren3 = Stufe 2 + "Server ist für die erneute Verbindungsherstellung verfügbar" protokollierenGeben Sie [0-3] ein: 0 = Beschädigte Cachedaten1 = "Server ist offline" protokollieren2 = Stufe 1 + "Netzwerk wurde beendet" und "Netzwerk wurde gestartet" protokollieren3 = Stufe 2 + "Server ist für die erneute Verbindungsherstellung verfügbar" protokollierenDateien können vom Zwischenspeichern in automatisch zwischengespeicherten freigegebenen Ordnernbasierend auf ihrer Erweiterung ausgeschlossen werden. Geben Sie eine Liste der auszuschließenden Erweiterungen ein. Erweiterungenmüssen mit einem Sternchen und einem Punkt anfangen. Beispiel: *.dbf; *.ndx; *.lnkGeben Sie an, wie das System reagieren soll, wenn ein Netzwerkservernicht mehr verfügbar ist.Aktion: Nie offline arbeiten = Netzwerkdateien sind für den lokalen Computer nicht verfügbarOffline arbeiten = Netzwerkdateien sind verfügbarGeben Sie an, wie das System reagieren soll, wenn ein Netzwerkservernicht mehr verfügbar ist.Aktion: Nie offline arbeiten = Netzwerkdateien sind für den lokalen Computer nicht verfügbarOffline arbeiten = Netzwerkdateien sind verfügbarVerhindert, dass Benutzer Cachekonfigurationseinstellungen ändern.Verhindert, dass Benutzer Cachekonfigurationseinstellungen ändern.Klicken Sie auf "Anzeigen", und geben Sie einen UNC-Pfad für alle Dateien und Ordner an.Dateien und Ordner: Klicken Sie auf "Anzeigen", und geben Sie einen UNC-Pfad für alle Dateien und Ordner an.Dateien und Ordner: Löscht die lokalen Kopien aller Offlinedateien, auf die der Benutzerzugegriffen hat, wenn der Benutzer sich vom Computer abmeldet.Nur temporäre Offlinedateien löschenAbstand in Minuten zwischen ErinnerungssymbolenMinuten: Abstand in Minuten zwischen ErinnerungssymbolenMinuten: Legt die Lebensdauer des ersten Hinweissymbols fest, dasangezeigt wird, wenn ein Offlinedateiereignis auftritt.Sekunden: Legt die Lebensdauer des ersten Hinweissymbols fest, dasangezeigt wird, wenn ein Offlinedateiereignis auftritt.Sekunden: Legt die Lebensdauer des Erinnerungssymbols fest, das Benutzern regelmäßig denaktuellen Status der Offlinedateien anzeigt.Sekunden: Legt die Lebensdauer des Erinnerungssymbols fest, das Benutzern regelmäßig denaktuellen Status der Offlinedateien anzeigt.Sekunden: Der eingegebene Wert entspricht [Bit/s / 100] --> Beispiel: Geben Sie 1.280 für 128.000 Bit/s ein.Wert: Typ der vor der Unterbrechung durchzuführenden Synchronisierung:Vorgang:Typ der vor der Unterbrechung durchzuführenden Synchronisierung:Vorgang:Ermöglicht die wirtschaftliche Verwendung der vom Administrator zugewiesenenOfflinedateien.Hier kann der Administrator konfigurieren, wann bestimmte UNC-Pfade automatisch zu einer langsamen Verbindung übergehen sollen.Der UNC-Pfad sollte in der Spalte "Wertname" angegeben werden. Die Schwellenwerte für den Durchsatz (in Bits pro Sekunde) und/oder die Latenz (in Millisekunden) sollten in der Spalte "Wert" angegeben werden.Beispiele:So legen Sie fest, dass der Modus für langsame Verbindungen bei einem Netzwerkdurchsatz unter 10.000 Bit/s und einer Netzwerklatenz über 50 Millisekunden angewendet werden soll: Wertname="*" Wert="Throughput=10000, Latency=50"So legen Sie fest, dass der Modus für langsame Verbindungen bei einer Netzwerklatenz über 50 Millisekunden auf alle Freigaben auf "Server" angewendet werden soll: Wertname="\\Server\*" Wert="Latency=50"So legen Sie fest, dass der Modus für langsame Verbindungen bei einem Netzwerkdurchsatz unter 10.000 Bit/s auf die Freigabe "\\Server\Freigabe" angewendet werden soll: Wertname="\\Server\Freigabe\*" Wert="Throughput=10000"UNC-Pfade: Der eingegebene Wert ist in Megabyte.Gesamtgröße der Offlinedateien: Größe der automatisch zwischengespeicherten Dateien: Hintergrundsynchronisierung konfigurieren:Synchronisierungsintervall (Minuten)Synchronisierungsabweichung (Minuten)Maximal zulässige Zeit ohne Synchronisierung (Minuten)Startzeit der Sperre (HHMM) Beim Wert HHMM muss HH zwischen 0 und 24 und MM zwischen 0 und 59 liegen.Dauer der Sperre (Minuten)Hintergrundsynchronisierung für Freigaben in dem vom Benutzer ausgewählten Modus "Offline arbeiten" aktivierenNetzwerklatenzwert eingeben, oberhalb dessen Netzwerkdateien vorübergehend auf dem Client zwischengespeichert werden Netzwerklatenzwert in Millisekunden eingebenDateierweiterungen, die nicht mit "Offlinedateien" offline verfügbar gemacht werden sollen, durch Semikolons getrennt eingeben Erweiterungen müssen mit einem Sternchen und einem Punkt anfangen. Beispiel: *.dbf; *.jpg