Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenInternetdrucken aktivierenInternetdrucken ermöglicht die Anzeige von Druckern auf Webseiten, sodass Drucker über das Internet oder ein Intranet angezeigt, verwaltet und verwendet werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Internetdrucken auf diesem Server aktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist das Internetdrucken nicht aktiviert.
Internetdrucken ist eine Erweiterung der Internetinformationsdienste (IIS). Damit Internetdrucken verwendet werden kann, muss IIS installiert sein, und Druckunterstützung sowie diese Einstellung müssen aktiviert sein.
Hinweis: Diese Einstellung gilt nur für das serverseitige Internetdrucken. Die Einstellung verhindert nicht, dass auf dem Druckclient auf dem Computer über das Internet gedruckt wird.
Weitere Informationen finden Sie unter der Einstellung "Benutzerdefinierte Support-URL im linken Fensterbereich des Ordners 'Drucker'" in diesem Ordner und unter der Einstellung "Websites nach Druckern durchsuchen" unter "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Systemsteuerung\Drucker".Druckertreiber von Anwendungen isolierenLegt fest, ob Druckertreiberkomponenten von Anwendungen isoliert und nicht normal in Anwendungen geladen werden sollen. Durch die Isolierung von Druckertreibern wird das Risiko eines Druckertreiberfehlers, der zu einem Absturz der Anwendung führt, erheblich vermindert.
Die Treiberisolierung wird nicht von allen Anwendungen unterstützt. Standardmäßig sind Microsoft Excel 2007, Excel 2010, Word 2007, Word 2010 und einige andere Anwendungen für diese Unterstützung konfiguriert. Andere Anwendungen sind möglicherweise bei entsprechender Konfiguration auch in der Lage, Druckertreiber zu isolieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Anwendungen, die für die Unterstützung der Druckertreiberisolierung konfiguriert sind, isoliert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Druckertreiber in alle entsprechenden Anwendungsprozesse geladen.
Hinweise:
- Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für Anwendungen, die für die Isolierung aktiviert sind.
- Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für Druckertreiber, die von Anwendungen geladen werden. Sie hat keine Auswirkung auf Druckertreiber, die vom Druckspooler geladen werden.
- Diese Richtlinieneinstellung wird nur einmal in der Lebensdauer eines Prozesses aktiviert. Nach der Änderung der Richtlinieneinstellung muss eine laufende Anwendung erneut gestartet werden, damit die Einstellungen wirksam werden.DruckerVerwaltet die Netzwerkdruckerkonfiguration und Veröffentlichungsoptionen.Benutzerdefinierte Support-URL im linken Fensterbereich des Ordners "Drucker"Standardmäßig enthält der Ordner "Drucker" einen Link zur Microsoft-Supportwebseite mit dem Namen "Hilfe zum Drucken". Der Ordner kann auch einen Link zu einer Webseite vom Hersteller des aktuell ausgewählten Druckers enthalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie den Standardlink "Hilfe zum Drucken" durch einen Link auf eine benutzerdefinierte Webseite für Ihr Unternehmen ersetzen.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren bzw. keine alternative Internetadresse eingeben, wird im Ordner "Drucker" der Standardlink angezeigt.
Hinweis: Webseitenlinks werden nur im Ordner "Drucker" angezeigt, wenn die Webansicht aktiviert ist. Wenn die Webansicht deaktiviert ist, hat diese Einstellung keine Auswirkung. (Zum Aktivieren der Webansicht öffnen Sie den Ordner "Drucker", klicken Sie im Menü "Extras" auf "Ordneroptionen", auf die Registerkarte "Allgemein" und dann auf "Webinhalte in Ordnern aktivieren".)
Weitere Informationen finden Sie unter den Einstellungen "Internetdrucken aktivieren" in diesem Einstellungsordner und unter "Websites nach Druckern durchsuchen" unter "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Systemsteuerung\Drucker".
Die Einstellungen "Klassische Shell aktivieren" und "Öffnen der Ordneroptionen mithilfe der Schaltfläche 'Optionen' auf der Registerkarte 'Ansicht' des Menübands nicht zulassen" unter "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Windows-Explorer" sowie die Einstellung "Active Desktop aktivieren" unter "Benutzerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Desktop\Active Desktop" haben Auswirkungen auf die Webansicht.Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die maximale Anzahl von Druckern (jedes Typs) festgelegt, die vom Druckerinstallations-Assistenten auf einem Computer in einem verwalteten Netzwerk angezeigt wird (wenn der Computer eine Verbindung mit einem Domänencontroller herstellen kann, z. B. mit einem Laptop in einem Unternehmensnetzwerk, der einer Domäne angehört).
