Namen hier eingeben Beschreibung hier eingeben Suche Windows-Komponenten Microsoft Windows Vista oder höher Microsoft Windows Vista oder eine beliebige Version von Windows mit Windows Search 3.01 oder höher Microsoft Windows XP oder Windows Server 2003 mit Windows Search, Version 3.01 oder höher Microsoft Windows XP oder Windows Server 2003 mit Windows Search, Version 4.0 oder höher Microsoft Windows XP, Windows Server 2003 mit Windows Search 3.01 oder eine beliebige Version von Microsoft Windows mit Windows Search 4.0 oder höher Microsoft Windows XP, Windows Server 2003 mit Windows Search, Version 3.01, oder eine beliebige Version von Microsoft Windows mit Windows Search 4.0 Jede Version von Microsoft Windows mit Windows Search 4.0 oder höher Microsoft Windows Vista oder eine beliebige Version von Windows mit Windows Search 4.0 oder höher Microsoft Windows Vista mit Windows Search 4.0 oder höher Verwenden diakritischer Zeichen zulassen Microsoft Windows 7 oder höher Beliebige Version von Microsoft Windows mit Windows Search 4.0 Microsoft Windows 8 oder höher Microsoft Windows 8.1 oder höher Microsoft Windows 8.1. Wird für Windows 10 oder höher nicht unterstützt. Diese Richtlinie ermöglicht es, dass Wörter, die diakritische Zeichen enthalten, wie separate Wörter behandelt werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Wörter, die sich nur durch diakritische Zeichen unterscheiden, als verschiedene Wörter behandelt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Wörter, die sich nur durch diakritische Zeichen unterscheiden, als identische Wörter behandelt. Diese Richtlinieneinstellung ist standardmäßig nicht konfiguriert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die lokalen Einstellungen, die über die Systemsteuerung konfiguriert wurden, verwendet. Hinweis: Standardmäßig ist die Systemsteuerungseinstellung so konfiguriert, dass Wörter, die sich nur durch diakritische Zeichen unterscheiden, als identische Wörter behandelt werden. Immer automatische Spracherkennung bei der Indizierung von Inhalten und Eigenschaften verwenden Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob die automatische Spracherkennung von Windows für Ergebnisse verwendet wird und ob auf den Indizierungsverlauf zurückgegriffen wird. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet Windows immer die automatische Spracherkennung für die Indizierung (wie unter Windows 7). Durch die Verwendung der automatischen Spracherkennung kann die Auslastung des Arbeitsspeichers steigen. Es wird empfohlen, diese Richtlinieneinstellung nur auf PCs zu aktivieren, auf denen Dokumente in mehreren Sprachen gespeichert sind. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die automatische Spracherkennung von Windows nur verwendet, wenn die Sprache eines Dokuments mit hoher Wahrscheinlichkeit ermittelt werden kann. Hinzufügen von Speicherorten auf Wechseldatenträgern zu Bibliotheken nicht zulassen Durch diese Richtlinieneinstellung wird konfiguriert, ob Speicherorte auf Wechseldatenträgern zu Bibliotheken hinzugefügt werden können. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Speicherorte auf Wechseldatenträgern nicht zu Bibliotheken hinzugefügt werden. Zudem können Speicherorte auf Wechseldatenträgern nicht indiziert werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Speicherorte auf Wechseldatenträgern zu Bibliotheken hinzugefügt werden. Zudem können Speicherorte auf Wechseldatenträgern indiziert werden. Nicht im Web suchen und keine Webergebnisse in der Suche anzeigen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob in der Suche Abfragen im Web durchgeführt werden können, und ob die Webergebnisse in der Suche angezeigt werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden keine Abfragen im Web durchgeführt, und es werden keine Webergebnisse angezeigt, wenn ein Benutzer in der Suche eine Abfrage durchführt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden Abfragen im Web durchgeführt, und es werden Webergebnisse angezeigt, wenn ein Benutzer in der Suche eine Abfrage durchführt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer festlegen, ob bei der