Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenMicrosoft Peer-zu-Peer-Netzwerkdienste deaktivierenDiese Einstellung deaktiviert die Microsoft Peer-zu-Peer-Netzwerkdienste vollständig, wodurch alle abhängigen Anwendungen ebenfalls beendet werden.
Peer-to-Peer-Protokolle machen Anwendungen in den Bereichen RTC, Teamarbeit, Inhaltsverteilung und verteilte Verarbeitung möglich.
Durch Aktivieren dieser Einstellung werden Peer-to-Peer-Protokolle deaktiviert.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Peer-to-Peer-Protokolle aktiviert.Microsoft Peer-zu-Peer-NetzwerkdiensteMulticast-Bootstrap deaktivierenDiese Einstellung verhindert, dass das PNRP-Protokoll den Computer veröffentlicht oder in der globalen Cloud nach anderen Computern im lokalen Subnetz sucht.
Das Peer Name Resolution-Protokoll (PNRP) ermöglicht die verteilte Auflösung eines Namens zu einer IPv6-Adresse und einer Portnummer. PNRP kann sich u. a. durch Multicasts im selben Subnetz selbst starten. Hierzu veröffentlicht PNRP sich selbst im lokalen Subnetz, sodass andere Computer das Protokoll bei Bedarf finden können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, verwendet PNRP für das Bootstrapping keine Multicasts. Wenn Sie diesen Registrierungsschlüssel festlegen, werden Szenarien unbrauchbar, wenn kein Seedserver für das Bootstrapping verfügbar ist, z. B. bei Ad-hoc-Netzwerkszenarien.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, verwendet PNRP Multicasts für das Bootstrapping im selben Subnetz.
Falls diese Einstellung nicht konfiguriert wird, ermittelt das Protokoll anhand eines öffentlichen Registrierungsschlüssels, ob es den Computer veröffentlichen oder mithilfe von Multicasts nach anderen Computern im lokalen Subnetz suchen soll.
Das für das Bootstrapping verwendete Multicastprotokoll ist SSDP (Simple Service Discovery Protocol). Der SSDP-Dienst muss aktiviert sein (Standardeinstellung), damit diese Richtlinie wirksam wird.PNRP-Wolkenerstellung deaktivierenPNRP-Wolke nur zum Auflösen verwendenMit dieser Richtlinieneinstellung kann die PNRP-Wolkenerstellung aktiviert oder deaktiviert werden.
PNRP (Peer Name Resolution-Protokoll) ist ein Protokoll zur verteilten Namensauflösung, das Internethosts das Veröffentlichen von Peernamen mit einer entsprechenden IPv6-Adresse (Internetprotokoll, Version 6) ermöglicht. Andere Hosts können dann den Namen auflösen, die entsprechende Adresse abrufen und P2P-Verbindungen (Peer-zu-Peer) herstellen. Die PNRP-Wolke ist eine Gruppe verbundener PNRP-Knoten, in der Verbindungen zwischen den Peers bestehen, damit ein Knoten in der PNRP-Wolke die von anderen Knoten veröffentlichten Namen auflösen kann.
PNRP erstellt eine globale Wolke, wenn der Computer eine globale IPv6-Adresse besitzt, jedoch eine standortlokale Wolke, wenn der Computer eine standortlokale Adresse besitzt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erstellt PNRP keine Wolke, und Anwendungen können diese Wolke nicht zum Veröffentlichen oder Auflösen von Namen verwenden, unabhängig davon, ob der Computer eine IPv6-Adresse besitzt, die mit dem Wolkenbereich übereinstimmt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden alle PNRP-Wolken standardmäßig aktiviert, und PNRP erstellt eine Wolke, wenn der Computer über eine IPv6-Adresse verfügt, die mit dem Wolkenbereich kompatibel ist.
Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, dass ein Knoten nur Namen in einer bestimmten PNRP-Wolke (Peer Name Resolution-Protokoll) auflösen, aber keine Namen veröffentlichen kann.