Wenn diese Richtlinieneinstellung deaktiviert ist, wird die Netzwerksuchseite nicht angezeigt.
Wenn diese Richtlinieneinstellung nicht konfiguriert ist, zeigt der Druckerinstallations-Assistent die Standardanzahl von Druckern jedes Typs an:
Verzeichnisdrucker: 20
TCP/IP-Drucker: 0
Webdienstedrucker: 0
Bluetooth-Drucker: 10
Freigegebene Drucker: 0
Wenn verfügbare Webdienstedrucker in Ihrem Netzwerk angezeigt werden sollen, vergewissern Sie sich, dass die Netzwerkerkennung aktiviert ist. Um die Netzwerkerkennung zu aktivieren, klicken Sie auf "Start", "Systemsteuerung" und dann auf "Netzwerk und Internet". Klicken Sie auf der Seite "Netzwerk und Internet" auf "Netzwerk- und Freigabecenter". Klicken Sie auf der Seite "Netzwerk- und Freigabecenter" auf "Erweiterte Freigabeeinstellungen ändern". Klicken Sie auf der Seite "Erweiterte Freigabeeinstellungen" auf den Pfeil neben "Domäne", auf "Netzwerkerkennung einschalten" und dann auf "Änderungen speichern".
Wenn Drucker eines bestimmten Typs nicht angezeigt werden sollen, aktivieren Sie diese Richtlinie, und legen Sie die Anzahl anzuzeigender Drucker auf 0 fest.
In Windows 10 und höher können nur TCP/IP-Drucker im Assistenten angezeigt werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, gelten nur Grenzwerte für TCP/IP-Drucker. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Standardgrenzwert angewendet (gilt nur für Windows 10).
Da unter Windows 8 und höher keine Bluetooth-Drucker angezeigt werden, gilt der entsprechende Grenzwert nicht für diese Windows-Versionen.
Druckerinstallations-Assistent - Netzwerksuchseite (Verwaltetes Netzwerk)Netzwerk nach Druckern durchsuchenErmöglicht Benutzern, im Druckerinstallations-Assistenten das Netzwerk nach freigegebenen Druckern zu durchsuchen.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, wird Benutzern eine Liste aller freigegeben Drucker im Netzwerk angezeigt und die Auswahl eines Druckers aus der Liste ermöglicht, wenn sie einen Netzwerkdrucker auswählen, indem sie auf Seite 2 des Assistenten für die Druckerinstallation "Netzwerkdrucker oder Drucker, der an einen anderen Computer angeschlossen ist" auswählen und zusätzlich auf Seite 3 die Option "Verbindung mit folgendem Drucker herstellen (Klicken Sie zum Suchen auf 'Weiter')" aktivieren und dabei im Feld "Name" keinen Druckernamen eingeben.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, steht die Suchseite für Netzwerkdrucker im Druckerinstallations-Assistenten nicht zur Verfügung, und Benutzer können das Netzwerk nicht durchsuchen, sondern müssen den Druckernamen selbst eingeben.
Hinweis: Diese Einstellung betrifft nur den Druckerinstallations-Assistenten. Sie verhindert nicht, dass Benutzer mit anderen Programmen nach freigegebenen Netzwerkdruckern suchen oder die Verbindung mit Netzwerkdruckern anderweitig herstellen.Druckaufträge auf dem Server immer wiedergebenBestimmt beim Drucken über einen Druckserver, ob der Druckspooler auf dem Client Druckaufträge selbst verarbeitet oder sie an den Server übergibt.
Diese Richtlinieneinstellung betrifft nur das Drucken auf einem Windows-Druckserver.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf einem Clientcomputer aktivieren, werden Druckaufträge vom Clientspooler vor dem Senden an den Druckserver nicht verarbeitet. Dies reduziert die Arbeitslast auf dem Client, erhöht jedoch die Last auf dem Server.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung auf einem Clientcomputer deaktivieren, übersetzt der Client Druckaufträge selbst in Druckerbefehle. Diese Befehle werden dann an den Druckserver gesendet, und der Server gibt sie nur noch an den Drucker weiter. Dies erhöht die Arbeitslast auf dem Client und senkt gleichzeitig die Last auf dem Server.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht aktivieren, entspricht das Verhalten dem Verhalten bei Deaktivieren der Einstellung.
