Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenAutomatisches Abonnement aktivierenSteuert die Liste der URLs, denen der Benutzer automatisch abonniert werden sollMindestens Windows 10 oder Windows Server 2016Mindestens Windows 8 oder Windows RTMindestens Windows Server 2012 Mindestens Windows 8 Enterprise oder Windows Server 2012Nur Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 (einschließlich folgender Service Packs)Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008, Windows Server 2003, Windows 7, Windows Vista und Windows XPMindestens Windows Server 2008 R2Mindestens Windows 7 Mindestens Windows Server 2012 mit installierter RDSH-RolleMindestens Windows 7 mit Service Pack 1 oder Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1Mindestens Windows Vista mit Service Pack 1Mindestens Windows 2000-TerminaldiensteMindestens Windows Server 2003Mindestens Windows Server 2003 mit Service Pack 1 Nur Windows Server 2003 mit Service Pack 1Mindestens Windows Server 2003 mit Service Pack 2Mindestens Windows XPMindestens Windows Server 2003, Enterprise EditionMindestens Windows XP und nur Windows Server 2003Mindestens Windows Server 2008 oder Windows 7 Nur Windows Server 2008 R2Windows 10, Version 1903, Windows 10, Version 1909 und Windows 10, Version 2004Remotedesktopsitzungs-HostSteuert die Konfiguration eines Remotedesktopsitzungs-Hostservers.RemotedesktoplizenzierungVerbindungenSteuert die Verbindungseinstellungen eines Remotedesktopsitzungs-Hostservers.DruckerumleitungSteuert die Druckerkonfiguration für Remotedesktopdienste-Sitzungen.SitzungszeitlimitsSteuert die Zeitlimits für Remotedesktopdienste-Sitzungen.ProfileSteuert Einstellungen für servergespeicherte Profile und Basisverzeichnisse von Remotedesktopdienste-Sitzungen.15 Bit16 Bit24 Bit8 Bit32 BitMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer die Audio- und Videoausgabe des Remotecomputers während einer Remotedesktopdienste-Sitzung umleiten können.
Benutzer können festlegen, wo die Audioausgabe des Remotecomputers wiedergegeben wird, indem sie die Remoteaudioeinstellungen auf der Registerkarte "Lokale Ressourcen" in Remotedesktopverbindung (Remote Desktop Connection, RDC) konfigurieren. Beispielsweise kann die Remoteaudioausgabe auf dem Remotecomputer oder dem lokalen Computer erfolgen. Benutzer haben auch die Möglichkeit, die Audioausgabe nicht wiederzugeben. Die Videowiedergabe kann mithilfe der Videowiedergabeeinstellung in einer Remotedesktopprotokoll-Datei (RDP-Datei) konfiguriert werden. Die Videowiedergabe ist standardmäßig aktiviert.
In der Standardeinstellung kann die Audio- und Videowiedergabe nicht umgeleitet werden, wenn eine Verbindung mit einem Computer unter Windows Server 2008 R2, Windows Server 2008 oder Windows Server 2003 hergestellt wird. Wenn eine Verbindung mit einem Computer unter Windows 8, Windows Server 2012, Windows 7, Windows Vista oder Windows XP Professional hergestellt wird, ist die Umleitung der Audio- und Videowiedergabe standardmäßig zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist die Umleitung der Audio- und Videowiedergabe zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, ist die Umleitung der Audio- und Videowiedergabe selbst dann nicht zulässig, wenn die Umleitung der Audiowiedergabe in RDC oder die Umleitung der Videowiedergabe in der RDP-Datei festgelegt wurde.
Falls Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Umleitung der Audio- und Videowiedergabe nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer in einer Remotedesktopdienste-Sitzung Audioaufnahmen auf dem Remotecomputer vornehmen können.
Benutzer können festlegen, ob Audiodaten auf dem Remotecomputer aufgezeichnet werden können, indem sie die Remoteaudioeinstellungen auf der Registerkarte "Lokale Ressourcen" in Remotedesktopverbindung (Remote Desktop Connection, RDC) konfigurieren. Audiodaten können mit einem Audioeingabegerät auf dem lokalen Computer aufgezeichnet werden, beispielsweise mit einem integrierten Mikrofon.
Beim Herstellen von Verbindungen mit Computern unter Windows Server 2008 R2 ist die Umleitung von Audioaufnahmen standardmäßig nicht zulässig. Beim Herstellen von Verbindungen mit Computern unter Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 ist die Umleitung von Audioaufnahmen standardmäßig zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist die Umleitung von Audioaufnahmen zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, ist die Umleitung von Audioaufnahmen nicht zulässig. Dies ist selbst dann der Fall, wenn die Umleitung von Audioaufzeichnungen in RDC festgelegt wurde.
Falls Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Umleitung von Audioaufzeichnungen auf Gruppenrichtlinienebene nicht festgelegt.
Qualität der Audiowiedergabe beschränkenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Qualität der Audiowiedergabe für eine Remotedesktopdienste-Sitzung einschränken. Durch eine eingeschränkte Qualität der Audiowiedergabe lässt sich die Verbindungsleistung besonders bei langsamen Verbindungen verbessern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wählen Sie unter den Optionen "Hoch", "Mittel" oder "Dynamisch". Bei Auswahl von "Hoch" werden die Audiodaten unkomprimiert mit minimaler Latenz gesendet. Diese Einstellung erfordert eine hohe Bandbreite. Bei Auswahl von "Mittel" werden die Audiodaten abhängig vom verwendeten Codec zu einem gewissen Grad komprimiert und mit minimaler Latenz gesendet. Bei Auswahl von "Dynamisch" werden die Audiodaten mit einem durch die Bandbreite der Remoteverbindung vorgegebenen Komprimierungsgrad gesendet.
Die Qualität der Audiowiedergabe, die Sie mit dieser Richtlinieneinstellung auf dem Remotecomputer festlegen, ist unabhängig von der auf dem Clientcomputer konfigurierten Audiowiedergabequalität die beste Qualität, die für eine Remotedesktopdienste-Sitzung verwendet werden kann. Wenn die auf dem Clientcomputer konfigurierte Audiowiedergabequalität beispielsweise höher als die auf dem Remotecomputer konfigurierte Qualität ist, wird die geringere Audiowiedergabequalität verwendet.
Die Qualität der Audiowiedergabe kann auf dem Clientcomputer mit der Audioqualitätseinstellung in einer Remotedesktopprotokoll-Datei (RDP-Datei) konfiguriert werden. Die Qualität der Audiowiedergabe ist standardmäßig auf "Dynamisch" festgelegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Qualität der Audiowiedergabe auf "Dynamisch" festgelegt.DynamischMittelHochAutomatisch erneut verbindenGibt an, ob Remotedesktopverbindungs-Clients automatisch eine neue Verbindung mit Sitzungen auf einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen können, nachdem ihre Netzwerkverbindung vorübergehend getrennt wurde. In der Standardeinstellung werden maximal 20 Neuverbindungsversuche in Intervallen von fünf Sekunden ausgeführt.
Ist die Einstellung aktiviert, erfolgt die erneute Verbindung automatisch für alle Clients mit Remotedesktopverbindung, wenn ihre Netzwerkverbindung getrennt wird.
Ist die Einstellung deaktiviert, ist die automatische erneute Verbindung von Clients nicht zulässig.
Falls die Einstellung nicht konfiguriert wird, ist die automatische erneute Verbindung auf Gruppenrichtlinienebene nicht festgelegt. Benutzer können die automatische erneute Verbindung jedoch über das Kontrollkästchen "Verbindung erneut herstellen, falls diese getrennt wird" auf der Registerkarte "Erweitert" in Remotedesktopverbindung konfigurieren.
Remotedesktopverbindungs-ClientUmleitung der Audio- und Videowiedergabe zulassenUmleitung der Audioaufnahme zulassenZwischenablageumleitung nicht zulassenCOM-Anschlussumleitung nicht zulassenKompatibel mit dem ClientStandardclientdrucker nicht als Standarddrucker in einer Sitzung festlegenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob der Standarddrucker des Clients während einer Sitzung auf einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver automatisch als Standarddrucker festgelegt wird.
Normalerweise wird der Standarddrucker des Clients während einer Sitzung auf einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver von den Remotedesktopdiensten automatisch als Standarddrucker festgelegt. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie dieses Verhalten außer Kraft setzen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der auf dem Remotecomputer angegebene Drucker zum Standarddrucker.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, ordnet der Remotedesktopsitzungs-Hostserver automatisch den Standarddrucker des Clients zu und legt ihn beim Herstellen einer Verbindung als Standarddrucker fest.
Falls Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, ist der Standarddrucker auf Gruppenrichtlinienebene nicht festgelegt.
Zuerst Easy Print-Druckertreiber für Remotedesktop verwendenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob zuerst der Easy Print-Druckertreiber für Remotedesktop verwendet wird, um alle Clientdrucker zu installieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, versucht der Remotedesktopsitzungs-Hostserver zuerst, den Easy Print-Druckertreiber für Remotedesktop zu verwenden, um alle Clientdrucker zu installieren. Falls der Easy Print-Druckertreiber für Remotedesktop aus einem bestimmten Grund nicht verwendet werden kann, wird ein Druckertreiber auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver verwendet, der für den jeweiligen Clientdrucker geeignet ist. Wenn der Remotedesktopsitzungs-Hostserver keinen Druckertreiber aufweist, der für den Clientdrucker geeignet ist, ist der Clientdrucker für die Remotedesktopsitzung nicht verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, versucht der Remotedesktopsitzungs-Hostserver, einen geeigneten Druckertreiber für die Installation des Clientdruckers zu finden. Wenn der Remotedesktopsitzungs-Hostserver keinen Druckertreiber aufweist, der für den Clientdrucker geeignet ist, versucht der Server, den Easy Print-Treiber für Remotedesktop zum Installieren des Clientdruckers zu verwenden. Wenn der Easy Print-Druckertreiber für Remotedesktop aus einem bestimmten Grund nicht verwendet werden kann, ist der Clientdrucker für die Remotedesktopdienste-Sitzung nicht verfügbar.
Hinweis: Wenn die Richtlinieneinstellung "Clientdruckerumleitung nicht zulassen" aktiviert ist, wird die Richtlinieneinstellung "Zuerst Easy Print-Druckertreiber für Remotedesktop verwenden" ignoriert.Speichern von Kennwörtern nicht zulassenSteuert, ob auf diesem Computer Kennwörter über die Remotedesktopverbindung gespeichert werden können.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird das Kontrollkästchen für die Kennwortspeicherung in der Remotedesktopverbindung deaktiviert, und Benutzer sind nicht mehr in der Lage, Kennwörter zu speichern. Wenn ein Benutzer eine RDP-Datei über die Remotedesktopverbindung öffnet und seine Einstellungen speichert, werden alle zuvor in der RDP-Datei vorhandenen Kennwörter gelöscht.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer Kennwörter über die Remotedesktopverbindung speichern.Steuert, ob ein Benutzer Kennwörter über die Remotedesktopverbindung speichern kann.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird das Kontrollkästchen zum Speichern von Anmeldeinformationen in der Remotedesktopverbindung deaktiviert, und Benutzer sind nicht mehr n der Lage, Kennwörter zu speichern. Wenn ein Benutzer eine RDP-Datei über die Remotedesktopverbindung öffnet und seine Einstellungen speichert, werden alle zuvor in der RDP-Datei vorhandenen Kennwörter gelöscht.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann der Benutzer Kennwörter über die Remotedesktopverbindung speichern.Diese Richtlinieneinstellugn gibt an, ob die Zuordnung von Clientlaufwerken während einer Remotedesktopdienste-Sitzung (Laufwerkumleitung) verhindert werden soll.
In der Regel ordnet ein Remotedesktopdienste-Hostserver Clientlaufwerke beim Herstellen der Verbindung automatisch zu. Zugeordnete Laufwerke werden in der Sitzungsordnerstruktur im Datei-Explorer oder unter "Arbeitsplatz" im Format <Laufwerkbuchstabe> auf <Computername> angezeigt. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie dieses Verhalten außer Kraft setzen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist die Umleitung von Clientlaufwerken in Remotedesktopdienste-Sitzungen nicht zulässig, und die Zwischenablageumleitung beim Kopieren von Dateien ist auf Computern unter Windows Server 2003, Windows 8 und Windows XP nicht zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, ist die Umleitung von Clientlaufwerken immer zulässig. Außerdem ist die Zwischenablageumleitung beim Kopieren von Dateien immer zulässig, wenn die Zwischenablageumleitung zulässig ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die Umleitung von Clientlaufwerken und die Zwischenablageumleitung beim Kopieren von Dateien nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
Laufwerkumleitung nicht zulassenSteuert die Clienteinstellungen für die Remotedesktopverbindung.LPT-Anschlussumleitung nicht zulassenUmleitung bei unterstützten Plug & Play-Geräten nicht zulassenKeine Umleitung von Videoaufnahmen zulassenClientdruckerumleitung nicht zulassenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob die Freigabe von Inhalten der Zwischenablage (Zwischenablageumleitung) zwischen Remote- und Clientcomputern während einer Remotedesktopdienste-Sitzung verhindert werden soll.
Mit dieser Einstellung kann die Umleitung von Zwischenablagedaten zwischen Remote- und lokalen Computern verhindert werden. Standardmäßig wird die Zwischenablageumleitung von Remotedesktopdiensten unterstützt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Zwischenablagedaten nicht umleiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, lassen die Remotedesktopdienste die Zwischenablageumleitung stets zu.
Falls Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Zwischenablageumleitung auf Gruppenrichtlinienebene nicht festgelegt.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die maximale Farbauflösung (Farbtiefe) für Remotedesktopdienste-Verbindungen festlegen.
Sie können diese Richtlinieneinstellung verwenden, um die Farbtiefe für Verbindungen zu begrenzen, die RDP verwenden. Durch die Beschränkung der Farbtiefe kann die Verbindungsleistung, insbesondere bei langsamen Verbindungen, verbessert und die Serverauslastung reduziert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist die von Ihnen angegebene Farbtiefe die maximal zulässige Farbtiefe für die RDP-Verbindung eines Benutzers. Die tatsächliche Farbtiefe für die Verbindung wird durch die verfügbare Farbunterstützung auf dem Clientcomputer bestimmt. Wenn Sie "Clientkompatibel" auswählen, wird die höchste vom Client unterstützte Farbtiefe verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Farbtiefe für Verbindungen nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
Hinweis:
1. Das Festlegen der Farbtiefe auf 24-Bit wird nur in Windows Server 2003 und Windows XP Professional unterstützt.
2. Der in dieser Richtlinieneinstellung angegebene Wert wird nicht für Verbindungen von Clientcomputern angewendet, für die mindestens Remotedesktopprotokoll 8.0 verwendet wird (Computer, auf denen mindestens Windows 8 oder Windows Server 2012 ausgeführt wird). Für diese Verbindungen wird immer das Farbtiefenformat mit 32-Bit verwendet.
3. Für Verbindungen von Clientcomputern, für die Remotedesktopprotokoll 7.1 oder frühere Versionen verwendet werden, mit Computern, auf denen mindestens Windows 8 oder Windows Server 2012 ausgeführt wird, werden für das Farbtiefenformat die Mindestwerte der folgenden Werte verwendet:
a. Von dieser Richtlinieneinstellung angegebener Wert
b. Vom Client unterstützte maximale Farbtiefe
c. Vom Client angeforderter Wert
Wenn der Client nicht mindestens 16-Bit unterstützt, wird die Verbindung getrennt.
Maximale Farbtiefe einschränkenSteuert die Remotedesktopdienste-Konfiguration und Eigenschaften von Clientsitzungen für einzelne Computer oder Computergruppen.Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob die Datenumleitung vom Remotecomputer an Client-COM-Anschlüsse während einer Remotedesktopdienste-Sitzung verhindert werden soll.
Durch diese Einstellung kann verhindert werden, dass Daten von Benutzern an Peripheriegeräte an COM-Anschlüsse umgeleitet werden oder dass lokale COM-Anschlüsse zugeordnet werden, wenn sie bei einer Remotedesktopdienste-Sitzung angemeldet sind. In der Standardeinstellung ist diese COM-Anschlussumleitung für Remotedesktopdiensten zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer Serverdaten nicht an den lokalen COM-Anschluss umleiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, lassen die Remotedesktopdienste die COM-Anschlussumleitung grundsätzlich zu.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die COM-Anschlussumleitung nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Umleitung unterstützter Plug & Play- und RemoteFX-USB-Geräte (wie tragbarer Windows-Geräte) an den Remotecomputer in einer Remotedesktopdienste-Sitzung steuern.
Die Umleitung unterstützter Plug & Play- und RemoteFX-USB-Geräte ist für Remotedesktopdienste standardmäßig nicht zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer ihre unterstützten Plug & Play-Geräte an den Remotecomputer umleiten. Die Benutzer können die Option "Weitere" auf der Registerkarte "Lokale Ressourcen" der Remotedesktopverbindung verwenden, um die unterstützten Plug & Play-Geräte auszuwählen, die an den Remotecomputer umgeleitet werden sollen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer ihre unterstützten Plug & Play-Geräte nicht an den Remotecomputer umleiten. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Benutzer ihre unterstützten Plug & Play-Geräte nur dann an den Remotecomputer umleiten, wenn sie Windows Server 2012 R2 oder eine frühere Version verwenden.