Suche Abfragen im Web durchgeführt werden können, und ob die Webergebnisse in der Suche angezeigt werden. Bei getakteten Verbindungen nicht im Web suchen und keine Webergebnisse in der Suche anzeigen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob bei getakteten Verbindungen bei der Suche Abfragen im Web durchgeführt werden können, und ob die Webergebnisse in der Suche angezeigt werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden bei getakteten Verbindungen keine Abfragen im Web durchgeführt, und es werden keine Webergebnisse angezeigt, wenn ein Benutzer in der Suche eine Abfrage durchführt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden bei getakteten Verbindungen Abfragen im Web durchgeführt, und es werden Webergebnisse angezeigt, wenn ein Benutzer in der Suche eine Abfrage durchführt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer festlegen, ob bei getakteten Verbindungen bei der Suche Abfragen im Web durchgeführt werden können, und ob die Webergebnisse in der Suche angezeigt werden. Wenn Sie die Richtlinieneinstellung "Nicht im Web suchen und keine Webergebnisse in der Suche anzeigen" aktivieren, werden bei getakteten Verbindungen keine Abfragen im Web durchgeführt, und es werden keine Webergebnisse angezeigt, wenn ein Benutzer in der Suche eine Abfrage durchführt. Festlegen der in der Suche freizugebenden Informationen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, welche Informationen in der Suche für Bing freigegeben werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie eine von vier Einstellungen festlegen, die von Benutzern nicht geändert werden kann: - Benutzerinformationen und Standort: Freigabe des Suchverlaufs, eines Teils der Microsoft-Kontoinformationen und des genauen Standorts des Benutzers, um die Suche und weitere Microsoft-Funktionen zu personalisieren. - Nur Benutzerinformationen: Freigabe des Suchverlaufs und eines Teils der Microsoft-Kontoinformationen des Benutzers, um die Suche und weitere Microsoft-Funktionen zu personalisieren. - Anonyme Informationen: Freigabe von Nutzungsinformationen, aber keine Freigabe des Suchverlaufs, der Microsoft-Kontoinformationen oder des genauen Standorts. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer wählen, welche Informationen bei der Suche freigegeben werden. Standort nicht für die Suche verwenden Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, ob bei der Suche der aktuelle Standort des Benutzers beim Bereitstellen von Suchergebnissen verwendet wird. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird bei der Suche der aktuelle Standort beim Bereitstellen von Suchergebnissen nicht verwendet. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird bei der Suche der aktuelle Standort beim Bereitstellen von Suchergebnissen verwendet. Festlegen der SafeSearch-Einstellung für die Suche Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die SafeSearch-Einstellung steuern, die in der Suche beim Durchführen einer Abfrage verwendet wird. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie eine der drei SafeSearch-Einstellungen festlegen, die von Benutzern nicht geändert werden können:  - Streng: Ausfiltern von Text, Bildern und Videos mit sexuellen Inhalten aus den Suchergebnissen - Moderat: Ausfiltern von Bildern und Videos mit sexuellen Inhalten aus den Suchergebnissen, jedoch keine Texte - Aus: kein Ausfiltern von sexuellen Inhalten aus den Suchergebnissen Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können die Benutzer die SafeSearch-Einstellung festlegen. Windows 10-Benutzer sollten Suche/DoNotUseWebResults verwenden. Benutzerinformationen und Standort Nur Benutzerinformationen Anonyme Informationen Streng Moderat Aus Automatisches Hinzufügen von freigegebenen Ordnern zum Windows Search-Index verhindern Durch diese Richtlinieneinstellung wird konfiguriert, wie dem Suchindex freigegebene Ordner durch Windows Search hinzugefügt werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird verhindert, dass dem Index freigegebene Ordner durch Windows Search hinzugefügt werden. Windows Search fügt auf dem Computer erstellte Freigaben nicht automatisch dem Bereich des Indexes hinzu. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, überwacht Windows Search, welche Ordner auf diesem Computer freigegeben werden oder nicht und fügt sie dem Index automatisch hinzu bzw. entfernt sie. Hinzufügen der vom Benutzer angegebenen Speicherorte zum Menü "Alle Orte" verhindern Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Optionen zum Hinzufügen/Entfernen von Speicherorten im Menü "Alle Orte" sowie alle von einem Benutzer definierten Speicherorte aktivieren oder deaktivieren. Wenn diese Richtlinie nicht konfiguriert ist, besteht das Standardverhalten darin, Benutzern das Hinzufügen und Entfernen neuer Speicherorte im Menü zu erlauben. Wenn die Richtlinie aktiviert ist, werden die Optionen zum Hinzufügen und Entfernen von Speicherorten sowie alle zuvor von Benutzern definierten Speicherorte nicht angezeigt. Wenn die Richtlinie deaktiviert ist, sind sowohl die Optionen zum Hinzufügen und Entfernen von Speicherortoptionen als auch alle zuvor angegebenen Benutzerspeicherorte sichtbar. Anzeige erweiterter Indizierungsoptionen für Windows Search in der Systemsteuerung verhindern Durch diese Richtlinieneinstellung wird das Dialogfeld "Erweiterte Optionen" für die Such- und Indizierungsoptionen in der Systemsteuerung ausgeblendet oder angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann das Dialogfeld "Erweiterte Optionen" für die Such- und Indizierungsoptionen in der Systemsteuerung nicht geöffnet werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer auf das Dialogfeld "Erweiterte Optionen" für die Such- und Indizierungsoptionen in der Systemsteuerung zugreifen. Dies ist die Standardeinstellung für diese Richtlinieneinstellung. Hinzufügen von UNC-Speicherorten für die Indizierung in der Systemsteuerung verhindern Durch Aktivieren dieser Richtlinie werden Benutzer daran gehindert, dem Index in den Such- und Indizierungsoptionen in der Systemsteuerung UNC-Speicherorte hinzuzufügen. Die dem Index bereits von diesem Benutzer hinzugefügten UNC-Speicherorte werden nicht entfernt. Wenn diese Richtlinie deaktiviert ist oder nicht konfiguriert wird, sind Benutzer imstande, dem Index UNC-Speicherorte hinzuzufügen. Diese Richtlinie hat keine Wirkung, wenn das Add-In zur Dateifreigabe in Microsoft-Netzwerken nicht installiert ist. Standardmäßig deaktiviert. Das Anpassen von indizierten Speicherorten in der Systemsteuerung verhindern Wenn diese Einstellung aktiviert ist, lassen die Such- und Indizierungsoptionen in der Systemsteuerung das Öffnen des Dialogfelds zum Ändern von Speicherorten nicht zu. Andernfalls kann es geöffnet werden. Standardmäßig deaktiviert. Indizieren verschlüsselter Dateien zulassen Diese Richtlinieneinstellung lässt die Indizierung verschlüsselter Elemente zu. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, versucht die Indexerstellung, die Inhalte zu entschlüsseln und zu indizieren (Zugangsbeschränkungen bleiben jedoch gültig). Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden verschlüsselte Elemente oder verschlüsselte Speicher von den Suchdienstkomponenten (einschließlich der nicht von Microsoft stammenden Komponenten) nicht indiziert. Diese Richtlinieneinstellung ist standardmäßig nicht konfiguriert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die lokalen Einstellungen, die über die Systemsteuerung konfiguriert wurden, verwendet. Standardmäßig ist die Einstellung der Systemsteuerung so festgelegt, dass verschlüsselte Inhalte nicht indiziert werden. Wenn diese Einstellung aktiviert oder deaktiviert wird, wird der Index jeweils vollständig neu erstellt. Damit die Sicherheit verschlüsselter Dateien erhalten bleibt, muss die Verschlüsselung gesamter Laufwerke (etwa mithilfe der BitLocker-Laufwerkverschlüsselung oder einer nicht von Microsoft stammenden Lösung) verwendet werden. Indizierung im Akkubetrieb verhindern, um Energie zu sparen Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird das Indizierungsmodul unterbrochen, wenn der Computer im Akkubetrieb läuft. Wenn die Einstellung deaktiviert ist, folgt die Indizierung dem Standardverhalten. Standard ist deaktiviert. Verhindert