Mit dieser Richtlinieneinstellung werden Computer gezwungen, in Peer-zu-Peer-Szenarien (P2P) als Clients zu agieren. Ein Clientcomputer kann beispielsweise andere Computer zum Initiieren von Chatsitzungen erkennen, selbst aber nicht von anderen Computern zum Initiieren von Sitzungen erkannt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Computer keine PNRP-Namen registrieren und andere Computer nicht beim Ausführen von PNRP-Suchen unterstützen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Computer PNRP-Namen veröffentlichen und andere Computer beim Ausführen von PNRP-Suchen unterstützen.
Diese Einstellung verhindert, dass das PNRP-Protokoll den Computer veröffentlicht oder in der lokalen Linkcloud nach anderen Computern im lokalen Subnetz sucht.
Das Peer Name Resolution-Protokoll (PNRP) ermöglicht die verteilte Auflösung eines Namens zu einer IPv6-Adresse und einer Portnummer. PNRP kann sich u. a. durch Multicasts im selben Subnetz selbst starten. Hierzu veröffentlicht PNRP sich selbst im lokalen Subnetz, sodass andere Computer das Protokoll bei Bedarf finden können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, verwendet PNRP für das Bootstrapping keine Multicasts. Wenn Sie diesen Registrierungsschlüssel festlegen, werden Szenarien unbrauchbar, wenn kein Seedserver für das Bootstrapping verfügbar ist, z. B. bei Ad-hoc-Netzwerkszenarien.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, verwendet PNRP Multicasts für das Bootstrapping im selben Subnetz.
Falls diese Einstellung nicht konfiguriert wird, ermittelt das Protokoll anhand eines öffentlichen Registrierungsschlüssels, ob es den Computer veröffentlichen oder mithilfe von Multicasts nach anderen Computern im lokalen Subnetz suchen soll.
Das für das Bootstrapping verwendete Multicastprotokoll ist SSDP (Simple Service Discovery Protocol). Der SSDP-Dienst muss aktiviert sein (Standardeinstellung), damit diese Richtlinie wirksam wird.Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die PNRP-Wolkenerstellung aktiviert oder deaktiviert werden.
PNRP (Peer Name Resolution-Protokoll) ist ein Protokoll zur verteilten Namensauflösung, das Internethosts das Veröffentlichen von Peernamen mit einer entsprechenden IPv6-Adresse (Internetprotokoll, Version 6) ermöglicht. Andere Hosts können dann den Namen auflösen, die entsprechende Adresse abrufen und P2P-Verbindungen (Peer-zu-Peer) herstellen. Die PNRP-Wolke ist eine Gruppe verbundener PNRP-Knoten, in der Verbindungen zwischen den Peers bestehen, damit ein Knoten in der PNRP-Wolke die von anderen Knoten veröffentlichten Namen auflösen kann.
PNRP erstellt eine globale Wolke, wenn der Computer eine globale IPv6-Adresse besitzt, jedoch eine standortlokale Wolke, wenn der Computer eine standortlokale Adresse besitzt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erstellt PNRP keine Wolke, und Anwendungen können diese Wolke nicht zum Veröffentlichen oder Auflösen von Namen verwenden, unabhängig davon, ob der Computer eine IPv6-Adresse besitzt, die mit dem Wolkenbereich übereinstimmt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden alle PNRP-Wolken standardmäßig aktiviert, und PNRP erstellt eine Wolke, wenn der Computer über eine IPv6-Adresse verfügt, die mit dem Wolkenbereich kompatibel ist.
Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, dass ein Knoten nur Namen in einer bestimmten PNRP-Wolke (Peer Name Resolution-Protokoll) auflösen, aber keine Namen veröffentlichen kann.
Mit dieser Richtlinieneinstellung werden Computer gezwungen, in Peer-zu-Peer-Szenarien (P2P) als Clients zu agieren. Ein Clientcomputer kann beispielsweise andere Computer zum Initiieren von Chatsitzungen erkennen, selbst aber nicht von anderen Computern zum Initiieren von Sitzungen erkannt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Computer keine PNRP-Namen registrieren und andere Computer nicht beim Ausführen von PNRP-Suchen unterstützen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Computer PNRP-Namen veröffentlichen und andere Computer beim Ausführen von PNRP-Suchen unterstützen.
Diese Einstellung verhindert, dass das PNRP-Protokoll den Computer veröffentlicht oder in der lokalen Sitecloud nach anderen Computern im lokalen Subnetz sucht.