Hinweis: Sie können die Umleitung bestimmter unterstützter Plug & Play-Gerätetypen mithilfe der Richtlinieneinstellungen unter "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System\Geräteinstallation\Einschränkungen bei der Geräteinstallation" deaktivieren.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie in einer Remotedesktopdienste-Sitzung die Umleitung von Videoaufnahmegeräten zum Remotecomputer steuern.
Remotedesktopdienste lassen standardmäßig die Umleitung von Videoaufnahmegeräten zu.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer ihre Videoaufnahmegeräte nicht zum Remotecomputer umleiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer ihre Videoaufnahmegeräte zum Remotecomputer umleiten. Um die Videoaufnahmegeräte auszuwählen, die zum Remotecomputer umgeleitet werden sollen, können Benutzer unter "Remotedesktopverbindung" auf der Registerkarte "Lokale Ressourcen" die Option "Weitere" verwenden.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Anzahl Überwachungen begrenzen, die ein Benutzer zur Anzeige einer Remotedesktopdienste-Sitzung verwenden kann. Durch die Begrenzung der Anzahl Überwachungen zum Anzeigen einer Remotedesktopdienste-Sitzung lässt sich die Verbindungsleistung (insbesondere für langsame Verbindungen) verbessern und die Serverauslastung reduzieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die Anzahl Überwachungen festlegen, die zur Anzeige einer Remotedesktopdienste-Sitzung verwendet werden können. Sie können einen Wert von 1 bis 16 angeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Anzahl Überwachungen, die zur Anzeige einer Remotedesktopdienste-Sitzung verwendet werden, nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
Anzahl Überwachungen beschränkenRemoteverbindungen für Benutzer mithilfe der Remotedesktopdienste zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie mithilfe der Remotedesktopdienste den Remotezugriff auf Computer konfigurieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer, die auf dem Zielcomputer Mitglied der Gruppe "Remotedesktopbenutzer" sind, über Remotedesktopdienste eine Remoteverbindung mit dem Zielcomputer herstellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer über Remotedesktopdienste keine Remoteverbindung mit dem Zielcomputer herstellen. Der Zielcomputer erhält alle aktuellen Verbindungen aufrecht, akzeptiert jedoch keine neuen eingehenden Verbindungen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verwenden Remotedesktopdienste die Remotedesktopeinstellung auf dem Zielcomputer, um festzustellen, ob die Remoteverbindung zulässig ist. Diese Einstellung befindet sich auf der Registerkarte "Remote" auf dem Blatt "Systemeigenschaften". Remoteverbindungen sind standardmäßig nicht zulässig.
Hinweis: Sie können die Clients beschränken, die eine Remoteverbindung mithilfe der Remotedesktopdienste herstellen können, indem Sie die Richtlinieneinstellung unter "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Remotedesktopdienste\Remotedesktopsitzungs-Host\Sicherheit\Benutzerauthentifizierung mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ist für Remoteverbindungen erforderlich" konfigurieren.
Sie können die Anzahl Benutzer beschränken, die gleichzeitig eine Verbindung herstellen können, indem Sie die Richtlinieneinstellung unter "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Remotedesktopdienste\Remotedesktopsitzungs-Host\Verbindungen\Anzahl der Verbindungen einschränken" konfigurieren oder indem Sie die Richtlinieneinstellung "Maximale Verbindungen" mithilfe des WMI-Anbieters für den Remotedesktopsitzungs-Host konfigurieren.
Maximale Bildschirmauflösung begrenzenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die maximale Bildschirmauflösung angeben, die für jeden zur Anzeige einer Remotedesktopdienste-Sitzung verwendeten Monitor verwendet werden kann. Indem die Auflösung zur Anzeige einer Remotesitzung begrenzt wird, lässt sich die Verbindungsleistung besonders über langsame Verbindungen verbessern und die Serverauslastung reduzieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie eine Auflösungsbreite und -höhe angeben. Bei der angegebenen Auflösung handelt es sich um die maximale Auflösung, die von den einzelnen zur Anzeige einer Remotedesktopdienste-Sitzung verwendeten Monitoren verwendet werden kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die maximale Auflösung, die von den einzelnen Monitoren zur Anzeige einer Remotedesktopdienste-Sitzung verwendet werden kann, durch die auf der Registerkarte "Anzeigeeinstellungen" im Konfigurationstool für Remotedesktopsitzungs-Hosts festgelegten Werte bestimmt.
Entfernen des Remotedesktophintergrunds erzwingenLegt fest, ob für Remoteclients, die über Remotedesktopdienste eine Verbindung herstellen, ein Desktophintergrund angezeigt wird.
Mit dieser Einstellung können Sie während einer Remotedesktopdienste-Sitzung das Entfernen des Hintergrundbilds erzwingen. Unter Windows XP Professional hängt die Anzeige des Hintergrundbilds für Remoteclients, die über Remotedesktop eine Verbindung herstellen, standardmäßig von der Clientkonfiguration ab (weitere Informationen finden Sie auf der Registerkarte "Erweitert" in den Optionen für Remotedesktopverbindung). Auf Servern unter Windows Server 2003 wird standardmäßig kein Hintergrundbild für Remotedesktopdienste-Sitzungen angezeigt.
Wenn die Einstellung aktiviert ist, wird in einer Remotedesktopdienste-Sitzung nie ein Hintergrundbild angezeigt.
Wenn die Einstellung deaktiviert ist, kann in einer Remotedesktopdienste-Sitzung je nach Clientkonfiguration ein Hintergrundbild angezeigt werden.
Ist die Einstellung nicht konfiguriert, gilt das Standardverhalten.G:H:I:J:K:L:M:N:O:P:Q:R:S:T:U:V:W:X:Y:Z:SicherheitSteuert die Sicherheitseinstellungen für einen Remotedesktopsitzungs-Hostserver.Kompatibel mit dem ClientDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob während RDP-Verbindungen (Remotedesktopprotokoll) eine bestimmte Verschlüsselungsstufe zum Schutz der Kommunikation zwischen Clientcomputern und RD-Sitzungshostservern verwendet werden muss. Diese Richtlinie gilt nur, wenn Sie die systemeigene RDP-Verschlüsselung verwenden. Die RDP-Verschlüsselung wird (im Unterschied zur SSL-Verschlüsselung) jedoch nicht empfohlen. Diese Richtlinie gilt nicht für die SSL-Verschlüsselung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, muss für die gesamte Kommunikation zwischen Clients und RD-Sitzungshostservern während Remoteverbindungen die in dieser Einstellung angegebene Verschlüsselungsmethode verwendet werden. Die Verschlüsselungsstufe ist standardmäßig auf "Hoch" festgelegt. Die folgenden Verschlüsselungsmethoden sind verfügbar:
* Hoch: Die Einstellung "Hoch" verschlüsselt zwischen dem Client und dem Server gesendete Daten mit einer starken 128-Bit-Verschlüsselung. Verwenden Sie diese Verschlüsselungsstufe in Umgebungen, die nur 128-Bit-Clients enthalten (z. B. Clients mit Remotedesktopverbindung). Clients, die diese Verschlüsselungsstufe nicht unterstützen, können keine Verbindung mit RD-Sitzungshostservern herstellen.
* Clientkompatibel: Die Einstellung "Clientkompatibel" verschlüsselt zwischen dem Client und dem Server gesendete Daten mit der vom Client unterstützten maximalen Schlüsselstärke. Verwenden Sie diese Verschlüsselungsstufe für Umgebungen mit Clients, die keine 128-Bit-Verschlüsselung unterstützen.
* Niedrig: Die Einstellung "Niedrig" verschlüsselt nur vom Client an den Server gesendete Daten mithilfe der 56-Bit-Verschlüsselung.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die für Remoteverbindungen mit RD-Sitzungshostservern zu verwendende Verschlüsselungsstufe nicht über Gruppenrichtlinien erzwungen.
Wichtig
Die FIPS-Kompatibilität kann über die Einstellung "Systemkryptografie: FIPS-konformen Algorithmus für Verschlüsselung, Hashing und Signatur verwenden" in der Gruppenrichtlinie (unter "Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Lokale Richtlinien\Sicherheitsoptionen") konfiguriert werden. Die Einstellung "FIPS-konform" verschlüsselt und entschlüsselt zwischen dem Client und dem Server gesendete Daten unter Verwendung von Microsoft-Kryptografiemodulen mit Verschlüsselungsalgorithmen gemäß Federal Information Processing Standard (FIPS) 140. Verwenden Sie diese Verschlüsselungsstufe, wenn die Kommunikation zwischen Clients und RD-Sitzungshostservern die höchste Verschlüsselungsstufe erfordert.
Höchste StufeNiedrige StufeVerschlüsselungsstufe der Clientverbindung festlegenKeine Aktion durchführen, wenn kein Treiber gefunden wurdePCL verwenden, wenn kein Treiber gefunden wirdPCL und PS anzeigen, wenn kein Treiber gefunden wurdePS verwenden, wenn kein Treiber gefunden wirdVerhalten des Fallbackdruckertreibers für Remotedesktopsitzungs-Hostserver angebenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie das Verhalten des Fallbackdruckertreibers für Remotedesktopsitzungs-Hostserver festlegen.
Der Fallbackdruckertreiber für Remotedesktopsitzungs-Hostserver ist standardmäßig deaktiviert. Wenn auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver kein dem Drucker des Clients entsprechender Druckertreiber vorhanden ist, ist für die Remotedesktopdienste-Sitzung kein Drucker verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist der Fallbackdruckertreiber aktiviert, und der Remotedesktopsitzungs-Hostserver sucht standardmäßig nach einem geeigneten Druckertreiber. Wird kein passender Treiber gefunden, ist der Drucker des Clients nicht verfügbar. Dieses Standardverhalten kann geändert werden. Folgende Optionen sind verfügbar:
"Keine Aktion durchführen, wenn kein Treiber gefunden wurde" - Wenn die Druckertreiber nicht übereinstimmen, versucht der Server, einen geeigneten Treiber zu finden. Wird kein passender Treiber gefunden, ist der Drucker des Clients nicht verfügbar. Dies ist das Standardverhalten.
"PCL verwenden, wenn kein Treiber gefunden wird" - Wenn kein geeigneter Druckertreiber gefunden wird, wird der PCL-Fallbackdruckertreiber (Printer Control Language) verwendet.
"PS verwenden, wenn kein Treiber gefunden wird" - Wenn kein geeigneter Druckertreiber gefunden wird, wird der PS-Fallbackdruckertreiber (PostScript) verwendet.
"PCL und PS anzeigen, wenn kein Treiber gefunden wurde" - Wenn kein geeigneter Treiber gefunden wird, werden sowohl PS- als auch PCL-basierte Fallbackdruckertreiber angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, ist der Fallbacktreiber für Remotedesktopsitzungs-Hostserver deaktiviert, und der Remotedesktopsitzungs-Hostserver versucht nicht, den Fallbackdruckertreiber zu verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, ist das Verhalten des Fallbackdruckertreibers standardmäßig deaktiviert.
Hinweis: Wenn die Einstellung "Clientdruckerumleitung nicht zulassen" aktiviert ist, wird diese Richtlinieneinstellung ignoriert, und der Fallbackdruckertreiber ist deaktiviert.Abmelden von Administratoren in Konsolensitzung verweigernDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob ein Administrator, der versucht, eine Remoteverbindung mit der Konsole eines Servers herzustellen, einen derzeit bei dieser Konsole angemeldeten Administrator abmelden kann.
Diese Richtlinie ist hilfreich, wenn der momentan angemeldete Administrator nicht von einem anderen Administrator abgemeldet werden möchte. Wird ein verbundener Administrator abgemeldet, werden alle nicht gespeicherten Daten gelöscht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, ist das Abmelden des verbundenen Administrators nicht zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist das Abmelden des verbundenen Administrators zulässig.
Hinweis: Die Konsolensitzung wird auch als "Sitzung 0" bezeichnet. Der Konsolenzugriff kann durch Verwendung der Option "/console" im Computerfeld oder in der Befehlszeile in der Remotedesktopverbindung hergestellt werden.RemotedesktopgatewaySteuert die Konfiguration für den Zugriff auf einen Remotedesktop-Gatewayserver.Anmeldeinformationen anfordern, Standardprotokoll verwendenLokale Anmeldeinformationen verwendenAnmeldeinformationen anfordern, NTLM-Protokoll verwendenAnmeldeinformationen anfordern, Negotiate-Protokoll verwendenAuthentifizierungsmethode für Remotedesktopgateway festlegenLegt die Authentifizierungsmethode fest, die Clients verwenden müssen, wenn sie über einen Remotedesktop-Gatewayserver eine Verbindung mit einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen. Sie können diese Richtlinieneinstellung erzwingen oder Benutzern das Außerkraftsetzen dieser Richtlinieneinstellung erlauben. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird sie standardmäßig erzwungen. Bei Erzwingung dieser Richtlinieneinstellung können Benutzer die Einstellung nicht außer Kraft setzen, auch dann nicht, wenn sie auf dem Client die Option "Diese Einstellungen für Remotedesktop-Gatewayserver verwenden" auswählen.
Wenn Sie Benutzern das Außerkraftsetzen dieser Richtlinieneinstellung erlauben möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Benutzer können diese Einstellung ändern". In diesem Fall können Benutzer eine alternative Authentifizierungsmethode festlegen, indem sie mit einer RDP-Datei oder einem HTML-Skript Einstellungen auf dem Client konfigurieren. Wenn Benutzer keine alternative Authentifizierungsmethode festlegen, wird standardmäßig die von Ihnen in dieser Richtlinieneinstellung angegebene Methode verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die vom Benutzer festgelegte Authentifizierungsmethode (sofern angegeben) verwendet. Wenn keine Authentifizierungsmethode angegeben wurde, können das auf dem Client aktivierte Negotiate-Protokoll oder eine Smartcard zur Authentifizierung verwendet werden.Verbindung über Remotedesktopgateway aktivierenWenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und über die Remotedesktopverbindung keine direkte Verbindung mit einem Remotecomputer (Remotedesktopsitzungs-Hostserver oder Computer mit aktiviertem Remotedesktop) hergestellt werden kann, versuchen die Clients, über einen Remotedesktop-Gatewayserver eine Verbindung mit dem Remotecomputer herzustellen. In diesem Fall versuchen die Clients, eine Verbindung mit dem Remotedesktop-Gatewayserver herzustellen, der in der Richtlinieneinstellung "Adresse des Remotedesktop-Gatewayservers festlegen" angegeben ist.
Sie können diese Richtlinieneinstellung erzwingen oder Benutzern das Außerkraftsetzen dieser Einstellung erlauben. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird sie standardmäßig erzwungen. Bei Erzwingung dieser Richtlinieneinstellung können Benutzer die Einstellung nicht außer Kraft setzen, auch wenn sie auf dem Client die Option "Diese Einstellungen für den Remotedesktop-Gatewayserver verwenden" wählen.
Hinweis: Zur Erzwingung der Richtlinieneinstellung müssen Sie auch die Adresse des Remotedesktop-Gatewayservers mithilfe der Richtlinieneinstellung "Adresse des Remotedesktop-Gatewayservers festlegen" angeben; andernfalls kommt es bei Clientverbindungsversuchen mit einem Remotecomputer zu Fehlern, wenn der Client keine direkte Verbindung mit einem Remotecomputer herstellen kann. Um die Sicherheit zu erhöhen, wird zusätzlich dringend empfohlen, die Authentifizierungsmethode mithilfe der Richtlinieneinstellung "Authentifizierungsmethode für Remotedesktopgateway festlegen" anzugeben. Wenn Sie keine Authentifizierungsmethode mithilfe der Richtlinieneinstellung angeben, können das auf dem Client aktivierte NTLM-Protokoll oder eine Smartcard zur Authentifizierung verwendet werden.
Wenn Sie Benutzern das Außerkraftsetzen dieser Richtlinieneinstellung erlauben möchten, aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Benutzer können diese Einstellung ändern". In diesem Fall können Benutzer auf dem Client festlegen, dass die Verbindung nicht über den Remotedesktop-Gatewayserver hergestellt wird, indem sie die Option "Keinen Remotedesktop-Gatewayserver verwenden" aktivieren. Benutzer können eine Verbindungsmethode festlegen, indem sie mit einer RDP-Datei oder einem HTML-Skript Einstellungen auf dem Client konfigurieren. Wenn Benutzer keine Verbindungsmethode angeben, wird standardmäßig die von Ihnen in dieser Richtlinieneinstellung angegebene Methode verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwenden Clients nicht die Adresse des Remotedesktop-Gatewayservers, die in der Richtlinieneinstellung "Adresse des Remotedesktop-Gatewayservers festlegen" angegeben ist. Wenn von einem Benutzer ein Remotedesktop-Gatewayserver angegeben wird, versucht der Client, über diesen Remotedesktop-Gatewayserver eine Verbindung herzustellen.