Hinweis: Diese Richtlinie bestimmt nicht, ob Offlinedrucken für den Client verfügbar ist. Der Clientdruckspooler kann Druckaufträge immer in die Warteschlange einreihen, wenn keine Verbindung mit dem Druckserver vorhanden ist. Nach dem Wiederherstellen der Verbindung zum Server werden alle ausstehenden Druckaufträge übermittelt.
Hinweis: Für manche Druckertreiber ist ein benutzerdefinierter Druckprozessor erforderlich. In manchen Fällen ist der benutzerdefinierte Druckprozessor möglicherweise nicht auf dem Clientcomputer installiert, etwa wenn der Druckserver die Übertragung von Druckprozessoren während Point-and-Print nicht unterstützt. Bei einem nicht übereinstimmenden Druckprozessor sendet der Clientspooler Aufträge zum Rendering immer an den Druckserver. Das Deaktivieren der oben genannten Richtlinieneinstellung setzt dieses Verhalten nicht außer Kraft.
Hinweis: In Fällen, in denen der Clientdruckertreiber nicht mit dem Serverdruckertreiber übereinstimmt (Verbindungskonflikt), wird der Druckauftrag ungeachtet der Einstellung dieser Richtlinie immer vom Client verarbeitet.Inhalte immer für den Druck mit einem Softwarerasterprogramm rasternLegt fest, ob der XPS-Rasterdienst oder die XPS-zu-GDI-Konvertierung zum Rastern von Seiten ein Softwarerasterprogramm anstelle einer GPU (Graphics Processing Unit) verwenden muss.
Diese Einstellung könnte die Leistung des XPS-Rasterdienstes bzw. der XPS-zu-GDI-Konvertierung (XGC) auf Computern verbessern, die im Vergleich zur GPU des Computers eine relativ leistungsfähige CPU haben.Websites nach Druckern durchsuchenFügt dem Druckerinstallations-Assistent einen Link zu einer Internet- oder Intranetwebseite hinzu.
Mithilfe dieser Einstellung können Sie Benutzer auf eine Webseite leiten, von der sie Drucker installieren können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren und im Textfeld eine Internet- oder Intranetadresse eingeben, wird im Druckerinstallations-Assistenten auf der Seite "Drucker angeben" die Schaltfläche "Durchsuchen" hinzugefügt. Die Schaltfläche "Durchsuchen" wird neben der Option "Verbindung mit einem Drucker im Internet oder Heim-/Firmennetzwerk herstellen" angezeigt. Wenn Benutzer auf "Durchsuchen" klicken, wird ein Internetbrowser geöffnet, und die angegebene URL-Adresse mit den verfügbaren Druckern wird angezeigt.
Diese Einstellung erleichtert es Benutzern, die Drucker zu finden, die sie hinzufügen sollen.
Weitere Informationen finden Sie unter den Einstellungen "Benutzerdefinierte Support-URL im linken Fensterbereich des Ordners 'Drucker'" und "Internetdrucken aktivieren" unter "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Drucker".Installation von Druckern, die Kernelmodustreiber verwenden, nicht zulassenLegt fest, ob Drucker mit Kernelmodustreibern auf dem lokalen Computer installiert werden können. Kernelmodustreiber haben systemweiten Speicherzugriff und können, falls sie von schlechter Qualität sind, Abbruchfehler verursachen.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Drucker, die einen Kernelmodustreiber verwenden, auf dem lokalen Computer unter Windows XP Home Edition oder Windows XP Professional installiert werden.
Wenn Sie diese Einstellung für Produkte der Windows Server 2003-Familie nicht konfigurieren, wird die Installation von Kernelmodus-Druckertreibern verhindert.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird die Installation von Druckern mit Kernelmodustreibern nicht zugelassen.
Hinweis: Durch Anwendung dieser Richtlinie werden vorhandene Kernelmodustreiber deaktiviert, sobald Service Packs installiert werden oder das Betriebssystem Windows XP neu installiert wird. Diese Richtlinie betrifft keine 64-Bit-Kernelmodus-Druckertreiber, da diese nicht installiert und einer Druckerwarteschlange zugeordnet werden können.Hinzufügen von Druckern verhindernVerhindert, dass Benutzer lokale Drucker und Netzwerkdrucker mit üblichen Methoden hinzufügen.
Ist diese Richtlinieneinstellung aktiviert, wird die Option "Drucker hinzufügen" aus dem Startmenü entfernt. (Die Option "Drucker hinzufügen" befindet sich unter "Start", "Drucker", "Drucker hinzufügen".) Außerdem wird die Option "Drucker hinzufügen" aus dem Ordner "Drucker" in der Systemsteuerung entfernt.