die Remoteabfrage des Index durch Clients Wenn diese Einstellung aktiviert ist, können Clients den Index dieses Computers nicht remote abfragen. Daher werden Netzwerkfreigaben, die auf diesem Computer gespeichert sind, beim Browsen nicht mithilfe des Index durchsucht. Wenn die Einstellung deaktiviert ist, wird für Suchabfragen der Clients der Index dieses Computers verwendet. Standardmäßig ist diese Einstellung deaktiviert. Backoff-Funktion des Indizierungsmoduls deaktivieren Wenn diese Einstellung aktiviert ist, ist die Backoff-Funktion des Suchindizierungsmoduls deaktiviert. Die Indizierung wird auch bei hoher Systemaktivität mit voller Geschwindigkeit fortgesetzt. Wenn die Einstellung deaktiviert ist, wird Backoff-Logik verwendet, um die Indizierungsaktivitäten bei hoher Systemaktivität zu drosseln. Standard ist deaktiviert. Indizierung von Dateien im Offlinedateicache verhindern Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, werden Dateien auf Netzwerkfreigaben, die offline zur Verfügung stehen, nicht indiziert. Andernfalls werden diese Dateien indiziert. Standardmäßig deaktiviert. Indizierung von nicht zwischengespeicherten Exchange-Ordnern aktivieren Das Aktivieren dieser Richtlinie ermöglicht die Indizierung von E-Mail-Elementen auf einem Microsoft Exchange-Server, wenn Microsoft Outlook nicht im Cachemodus ausgeführt wird. Beim Standardsuchverhalten werden nicht zwischengespeicherte Exchange-Ordner nicht indiziert. Durch Deaktivieren dieser Richtlinie wird die gesamte Indizierung nicht zwischengespeicherter Exchange-Ordner blockiert. Delegierte Postfächer werden getrennt von Onlinepostfächern verwaltet. Die Einstellung "Indizierung von nicht zwischengespeicherten Exchange-Ordnern aktivieren" wirkt sich nicht auf delegierte Postfächer aus. Wenn Sie die Indizierung von Onlinepostfächern und delegierten Postfächern beenden möchten, müssen Sie beide Richtlinien deaktivieren. Indizierung online delegierter Postfächer aktivieren Das Aktivieren dieser Richtlinie ermöglicht die Indizierung der Elemente für delegierte Onlinepostfächer auf einem Microsoft Exchange-Server. Diese Richtlinie gilt nur für delegierte Postfächer, die online sind. Microsoft Outlook 2007 ermöglicht es Benutzern, Teile von delegierten Postfächern lokal zwischenzuspeichern (z. B. Kontakte oder einen Kalender). Diese Richtlinie wirkt sich nicht auf Teile eines delegierten Postfachs aus, die lokal zwischengespeichert sind. Damit sich diese Richtlinie auf alle Teile eines delegierten Postfachs auswirkt, stellen Sie sicher, dass keine Teile des delegierten Postfachs für Microsoft Outlook 2007 lokal zwischengespeichert sind. Beim Standardsuchverhalten werden delegierte Onlinepostfächer nicht indiziert. Das Deaktivieren dieser Richtlinie blockiert jegliche Indizierung delegierter Onlinepostfächer. Delegierte Onlinepostfächer werden getrennt von Onlinepostfächern verwaltet. Die Richtlinie "Indizierung von nicht zwischengespeicherten Exchange-Ordnern aktivieren" hat keine Auswirkung auf delegierte Onlinepostfächer. Um die Indizierung von Onlinepostfächern und delegierten Onlinepostfächern zu beenden, müssen Sie beide Richtlinien deaktivieren. Drosselung für die Online-E-Mail-Indizierung aktivieren Wenn Sie Microsoft Office Outlook im Onlinemodus verwenden, können Sie diese Richtlinie aktivieren, um zu steuern, wie schnell Online-E-Mail auf einem Microsoft Exchange-Server indiziert wird. Je niedriger Sie diese Richtlinie festlegen, desto geringer wird die Last auf dem entsprechenden Microsoft Exchange-Server. Der Standardwert für diese Richtlinie beträgt 120 Elemente pro Minute. Um die Last auf den Microsoft Exchange-Servern zu verringern, setzen Sie die Rate der pro Minute indizierten Elemente herab. Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren, werden Online-E-Mail-Elemente mit der Geschwindigkeit indiziert, die der Microsoft Exchange-Server unterstützen kann. Wenn Sie diese Richtlinie auf nicht konfiguriert festlegen, werden Online-E-Mail-Elemente mit einer Geschwindigkeit von 120 Elementen pro Minute indiziert. Diese Richtlinie bleibt ohne Wirkung, wenn Microsoft Office Outlook im Cachemodus verwendet wird. Anzahl der Elemente pro Minute Indizierung von Microsoft Office Outlook verhindern Aktivieren Sie diese Richtlinien, um die Indizierung von Microsoft Outlook-Elementen zu verhindern. Outlook-Elemente werden standardmäßig automatisch indiziert. Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, werden die Outlook-Elemente des Benutzers nicht dem Index hinzugefügt und nicht in Suchergebnissen angezeigt. Indizierung von E-Mail-Anlagen verhindern Aktivieren Sie diese Richtlinieneinstellung, um zu verhindern, dass der Inhalt von E-Mail-Anlagen indiziert wird. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden E-Mail-Anlagen von den Indexdienstkomponenten (einschließlich nicht von Microsoft stammender Komponenten) nicht indiziert. Sie sollten diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wenn Sie von der Sicherheit oder der Indizierungsleistung von nicht von Microsoft stammenden Dokumentfiltern (iFiltern) nicht überzeugt sind. Diese Richtlinie ist standardmäßig deaktiviert. Indizierung von öffentlichen Ordnern verhindern Aktivieren Sie diese Richtlinie, um die Indizierung von öffentlichen Ordnern in Microsoft Office Outlook zu verhindern. Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer zwischengespeicherte öffentliche Ordner in Outlook indizieren. Öffentliche Ordner werden nur mit Outlook 2003 oder höher indiziert. Der Benutzer muss den Cachemodus ausführen, und die Option "Öffentliche Ordner-Favoriten herunterladen" muss aktiviert sein. Indizierung bestimmter Pfade verhindern Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, geben Sie eine Liste von Pfaden an, die aus der Indizierung ausgeschlossen werden sollen. Der Benutzer kann keinen Pfad eingeben, der mit einem der angegebenen Pfade beginnt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und dann wieder deaktivieren, können Benutzer jeden Pfad indizieren, der nicht durch andere Richtlinien beschränkt ist, ihre ursprüngliche Liste zu indizierender Pfade wird jedoch nicht wiederhergestellt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, geben Sie eine Liste von Pfaden an, die aus der Indizierung ausgeschlossen werden sollen. Der Benutzer kann keinen Pfad eingeben, der mit einem der angegebenen Pfade beginnt. Auf Einzelbenutzerbasis funktioniert diese Richtlinieneinstellung nur, wenn ein Protokollhandler angegeben wird, der auf einen SID-basierten Benutzerbereich wie MAPI verweist. Dateisystempfade, die auf keine bestimmte SID verweisen, werden nicht aus der Indizierung ausgeschlossen, wenn diese nur in der Gruppenrichtlinie unter "Benutzerkonfiguration" angegeben wurden. Um die Indizierung eines Dateisystempfads zu verhindern, geben Sie den zu indizierenden Dateisystempfad unter der Gruppenrichtlinie "Computerkonfiguration" an. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und dann wieder deaktivieren, können Benutzer jeden Pfad indizieren, der nicht durch andere Richtlinien beschränkt ist, ihre ursprüngliche Liste zu indizierender Pfade wird jedoch nicht wiederhergestellt. Standardmäßig indizierte Pfade Durch Aktivieren dieser Richtlinie können Sie eine Liste mit Pfaden angeben, die standardmäßig indiziert werden sollen. Der Benutzer kann diese Pfade außer Kraft setzen und aus der Indizierung ausschließen. Durch Aktivieren dieser Richtlinie können Sie eine Liste mit Pfaden angeben, die standardmäßig indiziert werden sollen. Der Benutzer kann diese Pfade außer Kraft setzen und aus der Indizierung ausschließen. Auf Einzelbenutzerbasis funktioniert diese Richtlinieneinstellung nur, wenn ein Protokollhandler angegeben wird, der auf einen SID-basierten Benutzerbereich wie MAPI verweist. Dateisystempfade, die auf keine bestimmte SID verweisen, werden nicht in die Indizierung eingeschlossen, wenn diese nur in der Gruppenrichtlinie unter "Benutzerkonfiguration" angegeben wurden. Um einen Dateisystempfad in die Indizierung einzuschließen, geben Sie den zu indizierenden Dateisystempfad unter der Gruppenrichtlinie "Computerkonfiguration" an. Standardmäßig ausgenommene Pfade Das Aktivieren dieser Richtlinie ermöglicht das Angeben einer Liste von Pfaden, die standardmäßig