Das Peer Name Resolution-Protokoll (PNRP) ermöglicht die verteilte Auflösung eines Namens zu einer IPv6-Adresse und einer Portnummer. PNRP kann sich u. a. durch Multicasts im selben Subnetz selbst starten. Hierzu veröffentlicht PNRP sich selbst im lokalen Subnetz, sodass andere Computer das Protokoll bei Bedarf finden können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, verwendet PNRP für das Bootstrapping keine Multicasts. Wenn Sie diesen Registrierungsschlüssel festlegen, werden Szenarien unbrauchbar, wenn kein Seedserver für das Bootstrapping verfügbar ist, z. B. bei Ad-hoc-Netzwerkszenarien.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, verwendet PNRP Multicasts für das Bootstrapping im selben Subnetz.
Falls diese Einstellung nicht konfiguriert wird, ermittelt das Protokoll anhand eines öffentlichen Registrierungsschlüssels, ob es den Computer veröffentlichen oder mithilfe von Multicasts nach anderen Computern im lokalen Subnetz suchen soll.
Das für das Bootstrapping verwendete Multicastprotokoll ist SSDP (Simple Service Discovery Protocol). Der SSDP-Dienst muss aktiviert sein (Standardeinstellung), damit diese Richtlinie wirksam wird.Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die PNRP-Wolkenerstellung aktiviert oder deaktiviert werden.
PNRP (Peer Name Resolution-Protokoll) ist ein Protokoll zur verteilten Namensauflösung, das Internethosts das Veröffentlichen von Peernamen mit einer entsprechenden IPv6-Adresse (Internetprotokoll, Version 6) ermöglicht. Andere Hosts können dann den Namen auflösen, die entsprechende Adresse abrufen und P2P-Verbindungen (Peer-zu-Peer) herstellen. Die PNRP-Wolke ist eine Gruppe verbundener PNRP-Knoten, in der Verbindungen zwischen den Peers bestehen, damit ein Knoten in der PNRP-Wolke die von anderen Knoten veröffentlichten Namen auflösen kann.
PNRP erstellt eine globale Wolke, wenn der Computer eine globale IPv6-Adresse besitzt, jedoch eine standortlokale Wolke, wenn der Computer eine standortlokale Adresse besitzt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, erstellt PNRP keine Wolke, und Anwendungen können diese Wolke nicht zum Veröffentlichen oder Auflösen von Namen verwenden, unabhängig davon, ob der Computer eine IPv6-Adresse besitzt, die mit dem Wolkenbereich übereinstimmt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden alle PNRP-Wolken standardmäßig aktiviert, und PNRP erstellt eine Wolke, wenn der Computer über eine IPv6-Adresse verfügt, die mit dem Wolkenbereich kompatibel ist.
Mit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, dass ein Knoten nur Namen in einer bestimmten PNRP-Wolke (Peer Name Resolution-Protokoll) auflösen, aber keine Namen veröffentlichen kann.
Mit dieser Richtlinieneinstellung werden Computer gezwungen, in Peer-zu-Peer-Szenarien (P2P) als Clients zu agieren. Ein Clientcomputer kann beispielsweise andere Computer zum Initiieren von Chatsitzungen erkennen, selbst aber nicht von anderen Computern zum Initiieren von Sitzungen erkannt werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann der Computer keine PNRP-Namen registrieren und andere Computer nicht beim Ausführen von PNRP-Suchen unterstützen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Computer PNRP-Namen veröffentlichen und andere Computer beim Ausführen von PNRP-Suchen unterstützen.
Globale CloudsLokale LinkcloudsPeer Name Resolution-ProtokollSeedserver festlegenDiese Einstellung legt einen bestimmten Knoten im Unternehmen als Seedserver für die globale Cloud fest. Das Peer Name Resolution-Protokoll (PNRP) ermöglicht die verteilte Auflösung eines Namens zu einer IPv6-Adresse und einer Portnummer. Das Protokoll benötigt in manchen Fällen einen Seedserver, um neu gestartet zu werden.
Jeder beliebige Knoten im Peer-to-Peer-Modus kann als Seedserver verwendet werden. Der Seedserver selbst muss nicht konfiguriert werden.