Zudem können Benutzer keine Druckersymbole in den Druckerordner ziehen und einfügen. Bei dem Versuch, diesen Vorgang auszuführen, wird eine Meldung angezeigt mit dem Hinweis, dass die Aktion aufgrund einer Einstellung nicht ausgeführt werden kann.
Allerdings können weiterhin Drucker mit dem Hardware-Assistenten hinzugefügt werden. Ebenso können andere Programme zum Hinzufügen von Druckern ausgeführt werden.
Durch Aktivieren dieser Einstellung werden bereits hinzugefügte Drucker nicht entfernt. Wenn jedoch noch kein Drucker hinzugefügt wurde, wenn diese Einstellung angewendet wird, können die Benutzer nicht drucken.
Hinweis: Sie können mithilfe von Druckerberechtigungen die Verwendung von Druckern einschränken, ohne eine Einstellung anzugeben. Klicken Sie hierfür im Ordner "Drucker" mit der rechten Maustaste auf einen Drucker, klicken Sie auf "Eigenschaften" und dann auf die Registerkarte "Sicherheit".
Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, können Benutzer Drucker mithilfe der oben beschriebenen Methoden hinzufügen.Löschen von Druckern verhindernWenn diese Einstellung aktiviert ist, wird verhindert, dass Benutzer lokale Drucker oder Netzwerkdrucker löschen.
Wenn ein Benutzer versucht, einen Drucker zu löschen, z. B. in der Systemsteuerung mit der Option "Löschen" im Ordner "Drucker", wird eine Meldung angezeigt mit dem Hinweis, dass die Aktion aufgrund einer Einstellung nicht ausgeführt werden kann.
Diese Einstellung verhindert nicht, dass andere Programme zum Löschen eines Druckers ausgeführt werden.
Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, können Benutzer Drucker mithilfe der oben beschriebenen Methoden löschen.Mit dieser Richtlinie wird die maximale Anzahl von Druckern (jedes Typs) festgelegt, die vom Druckerinstallations-Assistenten auf einem Computer in einem nicht verwalteten Netzwerk angezeigt wird (wenn der Computer keine Verbindung mit einem Domänencontroller herstellen kann, z. B. mit einem Laptop in einem Heimnetzwerk, der einer Domäne angehört).
Wenn diese Einstellung deaktiviert ist, wird die Netzwerksuchseite nicht angezeigt.
Wenn diese Einstellung nicht konfiguriert ist, zeigt der Druckerinstallations-Assistent die Standardanzahl von Druckern jedes Typs an:
TCP/IP-Drucker: 50
Webdienstedrucker: 50
Bluetooth-Drucker: 10
Freigegebene Drucker: 50
Wenn Drucker eines bestimmten Typs nicht angezeigt werden sollen, aktivieren Sie diese Richtlinie, und legen Sie die Anzahl anzuzeigender Drucker auf 0 fest.
In Windows 10 und höher können nur TCP/IP-Drucker im Assistenten angezeigt werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, gelten nur Grenzwerte für TCP/IP-Drucker. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Standardgrenzwert angewendet (gilt nur für Windows 10).
Da unter Windows 8 und höher keine Bluetooth-Drucker angezeigt werden, gilt der entsprechende Grenzwert nicht für diese Windows-Versionen.Druckerinstallations-Assistent - Netzwerksuchseite (Nicht verwaltetes Netzwerk)Nur Point-and-Print für Pakete verwendenDiese Richtlinie legt fest, dass Clientcomputer nur Point-and-Print für Pakete verwenden können.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Benutzer Point-and-Print nur bei Druckern einsetzen, die paketfähige Treiber verwenden. Wenn Point-and-Print für Pakete verwendet wird, überprüfen die Clientcomputer die Treibersignatur aller Treiber, die von Druckservern heruntergeladen werden.
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, sind die Benutzer nicht auf paketfähige Point-and-Print-Treiber beschränkt.Windows XP SP1 durch Windows Server 2008 RTM unterstütztPoint-and-Print für Pakete - Genehmigte ServerBeschränkt Point-and-Print für Pakete auf genehmigte Server.
Legt fest, dass Point-and-Print für Pakete nur mit genehmigten Servern verwendet werden kann. Diese Einstellung gilt nur für Point-and-Print-Verbindungen für Pakete und ist vollkommen unabhängig von der Richtlinie "Point-and-Print-Einschränkungen", die das Verhalten von nicht paketorientierten Point-and-Print-Verbindungen steuert.