Adresse des Remotedesktop-Gatewayservers festlegenDient zum Festlegen der Adresse des Remotedesktop-Gatewayservers, den Clients beim Herstellen einer Verbindung mit einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver verwenden müssen. Sie können diese Richtlinieneinstellung erzwingen oder Benutzern das Außerkraftsetzen dieser Richtlinieneinstellung erlauben. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird sie standardmäßig erzwungen. Bei Erzwingung dieser Richtlinieneinstellung können Benutzer die Einstellung nicht außer Kraft setzen, auch dann nicht, wenn sie auf dem Client die Option "Diese Einstellungen für den Remotedesktop-Gatewayserver verwenden" wählen.
Hinweis: Es wird nachdrücklich empfohlen, zusätzlich die Authentifizierungsmethode mithilfe der Richtlinieneinstellung "Authentifizierungsmethode für Remotedesktopgateway festlegen" anzugeben. Wenn Sie keine Authentifizierungsmethode mit dieser Einstellung angeben, können das auf dem Client aktivierte NTLM-Protokoll oder eine Smartcard zur Authentifizierung verwendet werden.
Wenn Sie Benutzern das Außerkraftsetzen der Richtlinieneinstellung "Adresse des Remotedesktop-Gatewayservers festlegen" und das Herstellen einer Verbindung mit einem anderen Remotedesktop-Gatewayserver gewähren möchten, müssen Sie das Kontrollkästchen "Benutzer können diese Einstellung ändern" aktivieren. Benutzer können in diesem Fall einen alternativen Remotedesktop-Gatewayserver angeben, indem sie mit einer RDP-Datei oder einem HTML-Skript Einstellungen auf dem Client konfigurieren. Wenn Benutzer keinen alternativen Remotedesktop-Gatewayserver angeben, wird standardmäßig der Server verwendet, der von Ihnen in dieser Richtlinieneinstellung angegeben wurde.
Hinweis: Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, aber die Richtlinieneinstellung "Verbindungen über Remotedesktop-Gateway aktivieren" aktivieren, sind keine Clientverbindungen mit Remotecomputern möglich, wenn der Client keine direkte Verbindung mit einem Remotecomputer herstellen kann. Wenn vom Benutzer ein Remotedesktop-Gatewayserver angegeben wird, versucht der Client, über diesen Remotedesktop-Gatewayserver eine Verbindung herzustellen.Smartcard verwendenRemotedesktopdiensteRemotedesktop-Verbindungsbroker beitretenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob der Remotedesktopsitzungs-Hostserver einer Farm im Remotedesktop-Verbindungsbroker beitreten soll. Der Remotedesktop-Verbindungsbroker verfolgt Benutzersitzungen nach und ermöglicht es einem Benutzer, eine erneute Verbindung mit einer vorhandenen Sitzung in einer Remotedesktopsitzungs-Hostserverfarm mit Lastenausgleich herzustellen. Für die Teilnahme am Remotedesktop-Verbindungsbroker muss auf dem Server der Rollendienst für Remotedesktopsitzungs-Hosts installiert sein.
Wenn die Richtlinieneinstellung aktiviert ist, tritt der Remotedesktopsitzungs-Hostserver der Farm bei, die in der Richtlinieneinstellung für den Namen der Remotedesktop-Verbindungsbrokerfarm angegeben ist. Die Farm befindet sich auf dem Remotedesktop-Verbindungsbrokerserver, der in der Richtlinieneinstellung "Namen des Remotedesktop-Verbindungsbrokerservers konfigurieren" angegeben ist.
Wenn Sie die Richtlinieneinstellung deaktivieren, tritt der Server keiner Farm im Remotedesktop-Verbindungsbroker bei, und Benutzersitzungen werden nicht nachverfolgt. Wenn die Einstellung deaktiviert ist, können Sie weder das Konfigurationstool für Remotedesktopsitzungs-Hosts noch den WMI-Anbieter für Remotedesktopdienste verwenden, um zu veranlassen, dass der Server dem Remotedesktop-Verbindungsbroker beitritt.
Wenn die Richtlinieneinstellung nicht konfiguriert wird, wird die Einstellung nicht auf Gruppenrichtlinienebene angegeben.
Hinweise:
1. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie auch die Richtlinieneinstellungen "Namen der Remotedesktop-Verbindungsbrokerfarm konfigurieren" und "Namen des Remotedesktop-Verbindungsbrokerservers konfigurieren" aktivieren.
2. Für Windows Server 2008 wird diese Richtlinieneinstellung mindestens ab Windows Server 2008 Standard unterstützt.
"Keep-Alive"-Verbindungsintervall konfigurierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie ein "Keep-alive"-Intervall eingeben, um sicherzustellen, dass der Sitzungsstatus auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver mit dem Clientstatus übereinstimmt.
Nachdem die Verbindung eines Remotedesktopsitzungs-Hostserverclients mit einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver unterbrochen wurde, kann die Sitzung auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver aktiv bleiben, anstatt in den getrennten Zustand zu wechseln, und zwar selbst dann, wenn der Client physisch vom Remotedesktopsitzungs-Hostserver getrennt wird. Wenn sich der Client wieder beim gleichen Remotedesktopsitzungs-Hostserver anmeldet, kann eine neue Sitzung eingerichtet werden (sofern der Remotedesktopsitzungs-Hostserver für die Unterstützung mehrerer Sitzungen konfiguriert ist), während die ursprüngliche Sitzung weiterhin aktiv bleiben kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie ein "Keep-alive"-Intervall eingeben. Das "Keep-alive"-Intervall bestimmt, wie oft (in Minuten) der Server den Sitzungsstatus überprüft. Der zulässige Wertebereich liegt zwischen 1 und 999.999.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird kein "Keep-alive"-Intervall festgelegt und der Sitzungsstatus vom Server nicht überprüft.LizenzierungSteuert die Konfiguration von Remotedesktop-Lizenzierungseinstellungen für einen Remotedesktopsitzungs-Hostserver.Sicherheitsgruppe "LizenzserverMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Remotedesktopsitzungs-Hostserver angeben, für die ein Remotedesktop-Lizenzserver Remotedesktopdienste-Clientzugriffslizenzen (Remotedesktopdienste-CALs) anbietet.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie steuern, für welche Remotedesktopsitzungs-Hostserver Remotedesktopdienste-CALs vom Remotedesktop-Lizenzserver ausgestellt werden. Ein Lizenzserver stellt standardmäßig für jeden Remotedesktopsitzungs-Hostserver, der eine Remotedesktopdienste-CAL anfordert, eine derartige Lizenz aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und diese Richtlinieneinstellung auf einen Remotedesktop-Lizenzserver angewendet wird, reagiert der Lizenzserver nur auf Remotedesktopdienste-CAL-Anforderungen von Remotedesktopsitzungs-Hostservern, deren Computerkonten Mitglied der Gruppe “RDS-Endpunktserver" auf dem Lizenzserver sind.
Die Gruppe "RDS-Endpuntkserver" ist standardmäßig leer.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, stellt der Remotedesktop-Lizenzserver Remotedesktopdienste-CALs für alle Remotedesktopsitzungs-Hostserver aus, die eine derartige Lizenz erfordern. Die Gruppe "RDS-Endpuntkserver" wird weder gelöscht noch geändert, wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren.
Hinweis: Sie sollten diese Richtlinieneinstellung nur aktivieren, wenn der Lizenzserver Mitglied einer Domäne ist. Sie können der Gruppe "RDS-Endpuntkserver" nur Computerkonten für Remotedesktopsitzungs-Hostserver hinzufügen, wenn der Lizenzserver Mitglied einer Domäne ist.Angegebene Remotedesktop-Lizenzserver verwendenSteuert die Konfiguration eines Remotedesktop-Lizenzservers.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Reihenfolge angeben, in der ein Remotedesktopsitzungs-Hostserver versucht, Remotedesktop-Lizenzserver zu finden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, versucht ein Remotedesktopsitzungs-Hostserver zuerst, die angegebenen Lizenzserver zu finden. Wenn die angegebenen Lizenzserver nicht gefunden werden, führt der Remotedesktopsitzungs-Hostserver eine automatische Lizenzserversuche durch. Bei der automatischen Lizenzserversuche versucht ein Remotedesktopsitzungs-Hostserver in einer Windows Server-basierten Domäne in der folgenden Reihenfolge, eine Lizenzserververbindung herzustellen:
1. Remotedesktop-Lizenzserver, die in Active Directory-Domänendiensten veröffentlicht wurden.
2. Remotedesktop-Lizenzserver, die auf Domänencontrollern in derselbeen Domäne wie der Remotedesktopsitzungs-Hostserver installiert sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, gibt der Remotedesktopsitzungs-Hostserver keinen Lizenzserver auf Gruppenrichtlinienebene an.
Benachrichtigungen zu Remotedesktop-Lizenzierungsproblemen ausblenden, die den Remotedesktopsitzungs-Hostserver betreffenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benachrichtigungen auf einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver angezeigt werden, falls Probleme mit der Remotedesktoplizenzierung vorliegen, die den Remotedesktopsitzungs-Hostserver betreffen.
Benachrichtigungen werden standardmäßig auf einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver angezeigt, nachdem Sie sich als lokaler Administrator angemeldet haben und Probleme mit der Remotedesktoplizenzierung auftreten, die den Remotedesktopsitzungs-Hostserver betreffen. Falls zutreffend, wird auch eine Benachrichtigung angezeigt, die die Anzahl von Tagen bis zum Ablauf des Aktivierungszeitraums der Lizenzierung für den Remotedesktopsitzungs-Hostserver angibt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden diese Benachrichtigungen nicht auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Benachrichtigungen auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver angezeigt, nachdem Sie sich als lokaler Administrator angemeldet haben.Remotedesktop-Lizenzierungsmodus festlegen
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Typ der Remotedesktopdienste-Clientzugriffslizenz (RDS-CAL) festlegen, die erforderlich ist, um eine Verbindung mit diesem RD-Sitzungshost-Server herzustellen.
Sie können diese Richtlinieneinstellung verwenden, um einen von zwei Lizenzierungsmodi auszuwählen: "Pro Benutzer" oder "Pro Gerät".
Der Lizenzierungsmodus "Pro Benutzer" erfordert, dass jedes Benutzerkonto, das eine Verbindung mit diesem RD-Sitzungshost-Server herstellt, über eine "Pro Benutzer"-Clientzugriffslizenz für Remotedesktopdienste verfügt, die von einem RD-Lizenzierungsserver ausgestellt wurde.
Der Lizenzierungsmodus "Pro Gerät" erfordert, dass jedes Gerät, das eine Verbindung mit diesem RD-Sitzungshost-Server herstellt, über eine "Pro Gerät"-Clientzugriffslizenz für Remotedesktopdienste verfügt, die von einem RD-Lizenzierungsserver ausgestellt wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der von Ihnen angegebene Remotedesktop-Lizenzierungsmodus vom Remotedesktop-Lizenzserver und RD Sitzungshost berücksichtigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Lizenzierungsmodus nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
Pro GerätPro BenutzerDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob die Umleitung von Daten an LPT-Clientanschlüsse während einer Remotedesktopdienste-Sitzung unterbunden wird.
Durch diese Einstellung kann verhindert werden, dass Benutzer lokale LPT-Anschlüsse zuordnen und Daten vom Remotecomputer an lokale LPT-Anschlüsse umleiten. Standardmäßig ist die LPT-Anschlussumleitung für Remotedesktopdienste zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer in einer Remotedesktopdienste-Sitzung keine Serverdaten an den lokalen LPT-Anschluss umleiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, ist die Umleitung von LPT-Anschlüssen immer zulässig.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die LPT-Anschlussumleitung nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
Legt fest, ob die Anzahl gleichzeitiger Verbindungen mit dem Server durch Remotedesktopdienste beschränkt wird.
Mit dieser Einstellung können Sie die Anzahl Remotedesktopdienste-Sitzungen beschränken, die auf einem Server aktiv sein können. Wenn diese Anzahl überschritten wird, erhalten weitere Benutzer, die eine Verbindung herstellen, eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, dass der Server ausgelastet ist und dass sie den Vorgang zu einem späteren Zeitpunkt wiederholen sollen. Durch eine Beschränkung der Sitzungsanzahl wird die Leistung verbessert, da weniger Sitzungen Systemressourcen beanspruchen. Remotedesktopsitzungs-Hostserver unterstützen standardmäßig eine unbeschränkte Anzahl Remotedesktopdienste-Sitzungen, während "Remotedesktop für Verwaltung" zwei Remotedesktopdienste-Sitzungen zulässt.
Geben Sie zur Verwendung dieser Einstellung die Anzahl Verbindungen ein, die Sie als maximalen Wert für den Server festlegen möchten. Geben Sie für eine unbeschränkte Anzahl Verbindungen "999999" ein.
Wenn die Einstellung aktiviert ist, ist die maximale Anzahl Verbindungen auf die Anzahl beschränkt, die für die Windows-Version sowie für den Modus angegeben wurde, in dem Remotedesktopdienste auf dem Server ausgeführt werden.
Wenn die Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird die Beschränkung der Verbindungsanzahl nicht auf der Gruppenrichtlinienebene erzwungen.
Hinweis: Diese Einstellung ist für die Verwendung auf Remotedesktopsitzungs-Hostservern ausgelegt (d. h., auf Servern, auf denen Windows mit installiertem Rollendienst für Remotedesktopsitzungs-Hosts ausgeführt wird).Anzahl der Verbindungen einschränkenElement "Trennen" aus dem Dialog "Herunterfahren" entfernenMit dieser Richtlinieneinstellung kann die Option "Trennen" aus dem Dialogfeld "Windows herunterfahren" in Remotedesktopdienste-Sitzungen entfernt werden.
Sie können mit dieser Richtlinieneinstellung verhindern, dass Benutzer diese allgemein bekannte Methode verwenden, um die Clientverbindung mit einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver zu trennen.
Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, wird die Option "Trennen" in der Dropdownliste im Dialogfeld "Windows herunterfahren" nicht angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Option "Trennen" nicht aus der Liste im Dialogfeld "Windows herunterfahren" entfernt.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für das Dialogfeld "Windows herunterfahren". Sie verhindert nicht, dass Benutzer die Verbindung mit einer Remotedesktopdienste-Sitzung auf andere Weise trennen. Die Richtlinieneinstellung verhindert auch nicht, dass getrennte Sitzungen auf dem Server vorhanden sind. Um zu steuern, wie lange eine getrennte Sitzung auf dem Server aktiv bleibt, können Sie die Richtlinieneinstellung "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Remotedesktopdienste\Remotedesktopsitzungs-Host\Sitzungszeitlimits\Zeitlimit für getrennte Sitzungen festlegen" konfigurieren.Eintrag "Windows-Sicherheit" aus dem Startmenü entfernenLegt fest, ob der Eintrag "Windows-Sicherheit" aus dem Menü "Einstellungen" auf Remotedesktopclients entfernt wird. Mit dieser Einstellung kann verhindert werden, dass sich unerfahrene Benutzer versehentlich von Remotedesktopdiensten abmelden.
Wenn die Einstellung aktiviert ist, wird "Windows-Sicherheit" im Startmenü unter "Einstellungen" nicht angezeigt. Folglich muss zum Öffnen des Dialogfelds "Windows-Sicherheit" auf dem Clientcomputer ein Sicherheitsaufruf, etwa STRG+ALT+ENTF, eingegeben werden.
Wenn die Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, bleibt "Windows-Sicherheit" im Menü "Einstellungen" sichtbar.Auf dem lokalen ComputerIm NetzwerkBei der Verbindungsherstellung immer zur Kennworteingabe auffordernLizenzaktualisierung verhindernMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, welche Version einer Remotedesktopdienste-Clientzugriffslizenz (Remotedesktopdienste-CAL) ein Remotedesktopdienste-Lizenzserver für Clients ausstellt, die eine Verbindung mit Remotedesktopsitzungs-Hostservern herstellen, auf denen andere Windows-basierte Betriebssysteme ausgeführt werden.
Ein Lizenzserver versucht, die für eine Verbindung am besten geeignete Remotedesktopdienste- oder Terminaldienste-CAL bereitzustellen. Beispielsweise versucht ein Windows Server 2008-Lizenzserver, für Clients, die eine Verbindung mit einem Terminalserver unter Windows Server 2008 herstellen, eine Windows Server 2008-Terminaldienste-CAL auszustellen, und für Clients, die eine Verbindung mit einem Terminalserver unter Windows Server 2003 herstellen, eine Windows Server 2003-Terminaldienste-CAL.
Wenn die am besten geeignete Remotedesktopdienste-CAL für eine Verbindung nicht verfügbar ist, stellt ein Windows Server 2008-Lizenzserver für folgende Clients standardmäßig eine Windows Server 2008-Terminaldienste-CAL aus, sofern verfügbar:
* Für einen Client, der eine Verbindung mit einem Windows Server 2003-Terminalserver herstellt
* Für einen Client, der eine Verbindung mit einem Windows 2000-Terminalserver herstellt
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, stellt der Lizenzserver nur eine temporäre Remotedesktopdienste-CAL für den Client aus, sofern keine geeignete Lizenz für den Remotedesktopsitzungs-Hostserver verfügbar ist. Wenn für den Client bereits eine temporäre Remotedesktopdienste-CAL ausgestellt wurde und die temporäre Remotedesktopdienste-CAL abgelaufen ist, kann der Client nur dann eine Verbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen, wenn der Aktivierungszeitraum für die Lizenz des Remotedesktopsitzungs-Hostservers noch nicht abgelaufen ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, weist der Lizenzserver das oben angegebene Standardverhalten auf.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob die Zuordnung von Clientdruckern in Remotedesktopdienste-Sitzungen verhindert wird.