Diese Einstellung bietet Benutzern zusätzlich die Möglichkeit, ihre Peer-to-Peer-Anwendungen auch zu Hause zu verwenden. Diese Einstellung bietet die folgenden vier Methoden zum Steuern des Seedservers in Ihrem Unternehmen:
1. Aktivieren Sie die Einstellung, und lassen Sie die Seedserverliste leer und das Kontrollkästchen deaktiviert, um den globalen bekannten Seedserver nur im Internet zu verwenden.
2. Aktivieren Sie die Einstellung, geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen oder die IPv6-Adresse eines Unternehmensseedservers ein, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um nur den Unternehmensseedserver zu verwenden. Wenn Sie nur den Unternehmensseedserver verwenden, können mobile Benutzer ihre Peer-to-Peer-Anwendungen zu Hause nicht verwenden.
3. Aktivieren Sie die Einstellung, geben Sie den vollqualifizierten Domänennamen oder die IPv6-Adresse des Unternehmensseedservers ein, und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen, um einen Unternehmensseedserver und den globalen Seedserver zu verwenden. Mit dieser Einstellung können mobile Benutzer Peer-to-Peer-Anwendungen am Arbeitsplatz und zu Hause verwenden.
4. Aktivieren Sie diese Einstellung, fügen Sie keinen Seedservernamen ein, und aktivieren Sie das Kontrollkästchen, um keinen Seedserver zu verwenden.
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, ermittelt das Protokoll anhand des öffentlichen Registrierungsschlüssels den Seedserver für das Bootstrapping.Diese Einstellung legt einen bestimmten Knoten im Unternehmen als Seedserver für die lokale Linkcloud fest.
Das Peer Name Resolution-Protokoll (PNRP) ermöglicht die verteilte Auflösung eines Namens zu einer IPv6-Adresse und einer Portnummer. Das Protokoll benötigt in manchen Fällen einen Seedserver, um neu gestartet zu werden. Diese Einstellung ermöglicht das Festlegen eines bestimmten Knotens im Unternehmen als Seedserver.
Klicken Sie auf "Aktivieren, um diese Einstellung zu verwenden, und geben Sie dann eine durch Semikolons getrennte Liste von IPv6-Adressen in das Feld ein. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren und keine Adresse eingeben, wird kein Seedserver verwendet.
Wenn diese Einstellung nicht konfiguriert wird, ermittelt das Protokoll anhand des öffentlichen Registrierungsschlüssels den Seedserver für das Bootstrapping.Diese Einstellung legt einen bestimmten Knoten im Unternehmen als Seedserver für die lokale Sitecloud fest.
Das Peer Name Resolution-Protokoll (PNRP) ermöglicht die verteilte Auflösung eines Namens zu einer IPv6-Adresse und einer Portnummer. Das Protokoll benötigt in manchen Fällen einen Seedserver, um neu gestartet zu werden. Diese Einstellung ermöglicht das Festlegen eines bestimmten Knotens im Unternehmen als Seedserver.
Klicken Sie auf "Aktivieren, um diese Einstellung zu verwenden, und geben Sie dann eine durch Semikolons getrennte Liste von DNS-Namen oder IPv6-Adressen in das Feld ein. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren und keine Adresse eingeben, wird kein Seedserver verwendet.
Wenn diese Einstellung nicht konfiguriert wird, ermittelt das Protokoll anhand des öffentlichen Registrierungsschlüssels den Seedserver für das Bootstrapping.Lokale SitecloudsÜberprüfung der Kennwortstärke für Peergruppenfunktion deaktivierenWenn eine Peergruppe erstellt wird, die die Kennwortauthentifizierung zulässt (oder das Kennwort für eine solche Gruppe geändert wird), wird von der Peergruppierung standardmäßig überprüft, ob das Kennwort die Anforderungen des lokalen Systems im Hinblick auf Komplexität erfüllt. Die Verwendung von Kennwörtern für eine Peergruppe, die die Mindestanforderungen für ein Anmeldekennwort nicht erfüllen, ist daher nicht zugelassen.
Mit dieser Einstellung wird dieses Überprüfungsverhalten gesteuert. Bei der Einstellung 1 wird keine Überprüfung vorgenommen, und jedes Kennwort ist zulässig. Beim Wert 0 wird die Überprüfung vorgenommen.
Globalen Microsoft-PNRP-Seedserver nicht verwenden