Clients unter Windows Vista und höher versuchen, eine nicht paketorientierte Point-and-Print-Verbindung herzustellen, sobald eine Point-and-Print-Verbindung für Pakete einen Fehler verursacht. Dies gilt auch für Verbindungsversuche, die durch diese Richtlinie blockiert wurden. Administratoren müssen möglicherweise beide Richtlinien festlegen, um alle Druckverbindungen für einen bestimmten Druckserver zu blockieren.
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können die Benutzer Point-and-Print für Pakete nur mit Druckservern verwenden, die vom Netzwerkadministrator genehmigt wurden. Wenn Point-and-Print für Pakete verwendet wird, überprüfen die Clientcomputer die Treibersignatur aller Treiber, die von Druckservern heruntergeladen werden.
Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann Point-and-Print für Pakete nicht nur mit bestimmten Druckservern verwendet werden.ComputerstandortWenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, werden die Standardstandortkriterien für die Druckersuche festgelegt.
Diese Einstellung ist eine Komponente des Standortnachverfolgungsfeatures von Windows-Druckern. Aktivieren Sie die Einstellung "Druckerstandortsuchtext im Vorhinein ausfüllen", wenn Sie dieses Feature verwenden möchten.
Wenn die Standortnachverfolgung aktiviert ist, wird beim Suchen nach Druckern der angegebene Standort als Suchkriterium verwendet. Der Wert, den Sie in dieser Einstellung angeben, setzt den tatsächlichen Standort des Computers, an dem die Suche durchgeführt wird, außer Kraft.
Geben Sie den Standort des Benutzercomputers ein. Wenn Benutzer nach Druckern suchen, verwendet das System den angegebenen Standort (und andere Suchkriterien), um einen Drucker in der Nähe zu finden. Sie können diese Einstellung außerdem verwenden, um Benutzer an einen bestimmten Drucker oder eine bestimmte Gruppe von Druckern zu verweisen, die sie verwenden sollen.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren und der Benutzer keinen Standort als Suchkriterium eingibt, sucht das System basierend auf der IP-Adresse und der Subnetzmaske des Benutzercomputers nach einem Drucker in der Nähe.Druckerstandortsuchtext im Vorhinein ausfüllenAktiviert die Einstellung zur physikalischen Standortnachverfolgung auf Windows-Druckern.
Die Standortnachverfolgung ermöglicht es Ihnen, ein Standortschema für Ihr Unternehmen zu entwerfen und Computer und Drucker Standorten im Schema zuzuweisen. Die Standortnachverfolgung setzt die Standardmethode für das Suchen und Zuweisen von Computern und Druckern außer Kraft. Bei der Standardmethode werden die IP-Adresse und Subnetzmaske eines Druckers verwendet und der physikalische Standort und die Nähe anderer Computer abgeschätzt.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Benutzer Drucker nach Standort suchen, ohne den Standort des Druckers oder das Standortbenennungsschema zu kennen. Wenn Sie "Standortverfolgung" aktivieren, wird dem Bildschirm für den Druckernamen und Freigabepfad des Druckerinstallations-Assistenten und der Registerkarte "Allgemein" im Dialogfeld "Druckereigenschaften" eine Schaltfläche "Durchsuchen" hinzugefügt. Wenn Sie die Einstellung der Gruppenrichtlinie "Computerstandort" aktivieren, wird standardmäßig der angegebene Standardstandort im Feld "Standort" angezeigt.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Standortnachverfolgung deaktiviert. Die Druckernähe wird anhand der Standardmethode (basierend auf IP-Adresse und Subnetzmaske) bestimmt.Point-and-Print-EinschränkungenMit dieser Richtlinieneinstellung wird das Point-and-Print-Verhalten von Clients, einschließlich der Sicherheitshinweise für Windows Vista-Computer, gesteuert. Die Richtlinieneinstellung gilt nur für Clients ohne Druckadministrator und nur auf Computern, die Mitglieder einer Domäne sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, geschieht Folgendes:
- Clients unter Windows XP und höher laden nur Druckertreiberkomponenten aus einer Liste explizit benannter Server herunter. Wenn ein kompatibler Druckertreiber auf dem Client verfügbar ist, wird eine Druckerverbindung hergestellt. Ist kein kompatibler Druckertreiber auf dem Client verfügbar, wird keine Verbindung hergestellt.
- Clients unter Windows Vista können so konfiguriert werden, dass keine Sicherheitswarnungen oder Eingabeaufforderungen mit erhöhten Rechten angezeigt werden, wenn Benutzer Point-and-Print verwenden oder wenn Treiber für Druckerverbindungen aktualisiert werden müssen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, geschieht Folgendes:
- Clientcomputer unter Windows Vista können Point-and-Print mit jedem Server verwenden.