Sie können diese Richtlinieneinstellung verwenden, um zu verhindern, dass Benutzer Druckaufträge vom Remotecomputer an einen Drucker umleiten, der an den lokalen Computer (Clientcomputer) angeschlossen ist. Remotedesktopdienste lassen die Zuordnung von Clientdruckern standardmäßig zu.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer in einer Remotedesktopdienste-Sitzung keine Druckaufträge vom Remotecomputer an einen lokalen Clientdrucker umleiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer Druckaufträge mithilfe der Clientdruckerzuordnung umleiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Clientdruckerzuordnung nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob Remotedesktopdienste beim Herstellen einer Verbindung immer ein Kennwort vom Client anfordern.
Mit dieser Einstellung können Sie erzwingen, dass Benutzer, die sich bei Remotedesktopdiensten anmelden, selbst dann zur Eingabe eines Kennworts aufgefordert werden, wenn sie das Kennwort bereits im Remotedesktopverbindungs-Client angegeben haben.
Normalerweise können sich Benutzer automatisch bei Remotedesktopdiensten anmelden, indem sie ein Kennwort im Remotedesktopverbindungs-Client eingeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können sich Benutzer nicht automatisch bei Remotedesktopdiensten anmelden, indem sie ihr Kennwort im Remotedesktopverbindungs-Client eingeben. Sie müssen bei der Anmeldung ein Kennwort eingeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können sich Benutzer immer automatisch bei Remotedesktopdiensten anmelden, indem sie ihr Kennwort im Remotedesktopverbindungs-Client eingeben.
Falls Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die automatische Anmeldung nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
Geräte- und RessourcenumleitungSteuert den Zugriff auf Geräte und Ressourcen auf einem Clientcomputer in Remotedesktopdienste-Sitzungen.Regeln für Remotesteuerung von Remotedesktopdienste-Benutzersitzungen festlegenKeine Remoteüberwachung zulassenVollzugriff mit Erlaubnis des BenutzersVollzugriff ohne Erlaubnis des BenutzersSitzung mit Erlaubnis des Benutzers anzeigenSitzung ohne Erlaubnis des Benutzers anzeigenWenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Administratoren basierend auf die ausgewählte Option in die Remotedesktopdienste-Sitzung eines Benutzers eingreifen. Wählen Sie die gewünschte Steuerungs- und Berechtigungsstufe aus der Optionsliste aus:
1. Keine Remotesteuerung zulassen: Ein Administrator kann keine Remotesteuerung verwenden oder Remotebenutzersitzungen anzeigen.
2. Vollzugriff mit Erlaubnis des Benutzers: Ermöglicht dem Administrator mit der Zustimmung des Benutzers die Interaktion mit der Sitzung.
3. Vollzugriff ohne Erlaubnis des Benutzers: Ermöglicht dem Administrator ohne Zustimmung des Benutzers die Interaktion mit der Sitzung.
4. Sitzung mit Erlaubnis des Benutzers anzeigen: Ermöglicht dem Administrator das Anzeigen der Sitzung eines Remotebenutzers mit dessen Zustimmung.
5. Sitzung ohne Erlaubnis des Benutzers anzeigen: Ermöglicht dem Administrator das Anzeigen der Sitzung eines Remotebenutzers ohne dessen Zustimmung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Administratoren mit der Zustimmung des Benutzers in dessen Remotedesktopdienste-Sitzung eingreifen.Sichere RPC-Kommunikation anfordernLegt fest, ob für einen Remotedesktopsitzungs-Hostserver die sichere RPC-Kommunikation mit allen Clients erforderlich oder ob die unsichere Kommunikation zulässig ist.
Mit dieser Einstellung können Sie die Sicherheit der RPC-Kommunikation mit Clients verbessern, indem Sie nur authentifizierte und verschlüsselte Anforderungen zulassen.
Wenn die Einstellung aktiviert ist, akzeptieren Remotedesktopdienste Anforderungen von RPC-Clients, die sichere Anforderungen unterstützen, und unterstützen keine unsichere Kommunikation mit nicht vertrauenswürdigen Clients.
Wenn die Einstellung deaktiviert ist, muss der gesamte RPC-Datenverkehr für Remotedesktopdienste immer sicher sein. Für RPC-Clients, die nicht auf die Anforderung reagieren, ist jedoch eine unsichere Kommunikation zulässig.
Wird die Einstellung nicht konfiguriert, ist eine unsichere Kommunikation zulässig.
Hinweis: Die RPC-Schnittstelle wird zum Verwalten und Konfigurieren der Remotedesktopdienste verwendet.Namen der Remotedesktop-Verbindungsbrokerfarm konfigurierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Namen einer Farm im Remotedesktop-Verbindungsbroker angeben, der ein Server beitreten soll. Der Remotedesktop-Verbindungsbroker ermittelt anhand des Farmnamens, welche Remotedesktopsitzungs-Hostserver in der gleichen Remotedesktopsitzungs-Hostserverfarm enthalten sind. Daher müssen Sie den gleichen Farmnamen für alle Remotedesktopsitzungs-Hostserver verwenden, die sich in der gleichen Farm mit Lastenausgleich befinden. Der Farmname muss nicht mit einem Namen in den Active Directory-Domänendiensten identisch sein.
Wenn Sie einen neuen Farmnamen angeben, wird im Remotedesktop-Verbindungsbroker eine neue Farm erstellt. Wenn Sie einen vorhandenen Farmnamen angeben, tritt der Server dieser Farm im Remotedesktop-Verbindungsbroker bei.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie den Namen einer Farm im Remotedesktop-Verbindungsbroker angeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Farmname nicht auf Gruppenrichtlinienebene angegeben.
Hinweise:
1. Diese Einstellung wird erst wirksam, nachdem sowohl die Richtlinieneinstellung "Remotedesktop-Verbindungsbroker beitreten" als auch die Richtlinieneinstellung "Namen des Remotedesktop-Verbindungsbrokerservers konfigurieren" mithilfe der Gruppenrichtlinie aktiviert und konfiguriert wurden.
2. Für Windows Server 2008 wird diese Richtlinieneinstellung mindestens ab Windows Server 2008 Standard unterstützt.
IP-Adressumleitung verwendenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Umleitungsmethode festlegen, die verwendet wird, wenn ein Clientgerät eine erneute Verbindung mit einer vorhandenen Remotedesktopdienste-Sitzung in einer Remotedesktopsitzungs-Hostserverfarm mit Lastenausgleich herstellt. Diese Einstellung gilt für einen Remotedesktopsitzungs-Hostserver, der für die Verwendung des Remotedesktop-Verbindungsbrokers und nicht des Remotedesktop-Verbindungsbrokerservers konfiguriert wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, fragt ein Remotedesktopdienste-Client den Remotedesktop-Verbindungsbrokerserver ab und wird an dessen vorhandene Sitzung umgeleitet, indem die IP-Adresse des Remotedesktopsitzungs-Hostservers verwendet wird, auf dem die Sitzung ausgeführt wird. Um diese Umleitungsmethode verwenden zu können, müssen Clientcomputer in der Lage sein, mithilfe einer IP-Adresse eine direkte Verbindung mit den Remotedesktopsitzungs-Hostservern in der Farm herzustellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die IP-Adresse des Remotedesktopsitzungs-Hostservers nicht an den Client gesendet. Stattdessen wird die IP-Adresse in ein Token eingebettet. Wenn ein Client erneut eine Verbindung mit dem Lastenausgleichsmodul herstellt, wird das Routingtoken verwendet, um den Client an die vorhandene Sitzung auf dem richtigen Remotedesktopsitzungs-Hostserver in der Farm umzuleiten. Deaktivieren Sie diese Einstellung nur, wenn Ihre Netzwerklastenausgleich-Lösung die Verwendung von Routingtoken des Remotedesktop-Verbindungsbrokers unterstützt und Sie verhindern möchten, dass Clients mithilfe einer IP-Adresse eine direkte Verbindung mit den Remotedesktopsitzungs-Hostservern in der Farm mit Lastenausgleich herstellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird die Richtlinieneinstellung "IP-Adressumleitung verwenden" nicht auf Gruppenrichtlinienebene erzwungen, und die Standardeinstellung wird verwendet. Diese Einstellung ist standardmäßig aktiviert.
Hinweise:
1. Für Windows Server 2008 wird diese Richtlinieneinstellung mindestens ab Windows Server 2008 Standard unterstützt.
Namen des Remotedesktop-Verbindungsbrokerservers konfigurierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den RD-Verbindungsbrokerserver festlegen, den der RD-Sitzungshostserver zum Nachverfolgen und Umleiten von Benutzersitzungen für eine RD-Sitzungshostserverfarm mit Lastenausgleich verwendet. Auf dem angegebenen Server muss der RD-Verbindungsbrokerdienst ausgeführt werden. Alle RD-Sitzungshostserver in einer Farm mit Lastenausgleich sollten den gleichen RD-Verbindungsbrokerserver verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie den RD-Verbindungsbrokerserver mithilfe des vollqualifizierten Domänennamens (Fully Qualified Domain Name, FQDN) angeben. Unter Windows Server 2012 müssen Sie für eine Hochverfügbarkeitskonfiguration mit mehreren RD-Verbindungsbrokerservern eine Liste mit den FQDNs aller RD-Verbindungsbrokerserver angeben und die einzelnen Einträge jeweils durch ein Semikolon trennen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird sie nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
Hinweise:
1. Für Windows Server 2008 wird diese Richtlinieneinstellung ab Windows Server 2008 Standard unterstützt.
2. Diese Richtlinieneinstellung wird erst wirksam, wenn die Richtlinieneinstellung "Remotedesktop-Verbindungsbroker beitreten" aktiviert ist.
3. Voraussetzung für aktive Mitglieder einer RD-Sitzungshostserverfarm ist, dass das Computerkonto jedes RD-Sitzungshostservers in der Farm Mitglied einer der folgenden lokalen Gruppen auf dem RD-Verbindungsbrokerserver ist: "Sitzungsverzeichniscomputer", "Sitzungsbrokercomputer" oder "RDS-Endpunktserver".
Remotedesktop-VerbindungsbrokerSteuert die Konfiguration eines Remotedesktopsitzungs-Hostservers, der einer Remotedesktopsitzungs-Hostserverfarm mit Lastenausgleich angehört.Diese Richtlinieneinstellung legt fest, ob während RDP-Verbindungen (Remotedesktopprotokoll) eine bestimmte Sicherheitsstufe zum Schutz der Kommunikation zwischen Clients und RD-Sitzungshostservern verwendet werden muss.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, muss für die gesamte Kommunikation zwischen Clients und RD-Sitzungshostservern während Remoteverbindungen die in dieser Einstellung angegebene Sicherheitsmethode verwendet werden. Die folgenden Sicherheitsmethoden sind verfügbar:
* Aushandeln: Die Methode "Aushandeln" erzwingt die sicherste vom Client unterstützte Methode. Wenn Transport Layer Security (TLS), Version 1.0, unterstützt wird, wird diese Methode zum Authentifizieren des RD-Sitzungshostservers verwendet. Wird TLS nicht unterstützt, wird die Kommunikation mit der systemeigenen RDP-Verschlüsselung (Remotedesktopprotokoll) abgesichert, der RD-Sitzungshostserver wird jedoch nicht authentifiziert. Die systemeigene RDP-Verschlüsselung wird (im Unterschied zur SSL-Verschlüsselung) nicht empfohlen.
* RDP: Die Methode "RDP" verwendet die systemeigene RDP-Verschlüsselung, um die Kommunikation zwischen Client und RD-Sitzungshostserver abzusichern. Bei Auswahl dieser Einstellung wird der RD-Sitzungshostserver nicht authentifiziert. Die systemeigene RDP-Verschlüsselung wird (im Unterschied zur SSL-Verschlüsselung) nicht empfohlen.
* SSL (TLS 1.0): Die Methode "SSL" erfordert die Verwendung von TLS 1.0 zum Authentifizieren des RD-Sitzungshostservers. Wenn TLS nicht unterstützt wird, tritt ein Verbindungsfehler auf. Dies ist die empfohlene Einstellung für diese Richtlinie.
Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die für Remoteverbindungen mit RD-Sitzungshostservern zu verwendende Sicherheitsmethode nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
AushandelnVerwendung einer bestimmten Sicherheitsstufe für Remoteverbindungen (RDP) ist erforderlichRDPSSLSitzung beenden, wenn Zeitlimit erreicht wirdDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob eine Remotedesktopdienste-Sitzung beim Erreichen des Zeitlimits beendet wird, anstatt sie zu trennen.
Mit dieser Einstellung können Sie die Remotedesktopdienste anweisen, eine Sitzung nach Erreichen des Zeitlimits für aktive Sitzungen oder Leerlaufsitzungen zu beenden (d. h., der Benutzer wird abgemeldet, und die Sitzung wird vom Server gelöscht). Sitzungen, die ihr Zeitlimit erreichen, werden von den Remotedesktopdiensten standardmäßig getrennt.
Die Zeitlimits werden lokal vom Serveradministrator oder über eine Gruppenrichtlinie festgelegt. Weitere Informationen finden Sie unter den Richtlinieneinstellungen "Zeitlimit für aktive Remotedesktopdienste-Sitzungen festlegen" und "Zeitlimit für aktive, aber im Leerlauf befindliche Remotedesktopdienste-Sitzungen festlegen".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird von den Remotedesktopdiensten jede Sitzung beendet, die ihr Zeitlimit erreicht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird eine abgelaufene Sitzung von den Remotedesktopdiensten immer getrennt, auch wenn der Serveradministrator etwas anderes festlegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird eine abgelaufene Sitzung von den Remotedesktopdiensten getrennt, sofern in den lokalen Einstellungen nichts anderes angegeben wurde.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für Zeitlimits, die vom Administrator explizit festgelegt werden. Sie gilt nicht für Zeitüberschreitungsereignisse, die aufgrund von Verbindungs- oder Netzwerkbedingungen auftreten. Diese Einstellung wird sowohl unter "Computerkonfiguration" als auch unter "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Wenn beide Einstellungen konfiguriert sind, hat die Einstellung "Computerkonfiguration" Vorrang.
Umgebung für RemotesitzungSteuert die Konfiguration der Benutzeroberfläche in Remotedesktopdienste-Sitzungen. RemoteFX für Windows Server 2008 R2Konfiguriert alle Richtlinien, die für RemoteFX für Windows Server 2008 R2 mit Service Pack 1 gelten.Zeitlimit für getrennte Sitzungen festlegenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie ein Zeitlimit für getrennte Remotedesktopdienste-Sitzungen konfigurieren.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die maximale Zeit festlegen, während der eine getrennte Sitzung auf dem Server aktiv bleibt. In der Standardeinstellung ermöglichen Remotedesktopdienste Benutzern das Trennen einer Remotedesktopdienste-Sitzung, ohne dass sie sich abmelden und die Sitzung beenden müssen.
Wenn eine Sitzung getrennt wird, bleiben ausgeführte Programme aktiv, obwohl der Benutzer nicht mehr aktiv verbunden ist. In der Standardeinstellung bleiben diese getrennten Sitzungen unbeschränkt auf dem Server erhalten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden getrennte Sitzungen nach der angegebenen Zeit vom Server gelöscht. Wählen Sie die Option "Nie" aus, um das Standardverhalten zu erzwingen, d. h., um getrennte Sitzungen für unbeschränkte Zeit aufrechtzuerhalten. Bei einer Konsolensitzung werden keine Zeitlimits für getrennte Sitzungen angewendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird sie nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt. Standardmäßig bleiben von den Remotedesktopdiensten getrennte Sitzungen unbeschränkt erhalten.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung wird sowohl unter "Computerkonfiguration" als auch unter "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Wenn beide Richtlinieneinstellungen konfiguriert sind, hat die Richtlinieneinstellung unter "Computerkonfiguration" Vorrang.
Zeitlimit für aktive, aber im Leerlauf befindliche Remotedesktopdienste-Sitzungen festlegenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Festlegen der maximalen Zeitdauer, während der sich eine aktive Remotedesktopdienste-Sitzung im Leerlauf (ohne Benutzereingabe) befinden kann, bevor sie automatisch getrennt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie in der Liste "Leerlaufsitzungslimit" das gewünschte Zeitlimit auswählen. Aktive, aber im Leerlauf befindliche Sitzungen werden von Remotedesktopdiensten nach der festgelegten Zeit automatisch getrennt. Der Benutzer erhält zwei Minuten vor dem Trennen der Sitzung eine Warnung, wodurch er die Möglichkeit erhält, die Sitzung durch Drücken einer Taste oder Bewegen der Maus aktiv zu halten. Bei einer Konsolensitzung werden keine Zeitlimits für Leerlaufsitzungen angewendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird das Zeitlimit nicht auf Gruppenrichtlinienebene angegeben. Standardmäßig lassen Remotedesktopdienste zu, dass aktive, aber im Leerlauf befindliche Sitzungen auf unbeschränkte Zeit aktiv bleiben.