aus der Indizierung ausgeschlossen werden sollen. Der Benutzer kann diese Pfade außer Kraft setzen und in die Indizierung einschließen. Das Aktivieren dieser Richtlinie ermöglicht das Angeben einer Liste von Pfaden, die standardmäßig aus der Indizierung ausgeschlossen werden sollen. Der Benutzer kann diese Pfade außer Kraft setzen und in die Indizierung einschließen. Auf Einzelbenutzerbasis funktioniert diese Richtlinieneinstellung nur, wenn ein Protokollhandler angegeben wird, der auf einen SID-basierten Benutzerbereich wie MAPI verweist. Dateisystempfade, die auf keine bestimmte SID verweisen, werden nicht aus der Indizierung ausgeschlossen, wenn diese nur in der Gruppenrichtlinie unter "Benutzerkonfiguration" angegeben wurden. Um die Indizierung eines Dateisystempfads zu verhindern, geben Sie den zu indizierenden Dateisystempfad unter der Gruppenrichtlinie "Computerkonfiguration" an. Datenspeicherort für Indizierung Speichern Sie die Indexdienstdatenbank in diesem Verzeichnis. Das Verzeichnis muss sich auf der lokalen Festplatte befinden. Pfad (weniger als 128 Zeichen): Primären Speicherort für die Intranetsuche hinzufügen Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, kann ein primärer Intranetsuchort in Windows-Desktopsuche hinzugefügt werden. Der Wert für diesen Text muss die folgende Form aufweisen: name,url Beispiel: Intranet,http://intranetsearch.aspx?k=$w Sie müssen folgende Angaben machen: 1) Einen Namen für den Bereich, wie etwa 'Intranet'. 2) Die URL des Suchdiensts. Verwenden Sie '$w' anstelle des Abfrageausdrucks für die URL des Suchdiensts. Wenn als Intranetsuchdienst SharePoint Portal Server verwendet wird, sollte die Abfrage diesem Muster folgen: http://sitename/Search.aspx?k=$w Wenn als Intranetsuchdienst Windows SharePoint Services (WSS) verwendet wird, sollte die Abfrage dem folgenden Muster entsprechen, wobei XXXX für die Gebietsschema-ID des WSS-Diensts steht. Die ID für das englische Gebietsschema ist beispielsweise 1033. http://sitename/_layouts/XXXX/searchresults.aspx?SearchString=$w Dadurch wird der Intranetsuchort an diesen Stellen hinzugefügt: 1) Der Windows-Deskbar 2) Dem Ergebnisfeld der Desktopsuche 3) Dem WDS-Suchfeld im Such-Assistenten URL des Intranet-Suchbereichs Sekundäre Speicherorte für die Intranetsuche hinzufügen Das Aktivieren dieser Richtlinie ermöglicht das Hinzufügen von Speicherorten für die Intranetsuche über den primären Speicherort für die Internetsuche hinaus, der in der Richtlinie 'Primären Speicherort für die Intranetsuche hinzufügen' definiert ist. Der Wert für diesen Text muss diese Form aufweisen: name1,url1;name2,url2;...nameN,urlN Beispiel: MySearch,http://mysearch.aspx?q=$w;MySearch2,http://mysearch2?q=$w. Für jeden Suchbereich müssen Sie die folgenden Angaben machen: 1) Einen Namen für den Bereich, wie etwa 'IT-Web'. 2) Die URL für den Suchdienst. Verwenden Sie '$w' anstelle des Abfrageausdrucks für die URL des Suchdiensts. Wenn SharePoint Portal Server als Intranet-Suchdienst verwendet wird, sollte die Abfrage diesem Muster folgen: http://sitename/Search.aspx?k=$w Wenn Sie Windows SharePoint Services (WSS) als Intranet-Suchdienst verwenden, sollte die Abfrage diesem Muster folgen, wobei XXXX für die Gebietsschema-ID des WSS-Diensts steht. Zum Beispiel ist die ID für das englische Gebietsschema 1033. http://sitename/_layouts/XXXX/searchresults.aspx?SearchString=$w Diese zusätzlichen Speicherorte für die Intranet-Suche werden der Liste 'Alle Orte' in den Ergebnissen der Desktopsuche hinzugefügt. URL des Intranet-Suchbereichs Vorschaufenster-Position Das Aktivieren dieser Richtlinie ermöglicht das Festlegen der Position für den Vorschaubereich in der Ergebnisanzeige der Desktopsuche. Alternativ kann der Vorschaubereich auch ausgeschaltet werden. Dies sind die vier Optionen: - Automatisch - Rechts - Unten - Aus Sie sollten die Aktivierung dieser Richtlinie erwägen, um den Vorschaubereich auszuschalten, wenn Ihre Umgebung keine Unterstützung für Office XP oder höher bietet. Der gesamte Funktionsumfang des Vorschaubereichs steht nur für Office-Dokumente in Office XP oder höher zur Verfügung. Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird der Vorschaubereich automatisch rechts neben den Ergebnissen der Desktopsuche angezeigt, und die Benutzer können die Position des Vorschaubereichs wählen Automatisch Rechts Unten Aus Große oder kleine Symbolanzeige in den Ergebnissen der Desktopsuche festlegen Das Aktivieren dieser Richtlinie ermöglicht festzulegen, ob Sie für die Ergebnisse der Desktopsuche die große oder kleine Symbolanzeige verwenden möchten. Diese Optionen stehen zur Wahl: - Große Symbole - Kleine Symbole. Wenn Sie den Vorschaubereich deaktiviert haben, weil Ihre Organisation Office XP oder höher nicht unterstützt, sollten Sie die Anzeige großer Symbole vorschreiben, damit die Benutzer Ausschnitte ihrer Desktop-Suchabfrage sehen können. Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, werden kleine Symbole als Standardeinstellung verwendet. Kleine Symbole Große Symbole Websuche nicht zulassen Wenn diese Richtlinie aktiviert ist, wird die Option zum Durchsuchen des Webs aus der Windows-Desktopsuche entfernt. Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, ist die Weboption verfügbar, und die Benutzer können das Web mithilfe des standardmäßigen Browsersuchmoduls durchsuchen. Indizierung bei eingeschränktem Festplatten-Speicherplatz beenden Bei aktivierter Richtlinie wird die Fortsetzung der Indizierung verhindert, wenn weniger als die angegebene Menge Speicherplatz auf dem Laufwerk verfügbar ist, auf dem der Index gespeichert ist. Legen Sie einen Wert zwischen 0 und 2147483647 MB fest. Aktivieren Sie diese Richtlinie, wenn der Speicherplatz auf Festplatte auf Computern in Ihrer Umgebung stark eingeschränkt ist. Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, verwaltet die Windows-Desktopsuche die Indexgröße automatisch. Grenzwert in MB Umfassende Vorschau für Anlagen steuern Das Aktivieren dieser Richtlinie definiert eine durch Semikola getrennte Liste der Dateierweiterungen, für die eine umfassende Vorschau zugelassen wird. Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, besteht die Standardeinstellung aus folgenden Dateitypen: .bmp;.emf;.gif;.jpg;.jpeg;.png;.wmf;.wrn;.txt;.err;.xml;.cpp;.c;.h;.cxx;.hxx;.idl;.cs;.vb;.idl;.xsd;.doc;.docx;.xls;.xlsx;.ppt;.pptx;.vsd;.xlsb;.xltx;.dot;.rtf Unerwünschte iFilter und Protokollhandler verhindern Das Aktivieren dieser Richtlinie verhindert die Verwendung von iFiltern und Protokollhandlern durch die Windows-Desktopsuche, sofern sie nicht in der Zulassungsliste angegeben sind. Diese Richtlinie verhindert jedoch nicht die Installation von iFiltern oder Protokollhandlern, noch verhindert sie ihre Verwendung durch andere Anwendungen oder Dienste. Außerdem kann eine Liste zugelassener Add-Ins durch Angabe der classID- oder ProgId-Zeichenfolge angegeben werden. Wenn Sie beispielsweise planen, einen bestimmten iFilter bereitzustellen, stellen Sie sicher, dass dieser iFilter sich in der Zulassungsliste befindet, entweder als GUID, wie etwa {xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx} (einschließlich der geschweiften Klammern) oder als ProgID, wie etwa 'VisFilter.CFilter.1'. Wenn Sie eine Umgebung mit gesperrten Desktops verwalten, ist diese Einstellung überflüssig, weil Benutzer ohne Administratorberechtigungen keine neuen Komponenten installieren können. Wenn Ihre Benutzer über Administratorberechtigungen verfügen oder Software installieren können, hindert sie diese Richtlinie spezifisch an der Verwendung von Add-Ins für die Windows-Desktopsuche. Hinweis: Aufgrund einer Einschränkung im Gruppenrichtlinien-Editor müssen Sie der Zulassungsliste mindestens einen Eintrag hinzufügen, auch wenn Sie diese Richtlinie ohne Zulassungsliste aktivieren möchten. Erstellen Sie einen Listeneintrag, indem Sie ein Leerzeichen im Namensfeld und ein Leerzeichen im Wertfeld einfügen, und speichern Sie dann den Eintrag. Dadurch wird ein Platzhaltereintrag erstellt, der vom Programm ignoriert wird. Zulassungsliste Indizierung bestimmter Dateitypen verhindern Das Aktivieren dieser Richtlinie ermöglicht das Bearbeiten der Liste der Dateitypen, die von der Indizierung ausgenommen werden sollen. Der Endbenutzer