- Auf Computern unter Windows Vista werden eine Warnung und eine Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten angezeigt, wenn Benutzer mit Point-and-Print eine Druckerverbindung mit einem beliebigen Server herstellen.
- Auf Computern unter Windows Vista wird eine Warnung und eine Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten angezeigt, wenn ein Treiber für eine vorhandene Druckerverbindung aktualisiert werden muss.
- Clientcomputer unter Windows Server 2003 und Windows XP können über Point-and-Print eine Druckerverbindung mit einem beliebigen Server in ihrer Gesamtstruktur herstellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, geschieht Folgendes:
- Clientcomputer unter Windows Vista können über Point-and-Print eine Druckerverbindung mit einem beliebigen Server herstellen.
- Auf Computern unter Windows Vista wird keine Warnung oder Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten angezeigt, wenn Benutzer über Point-and-Print eine Druckerverbindung mit einem beliebigen Server herstellen.
- Auf Computern unter Windows Vista wird keine Warnung oder Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten angezeigt, wenn ein Treiber für eine vorhandene Druckerverbindung aktualisiert werden muss.
- Clientcomputer unter Windows Server 2003 und Windows XP können über Point-and-Print eine Druckerverbindung mit einem beliebigen Server herstellen.
- Die Einstellung "Point-and-Print ist nur mit Computern der eigenen Gesamtstruktur möglich" betrifft nur Windows Server 2003 und Windows XP SP1 (und höhere Service Packs).Warnung und Anhebungsaufforderung anzeigenWarnung oder Anhebungsaufforderung nicht anzeigenNur Warnung anzeigenStandardpfad in Active Directory für die Suche nach DruckernGibt den Active Directory-Speicherort an, an dem die Suche nach Druckern beginnt.
Der Druckerinstallations-Assistent gibt Benutzern die Möglichkeit, Active Directory nach einem freigegebenen Drucker zu durchsuchen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird zuerst in dem Pfad gesucht, den Sie im Feld "Standardpfad in Active Directory" angeben. Andernfalls beginnt die Suche im Stammverzeichnis von Active Directory.
Diese Einstellung bietet lediglich einen Ausgangspunkt für die Druckersuche in Active Directory. Sie verhindert nicht, dass Benutzer Active Directory durchsuchen.Nach Druckern suchenTeilt den mit der Druckersuche beauftragten Masterservern der Domäne mit, dass freigegebene Drucker vorhanden sind.
In Domänen mit Active Directory sind freigegebene Druckerressourcen ohne Ankündigung in Active Directory verfügbar.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, teilt der Druckspooler den mit der Druckersuche beauftragten Masterservern mit, dass freigegebene Drucker vorhanden sind.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, werden freigegebene Drucker den mit der Druckersuche beauftragten Masterservern nicht angezeigt, und zwar auch dann, wenn Active Directory nicht verfügbar ist.
Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, werden freigegebene Drucker den mit der Suche beauftragten Masterservern nur angezeigt, wenn Active Directory nicht verfügbar ist.
Hinweis: Jedes Mal, wenn ein Clientcomputer einem mit der Druckersuche beauftragten Master in der Domäne einen Drucker ankündigt, wird eine Clientlizenz verwendet.Druckertreiber in isolierten Prozessen ausführenMit dieser Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob der Druckerspooler Druckertreiber in einem isolierten oder separaten Prozess ausführt. Wenn Druckertreiber in einem oder mehreren isolierten Prozessen geladen werden, führt ein Druckertreiberfehler nicht automatisch zu einem Fehler des Druckerspoolerdiensts.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, führt der Druckerspooler Druckertreiber standardmäßig in einem isolierten Prozess aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, führt der Druckerspooler Druckertreiber im Druckerspoolerprozess aus.
Hinweise:
- Der Prozess, in dem ein Druckertreiber ausgeführt wird, kann durch andere System- oder Treiberrichtlinieneinstellungen geändert werden.
- Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für Druckertreiber, die vom Druckerspooler geladen werden. Sie hat keine Auswirkung auf Druckertreiber, die von Anwendungen geladen werden.