Wenn eine Sitzung bei Erreichen des Zeitlimits von Remotedesktopdiensten nicht getrennt, sondern beendet werden soll, können Sie die Richtlinieneinstellung "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Remotedesktopdienste\Remotedesktopsitzungs-Host\Sitzungszeitlimits\Sitzung beenden, wenn Zeitlimit erreicht wird" konfigurieren.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung wird sowohl unter "Computerkonfiguration" als auch unter "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Wenn beide Richtlinieneinstellungen konfiguriert sind, hat die Richtlinieneinstellung unter "Computerkonfiguration" Vorrang.
Zeitlimit für aktive Remotedesktopdienste-Sitzungen festlegenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht das Festlegen der maximalen Zeitdauer, während der eine Remotedesktopdienste-Sitzung aktiv sein kann, bevor sie automatisch getrennt wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie in der Liste "Zeitlimit für aktive Sitzungen" das gewünschte Zeitlimit auswählen. Remotedesktopdienste trennen aktive Sitzungen automatisch nach der festgelegten Zeit. Der Benutzer erhält zwei Minuten vor der Trennung der Remotedesktopdienste-Sitzung eine Warnung, wodurch er die Möglichkeit hat, geöffnete Dateien zu speichern und Programme zu schließen. Bei einer Konsolensitzung werden keine Zeitlimits für aktive Sitzungen angewendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird sie nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt. Standardmäßig lassen Remotedesktopdienste zu, dass Sitzungen auf unbeschränkte Zeit aktiv bleiben.
Wenn eine Sitzung bei Erreichen des Zeitlimits von Remotedesktopdiensten nicht getrennt, sondern beendet werden soll, können Sie die Richtlinieneinstellung "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Remotedesktopdienste\Remotedesktopsitzungs-Host\Sitzungszeitlimits\Sitzung beenden, wenn Zeitlimit erreicht wird" konfigurieren.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung wird sowohl unter "Computerkonfiguration" als auch unter "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Wenn beide Richtlinieneinstellungen konfiguriert sind, hat die Richtlinieneinstellung unter "Computerkonfiguration" Vorrang.
Erneute Verbindung nur vom ursprünglichen Client zulassenLegt fest, ob Benutzer auf einem anderen Computer als dem ursprünglichen Clientcomputer eine erneute Verbindung mit einer getrennten Remotedesktopdienste-Sitzung herstellen können.
Mit dieser Einstellung können Sie verhindern, dass Benutzer von Remotedesktopdiensten über einen anderen Computer als den Clientcomputer, über den die Sitzung ursprünglich erstellt wurde, erneut eine Verbindung mit der getrennten Sitzung herstellen. In der Standardeinstellung können Benutzer mit dem Remotedesktopsitzungs-Host über einen beliebigen Clientcomputer eine neue Verbindung mit einer getrennten Sitzung herstellen.
Falls die Einstellung aktiviert ist, können Benutzer nur über den ursprünglichen Clientcomputer eine erneute Verbindung mit getrennten Sitzungen herstellen. Wenn ein Benutzer versucht, von einem anderen Computer aus eine erneute Verbindung mit der getrennten Sitzung herzustellen, wird stattdessen eine neue Sitzung erstellt.
Wenn die Einstellung deaktiviert ist, können Benutzer von beliebigen Computern aus eine Verbindung mit der getrennten Sitzung herstellen.
Falls die Einstellung nicht konfiguriert wird, ist die erneute Verbindung mit einer Sitzung vom ursprünglichen Clientcomputer auf Gruppenrichtlinienebene nicht festgelegt.
Wichtig: Diese Option wird nur beim Verbinden von Citrix ICA-Clients mit Seriennummer unterstützt; wenn der Benutzer die Verbindung mit einem Windows-Client herstellt, wird diese Einstellung ignoriert. Diese Einstellung wird sowohl unter "Computerkonfiguration" als auch unter "Benutzerkonfiguration" angezeigt. Wenn beide Einstellungen konfiguriert sind, hat die Einstellung unter "Computerkonfiguration" Vorrang.Steuert die Zeitlimits für Remotedesktopdienste-Sitzungen auf einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver.Remotedesktopdienste-Benutzer auf eine Remotedesktopdienste-Sitzung beschränkenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Benutzer auf nur eine Remotedesktopdienste-Sitzung beschränken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Benutzer, die sich remote per Remotedesktopdienste anmelden, auf eine einzelne Sitzung auf dem jeweiligen Server (aktiv oder getrennt) beschränkt. Wenn der Benutzer eine getrennte Sitzung verlässt, wird er bei der nächsten Anmeldung automatisch wieder mit dieser Sitzung verbunden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer über Remotedesktopdienste eine unbeschränkte Anzahl gleichzeitiger Remoteverbindungen herstellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird sie nicht auf Gruppenrichtlinienebene festgelegt.
Keine Geräteumleitung für Smartcards zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Geräteumleitung für Smartcards in einer Remotedesktopdienste-Sitzung steuern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können sich Benutzer von Remotedesktopdiensten nicht mit einer Smartcard bei einer Remotedesktopdienste-Sitzung anmelden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ist die Geräteumleitung für Smartcards zulässig. Standardmäßig leiten Remotedesktopdienste Smartcard-Geräte beim Herstellen der Verbindung automatisch um.
Hinweis: Auf dem Clientcomputer muss mindestens Microsoft Windows 2000 Server oder Microsoft Windows XP Professional ausgeführt werden, und der Zielserver muss einer Domäne angehören.Ein Programm beim Herstellen der Verbindung ausführenKonfiguriert Remotedesktopdienste für die automatische Ausführung eines bestimmten Programms beim Herstellen der Verbindung.
Mit dieser Einstellung können Sie ein Programm festlegen, das automatisch ausgeführt wird, wenn sich ein Benutzer an einem Remotecomputer anmeldet.
Remotedesktopdienste-Sitzungen bieten standardmäßig Zugriff auf den gesamten Windows-Desktop, sofern vom Serveradministrator mit dieser Einstellung oder vom Benutzer durch Konfigurieren der Clientverbindung keine andere Einstellung vorgenommen wurde. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden die vom Serveradministrator oder Benutzer vorgenommenen Einstellungen unter "Startprogramm" außer Kraft gesetzt. Das Startmenü und der Windows-Desktop werden nicht angezeigt, und wenn der Benutzer das Programm beendet, wird die Sitzung automatisch abgemeldet.
Geben Sie zur Verwendung dieser Einstellung den vollqualifizierten Pfad und Dateinamen der ausführbaren Datei, die bei der Anmeldung des Benutzers ausgeführt werden soll, in das Feld "Programmpfad und Dateiname" ein. Falls notwendig, geben Sie unter "Arbeitsverzeichnis" den vollqualifizierten Pfad zum Startverzeichnis für das Programm ein. Wenn Sie das Feld "Arbeitsverzeichnis" leer lassen, wird das Programm mit seinem standardmäßigen Arbeitsverzeichnis ausgeführt. Falls der angegebene Programmpfad, Dateiname bzw. das angegebene Arbeitsverzeichnis keinem gültigen Verzeichnisnamen entspricht, verursacht die Verbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver einen Fehler, und es wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Wenn die Einstellung aktiviert ist, wird in den Remotedesktopdienste-Sitzungen automatisch das angegebene Programm ausgeführt und das angegebene Arbeitsverzeichnis (oder das standardmäßige Programmverzeichnis, falls kein Arbeitsverzeichnis angegeben wurde) als Arbeitsverzeichnis für das Programm verwendet.
Wenn die Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, starten Remotedesktopdienste-Sitzungen mit der Anzeige des vollständigen Desktops, sofern vom Serveradministrator oder Benutzer nicht anders festgelegt. (Weitere Informationen finden Sie unter der Einstellung "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\System\Anmeldung\Diese Programme bei der Benutzeranmeldung ausführen".)
Hinweis: Diese Einstellung ist sowohl unter "Computerkonfiguration" als auch unter "Benutzerkonfiguration" enthalten. Wenn beide Einstellungen konfiguriert sind, hat die Einstellung unter "Computerkonfiguration" Vorrang.Temporäre OrdnerTemporären Ordner beim Beenden nicht löschenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob Remotedesktopdienste die für eine Sitzung erstellten temporären Ordner eines Benutzers bei der Abmeldung beibehalten.
Mithilfe dieser Einstellung können die sitzungsspezifischen temporären Ordner eines Benutzers auf einem Remotecomputer auch dann erhalten bleiben, wenn sich der Benutzer von einer Sitzung abmeldet. Standardmäßig werden die temporären Ordner eines Benutzers bei dessen Abmeldung durch Remotedesktopdienste gelöscht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, bleiben die sitzungsspezifischen temporären Ordner eines Benutzers erhalten, wenn sich der Benutzer von einer Sitzung abmeldet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden temporäre Ordner bei der Abmeldung eines Benutzers gelöscht. Dies ist auch dann der Fall, wenn der Serveradministrator eine andere Einstellung vornimmt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellugn nicht konfigurieren, werden die temporären Ordner bei der Abmeldung durch die Remotedesktopdienste vom Remotecomputer gelöscht, sofern der Serveradministrator keine andere Einstellung vornimmt.
Hinweis: Diese Einstellung ist nur wirksam, wenn auf dem Server sitzungsspezifische temporäre Ordner verwendet werden. Wenn Sie die Richtlinieneinstellung "Keine temporären Ordner pro Sitzung verwenden" aktivieren, hat diese Richtlinieneinstellung folglich keine Wirkung.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verhindern, dass durch Remotedesktopdienste sitzungsspezifische temporäre Ordner erstellt werden.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Erstellung separater temporärer Ordner auf einem Remotecomputer für einzelne Sitzungen deaktivieren. Standardmäßig erstellen Remotedesktopdienste für jede aktive Sitzung, die ein Benutzer auf dem Remotecomputer führt, einen separaten temporären Ordner. Diese temporären Ordner werden auf dem Remotecomputer in einem Ordner "Temp" unter dem Profilordner des Benutzers erstellt und mit der "Sitzungs-ID" benannt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden keine sitzungsspezifischen temporären Ordner erstellt. Stattdessen werden die temporären Dateien eines Benutzers für alle Sitzungen auf dem Remotecomputer in einem allgemeinen Ordner "Temp" unter dem Profilordner des Benutzers auf dem Remotecomputer gespeichert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, werden immer sitzungsspezifische temporäre Ordner erstellt. Dies ist auch dann der Fall, wenn der Serveradministrator eine andere Einstellung vornimmt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden sitzungsspezifische temporäre Ordner erstellt. Dies ist auch dann der Fall, wenn der Serveradministrator eine andere Einstellung vornimmt.
Steuert das Erstellen und Löschen von temporären Ordnern für Remotedesktopdienste-Sitzungen.Keine temporären Ordner pro Sitzung verwenden1 Minute5 Minuten10 Minuten15 Minuten30 Minuten1 Stunde2 Stunden3 Stunden6 Stunden8 Stunden12 Stunden16 Stunden18 Stunden1 Tag2 Tage3 Tage4 Tage5 TageNieZeitzonenumleitung zulassenDiese Richtlinieneinstellung bestimmt, ob der Clientcomputer seine Zeitzoneneinstellungen an die Remotedesktopdienste-Sitzung umleitet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Clients ihre Zeitzoneninformationen mittels Zeitzonenumleitung an den Server senden. Über die Basiszeit des Servers wird die aktuelle Sitzungszeit berechnet (aktuelle Sitzungszeit = Serverbasiszeit + Clientzeitzone).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, leitet der Clientcomputer seine Zeitzoneninformationen nicht um, und die Sitzungszeitzone ist mit der Serverzeitzone identisch.
Hinweis: Die Zeitzonenumleitung ist nur möglich, wenn mit einem Client mit RDP 5.1 und höher eine Verbindung mit einem Terminalserver hergestellt wird, der mindestens über das Betriebssystem Microsoft Windows Server 2003 verfügt.Diese Richtlinieneinstellung gibt an, ob die Administratorrechte zum Anpassen der Sicherheitsberechtigungen für den Remotedesktopsitzungs-Hostserver deaktiviert werden sollen.
Mit dieser Einstellung können Sie verhindern, dass Administratoren Änderungen an den Benutzergruppen vornehmen, die eine Remoteverbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen dürfen. Standardmäßig können solche Änderungen von Administratoren vorgenommen werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können die Standardsicherheitsbeschreibungen für vorhandene Gruppen auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver nicht geändert werden. Alle Sicherheitsbeschreibungen sind schreibgeschützt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, haben Serveradministratoren mithilfe des WMI-Anbieters für Remotedesktopsitzungen vollständige Lese-/Schreibberechtigungen für die Benutzersicherheitsbeschreibungen.
Hinweis: Die bevorzugte Methode zur Verwaltung des Benutzerzugriffs besteht darin, der Gruppe "Remotedesktopbenutzer" einen Benutzer hinzuzufügen.
Berechtigungsanpassung für lokale Administratoren nicht zulassenImmer Desktop bei Verbindungsherstellung anzeigenDiese Richtlinieneinstellung legt fest, ob immer der Desktop angezeigt wird, wenn ein Client eine Verbindung mit einem Remotecomputer herstellt, oder ob ein Startprogramm ausgeführt werden kann. Mit der Einstellung kann erzwungen werden, dass der Desktop angezeigt wird, nachdem ein Client eine Verbindung mit einem Remotecomputer hergestellt hat, und zwar selbst dann, wenn im Standardbenutzerprofil, in der Remotedesktopverbindung, im Remotedesktopdienste-Client oder über die Gruppenrichtlinie bereits ein Startprogramm festgelegt wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Desktop immer angezeigt, wenn ein Client eine Verbindung mit einem Remotecomputer herstellt. Diese Richtlinieneinstellung setzt alle Startprogramm-Richtlinieneinstellungen außer Kraft.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, kann ein Startprogramm festgelegt werden, das nach dem Verbinden des Clients mit dem Remotecomputer auf dem Remotecomputer ausgeführt wird. Wenn kein Startprogramm angegeben wird, wird immer der Desktop auf dem Remotecomputer angezeigt, nachdem der Client eine Verbindung mit dem Remotecomputer hergestellt hat.
Hinweis: Wenn diese Richtlinieneinstellung aktiviert ist, wird die Richtlinieneinstellung "Ein Programm beim Herstellen der Verbindung ausführen" ignoriert.WebAuthn-Umleitung nicht zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Umleitung von Webauthentifizierungsanforderungen (WebAuthn) von einer Remotedesktopsitzung an das lokale Gerät steuern. Diese Umleitung ermöglicht es Benutzern, sich bei Ressourcen innerhalb der Remotedesktopsitzung mit ihrem lokalen Authentifikator (z. B. Windows Hello for Business, Sicherheitsschlüssel oder andere) zu authentifizieren.
Standardmäßig erlaubt Remotedesktop die Umleitung von WebAuthn-Anforderungen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer ihren lokalen Authentifikator nicht innerhalb der Remotedesktopsitzung verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer lokale Authentifikatoren innerhalb der Remotedesktopsitzung verwenden.
Übertragung der Zwischenablage vom Server auf den Client deaktivierenÜbertragung der Zwischenablage vom Client auf den Server deaktivierenNur-Text zulassenNur-Text und Bilder zulassenNur-Text, Bilder und Rich-Text-Format zulassenNur-Text, Bilder, Rich-Text-Format und HTML zulassenÜbertragung der Zwischenablage vom Server auf den Client einschränkenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Datenübertragungen in der Zwischenablage vom Server zum Client einschränken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie zwischen den folgenden Verhaltensweisen wählen:
– Übertragung der Zwischenablage vom Server auf den Client deaktivieren.
– Das Kopieren von Nur-Text vom Server auf den Client zulassen.
– Das Kopieren von Nur-Text und Bildern vom Server auf den Client zulassen.
– Das Kopieren von Nur-Text, Bildern und Rich-Text-Format vom Server auf den Client zulassen.
– Das Kopieren von Nur-Text, Bildern, Rich-Text-Format und HTML vom Server auf den Client zulassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer beliebige Inhalte vom Server auf den Client kopieren, wenn die Umleitung der Zwischenablage aktiviert ist.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung wird sowohl in der Computerkonfiguration als auch in der Benutzerkonfiguration angezeigt. Wenn beide Richtlinieneinstellungen konfiguriert sind, wird die strengere Einschränkung verwendet.
Übertragung der Zwischenablage vom Client auf den Server einschränkenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Datenübertragungen in der Zwischenablage vom Client zum Server einschränken.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie zwischen den folgenden Verhaltensweisen wählen:
– Übertragung der Zwischenablage vom Client auf den Server deaktivieren.
– Das Kopieren von Nur-Text vom Client auf den Server zulassen.
– Das Kopieren von Nur-Text und Bildern vom Client auf den Server zulassen.
– Das Kopieren von Nur-Text, Bildern und Rich-Text-Format vom Client auf den Server zulassen.