kann diese Liste nicht ändern. Die einzelnen Erweiterungstypen müssen durch Semikola getrennt werden. Beachten Sie, dass diese Liste aufgrund von Einschränkungen des Editors für Gruppenrichtlinienobjekte auf mehrere Werte aufgeteilt sein muss. Die Desktopsuche fasst diese zu einer einzigen Ausschlussliste zusammen. Wenn diese Richtlinie deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, kann der Benutzer die standardmäßige Liste der ausgeschlossenen Dateitypen bearbeiten. Wenn Sie diese Richtlinie aktivieren und anschließend deaktivieren, wird die ursprüngliche Liste des jeweiligen Benutzers wiederhergestellt. Wenn Sie eine Liste der ausgeschlossenen Dateitypen als standardmäßige Anfangseinstellung festlegen möchten, die vom Benutzer später geändert werden kann, finden Sie Informationen zum Einrichten der anfänglichen Computereinstellungen im Administratorhandbuch. Ausschließen und und und Speichern und Anzeigen des Suchverlaufs deaktivieren Durch diese Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass Suchabfragen in der Registrierung gespeichert werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden keine Suchvorschläge im Suchbereich angezeigt, die auf vorherigen Suchvorgängen basieren. Von Apps oder Windows bereitgestellte Suchvorschläge, die auf lokalen Inhalten beruhen, werden weiterhin angezeigt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, erhalten Benutzer Suchvorschläge im Suchbereich, die auf vorherigen Suchvorgängen basieren. Cortana zulassen Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob Cortana auf dem Gerät zugelassen ist.   Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, wird Cortana auf dem Gerät zugelassen. Wenn Sie die Einstellung deaktivieren, wird Cortana ausgeschaltet.   Wenn Cortana ausgeschaltet ist, können Benutzer mithilfe der Suchfunktion trotzdem Informationen auf dem Gerät suchen. Cortana auf Sperrbildschirm zulassen Die Richtlinieneinstellung bestimmt, ob der Benutzer mittels Sprache mit Cortana interagieren kann, während das System gesperrt ist. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer mittels Sprache mit Cortana interagieren, während das System gesperrt ist. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, muss das System entsperrt werden, damit der Benutzer mittels Sprache mit Cortana interagieren kann. Der Suche und Cortana die Nutzung von Positionsdaten erlauben Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob von der Suche und Cortana standortabhängige Such- und Cortana-Ergebnisse bereitgestellt werden können. Wenn diese Option aktiviert ist, können die Suche und Cortana auf Positionsdaten zugreifen. Cloudsuche zulassen Cortana-Seite auf Windows-Willkommensseite für AAD-Konto zulassen Die Suchfunktion und Cortana dürfen Quellen in der Cloud durchsuchen, z. B. OneDrive und SharePoint. Cortana-Anmeldeseite auf Windows-Willkommensseite während Windows Setup zulassen Cloudsuche deaktivieren Cortana-Seite in AAD deaktivieren Cortana-Seite in AAD aktivieren Cloudsuche aktivieren Vom Benutzer ausgewählt Vorschaufenster-Position Große oder kleine Symbolanzeige in den Ergebnissen der Desktopsuche festlegen Grenzwert in MB Anzahl der Elemente pro Minute Zulassungsliste Indizierung bestimmter Pfade verhindern Indizierung bestimmter Pfade verhindern Standardmäßig indizierte Pfade Standardmäßig indizierte Pfade Standardmäßig ausgenommene Pfade Standardmäßig ausgenommene Pfade .386;.aps;.bin;.bk1;.bk2;.bkf;.blf;.bsc;.btr;.cat;.cfg;.cgm;.chk;.ci;.crwl;.cur;.dat;.dbg;.dct;.dir;.dl_;.el;.evt;.ex_;.exp;.eyb;.fnt;.fon;.ghi;.gthr;.hqx;.icm;.idb;.idx;.ilk;.imc;.in_;.inl;.inv .ipp;.jbf;.lib;.local;.log;.log1;.log2;.m14;.mac;.man;.manifest;.map;.MAPIMail;.mmf;.mui;.muimanifest;.mv;.ncb;.obj;.oc_;.ocx;.onecache;.onetoc;.onetoc2;.ost;.pch;.pdb;.pds;.pf;.pic;.pma;.pmc;.pml .pmr;.pst;.res;.rmp;.rpc;.rsp;.sbr;.sc2;.sit;.sr_;.sy_;.sym;.TMCONTAINER00000000000000000001;.tlb;.tlh;.tmf;.tmp;.ttc;.ttf;.ttx;.TMCONTAINER00000000000000000002;.ufm;.vbx;.vxd;.wll;.wlt;.xbm;.xix;.z96;.ZFSendToTarget Art der Informationen SafeSearch-Standardeinstellung Einstellung für Cloudsuche Einstellung "Cortana in AAD"