- Diese Richtlinieneinstellung ist wirksam, ohne dass der Druckerspoolerdienst neu gestartet werden muss.Vom Druckertreiber gemeldete Kompatibilitätseinstellung zur Ausführung des Druckertreibers außer Kraft setzenDurch diese Richtlinieneinstellung wird festgelegt, ob der Druckerspooler die vom Druckertreiber gemeldete Kompatibilität zur Treiberisolation außer Kraft setzt. Dadurch wird das Ausführen von Druckertreibern in einem isolierten Prozess ermöglicht, auch wenn der Treiber keine Kompatibilität meldet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, isoliert der Druckerspooler alle Druckertreiber, die nicht explizit auf die Treiberisolation verzichten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet der Druckerspooler den vom Druckertreiber gemeldeten Wert für das Kompatibilitätskennzeichen zur Treiberisolation.
Hinweise:
- Der Prozess, in dem ein Druckertreiber ausgeführt wird, kann durch andere System- oder Treiberrichtlinieneinstellungen geändert werden.
- Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für Druckertreiber, die vom Druckerspooler geladen werden. Sie hat keine Auswirkung auf Druckertreiber, die von Anwendungen geladen werden.
- Diese Richtlinieneinstellung ist wirksam, ohne dass der Druckerspoolerdienst neu gestartet werden muss.Auftragsnamen in Ereignisprotokollen zulassen
Mit dieser Richtlinie wird gesteuert, ob der Druckauftragsname in die Druckereignisprotokolle eingeschlossen wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Druckauftragsname nicht eingeschlossen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Druckauftragsname in die neuen Protokolleinträge eingeschlossen.
Hinweis: Diese Einstellung gilt nicht für den Direktdruck in Filialen.
Point-and-Print-Verbindung auf die Suche in Windows Update ausdehnenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, wo Point-and-Print-Treiber von Clientcomputern gesucht werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, setzt der Clientcomputer die Suche nach kompatiblen Point-and-Print-Treibern in Windows Update fort, nachdem er im lokalen Treiberspeicher und im Servertreibercache keinen kompatiblen Treiber gefunden hat.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, durchsucht der Clientcomputer nur den lokalen Treiberspeicher und den Servertreibercache nach kompatiblen Point-and-Print-Treibern. Wenn er keinen kompatiblen Treiber findet, kann keine Point-and-Print-Verbindung hergestellt werden.
Diese Richtlinieneinstellung wird standardmäßig nicht konfiguriert; das Verhalten richtet sich nach der verwendeten Windows-Version.
Windows Ultimate-, Professional- und Home-SKUs setzen die Suche nach kompatiblen Point-and-Print-Treibern standardmäßig in Windows Update fort, falls erforderlich. Diese Richtlinieneinstellung muss für andere Windows-Versionen (beispielsweise Windows Enterprise und alle Versionen von Windows Server 2008 R2 und höher) jedoch explizit aktiviert werden, um das gleiche Verhalten zu erzielen.Anzeige von Druckererweiterungen durch v4-Druckertreiber nicht zulassenMit dieser Richtlinie wird festgelegt, ob v4-Druckertreiber zum Ausführen der Druckererweiterungen zulässig sind.
V4-Druckertreiber können eine optionale, angepasste Benutzerschnittstelle – die Druckererweiterung – enthalten. Diese Erweiterungen können den Zugriff auf weitere Gerätefunktionen ermöglichen, was jedoch nicht für alle Unternehmen geeignet ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sind keine dieser Druckererweiterungen zur Ausführung zugelassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sind alle installierten Druckererweiterungen zur Ausführung zugelassen.Das Standardausgabeformat von Microsoft XPS-Dokument-Generator auf das XPS-Vorgängerformat (*.xps) von Microsoft ändernMicrosoft XPS-Dokument-Writer (MXDW) generiert MXDW (*. oxps)-Dateien Standard mäßig in Windows 10, Windows 10 und Windows Server 2022.
Wenn Sie diese Gruppen Richtlinien Einstellung aktivieren, wird das Standard mäßige MXDW-Ausgabe Format die Vorgänger Versionen von Microsoft XPS (*. XPS).
Wenn Sie diese Richtlinien Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Standard mäßige MXDW-Ausgabe Format MXDW (*. oxps) angezeigt.Windows-Verwaltung des Standarddruckers deaktivierenMit dieser Einstellung kann die Verwaltung des Standarddruckers geändert werden.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird der Standarddrucker nicht von Windows verwaltet.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, wird der Standarddrucker von Windows verwaltet.
Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, bleibt die Verwaltung des Standarddruckers unverändert. Druckbeschränkungen für die Gerätesteuerung aktivieren
Legt fest, ob auf diesem Computer über die Gerätesteuerung Druckeinschränkungen erzwungen werden.