– Das Kopieren von Nur-Text, Bildern, Rich-Text-Format und HTML vom Client auf den Server zulassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer beliebige Inhalte vom Client auf den Server kopieren, wenn die Umleitung der Zwischenablage aktiviert ist.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung wird sowohl in der Computerkonfiguration als auch in der Benutzerkonfiguration angezeigt. Wenn beide Richtlinieneinstellungen konfiguriert sind, wird die strengere Einschränkung verwendet.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob für Benutzerauthentifizierungen bei Remoteverbindungen mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver eine Authentifizierung auf Netzwerkebene erforderlich ist. Diese Richtlinieneinstellung erhöht die Sicherheit, da die Benutzerauthentifizierung zu einem früheren Zeitpunkt im Remoteverbindungsprozess stattfindet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können nur Clientcomputer, die die Authentifizierung auf Netzwerkebene unterstützen, eine Verbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen.
Wenn Sie feststellen möchten, ob ein Clientcomputer die Authentifizierung auf Netzwerkebene unterstützt, starten Sie die Remotedesktopverbindung auf dem Clientcomputer, klicken Sie im Dialogfeld "Remotedesktopverbindung" oben links auf das Symbol, und klicken Sie dann auf "Info". Suchen Sie im Dialogfeld "Info" nach dem Ausdruck "Authentifizierung auf Netzwerkebene wird unterstützt".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, ist keine Authentifizierung auf Netzwerkebene für die Benutzerauthentifizierung erforderlich, um eine Remoteverbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herzustellen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, werden die lokalen Einstellungen auf dem Zielcomputer verwendet. Unter Windows Server 2012 und Windows 8 wird die Authentifizierung auf Netzwerkebene standardmäßig erzwungen.
Wichtig: Das Deaktivieren dieser Richtlinieneinstellung wirkt sich negativ auf die Sicherheit aus, da die Benutzerauthentifizierung erst zu einem späteren Zeitpunkt im Remoteverbindungsprozess stattfindet.
Benutzerauthentifizierung mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ist für Remoteverbindungen erforderlichRemotesitzung bei Sperre für Legacy-Authentifizierung trennenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Benutzeroberfläche konfigurieren, wenn die Remotedesktopsitzung durch den Benutzer oder durch eine Richtlinie gesperrt wird. Sie können angeben, ob in der Remotesitzung der Remotesperrbildschirm angezeigt oder die Verbindung getrennt wird, wenn die Remotesitzung gesperrt ist. Durch das Trennen der Remotesitzung wird sichergestellt, dass eine Remotesitzung nicht auf dem Sperrbildschirm belassen werden kann und aufgrund eines Verlusts der Netzwerkverbindung nicht automatisch wiederhergestellt werden kann.
Diese Richtlinie gilt nur bei Verwendung der Legacyauthentifizierung für die Authentifizierung beim Remote-PC. Die Legacyauthentifizierung ist auf Benutzername und Kennwort oder Zertifikate wie Smartcards beschränkt. Die Legacyauthentifizierung nutzt die Identitätsplattform von Microsoft, wie z.B. Microsoft Entra ID, nicht. Die Legacyauthentifizierung umfasst die Standardauthentifizierungsprotokolle NTLM, CredSSP, RDSTLS, TLS und RDP.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird bei Remotedesktopverbindungen mit Legacyauthentifizierung die Remotesitzung getrennt, wenn die Remotesitzung gesperrt ist. Benutzer können die Verbindung wiederherstellen, wenn sie bereit sind, und ihre Anmeldeinformationen bei entsprechender Aufforderung erneut eingeben.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird bei Remotedesktopverbindungen mit Legacyauthentifizierung der Remotesperrbildschirm angezeigt, wenn die Remotesitzung gesperrt ist. Benutzer können die Remotesitzung mit ihrem Benutzernamen und Kennwort oder mithilfe von Zertifikaten entsperren.
Remotesitzung bei Sperre für Microsoft Identity Platform-Authentifizierung trennenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Benutzeroberfläche konfigurieren, wenn die Remotedesktop Sitzung durch den Benutzer oder durch eine Richtlinie gesperrt wird. Sie können angeben, ob in der Remotesitzung der Remotesperrbildschirm angezeigt oder die Verbindung getrennt wird, wenn die Remotesitzung gesperrt ist. Durch das Trennen der Remotesitzung wird sichergestellt, dass eine Remotesitzung nicht auf dem Sperrbildschirm verbleiben kann und dass die Verbindung aufgrund eines Verlusts der Netzwerkkonnektivität nicht automatisch wiederhergestellt werden kann.
Diese Richtlinie gilt nur bei Verwendung eines Identitätsanbieters, der die Microsoft Identity Platform ( z. B. Microsoft Entra ID ) für die Authentifizierung am Remotecomputer verwendet. Diese Richtlinie gilt nicht, wenn die Legacyauthentifizierung verwendet wird, die die Protokolle NTLM, CredSSP, RDSTLS, TLS und RDP für die Standardauthentifizierung umfasst.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, trennen Remotedesktop Verbindungen, die das Microsoft Identity Platform verwenden, die Remotesitzung, wenn die Remotesitzung gesperrt ist. Benutzer können die Verbindung wiederherstellen, wenn sie bereit sind, und können die kennwortlose Authentifizierung verwenden, wenn sie konfiguriert sind.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird Remotedesktop Verbindungen, die den Microsoft Identity Platform verwenden, den Remotesperrbildschirm anzeigen, wenn die Remotesitzung gesperrt ist. Benutzer können die Remotesitzung mit ihrem Benutzernamen und Kennwort oder mithilfe von Zertifikaten entsperren.
Steuert die Konfiguration der Remotedesktopdienste-Technologien, die den Zugriff auf einen Server, auf dem Windows-basierte Programme ausgeführt werden, oder auf den gesamten Windows-Desktop ermöglichen.Basisverzeichnis für Remotedesktopdienste-Benutzer festlegenLegt fest, ob Remotedesktopdienste die angegebene Netzwerkfreigabe oder den angegebenen lokalen Verzeichnispfad bei Remotedesktopdienste-Sitzungen als Stamm für das Basisverzeichnis des Benutzers verwenden.
Um diese Einstellung zu verwenden, wählen Sie aus der Dropdownliste "Speicherort" den Speicherort des Basisverzeichnisses (Netzwerk oder lokal). Wenn Sie das Verzeichnis auf einer Netzwerkfreigabe speichern möchten, geben Sie den Stammpfad des Basisverzeichnisses im Format "\\Computername\Freigabename" ein, und wählen Sie dann den Laufwerkbuchstaben aus, dem die Netzwerkfreigabe zugeordnet werden soll.
Wenn Sie das Basisverzeichnis auf dem lokalen Computer speichern möchten, geben Sie den Stammpfad des Basisverzeichnisses im Format "Laufwerk:\Pfad" (ohne Anführungszeichen) ohne Umgebungsvariablen oder Auslassungszeichen ein. Geben Sie keinen Platzhalter für den Benutzeralias an, da diese bei der Anmeldung automatisch von Remotedesktopdiensten angehängt werden.
Hinweis: Bei der Angabe eines lokalen Pfads wird das Feld "Laufwerkbuchstabe" ignoriert. Wenn Sie jedoch einen lokalen Pfad wählen, aber dann als Stammpfad des Basisverzeichnisses den Namen einer Netzwerkfreigabe eingeben, werden die Benutzerbasisverzeichnisse von Remotedesktopdiensten am Netzwerkspeicherort platziert.
Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, erstellen Remotedesktopdienste das Basisverzeichnis des Benutzers am angegebenen Speicherort auf dem lokalen Computer oder im Netzwerk. Der Basisverzeichnispfad jedes Benutzers setzt sich aus dem angegebenen Stammpfad des Basisverzeichnisses und dem Benutzeralias zusammen.
Falls diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, wird das beim Server angegebene Verzeichnis als Basisverzeichnis für den Benutzer verwendet.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Netzwerkpfad angeben, den Remotedesktopdienste für servergespeicherte Benutzerprofile verwenden.
Remotedesktopdienste speichern standardmäßig alle Benutzerprofile lokal auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver. Sie können die Richtlinieneinstellung verwenden, um eine Netzwerkfreigabe für die zentrale Speicherung von Benutzerprofilen anzugeben. Auf diese Weise kann ein Benutzer in Sitzungen auf allen Remotedesktopsitzungs-Hostservern, die für die Verwendung der Netzwerkfreigabe für Benutzerprofile konfiguriert sind, auf das gleiche Profil zugreifen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwenden Remotedesktopdienste den angegebenen Pfad als Stammverzeichnis für alle Benutzerprofile. Die Profile sind in den Unterordnern enthalten, die nach dem Kontonamen der einzelnen Benutzer benannt sind.
Sie können diese Richtlinieneinstellung konfigurieren, indem Sie den Pfad zur Netzwerkfreigabe im Format "\\Computername\Freigabename" eingeben. Geben Sie keinen Platzhalter für den Benutzerkontonamen an, da Remotedesktopdienste diesen automatisch hinzufügen, wenn der Benutzer sich anmeldet und das Profil erstellt wird. Wenn die angegebene Netzwerkfreigabe nicht vorhanden ist, zeigen Remotedesktopdienste eine Fehlermeldung auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver an und speichern die Benutzerprofile lokal auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Benutzerprofile lokal auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver gespeichert. Sie können den Pfad für ein Benutzerprofil im Dialogfeld "Eigenschaften" des Benutzerkontos auf der Registerkarte "Remotedesktopdienste-Profil" konfigurieren.
Hinweise:
1. Die durch die Richtlinieneinstellung aktivierten, servergespeicherten Benutzerprofile gelten nur für Remotedesktopdienste-Verbindungen. Für einen Benutzer kann auch ein servergespeichertes Windows-Benutzerprofil konfiguriert sein. Das servergespeicherte Remotedesktopdienste-Benutzerprofil hat in einer Remotedesktopdienste-Sitzung immer Vorrang.
2. Wenn Sie für alle Benutzer, die eine Remoteverbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen, ein verbindliches servergespeichertes Remotedesktopdienste-Benutzerprofil konfigurieren möchten, verwenden Sie diese Richtlinieneinstellung zusammen mit der Richtlinieneinstellung "Verbindliche Profile auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver verwenden", die sich unter "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten\Remotedesktopdienste\Remotedesktopsitzungs-Host\Profile" befindet. Der in der Richtlinieneinstellung "Pfad für servergespeichertes Remotedesktopdienste-Benutzerprofil festlegen" festgelegte Pfad sollte das verbindliche Profil enthalten.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob Remotedesktopdienste für alle Benutzer, die eine Remoteverbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen, ein verbindliches Profil verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwenden Remotedesktopdienste den in der Richtlinieneinstellung "Pfad für servergespeichertes Remotedesktopdienste-Benutzerprofil festlegen" angegebenen Pfad als Stammordner für das verbindliche Benutzerprofil. Alle Benutzer, die eine Remoteverbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen, verwenden das gleiche Benutzerprofil.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwenden Benutzer, die eine Remoteverbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen, keine verbindlichen Benutzerprofile.
Hinweis:
Damit diese Richtlinieneinstellung in Kraft tritt, müssen Sie auch die Richtlinieneinstellung "Pfad für servergespeichertes Remotedesktopdienste-Benutzerprofil festlegen" aktivieren und konfigurieren.
Pfad für servergespeichertes Remotedesktopdienste-Benutzerprofil festlegenVerbindliche Profile auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver verwendenGesamtgröße des Caches für servergespeicherte Benutzerprofile begrenzenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Gesamtgröße des Caches für servergespeicherte Benutzerprofile auf dem lokalen Laufwerk begrenzen. Die Richtlinieneinstellung wirkt sich nur auf Computer aus, auf denen der Rollendienst für Remotedesktopsitzungs-Hosts installiert ist.
Hinweis: Wenn Sie die Größe eines einzelnen Benutzerprofils begrenzen möchten, verwenden Sie die Richtlinieneinstellung "Profilgröße beschränken" unter "Benutzerkonfiguration\Richtlinien\Administrative Vorlagen\System\Benutzerprofile".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie ein Überwachungsintervall (in Minuten) sowie eine maximale Gesamtgröße (in GB) für den gesamten Cache für servergespeicherte Benutzerprofile festlegen. Das Überwachungsintervall bestimmt, wie häufig die Gesamtgröße des Caches für servergespeicherte Benutzerprofile überprüft wird. Wenn die Gesamtgröße des Caches für servergespeicherte Benutzerprofile die maximale, von Ihnen festgelegte Größe überschreitet, werden die ältesten (zuletzt am seltensten verwendeten) servergespeicherten Benutzerprofile gelöscht, bis die Gesamtgröße des Caches für servergespeicherte Benutzerprofile unter der angegebenen maximalen Größe liegt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, unterliegt die Gesamtgröße des Caches für servergespeicherte Benutzerprofile auf dem lokalen Laufwerk keiner Einschränkung.
Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung wird ignoriert, wenn die Richtlinieneinstellung "Propagierung von Änderungen an servergespeicherten Profilen auf den Server verhindern" unter "Computerkonfiguration\Richtlinien\Administrative Vorlagen\System\Benutzerprofile" aktiviert ist.
Zertifikatvorlage für ServerauthentifizierungMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Namen der Zertifikatvorlage angeben, die bestimmt, welches Zertifikat automatisch für die Authentifizierung eines RD-Sitzungshostservers ausgewählt wird.
Ein Zertifikat ist für die Authentifizierung eines RD-Sitzungshostservers erforderlich, wenn bei RDP-Verbindungen TLS 1.0, 1.1 oder 1.2 für die sichere Kommunikation zwischen einem Client und einem RD-Sitzungshostserver verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie den Namen einer Zertifikatvorlage angeben. Nur Zertifikate, die mithilfe der angegebenen Zertifikatvorlage erstellt wurden, werden berücksichtigt, wenn ein Zertifikat für die Authentifizierung des RD-Sitzungshostservers automatisch ausgewählt wird. Die automatische Zertifikatauswahl erfolgt nur, wenn kein bestimmtes Zertifikat ausgewählt wurde.
Falls kein Zertifikat gefunden wird, das mit der angegebenen Zertifikatvorlage erstellt wurde, gibt der RD-Sitzungshostserver eine Zertifikatregistrierungsanforderung aus und verwendet das aktuelle Zertifikat, bis die Anforderung abgeschlossen wurde. Falls mehr als ein Zertifikat gefunden wird, das mit der angegebenen Zertifikatvorlage erstellt wurde, wird das Zertifikat ausgewählt, das zuletzt abläuft und dem aktuellen Namen des RD-Sitzungshostservers entspricht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Name der Zertifikatvorlage auf Gruppenrichtlinie nicht angegeben. Es wird standardmäßig ein selbstsigniertes Zertifikat für die Authentifizierung des RD-Sitzungshostservers verwendet.
Wenn Sie ein bestimmtes Zertifikat für die Authentifizierung des RD-Sitzungshostservers auswählen, hat dieses Zertifikat Vorrang vor dieser Richtlinieneinstellung.
RDP-Dateien von unbekannten Herausgebern zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer nicht signierte RDP-Dateien (Remotedesktopprotokoll) und RDP-Dateien von unbekannten Herausgebern auf dem Clientcomputer ausführen können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer nicht signierte RDP-Dateien und RDP-Dateien von unbekannten Herausgebern auf dem Clientcomputer ausführen. Vor dem Start einer RDP-Sitzung wird für den Benutzer eine Warnung angezeigt, und er wird aufgefordert, die Verbindungsherstellung zu bestätigen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer nicht signierte RDP-Dateien und RDP-Dateien von unbekannten Herausgebern nicht auf dem Clientcomputer ausführen. Wenn ein Benutzer versucht, eine RDP-Sitzung zu starten, wird er mit einer Meldung darüber informiert, dass der Herausgeber blockiert wurde.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer nicht signierte RDP-Dateien (Remotedesktopprotokoll) und RDP-Dateien von unbekannten Herausgebern auf dem Clientcomputer ausführen können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer nicht signierte RDP-Dateien und RDP-Dateien von unbekannten Herausgebern auf dem Clientcomputer ausführen. Vor dem Start einer RDP-Sitzung wird für den Benutzer eine Warnung angezeigt, und er wird aufgefordert, die Verbindungsherstellung zu bestätigen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer nicht signierte RDP-Dateien und RDP-Dateien von unbekannten Herausgebern nicht auf dem Clientcomputer ausführen. Wenn ein Benutzer versucht, eine RDP-Sitzung zu starten, wird er mit einer Meldung darüber informiert, dass der Herausgeber blockiert wurde.
RDP-Dateien von gültigen Herausgebern und standardmäßige RDP-Einstellungen des Benutzers zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer RDP-Dateien (Remotedesktopprotokoll) von einem Herausgeber ausführen können, der die Datei mit einem gültigen Zertifikat signiert hat. Ein Zertifikat ist gültig, wenn es von einer Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde, die vom Client erkannt wird, beispielsweise von einem der Aussteller im Zertifikatspeicher "Drittanbieter-Stammzertifizierungsstellen" des Clients. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird auch gesteuert, ob der Benutzer eine RDP-Sitzung mithilfe der standardmäßigen RDP-Einstellungen starten kann (z. B. wenn ein Benutzer den Remotedesktopverbindungs-Client (Remote Desktop Connection, RDC) ohne Angabe einer RDP-Datei öffnet).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer RDP-Dateien ausführen, die mit einem gültigen Zertifikat signiert wurden. Benutzer können auch eine RDP-Sitzung mit standardmäßigen RDP-Einstellungen starten, indem sie den RDC-Client direkt öffnen. Wenn ein Benutzer eine RDP-Sitzung startet, wird er aufgefordert, die Verbindungsherstellung zu bestätigen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer keine mit einem gültigen Zertifikat signierte RDP-Dateien ausführen. Zudem können Benutzer eine RDP-Sitzung nicht direkt starten, indem Sie den RDC-Client öffnen und den Remotecomputernamen angeben. Wenn ein Benutzer versucht, eine RDP-Sitzung zu starten, erhält er eine Meldung mit dem Hinweis, dass der Herausgeber blockiert wurde.
Hinweis: Sie können diese Richtlinieneinstellung im Knoten "Computerkonfiguration" oder im Knoten "Benutzerkonfiguration" definieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung für den Computer konfigurieren, sind alle Benutzer auf dem Computer betroffen.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob Benutzer RDP-Dateien (Remotedesktopprotokoll) von einem Herausgeber ausführen können, der die Datei mit einem gültigen Zertifikat signiert hat. Ein Zertifikat ist gültig, wenn es von einer Zertifizierungsstelle ausgestellt wurde, die vom Client erkannt wird, beispielsweise von einem der Aussteller im Zertifikatspeicher "Drittanbieter-Stammzertifizierungsstellen" des Clients. Mit dieser Richtlinieneinstellung wird auch gesteuert, ob der Benutzer eine RDP-Sitzung mithilfe der standardmäßigen RDP-Einstellungen starten kann (z. B. wenn ein Benutzer den Remotedesktopverbindungs-Client (Remote Desktop Connection, RDC) ohne Angabe einer RDP-Datei öffnet).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer RDP-Dateien ausführen, die mit einem gültigen Zertifikat signiert wurden. Benutzer können auch eine RDP-Sitzung mit standardmäßigen RDP-Einstellungen starten, indem Sie den RDC-Client direkt öffnen. Wenn ein Benutzer eine RDP-Sitzung startet, wird er aufgefordert, die Verbindungsherstellung zu bestätigen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Benutzer keine mit einem gültigen Zertifikat signierte RDP-Dateien ausführen. Zudem können Benutzer eine RDP-Sitzung nicht direkt starten, indem Sie den RDC-Client öffnen und den Remotecomputernamen angeben. Wenn ein Benutzer versucht, eine RDP-Sitzung zu starten, erhält er eine Meldung mit dem Hinweis, dass der Herausgeber blockiert wurde.
Hinweis: Sie können diese Richtlinieneinstellung im Knoten "Computerkonfiguration" oder im Knoten "Benutzerkonfiguration" definieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung für den Computer konfigurieren, sind alle Benutzer auf dem Computer betroffen.
Fingerabdrücke von Zertifikaten angeben, die vertrauenswürdige .rdp-Herausgeber darstellenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste von Zertifikatfingerabdrücken angeben, die vertrauenswürdige Herausgeber von Remote Desktop Protocol (.rdp)-Dateien repräsentieren. SHA-256-, SHA-384- und SHA-512-Fingerabdrücke werden unterstützt. SHA-1-Fingerabdrücke sind veraltet: SHA-1 gilt nicht mehr als sicher, und der Support für SHA-1-Fingerabdrücke wird in einem kommenden Sicherheitsupdate standardmäßig deaktiviert. Admins sollten alle Fingerabdruckeinträge so bald wie möglich auf SHA-256 oder eine sicherere Variante migrieren.
Fingerabdrücken kann der Hashalgorithmus vorangestellt werden, der zu ihrer Erstellung verwendet wurde. Unterstützte Präfixe sind „sha256:“, „sha384:“ und „sha512:“ (Groß-/Kleinschreibung wird nicht berücksichtigt). Beispiel: sha256:AB0356F2 … Wenn kein Präfix angegeben ist, wird der Eintrag als Vorgänger-SHA-1-Fingerabdruck behandelt.
Wenn das Kontrollkästchen „SHA-1-Fingerabdrücke nicht zulassen“ aktiviert ist, werden Einträge ohne Präfix ignoriert. Nur SHA-256-, SHA-384- und SHA-512-Fingerabdrücke werden abgeglichen. Es wird dringend empfohlen, dieses Kontrollkästchen jetzt zu aktivieren, um die bevorstehende Standardänderung vorzubereiten.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird jedes Zertifikat als vertrauenswürdig eingestuft, dessen Fingerabdruck mit einem Fingerabdruck in der Liste übereinstimmt. Wenn ein Benutzer versucht, eine von einem vertrauenswürdigen Zertifikat signierte .rdp-Datei zu öffnen, werden beim Öffnen der Datei keine Warnmeldungen angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird kein Herausgeber als vertrauenswürdiger .rdp-Herausgeber behandelt.
Hinweise:
Sie können diese Richtlinieneinstellung im Knoten „Computerkonfiguration“ oder im Knoten „Benutzerkonfiguration“ definieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung für den Computer konfigurieren, ist die Liste der für einen Benutzer vertrauenswürdigen Zertifikatfingerabdrücke eine Kombination aus der für den Computer definierten Liste und der für den Benutzer definierten Liste.
Diese Richtlinieneinstellung überschreibt das Verhalten der Richtlinieneinstellung „Zulassen von .rdp-Dateien von gültigen Herausgebern und den Standardeinstellungen des Benutzers für .rdp“.
Wenn die Liste eine Zeichenfolge enthält, die kein Zertifikatfingerabdruck ist, wird sie ignoriert.
Weitere Informationen finden Sie unter https://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=2368223.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie eine Liste von Zertifikatfingerabdrücken angeben, die vertrauenswürdige Herausgeber von Remote Desktop Protocol (.rdp)-Dateien repräsentieren. SHA-256-, SHA-384- und SHA-512-Fingerabdrücke werden unterstützt. SHA-1-Fingerabdrücke sind veraltet: SHA-1 gilt nicht mehr als sicher, und der Support für SHA-1-Fingerabdrücke wird in einem kommenden Sicherheitsupdate standardmäßig deaktiviert. Benutzer sollten alle Fingerabdruckeinträge so bald wie möglich auf SHA-256 oder eine sicherere Variante migrieren.
Fingerabdrücken kann der Hashalgorithmus vorangestellt werden, der zu ihrer Erstellung verwendet wurde. Unterstützte Präfixe sind „sha256:“, „sha384:“ und „sha512:“ (Groß-/Kleinschreibung wird nicht berücksichtigt). Beispiel: sha256:AB0356F2 … Wenn kein Präfix angegeben ist, wird der Eintrag als Vorgänger-SHA-1-Fingerabdruck behandelt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird jedes Zertifikat als vertrauenswürdig eingestuft, dessen Fingerabdruck mit einem Fingerabdruck in der Liste übereinstimmt. Wenn ein Benutzer versucht, eine von einem vertrauenswürdigen Zertifikat signierte .rdp-Datei zu öffnen, werden beim Öffnen der Datei keine Warnmeldungen angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird kein Herausgeber als vertrauenswürdiger .rdp-Herausgeber behandelt.
Hinweis:
Sie können diese Richtlinieneinstellung im Knoten „Computerkonfiguration“ oder im Knoten „Benutzerkonfiguration“ definieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung für den Computer konfigurieren, ist die Liste der für einen Benutzer vertrauenswürdigen Zertifikatfingerabdrücke eine Kombination aus der für den Computer definierten Liste und der für den Benutzer definierten Liste.
Diese Richtlinieneinstellung überschreibt das Verhalten der Richtlinieneinstellung „.rdp-Dateien von gültigen Herausgebern und den Standardeinstellungen des Benutzers für .rdp zulassen“.
Wenn die Liste eine Zeichenfolge enthält, die kein Zertifikatfingerabdruck ist, wird sie ignoriert.
Weitere Informationen finden Sie unter https://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=2368223.
Auf dem Clientcomputer zur Eingabe von Anmeldeinformationen auffordernMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, ob ein Benutzer auf dem Clientcomputer zur Eingabe von Anmeldeinformationen aufgefordert wird, wenn er eine Remoteverbindung mit einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen möchte.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird ein Benutzer auf dem Clientcomputer (nicht auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver) zur Eingabe von Anmeldeinformationen aufgefordert, wenn er eine Remoteverbindung mit einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen möchte. Wenn auf dem Clientcomputer gespeicherte Anmeldeinformationen für den Benutzer verfügbar sind, wird der Benutzer nicht zur Eingabe von Anmeldeinformationen aufgefordert.
Hinweis: Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung in Versionen von Windows Server 2008 R2 mit SP1 oder Windows Server 2008 R2 aktivieren und ein Benutzer sowohl auf dem Clientcomputer als auch auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver zur Eingabe von Anmeldeinformationen aufgefordert wird, deaktivieren Sie in der "Konfiguration des Remotedesktop-Sitzungshosts" auf der Registerkarte "Anmeldeeinstellungen" das Kontrollkästchen "Immer zur Kennworteingabe auffordern".
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird anhand der Version des Betriebssystems auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver bestimmt, wann ein Benutzer zur Eingabe von Anmeldeinformationen aufgefordert wird, wenn er eine Remoteverbindung mit einem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellen möchte. Unter Windows Server 2003 und Windows 2000 Server wird ein Benutzer auf dem Terminalserver zur Eingabe von Anmeldeinformationen für eine Remoteverbindung aufgefordert. Unter Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 wird ein Benutzer auf dem Clientcomputer zur Eingabe von Anmeldeinformationen für eine Remoteverbindung aufgefordert.
Serverauthentifizierung für Client konfigurierenImmer verbinden, auch wenn Authentifizierung fehlschlägtKeine Verbindung, wenn Authentifizierung fehlschlägtWarnung anzeigen, falls Authentifizierung fehlschlägtMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob der Client eine Verbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellt, wenn der Client den Remotedesktopsitzungs-Hostserver nicht authentifizieren kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie eine der folgenden Einstellungen festlegen:
Immer Verbinden, auch wenn Authentifizierung fehlschlägt: Der Client stellt auch dann eine Verbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver her, wenn der Client den Remotedesktopsitzungs-Hostserver nicht authentifizieren kann.
Warnung anzeigen, falls Authentifizierung fehlschlägt: Der Client versucht, den Remotedesktopsitzungs-Hostserver zu authentifizieren. Wenn der Remotedesktopsitzungs-Hostserver authentifiziert werden kann, stellt der Client eine Verbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver her. Wenn der Remotedesktopsitzungs-Hostserver nicht authentifiziert werden kann, wird der Benutzer gefragt, ob die Verbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver hergestellt werden soll, ohne dass dieser authentifiziert wird.
Keine Verbindung, wenn Authentifizierung fehlschlägt: Der Client stellt nur dann eine Verbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver her, wenn er authentifiziert werden kann.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird anhand der in der Remotedesktopverbindung oder in der RDP-Datei angegebenen Authentifizierungseinstellung bestimmt, ob der Client eine Verbindung mit dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver herstellt, wenn der Client den Remotedesktopsitzungs-Hostserver nicht authentifizieren kann.
Bildqualität für adaptive RemoteFX-Grafik konfigurierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die visuelle Qualität für Remotebenutzer beim Herstellen einer Remotedesktopverbindung mit diesem Computer angeben. Mithilfe der Richtlinieneinstellung können Sie die Nutzung der Netzwerkbandbreite auf die bereitgestellte visuelle Qualität abstimmen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und die Qualität auf "Niedrig" festlegen, verwendet Adaptive RemoteFX-Grafik einen Codierungsmechanismus für niedrige Bildqualität. Bei diesem Modus handelt es sich um den Qualitätsmodus mit der geringsten Beanspruchung der Netzwerkbandbreite.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und die Qualität auf "Mittel" festlegen, verwendet Adaptive RemoteFX-Grafik einen Codierungsmechanismus für mittlere Bildqualität. Dieser Modus bietet eine bessere Bildqualität als der Modus für niedrige Qualität und beansprucht weniger Netzwerkbandbreite als der Modus für hohe Qualität.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und die Qualität auf "Hoch" festlegen, verwendet Adaptive RemoteFX-Grafik einen Codierungsmodus mit hoher Bildqualität und mittlerer Nutzung der Netzwerkbandbreite.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und die Qualität auf "Verlustfrei" festlegen, verwendet Adaptive RemoteFX-Grafik eine verlustfreie Codierung. In diesem Modus bleibt die Farbintegrität der Grafikdaten unverändert. Allerdings führt diese Einstellung zu einer deutlich höheren Beanspruchung der Netzwerkbandbreite. Es empfiehlt sich daher, diese Einstellung nur in ganz bestimmten Fällen zu verwenden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet Adaptive RemoteFX-Grafik einen Codierungsmechanismus für mittlere Bildqualität.
VerlustfreiHochMittelNiedrigAdaptive RemoteFX-Grafiken konfigurierenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht dem Administrator das Konfigurieren der RemoteFX-Darstellung für Remotedesktopsitzungs- oder Remotedesktopvirtualisierungs-Hostserver. Standardmäßg wählt das System basierend auf der verfügbaren Netzwerkbandbreite die beste Darstellung aus.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, kann die RemoteFX-Darstellung auf eine der folgenden Optionen festgelegt werden:
1. Auswahl der Darstellung des Netzwerkzustands durch das System
2. Für Serverskalierbarkeit optimieren
3. Für Verwendung minimaler Netzwerkbandbreite optimieren
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, erfolgt eine dynamische Änderung der RemoteFX-Darstellung basierend auf dem Netzwerkzustand.
Für Serverskalierbarkeit optimierenAuswahl der Darstellung des Netzwerkzustands durch das SystemFür Verwendung minimaler Netzwerkbandbreite optimierenKomprimierung für RemoteFX-Daten konfigurierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, welcher RDP-Komprimierungsalgorithmus (Remotedesktopprotokoll) verwendet werden soll.
Server verwenden standardmäßig einen RDP-Komprimierierungsalgorithmus, der auf der Hardwarekonfiguration des Servers basiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie den zu verwendenden RDP-Komprimierungsalgorithmus angeben. Wenn Sie den Algorithmus auswählen, der für geringere Arbeitsspeichernutzung optimiert ist, wird bei Verwendung dieser Option weniger Arbeitsspeicher, aber mehr Netzwerkbandbreite beansprucht. Wenn Sie den Algorithmus auswählen, der für geringere Netzwerkbandbreitennutzung optimiert ist, wird bei Verwendung dieser Option weniger Netzwerkbandbreite, aber mehr Arbeitsspeicher beansprucht. Darüber hinaus ist eine dritte Option verfügbar, mit der ein Ausgleich zwischen Arbeitsspeichernutzung und der Netzwerkbandbreite geschaffen werden kann. In Windows 8 wird nur der Komprimierungsalgorithmus zum Ausgleichen der Arbeitsspeichernutzung und Bandbreite verwendet.
Sie können auch auf die Verwendung eines RDP-Komprimierungsalgorithmus verzichten. Da ohne RDP-Komprimierungsalgorithmus mehr Netzwerkbandbreite beansprucht wird, sollten Sie nur auf die Verwendung eines RDP-Komprimierungsalgorithmus verzichten, wenn Sie ein Hardwaregerät zur Optimierung des Netzwerkdatenverkehrs verwenden. Auch wenn Sie keinen RDP-Komprimierungsalgorithmus verwenden, werden einige Grafikdaten trotzdem komprimiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der standardmäßige RDP-Komprimierungsalgorithmus verwendet.
Gleicht zwischen Arbeitsspeicher- und Netzwerkbandbreitennutzung ausOptimiert für geringere NetzwerkbandbreitennutzungOptimiert für geringere ArbeitsspeichernutzungKeinen RDP-Komprimierungsalgorithmus verwendenVerwendung erweiterter RemoteFX-Grafiken für RemoteApp
Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie RemoteApp-Programme aktivieren, um erweiterte Grafiken zu verwenden, darunter Unterstützung für Transparenz, Live-Miniaturansichten und nahtlose Anwendungsverschiebungen. Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für RemoteApp-Programme und nicht für Remotedesktopsitzungen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, verwenden alle RemoteApp-Programme diese erweiterten Grafiken, die auf diesem Server mit dem Host für Remotedesktopsitzungen veröffentlicht werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, verwenden die auf diesem Server mit dem Host für Remotedesktopsitzungen veröffentlichten RemoteApp-Programme diese erweiterten Grafiken nicht. Die Auswahl diese Option wird empfohlen, wenn die als RemoteApp-Programme veröffentlichten Anwendungen diese erweiterten Grafiken nicht unterstützen.
WDDM-Grafiktreiber für Remotedesktopverbindungen verwendenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den WDDM-Grafiktreiber für Remotedesktopverbindungen aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwenden Remotedesktopverbindungen den WDDM-Grafiktreiber.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwenden Remotedesktopverbindungen nicht den WDDM-Grafiktreiber, sondern den XDDM-Grafiktreiber.