Standardmäßig gibt es keine Einschränkungen für den Druck auf Grundlage des Verbindungstyps oder des Herstellers/ des Modells des Druckers.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, beschränkt der Computer die Druckfunktion auf Druckerverbindungen im Unternehmensnetzwerk oder über genehmigte USB-Drucker.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, gelten für die Druckfunktion keine Einschränkungen auf Grundlage des Verbindungstyps oder des Herstellers/ des Modells des Druckers.Liste der zugelassenen, über USB angeschlossenen Druckergeräte
Diese Einstellung ist eine Komponente der Druck Einschränkungen für die Geräte Steuerung. Aktivieren Sie die Geräte Steuerung, um diese Einstellung zu verwenden, indem Sie die Einstellung "Druck Einschränkungen für Geräte Steuerung aktivieren" aktivieren.
Wenn die Geräte Steuerung aktiviert ist, verwendet das System die angegebene Liste der VID-/PID-Werte, um zu bestimmen, ob der aktuelle USB-verbundene Drucker für den lokalen Druck genehmigt ist.
Geben Sie alle genehmigten VID/PID-Kombi Nationen (durch Kommas getrennt) ein, die den genehmigten USB-Drucker Modellen entsprechen. Wenn ein Benutzer versucht, in einer USB-Drucker Warteschlange zu drucken, wird der Geräte-VID/PID mit der genehmigten Liste verglichen.
Beschränkt die Installation von Druckertreibern auf Administratoren
Bestimmt, ob Benutzer, die keine Administratoren sind, Druckertreiber auf diesem Computer installieren können.
Standardmäßig können Benutzer, die keine Administratoren sind, Druckertreiber auf diesem Computer nicht installieren.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, beschränkt das System die Installation von Druckertreibern auf Administratoren dieses Computers.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, schränkt das System die Installation von Druckertreibern auf diesem Computer nicht ein.
Umleitungsschutz konfigurierenUmleitungsschutz deaktiviertUmleitungsschutz aktiviertNur Redirection Guard Audit
Bestimmt, ob Redirection Guard für den Druckspooler aktiviert ist.
Sie können diese Einstellung aktivieren, um die Redirection Guard-Richtlinie zu konfigurieren, die auf den Spooler angewendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, lautet Redirection Guard standardmäßig "aktiviert".
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können Sie die folgenden Optionen auswählen:
-- Aktiviert: Redirection Guard verhindert das Folgen von Dateiumleitungen.
-- Disabed : Redirection Guard wird nicht aktiviert, und Innerhalb des Spoolerprozesses können Dateiumleitungen verwendet werden.
-- Überwachung: Redirection Guard protokolliert Ereignisse, als ob sie aktiviert wären, verhindert aber nicht tatsächlich die Verwendung von Dateiumleitungen innerhalb des Spoolers.
Geben Sie die URL an. Beispiel: http://www.microsoft.com/supportAnzahl der VerzeichnisdruckerAnzahl der TCP/IP-DruckerAnzahl der WebdienstedruckerAnzahl der Bluetooth-DruckerAnzahl der freigegebenen DruckerAktivieren Sie diese Option, um die Schaltfläche "Durchsuchen" fürInternetdrucker im Druckerinstallations-Assistenten hinzuzufügen. Verwenden Sie diese Einstellung, um es den Benutzern zu ermöglichen,das Unternehmensintranet nach Druckern zu durchsuchen. Sie können beispielsweisefolgende URL angeben: "http://www.company.com/printers".Das Bearbeitungsfeld darf nicht leer sein, wenn Sie diese Option aktivieren möchten.Anzahl der TCP/IP-DruckerAnzahl der WebdienstedruckerAnzahl der Bluetooth-DruckerAnzahl der freigegebenen DruckerVollqualifizierte Servernamen eingebenDen Standort dieses Computers eingebenBeispiel: Ort/Gebäude 2/Etage 1/Büro 1800Benutzer können Point-and-Print nur mit folgenden Servern verwenden:Point-and-Print ist nur mit Computern der eigenen Gesamtstruktur möglichSicherheitshinweise:Beim Installieren von Treibern für eine neue Verbindung:Beim Aktualisieren von Treibern für eine vorhandene Verbindung:Diese Einstellung betrifft nur:Windows Vista und höherBeispiel --> LDAP://DC=Domäne1,DC=MeineFirma,DC=com.Geben Sie die Liste der zugelassenen über USB angeschlossenen Druckergeräte an.Die Liste ist eine durch Trenn Zeichen getrennte Liste der USB-VID/PID-Werte. Beispiel: 0351/0872, 135E/2179Konfigurieren Sie Optionen für Redirection GuardRedirection Guard-Optionen