Damit diese Änderung wirksam wird, müssen Sie Windows neu starten.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den WDDM-Grafiktreiber für Remotedesktopverbindungen aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, verwenden Remotedesktopverbindungen den WDDM-Grafiktreiber.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, verwenden Remotedesktopverbindungen nicht den WDDM-Grafiktreiber, sondern den XDDM-Grafiktreiber.
Damit diese Änderung wirksam wird, müssen Sie Windows neu starten.
Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den WDDM-Grafiktreiber für Remotedesktopverbindungen aktivieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwenden Remotedesktopverbindungen den WDDM-Grafiktreiber.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, verwenden Remotedesktopverbindungen nicht den WDDM-Grafiktreiber, sondern den XDDM-Grafiktreiber.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verwenden Remotedesktopverbindungen auf dem RD-Sitzungshostserver nicht den WDDM-Grafiktreiber. In allen anderen Fällen verwenden Remotedesktopverbindungen den WDDM-Grafiktreiber.
Damit diese Änderung wirksam wird, müssen Sie Windows neu starten.
H.264/AVC-Hardwarecodierung für Remotedesktopverbindungen konfigurierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Unterstützung der H.264/AVC-Hardwarecodierung für Remotedesktopverbindungen aktivieren. Wenn Sie die Hardwarecodierung aktivieren und ein Fehler auftritt, versuchen wir, die Softwarecodierung zu verwenden. Wenn Sie diese Richtlinie deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwenden wir immer die Softwarecodierung.H.264/AVC 444-Grafikmodus für Remotedesktopverbindungen priorisierenBei dieser Richtlinieneinstellung hat der H.264/AVC 444-Grafikmodus für Nicht-RemoteFX-vGPU-Szenarien Priorität. Bei Verwendung dieser Einstellung auf dem RDP-Server verwendet der Server H.264/AVC 444 als Codec in einer RDP 10-Verbindung. Dabei kann sowohl der Client als auch der Server H.264/AVC 444 verwenden.
Keine hardwarebeschleunigte Decodierung zulassenDiese Richtlinieneinstellung gibt an, ob von der Remotedesktopverbindung Hardwarebeschleunigung verwendet werden kann, wenn unterstützte Hardware verfügbar ist. Bei Verwendung dieser Einstellung verwendet der Remotedesktopclient nur die Softwaredecodierung. Verwenden Sie diese Einstellung beispielsweise bei einem Problem, das möglicherweise auf die Hardwarebeschleunigung zurückzuführen ist, um die Beschleunigung zu deaktivieren. Wenn das Problem weiterhin auftritt, wissen Sie, dass zusätzliche Probleme untersucht werden müssen. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet der Remotedesktopclient die hardwarebeschleunigte Decodierung, sofern unterstützte Hardware verfügbar ist.
Desktopgestaltung für Remotedesktopdienste-Sitzungen optimierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie festlegen, welche Desktopgestaltung Remotebenutzern in Remotedesktopdienste-Sitzungen präsentiert wird. Daraufhin werden Remotesitzungen auf dem Remotecomputer für diese Desktopgestaltung optimiert.
Remotedesktopdienste-Sitzungen werden standardmäßig für reichhaltige Multimediainhalte optimiert, beispielsweise für Anwendungen, die Silverlight oder Windows Presentation Foundation nutzen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie die Desktopgestaltung auswählen, für die Remotedesktopdienste-Sitzungen optimiert werden sollen. Sie können zwischen "Reichhaltige Multimediainhalte" und "Text" auswählen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Remotedesktopdienste-Sitzungen für reichhaltige Multimediainhalte optimiert.
Reichhaltige MultimediainhalteTextRemoteFX USB-GeräteumleitungRDP-Umleitung für andere unterstützte RemoteFX USB-Geräte auf diesem Computer zulassenRDP-Umleitung für andere unterstützte RemoteFX USB-Geräte auf diesem Computer zulassenDiese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Zulassen der RDP-Umleitung für andere unterstützte RemoteFX USB-Geräte auf diesem Computer. Umgeleitete RemoteFX USB-Geräte sind für die lokale Verwendung auf diesem Computer nicht verfügbar.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die Umleitung anderer unterstützter RemoteFX USB-Geräte über RDP allen Benutzern oder nur den Benutzern ermöglichen, die auf dem Computer zur Gruppe "Administratoren" gehören.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sind unter einem beliebigen Benutzerkonto keine weiteren unterstützten RemoteFX USB-Geräte für die RDP-Umleitung verfügbar.
Sie müssen Windows neu starten, damit diese Änderung wirksam wird.
Nur AdminstratorenAdminstratoren und BenutzerZugriffsrechte für RemoteFX USB-Umleitung konfigurierenRemoteFX konfigurierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Verfügbarkeit von RemoteFX auf einem Remotedesktop-Virtualisierungshostserver (RD-Virtualisierungshostserver) und auf einem Remotedesktop-Sitzungshostserver (RD-Sitzungshostserver) steuern.
Bei Bereitstellung auf einem RD-Virtualisierungshostserver liefert RemoteFX umfangreiche Benutzeroptionen, indem Inhalte auf dem Server mithilfe von Grafikprozessoren (Graphics Processing Units, GPUs) gerendert werden. Standardmäßig werden von RemoteFX für RD-Virtualisierungshost serverseitige GPUs verwendet, um über LAN-Verbindungen und RDP 7.1 umfangreiche Benutzeroptionen bereitzustellen.
Bei Bereitstellung auf einem RD-Sitzungshostserver liefert RemoteFX über ein hardwarebeschleunigtes Komprimierungsschema umfangreiche Benutzeroptionen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird RemoteFX zum Bereitstellen umfangreicher Benutzeroptionen über LAN-Verbindungen und RDP 7.1 verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird RemoteFX deaktiviert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird das Standardverhalten verwendet. Standardmäßig wird RemoteFX für RD-Virtualisierungshost aktiviert, und RemoteFX für RD-Sitzungshost wird deaktiviert.
Desktopgestaltung bei Verwendung von RemoteFX optimierenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Desktopgestaltung für Remotebenutzer in Remotedesktopverbindungen, für die RemoteFX verwendet wird, angeben. Mithilfe dieser Richtlinie können Sie die Nutzung der Netzwerkbandbreite an den Typ der bereitgestellten grafischen Darstellung angleichen.
Je nach Anforderungen Ihrer Benutzer können Sie die Nutzung der Netzwerkbandbreite reduzieren, indem Sie die Bildschirmerfassungsrate senken. Sie können die Nutzug der Netzwerkbandbreite auch durch eine Reduzierung der Bildqualität verringern (dabei wird die Bildkomprimierung erhöht).
Wenn Sie über ein Netzwerk mit einer überdurchschnittlichen Bandbreite verfügen, können Sie die Nutzung der Bandbreite maximieren, indem Sie für die Bildschirmerfassungsrate und für die Bildqualität jeweils die höchste Einstellung auswählen.
Standardmäßig sind Remotedesktopverbindungs-Sitzungen, für die RemoteFX verwendet wird, für eine ausgeglichene Darstellung über LAN-Verbindungen optimiert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sind Remotedesktopverbindungs-Sitzungen, für die RemoteFX verwendet wird, mit der Auswahl der mittleren Bildschirmerfassungsrate und der mittleren Bildkomprimierungseinstellungen (d. h., dem Standardverhalten) identisch.
Höchste (beste Qualität)Mittel (Standard)NiedrigsteHöchste (beste Qualität)Mittel (Standard)NiedrigsteRemoteFX-Codierung für RemoteFX-Clients für Windows Server 2008 R2 SP1 aktivieren
Diese Richtlinie ermöglicht Ihnen das Konfigurieren der Grafikcodierung für die Verwendung des RemoteFX-Codecs auf dem Remotedesktopsitzungs-Hostserver, sodass die Sitzungen mit Nicht-Windows-Thin-Client-Geräten kompatibel sind, die für Windows Server 2008 R2 SP1 konzipiert sind. Diese Clients unterstützen nur den RemoteFX-Codec für Windows Server 2008 R2 SP1. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird in den Sitzungen des Benutzers auf dem jeweiligen Server für die Codierung nur der RemoteFX-Codec für Windows Server 2008 R2 SP1 verwendet. Dieser Modus ist mit Thin-Client-Geräten kompatibel, die nur den RemoteFX-Codec für Windows Server 2008 R2 SP1 unterstützen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Nicht-Windows-Thin-Clients, die nur den RemoteFX-Codec für Windows Server 2008 R2 SP1 unterstützen, keine Verbindung mit diesem Server herstellen. Diese Richtlinieneinstellung gilt nur für Clients, für die Remotedesktopprotokoll (RDP) 7.1 verwendet wird, und sie wirkt sich nicht auf Clients aus, für die andere RDP-Versionen verwendet werden.
RemoteApp- und DesktopverbindungenSteuert die Konfiguration von RemoteApp- und DesktopverbindungenStandardverbindungs-URL angebenDiese Richtlinieneinstellung dient der Festlegung der Standardverbindungs-URL für RemoteApp- und Desktopverbindungen. Bei der Standardverbindungs-URL handelt es sich um eine spezielle Verbindung, die nur mithilfe der Gruppenrichtlinie konfiguriert werden kann. Neben den für alle Verbindungen üblichen Funktionen lässt die Standardverbindungs-URL die Zuordnung von Dokumentdateitypen zu RemoteApp-Programmen zu.
Die Standardverbindungs-URL muss im Format "http://contoso.com/rdweb/Feed/webfeed.aspx" konfiguriert werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die angegebene URL als Standardverbindungs-URL für den Benutzer konfiguriert, und sie ersetzt vorhandene Verbindungs-URLs. Der Benutzer kann die Standardverbindungs-URL nicht ändern. Beim Einrichten der Standardverbindungs-URL werden die standardmäßigen Anmeldeinformationen des Benutzers verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verfügt der Benutzer über keine Standardverbindungs-URL.
Hinweis: RemoteApp-Programme, die über RemoteApp- und Desktopverbindungen von einem nicht vertrauenswürdigen Server installiert werden, können die Sicherheit von Benutzerkonten gefährden.
RDP-Transportprotokolle auswählenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, welche Protokolle für den RDP-Zugriff (Remotedesktopprotokoll) auf diesen Server verwendet werden können.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie angeben, ob für RDP UDP verwendet werden soll.
Sie können dabei eine der folgenden Optionen auswählen: "UDP und TCP verwenden", "Nur TCP verwenden" oder "UDP oder TCP verwenden" (Standardeinstellung).
Wenn Sie "UDP oder TCP verwenden" auswählen und die UDP-Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, wird für den Großteil des RDP-Datenverkehrs UDP verwendet.
Wenn die UDP-Verbindung nicht erfolgreich hergestellt werden konnte oder Sie die Option "Nur TCP verwenden" auswählen, wird für den gesamten RDP-Datenverkehr TCP verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden von RDP die optimalen Protokolle für die beste Benutzerfreundlichkeit ausgewählt.
UDP und TCP verwendenNur TCP verwendenUDP oder TCP verwendenNetzwerkerkennung auf dem Server auswählenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, wie das Remotedesktopprotokoll die Netzwerkqualität erkennen soll (Bandbreite und Latenz).
Dabei können Sie die Deaktivierung der Optionen "Verbindungszeiterkennung", "Fortlaufende Netzwerkerkennung" oder "Verbindungszeiterkennung" und "Fortlaufende Netzwerkerkennung" festlegen.
Wenn Sie die Option "Verbindungszeiterkennung" deaktivieren, bestimmt Remotedesktopprotokoll die Netzwerkqualität nicht zur Verbindunsgzeit, und es wird davon ausgegangen, dass der gesamte Datenverkehr zu diesem Server von einer langsamen Verbindung stammt.
Wenn Sie die Option "Fortlaufende Netzwerkerkennung" deaktivieren, versucht Remotedesktopprotokoll nicht, das wahrgenommene Remoteverhalten an eine variierende Netzwerkqualität anzupassen.
Wenn Sie die Optionen "Verbindungszeiterkennung", "Fortlaufende Netzwerkerkennung" deaktivieren, versucht Remotedesktopprotokoll nicht, die Netzwerkqualität zur Verbindungszeit zu bestimmen. Stattdessen wird davon ausgegangen, dass der gesamte Datenverkehr zu diesem Server von einer langsamen Verbindung stammt. Zudem wird nicht versucht, das wahrgenommene Verhalten an die variierende Netzwerkqualität anzupassen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, benötigt Remotedesktopprotokoll vor dem Herstellen der Verbindung einige Sekunden für die Bestimmung der Netzwerkqualität. Zudem wird fortlaufend versucht, das wahrgenommene Verhalten an die variierende Netzwerkqualität anzupassen.
Verbindungszeiterkennung und fortlaufende Netzwerkerkennung verwendenVerbindungszeiterkennung deaktivierenFortlaufende Netzwerkerkennung deaktivierenVerbindungszeiterkennung und fortlaufende Netzwerkerkennung deaktivierenUDP auf Client deaktivierenDiese Richtlinieneinstellung gibt an, ob für den Zugriff auf Server via Remotedesktopprotokoll das UDP-Protokoll verwendet wird.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird für den Remotedesktopprotokoll-Datenverkehr nur das TCP-Protokoll verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, versucht der Remtodesktopprotokoll-Datenverkehr, sowohl TCP- als auch UPD-Protokolle zu verwenden.
Benutzeranmeldung bis zum Abschluss der App-Registrierung unterbrechenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob die App-Registrierung vor der Anzeige des Startbildschirms für Benutzer beendet wird.
Standardmäßig wird beim Anmelden eines neuen Benutzers an einem Computer zunächst der Startbildschirm gezeigt, während die Apps im Hintergrund registriert werden. Einige Apps werden möglicherweise jedoch erst nach Abschluss der App-Registrierung ausgeführt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Benutzeranmeldung bis zum Abschluss der App-Registrierung bis zu 6 Minuten blockiert. Diese Richtlinieneinstellung kann zur Anpassung des Startbildschirms auf Remotedesktopsitzungs-Hostservern verwendet werden.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der Startbildschirm angezeigt, während Apps im Hintergrund registriert werden.Hardwaregrafikadapter für alle Remotedesktopdienste-Sitzungen verwendenMit dieser Richtlinieneinstellung können Systemadministratoren das Rendern von Grafiken für alle Remotedesktopdienste-Sitzungen ändern.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der Hardwaregrafikrenderer anstelle von Microsoft Basic Render Driver als Standardadapter für alle Remotedesktopdienste-Sitzungen verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, verwenden alle Remotedesktopdienste-Sitzungen Microsoft Basic Render Driver als Standardadapter.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verwenden Remotedesktopdienste-Sitzungen auf dem RD-Sitzungshostserver Microsoft Basic Render Driver als Standardadapter. In allen anderen Fällen verwenden Remotedesktopdienste-Sitzungen standardmäßig den Hardwaregrafikrenderer.
HINWEIS: Die Richtlinieneinstellung aktiviert den Lastenausgleich zwischen Grafikprozessoren (Graphics Processing Units, GPUs) auf Computern mit mehreren GPUs. Diese Richtlinieneinstellung wirkt sich nicht auf die GPU-Konfiguration der lokalen Sitzung aus.
FarbtiefeMaximale Anzahl von MonitorenBreiteHöheVerschlüsselungsstufeWählen Sie die Verschlüsselungsstufe aus der Dropdownliste aus.Suche nach geeigneten Druckertreibern:Benutzer können diese Einstellung ändernAuthentifizierungsmethode für Remotedesktopgateway festlegenBenutzer können diese Einstellung ändernBenutzer können diese Einstellung ändernKeep-Alive"-Intervall:Trennen Sie die Lizenzservernamen durch Kommata.Beispiel: Server1,Server2.example.com,192.168.1.1Legt den Lizenzierungsmodus für den Remotedesktopsitzungs-Hostserver fest.Maximale Anzahl von RemotedesktopverbindungenGeben Sie 999999 für eine unbegrenzte Anzahl an Verbindungen ein.Optionen:Optionen:SicherheitsstufeWählen Sie in der Dropdownliste die Sicherheitsstufe aus.Getrennte Sitzung beendenGetrennte Sitzung beendenSitzungslimit für Leerlaufsitzung:Sitzungslimit für Leerlaufsitzung:Limit für aktive Sitzungen:Limit für aktive Sitzungen:Speicherort:Geben Sie einen Laufwerkbuchstaben für das zugeordnete Laufwerk an, wenn sich der Basispfad im Netzwerk befindet.LaufwerkbuchstabePfad in der Form "\\Computername\Freigabename" angebenÜberwachungsintervall (Minuten):Maximale Cachegröße (GB):SHA-1-Fingerabdrücke nicht zulassenAuthentifizierungseinstellung:Bildqualität:RDP-Darstellung:RDP-Komprimierungsalgorithmus:Desktopgestaltung:AudioqualitätZugriffsrechte für RemoteFX USB-UmleitungBildschirmerfassungsrate (Bilder pro Sekunde):Qualität des Bildschirmbilds:Netzwerkerkennungsstufe auswählenTransporttyp auswählenÜbertragung der Zwischenablage vom Server auf den Client einschränken:Übertragung der Zwischenablage vom Client auf den Server einschränken: