Anzeigenamen hier eingeben Beschreibung hier eingeben Microsoft Defender Antivirus Endpoint Protection Ausschlüsse Microsoft Defender Exploit Guard Verringerung der Angriffsfläche Überwachter Ordnerzugriff Netzwerkschutz Netzwerkinspektionssystem Ausschlüsse Quarantäne Echtzeitschutz Wartung Berichte Scan Aktualisierung der Sicherheitsinformationen MAPS Bedrohungen Clientschnittstelle MpEngine Start des AntiMalware-Diensts mit normaler Priorität gestatten Diese Richtlinieneinstellung steuert die Ladepriorität für den AntiMalware-Dienst. Die Erhöhung der Ladepriorität ermöglicht einen schnelleren Start des Diensts, kann sich jedoch nachteilig auf die Leistung auswirken. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, wird der AntiMalware-Dienst als Aufgabe mit normaler Priorität geladen. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, wird der AntiMalware-Dienst als Aufgabe mit niedriger Priorität geladen. Ermöglicht Microsoft Defender Antivirus die Aktualisierung und Kommunikation über eine getaktete Verbindung. Deaktiviert (Standard): Updates und Kommunikation sind über getaktete Verbindungen nicht zulässig. Aktiviert Ermöglicht das Aktualisieren verwalteter Geräte über getaktete Verbindungen. Es können Daten Gebühren anfallen. Hiermit wird gesteuert, ob Ausschlüsse für lokale Administratoren sichtbar sind. Diese Richtlinieneinstellung steuert, ob Ausschlüsse für lokale Administratoren sichtbar sind. Für Endbenutzer (die keine lokalen Administratoren sind) sind Ausschlüsse nicht sichtbar, unabhängig davon, ob diese Einstellung aktiviert ist. Deaktiviert (Standard): Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können lokale Administratoren Ausschlüsse in der Windows-Sicherheit App oder über PowerShell anzeigen. Aktiviert: Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, können lokale Administratoren die Ausschlussliste nicht mehr in Windows-Sicherheit App oder über PowerShell anzeigen. Hinweis: Durch das Anwenden dieser Einstellung werden keine Ausschlüsse entfernt. Sie verhindert nur, dass sie für lokale Administratoren sichtbar sind. Dies spiegelt sich in  Get-MpPreference wider. Mit diesen Einstellungen wird gesteuert, ob der Netzwerkschutz für den Block-oder Überwachungsmodus unter Windows Server konfiguriert werden darf. Deaktiviert (Standard): Falls nicht konfiguriert oder deaktiviert, darf der Netzwerk Schutz nicht für den Block-oder Überwachungs Modus unter Windows Server konfiguriert werden. Aktiviert Wenn diese Option aktiviert ist, können Administratoren steuern, ob der Netzwerk Schutz für den Block-oder Überwachungs Modus unter Windows Server konfiguriert werden darf. Hinweis, dass diese Konfiguration von der EnableNetworkProtection-Konfiguration abhängig ist. Wenn diese Konfiguration falsch ist, wird EnableNetworkProtection ignoriert. andernfalls wird der Netzwerk Schutz auf Windows Server abhängig von dem Wert "EnableNetworkProtection" gestartet. Mit dieser Einstellung wird die Datagramm-Verarbeitung für den Netzwerk Schutz gesteuert. Aktiviert (Standard): Wenn diese Einstellung nicht konfiguriert oder deaktiviert ist, wird die datagrammverarbeitung für den Netzwerk Schutz aktiviert. Aktiviert Wenn diese Option aktiviert ist, wird die datagrammverarbeitung für den Netzwerk Schutz deaktiviert. Automatische Ausschlüsse deaktivieren Ermöglicht einem Administrator, anzugeben, ob das Feature "Automatische Ausschlüsse" für Server-SKUs deaktiviert werden soll. Deaktiviert (Standard): Microsoft Defender schließt eine vordefinierte Pfadliste aus der Überprüfung aus, um die Leistung zu verbessern. Aktiviert: Microsoft Defender schließt keine vordefinierte Pfadliste aus Überprüfungen aus. Dies kann sich in einigen Szenarien auf die Leistung des Computers auswirken. Nicht konfiguriert: Identisch mit "Deaktiviert". Endpoint Protection deaktivieren Durch diese Richtlinieneinstellung wird Endpoint Protection deaktiviert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Endpoint Protection nicht ausgeführt. Die Computer werden nicht auf schädliche Software oder andere möglicherweise unerwünschte Software überprüft. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird Endpoint Protection standardmäßig ausgeführt. Die Computer werden auf schädliche Software und andere möglicherweise unerwünschte Software überprüft. Microsoft Defender Antivirus deaktivieren Diese Richtlinieneinstellung deaktiviert Microsoft Defender Antivirus. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird Microsoft Defender Antivirus nicht ausgeführt und die Computer werden nicht nach Malware oder anderer potenziell unerwünschter Software durchsucht. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird Microsoft Defender Antivirus unabhängig von anderen installierten Antivirenprodukten ausgeführt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wird Microsoft Defender Antivirus von Windows intern verwaltet. Wenn Sie ein anderes Antivirenprogramm installieren, deaktiviert Windows automatisch Microsoft Defender Antivirus. Andernfalls durchsucht Microsoft Defender Antivirus Ihre Computer auf Malware und andere potenziell unerwünschte Software. Das Aktivieren oder Deaktivieren dieser Richtlinie kann zu unerwartetem oder nicht unterstütztem Verhalten führen. Es wird empfohlen, diese Richtlinieneinstellung nicht zu konfigurieren. Konfigurieren des Zusammenführungsverhaltens von lokalen Administratoren für Listen Mit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob komplexe Listeneinstellungen, die von einem lokalen Administrator konfiguriert werden, mit Gruppenrichtlinieneinstellungen zusammengeführt werden. Diese Einstellung gilt für Listen wie Bedrohungen und Ausschlüsse. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden eindeutige Elemente, die in der Gruppenrichtlinie und in vom lokalen Administrator konfigurierten Einstellungen definiert sind, zu einer effektiven Richtlinie zusammengeführt. Bei Konflikten werden die Einstellungen von den Gruppenrichtlinieneinstellungen außer Kraft gesetzt. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, werden nur von der Gruppenrichtlinie definierte Elemente in der effektiven Richtlinie verwendet. Vom lokalen Administrator konfigurierte Einstellungen werden von den Gruppenrichtlinieneinstellungen außer Kraft gesetzt. Regelmäßige Wartung deaktivieren Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie konfigurieren, ob Microsoft Defender Antivirus bei allen erkannten Bedrohungen automatisch Maßnahmen ergreift. Die Maßnahme, die für eine bestimmte Bedrohung ergriffen wird, hängt von der Kombination aus richtliniendefinierter Maßnahme, benutzerdefinierter Maßnahme und signaturdefinierter Maßnahme ab. Wenn Sie die Richtlinieneinstellung aktivieren, ergreift Microsoft Defender Antivirus bei erkannten Bedrohungen nicht automatische eine Maßnahme, fordert die Benutzer jedoch auf, aus den für die Bedrohung verfügbaren Maßnahmen auszuwählen. Wenn Sie die Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, ergreift Microsoft Defender Antivirus nach einer nicht konfigurierbaren Verzögerung von ca. fünf Sekunden für alle erkannten Bedrohungen automatisch eine Maßnahme. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie konfigurieren, ob Endpoint Protection automatisch eine Aktion für alle erkannten Bedrohungen ausführt. Die Aktion, die für eine bestimmte Bedrohung ergriffen wird, hängt von der Kombination aus richtliniendefinierter Aktion, benutzerdefinierter Aktion und signaturdefinierter Aktion ab. Wenn Sie die Richtlinieneinstellung aktivieren, führt Endpoint Protection keine automatische Aktion für die erkannten Bedrohungen aus, fordert die Benutzer jedoch auf, aus den für die Bedrohung jeweils verfügbaren Aktionen auszuwählen. Wenn Sie die Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, führt Endpoint Protection nach einer nicht konfigurierbaren Verzögerung von ca. fünf Sekunden automatisch Aktionen für alle erkannten Bedrohungen aus. Definieren von Adressen zur Umgehung eines Proxyservers Wenn diese Richtlinie definiert wird, wird die AntiMalware-Anwendung daran gehindert, bei der Kommunikation mit der angegebenen IP-Adresse den konfigurierten Proxyserver zu verwenden. Der Adresswert muss als gültige URL eingegeben werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird der Proxyserver für die angegebenen Adressen umgangen. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird der Proxyserver für die angegebenen Adressen nicht umgangen. Automatische Proxykonfiguration (PAC) für Netzwerkverbindungen definieren Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die URL einer PAC-Proxydatei definiert, die verwendet werden soll, wenn der Client für Updates der Sicherheitsinformationen und MAPS-Berichte eine Verbindung mit dem Netzwerk herstellt. Wenn die automatische Konfiguration des Proxys fehlerhaft ist oder keine automatische Proxykonfiguration angegeben wurde, führt der Client einen Fallback auf alternative Optionen in der angegebenen Reihenfolge aus: 1. Proxyserver (falls angegeben) 2. PAC-URL des Proxys (falls angegeben) 3. Keine 4. Internet Explorer-Proxyeinstellungen 5. Automatische Erkennung Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird die Proxyeinstellung in der oben aufgeführten Reihenfolge auf die Verwendung der angegebenen PAC-Proxydatei festgelegt. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, überspringt der Proxy diesen Fallbackschritt (gemäß der oben angegebenen Reihenfolge). Definieren des Proxyservers für das Herstellen einer Verbindung mit dem Netzwerk Mit dieser Richtlinieneinstellung kann der benannte Proxy konfiguriert werden, der verwendet werden sollte, wenn der Client für Updates der Sicherheitsinformationen und MAPS-Berichte eine Verbindung mit dem Netzwerk herstellt. Wenn der benannte Proxy einen Fehler verursacht oder wenn kein Proxy angegeben wurde, führt der Client einen Fallback auf alternative Optionen in der angegebenen Reihenfolge aus: 1. Proxyserver (falls angegeben) 2. PAC-URL des Proxys (falls angegeben) 3. Keine 4. Internet Explorer-Proxyeinstellungen 5. Automatische Erkennung Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird der Proxy in der oben aufgeführten Reihenfolge auf die angegebene URL festgelegt. Der URL sollte "http://" oder "https://" vorangestellt sein. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, überspringt der Proxy diesen Fallbackschritt (gemäß der oben angegebenen Reihenfolge). Zufälliges Festlegen von Zeiten für geplante Aufgaben Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die zufällige Festlegung der geplanten Scanstartzeit und der geplanten Startzeit für Security Intelligence-Updates aktivieren oder deaktivieren. Mit dieser Einstellung wird die durch Scanvorgänge entstehende Ressourcenauslastung verteilt. Beispiel: Die Einstellung kann auf virtuellen Gastcomputern, die gemeinsam einen Host nutzen, verwendet werden, um zu verhindern, dass mehrere virtuelle Gastcomputer gleichzeitig einen Vorgang ausführen, der eine hohe Speicherkapazität erfordert. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, beginnen geplante Aufgaben zu einem zufälligen Zeitpunkt innerhalb eines Intervalls von 4 Minuten vor und nach der angegebenen Startzeit. Wird diese Einstellung deaktiviert, beginnen geplante Aufgaben zur angegebenen Startzeit. Zulassen der ständigen Ausführung von AntiMalware-Diensten Mit dieser Richtlinieneinstellung kann konfiguriert werden, ob der Antimalware-Dienst weiterhin ausgeführt werden soll, wenn Antiviren- und Antispyware-Sicherheitsinformationen deaktiviert werden. Es wird empfohlen, dass diese Einstellung deaktiviert bleibt. Wenn diese Einstellung aktiviert ist, wird der Antimalware-Dienst stets weiterhin ausgeführt, auch wenn sowohl Antiviren- als auch Antispyware-Sicherheitsinformationen deaktiviert werden. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird der Antimalware-Dienst beendet, wenn sowohl Antiviren- als auch Antispyware-Sicherheitsinformationen deaktiviert werden. Beim Neustart des Computers wird der Dienst gestartet, wenn er auf "Automatisch starten" festgelegt wird. Nach dem Start des Diensts wird überprüft, ob Antiviren- und Antispyware-Sicherheitsinformationen aktiviert sind. Wenn mindestens eine Definition aktiviert ist, wird der Dienst weiterhin ausgeführt. Wenn beide Definitionen deaktiviert werden, wird der Dienst beendet. Konfigurieren der Erkennung für potenziell unerwünschte Anwendungen Aktivieren oder deaktivieren Sie die Erkennung potenziell unerwünschter Anwendungen. Sie können auswählen, ob potenziell unerwünschte Software, die heruntergeladen wird oder versucht, sich auf Ihrem Computer zu installieren, blockiert, überwacht oder zugelassen werden soll. Aktiviert: Geben Sie im Optionsabschnitt den Modus an: -Blockieren: Potenziell unerwünschte Software wird blockiert. -Überwachungsmodus: Potenziell unerwünschte Software wird nicht blockiert. Hätte das Feature den Zugriff bei Auswahl von "Blockieren" jedoch blockiert, ist ein entsprechender Ereigniseintrag in den Ereignisprotokollen enthalten. Deaktiviert: Potenziell unerwünschte Software wird nicht blockiert. Nicht konfiguriert: Wie bei "Deaktiviert". Definieren Sie den Verzeichnispfad zum Kopieren von Support-Protokolldateien Mit dieser Richtlinien Einstellung können Sie den Verzeichnis Pfad konfigurieren, in dem die Support Protokoll Dateien kopiert werden sollen. Der Wert dieser Einstellung muss ein gültiger Verzeichnis Pfad sein. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, werden die Support Protokoll Dateien in den angegebenen Support Protokoll Pfad kopiert. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden die Support Protokoll Dateien nicht an einen Speicherort kopiert. Erweiterungsausschlüsse Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht die Angabe einer Liste von Dateitypen, die aus geplanten, benutzerdefinierten und in Echtzeit stattfindenden Scanvorgängen ausgeschlossen werden sollen. Dateitypen sollten unter den Optionen für diese Einstellung hinzugefügt werden. Jeder Eintrag muss als Name/Wert-Paar aufgeführt werden, wobei der Name eine Zeichenfolgendarstellung der Dateityperweiterung sein sollte (zum Beispiel "obj" oder "lib"). Der Wert wird nicht verwendet und sollte auf 0 festgelegt werden. Pfadausschlüsse Die Richtlinieneinstellung ermöglicht die Deaktivierung der geplanten und in Echtzeit stattfindenden Scanvorgänge für Dateien unter den angegebenen Pfaden oder für die angegebenen vollqualifizierten Ressourcen. Pfade sollten unter den Optionen für diese Einstellung hinzugefügt werden. Jeder Eintrag muss als Name/Wert-Paar aufgelistet werden, wobei der Name eine Zeichenfolgendarstellung eines Pfads oder eines vollqualifizierten Ressourcennamens sein sollte. Beispielsweise kann ein Pfad folgendermaßen definiert werden: "c:\Windows", um alle Dateien in diesem Verzeichnis auszuschließen. Ein vollqualifizierter Ressourcenname kann folgendermaßen definiert werden: "C:\Windows\App.exe". Der Wert wird nicht verwendet und sollte auf 0 festgelegt werden. Prozessausschlüsse Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen das Deaktivieren der Echtzeitüberprüfung aller Dateien, die in einem der angegebenen Prozesse geöffnet werden. Diese Richtlinie gilt nicht für geplante Überprüfungen. Der Prozess selbst wird nicht ausgeschlossen. Verwenden Sie den Pfadausschluss, um den Prozess auszuschließen. Prozesse sollten unter den Optionen für diese Einstellung hinzugefügt werden. Jeder Eintrag muss als Name/Wert-Paar aufgelistet werden, wobei der Name eine Zeichenfolgendarstellung des Pfads zum Prozessbild sein sollte. Beachten Sie, dass nur ausführbare Dateien ausgeschlossen werden können. Zum Beispiel könnte ein Prozess folgendermaßen definiert werden: "c:\windows\app.exe". Der Wert wird nicht verwendet und es wird empfohlen, ihn als 0 festzulegen. Ausschlüsse von IP-Adressen Ermöglicht es einem Administrator, die durch wdnisdrv für einen bestimmten Satz von IP-Adressen vorgenommene Netzwerkpaket-Prüfung zu deaktivieren. Aktivieren der Protokollerkennung Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht die Konfiguration der Protokollerkennung für den Schutz des Netzwerks vor Angriffen auf bekannte Schwachstellen. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird die Protokollerkennung aktiviert. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, wird die Protokollerkennung deaktiviert. Aktivieren der Aufhebung der Definitionsverwendung Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Aufhebung der Definitionsverwendung für den Schutz des Netzwerks vor Angriffen auf bekannte Schwachstellen konfiguriert werden. Mit dieser Einstellung wird überprüft, ob ein Computer über die erforderlichen Sicherheitsupdates verfügt, die zum Schutz bestimmter Schwachstellen benötigt werden. Wenn das System nicht anfällig gegen einen von einer Definition erkannten Exploit ist, gilt die entsprechende Definition als "ausgelaufen". Wenn alle Sicherheitsinformationen für ein bestimmtes Protokoll ausgelaufen sind, wird das Protokoll nicht mehr analysiert. Die Aktivierung des Features trägt zur Verbesserung der Leistung bei. Auf einem Computer, der über die aktuellsten Sicherheitsupdates verfügt, wirkt sich der Netzwerkschutz nicht auf die Netzwerkleistung aus. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird ein Auslaufen der Definitionsverwendung aktiviert. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, wird ein Auslaufen der Definitionsverwendung deaktiviert. Angeben zusätzlicher Definitionssätze für die Überprüfung von Netzwerkdatenverkehr Mit dieser Richtlinieneinstellung werden zusätzliche Definitionssätze definiert, um die die Überprüfung von Netzwerkdatenverkehr zu ermöglichen. GUIDs von Definitionssätzen sollten unter den Optionen für diese Einstellung hinzugefügt werden. Jeder Eintrag muss als Name/Wert-Paar aufgelistet werden, wobei der Name eine Zeichenfolgendarstellung der GUID eines Definitionssatzes sein sollte. Beispielsweise wird die GUID des Definitionssatzes zum Aktivieren von Test-Sicherheitsinformationen folgendermaßen definiert: "{b54b6ac9-a737-498e-9120-6616ad3bf590}". Der Wert wird nicht verwendet und sollte auf 0 festgelegt werden. Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen für das Entfernen von Elementen aus dem Quarantäneordner Mit dieser Richtlinieneinstellung wird eine lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration der Anzahl von Tagen konfiguriert, die Elemente vor dem Entfernen im Quarantäneordner behalten werden sollen. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Konfigurieren des Entfernens von Elementen aus dem Quarantäneordner Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die Dauer in Tagen definiert, die Elemente vor dem Entfernen im Quarantäneordner verbleiben sollen. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden die Elemente nach Angabe der Dauer in Tagen aus dem Quarantäneordner entfernt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, verbleiben die Elemente für unbegrenzte Zeit im Quarantäneordner und werden nicht automatisch entfernt. Skriptüberprüfung aktivieren. Mit dieser Richtlinien Einstellung können Sie die Skript Überprüfung konfigurieren. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Skript Überprüfung aktiviert. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, wird die Skript Überprüfung deaktiviert. Aktivieren der Verhaltensüberwachung Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Verhaltensüberwachung konfiguriert werden. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird die Verhaltensüberwachung aktiviert. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, wird die Verhaltensüberwachung deaktiviert. Scannen aller heruntergeladenen Dateien und Anlagen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Scanvorgänge für alle heruntergeladenen Dateien und Anlagen konfiguriert werden. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, werden Scanvorgänge für alle heruntergeladenen Dateien und Anlagen aktiviert. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, werden Scanvorgänge für alle heruntergeladenen Dateien und Anlagen deaktiviert. Überprüfen der Aktivitäten von Dateien und Programmen auf Ihrem Computer Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Überwachung für Datei- und Programmaktivität konfiguriert werden. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Überwachung von Datei- und Programmaktivitäten aktiviert. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, wird die Überwachung von Datei- und Programmaktivitäten deaktiviert. Aktivieren von Schreibbenachrichtigungen auf Rohvolumes Mit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob Schreibbenachrichtigungen auf Rohvolumes an die Verhaltensüberwachung gesendet werden. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden rohe Schreibbenachrichtigungen aktiviert. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, werden rohe Schreibbenachrichtigungen deaktiviert. Deaktivieren von Echtzeitschutz Mit dieser Richtlinieneinstellung werden Echtzeitschutz-Aufforderungen für die Erkennung bekannter Schadsoftware deaktiviert. Sie werden von Microsoft Defender Antivirus gewarnt, wenn Schadsoftware oder möglicherweise unerwünschte Software auf Ihrem Computer ausgeführt oder installiert wird. Wenn Sie die Richtlinieneinstellung aktivieren, fordert Microsoft Defender Antivirus Benutzer bei der Erkennung von Schadsoftware nicht auf, Maßnahmen zu ergreifen. Wenn Sie die Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Benutzer von Microsoft Defender Antivirus aufgefordert, bei der Erkennung von Schadsoftware Maßnahmen zu ergreifen. Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung werden Aufforderungen des Echtzeitschutzes für die Erkennung bekannter schädlicher Software deaktiviert. Sie werden von Endpoint Protection gewarnt, wenn schädliche Software oder möglicherweise unerwünschte Software auf Ihrem Computer ausgeführt oder installiert wird. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden Benutzer von Endpoint Protection nicht aufgefordert, bei der Erkennung schädlicher Software Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Benutzer von Endpoint Protection aufgefordert, bei der Erkennung schädlicher Software Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Aktivieren von Prozessscans, wenn Echtzeitschutz aktiviert ist Mit dieser Richtlinieneinstellung können Prozessscans konfiguriert werden, wenn der Echtzeitschutz aktiviert ist. Dadurch wird Malware erfasst, die bei deaktiviertem Echtzeitschutz unter Umständen gestartet werden würde. Wenn diese Einstellung aktiviert und nicht konfiguriert wird, wird ein Prozessscan initiiert, wenn der Echtzeitschutz aktiviert ist. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, wird kein Prozessscan initiiert, wenn der Echtzeitschutz aktiviert ist. Definieren der maximalen Größe von zu überprüfenden heruntergeladenen Dateien und Anlagen Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die maximale Größe (in Kilobyte) von heruntergeladenen Dateien und Anlagen definiert, die überprüft werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden heruntergeladene Dateien und Anlagen, die die angegebene Größe unterschreiten, überprüft. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird eine Standardgröße angewendet. Konfigurieren der Außerkraftsetzung lokaler Einstellungen für die Aktivierung der Verhaltensüberwachung Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration der Verhaltensüberwachung konfiguriert. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen für die Überwachung von Datei- und Programmaktivitäten auf dem Computer Mit dieser Richtlinieneinstellung wird eine lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration der Überwachung für Datei- und Programmaktivitäten auf dem Computer konfiguriert. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen für die Überprüfung aller heruntergeladenen Dateien und Anlagen Mit dieser Richtlinieneinstellung wird eine lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration der Überprüfung aller heruntergeladenen Dateien und Anlagen konfiguriert. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen zum Aktivieren von Echtzeitschutz Mit dieser Richtlinieneinstellung wird eine lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration konfiguriert, um den Echtzeitschutz zu aktivieren. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen zur Überwachung eingehender und ausgehender Dateiaktivitäten Mit dieser Richtlinieneinstellung wird eine lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration der Überwachung für ein- und ausgehende Dateiaktivitäten konfiguriert. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Konfigurieren der Überwachung für eingehende und ausgehende Datei- und Programmaktivitäten Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Überwachung für ein- und ausgehende Dateien konfiguriert werden, ohne dass die Überwachung vollständig deaktiviert werden muss. Diese Einstellung wird zur Verwendung auf Servern empfohlen, auf denen umfangreiche ein- und ausgehende Dateiaktivitäten stattfinden. Aus Leistungsgründen müssen Scanvorgänge für eine bestimmte Scanrichtung jedoch deaktiviert werden. Die erforderliche Konfiguration sollte auf Basis der Serverrolle gewählt werden. Diese Konfiguration kann nur für NTFS-Volumes verwendet werden. Für alle anderen Dateisystemtypen ist die vollständige Überwachung von Datei- und Programmaktivitäten auf diesen Volumes vorhanden. Die Optionen für diese Einstellung sind gegenseitig ausgeschlossen: 0 = Eingehende und ausgehende Dateien scannen (Standard) 1 = Nur eingehende Dateien scannen 2 = Nur ausgehende Dateien scannen Wenn ein anderer Wert angegeben wird oder der Wert nicht vorhanden ist, wird der Standardwert (0) verwendet. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird der angegebene Überwachungstyp aktiviert. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Überwachung für ein- und ausgehende Dateien aktiviert. bidirektional (vollständig bei Zugriff) nur eingehende Dateien scannen (deaktivieren beim Öffnen) nur ausgehende Dateien scannen (deaktivieren beim Schließen) Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen für den Tageszeitpunkt, an dem ein geplanter vollständiger Scan zur Fertigstellung der Wartung ausgeführt werden soll Mit dieser Richtlinieneinstellung wird eine lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration des Zeitpunkts konfiguriert, zu dem ein geplanter vollständiger Scan zur Fertigstellung der Wartung ausgeführt werden soll. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Angeben des Wochentags, an dem ein geplanter vollständiger Scan zur Vervollständigung der Wartung ausgeführt werden soll Mit dieser Richtlinieneinstellung kann der Wochentag angegeben werden, an dem ein geplanter vollständiger Scan ausgeführt werden muss, um die Wartung abzuschließen. Scans können auch so konfiguriert werden, dass sie jeden Tag oder überhaupt nicht ausgeführt werden. Diese Einstellung kann mit den folgenden Ordnungszahlwerten konfiguriert werden: (0x0) Jeden Tag (0x1) Sonntag (0x2) Montag (0x3) Dienstag (0x4) Mittwoch (0x5) Donnerstag (0x6) Freitag (0x7) Samstag (0x8) Niemals (Standard) Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird ein geplanter vollständiger Scan zum Abschluss der Wartung mit der angegebenen Häufigkeit ausgeführt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird mit einer Standardfrequenz ein geplanter vollständiger Scan zum Abschließen der Wartung ausgeführt. Niemals Jeden Tag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Angeben der Tageszeit, zu der ein geplanter vollständiger Scan zur Vervollständigung der Wartung ausgeführt werden soll Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Tageszeit angegeben werden, zu der ein geplanter vollständiger Scan ausgeführt werden muss, um die Wartung abzuschließen. Der Zeitwert wird als die Anzahl der Minuten nach Mitternacht (00:00) dargestellt. Zum Beispiel entspricht 120 (0x78) der Uhrzeit 02:00. Der Zeitplan basiert auf der lokalen Zeit des Computers, auf dem der Scan ausgeführt wird. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird zur angegebenen Tageszeit ein geplanter vollständiger Scan ausgeführt, um die Wartung abzuschließen. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird mit einer Standardzeit ein geplanter vollständiger Scan zum Abschließen der Wartung ausgeführt. Konfigurieren eines Timeouts für Erkennungen, die weitere Aktionen erfordern Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die Dauer in Minuten konfiguriert, bevor eine Erkennung, die sich im Zustand "Zusätzliche Aktion" befindet, in den Zustand "Gelöscht" wechselt. Konfigurieren des Timeouts für Erkennungen im Zustand "Schwerwiegender Fehler" Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die Dauer in Minuten konfiguriert, bevor eine Erkennung, die sich im Zustand "Schwer wiegender Fehler" befindet, entweder in den Zustand "Zusätzliche Aktion" oder "Gelöscht" wechselt. Konfigurieren von Watson-Ereignissen Mit dieser Richtlinieneinstellung kann konfiguriert werden, ob Watson-Ereignisse gesendet werden. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden Watson-Ereignisse gesendet. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, werden keine Watson-Ereignisse gesendet. Konfigurieren des Timeouts für Erkennungen im Zustand "Kein schwer wiegender Fehler" Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die Dauer in Minuten konfiguriert, bevor eine Erkennung, die sich im Zustand "Kein schwer wiegender Fehler" befindet, in den Zustand "Gelöscht" wechselt. Konfigurieren des Timeouts für Erkennungen im Zustand "Zuletzt gewartet" Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die Dauer in Minuten konfiguriert, bevor eine Erkennung, die sich im Zustand "Abgeschlossen" befindet, in den Zustand "Gelöscht" wechselt. Konfigurieren von Windows-Präprozessorkomponenten für Softwareverfolgung Mit dieser Richtlinie werden Windows-Präprozessorkomponenten für Softwareverfolgung (WPP-Softwareverfolgung) konfiguriert. Konfigurieren der WPP-Verfolgungsebene Mit dieser Richtlinie werden Ablaufverfolgungsebenen für die Windows-Präprozessor-Softwareverfolgung (WPP-Softwareverfolgung) konfiguriert. Ablaufverfolgungsebenen werden folgendermaßen konfiguriert: 1 – Fehler 2 – Warnung 3 – Informationen 4 – Debuggen Erweiterte Benachrichtigungen deaktivieren Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob erweiterte Microsoft Defender Antivirus-Benachrichtigungen auf Clients angezeigt werden sollen. Wenn Sie die Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden erweiterte Microsoft Defender Antivirus-Benachrichtigungen auf Clients angezeigt. Wenn Sie die Einstellung aktivieren, werden keine erweiterten Microsoft Defender Antivirus-Benachrichtigungen auf Clients angezeigt. Benutzern das Anhalten von Scans gestatten Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verwaltet, ob Endbenutzer einen laufenden Scanvorgang anhalten können. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird dem Aufgabenleistensymbol ein neues Kontextmenü hinzugefügt, um dem Benutzer das Anhalten eines Scanvorgangs zu gestatten. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, können Benutzer keine Scanvorgänge anhalten. Angeben der maximalen Tiefe für das Scannen von Archivdateien Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht die Konfiguration der maximalen Verzeichnistiefenebene, in der Archivdateien wie ZIP- oder CAB-Dateien beim Scanvorgang entpackt werden. Die standardmäßige Verzeichnistiefenebene ist 0. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden Archivdateien bis zur angegebenen Verzeichnistiefenebene gescannt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden Archivdateien bis zur standardmäßigen Verzeichnistiefenebene gescannt. Angeben der maximalen Größe der zu scannenden Archivdateien Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht die Konfiguration der maximalen Größe von Archivdateien wie ZIP- oder CAB-Dateien, die gescannt werden. Der Wert stellt die Dateigröße in Kilobyte (KB) dar. Der Standardwert ist 0 und bedeutet, dass für Archivdateien bei Scanvorgängen keine Größenbeschränkungen gelten. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden Archivdateien gescannt, die kleiner als die angegebene Größe sind oder dieser Größe entsprechen. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden Archivdateien gemäß dem Standardwert gescannt. Angeben des maximalen Prozentsatzes der CPU-Auslastung während eines Scanvorgangs Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die maximale prozentuale CPU-Auslastung, die während eines Scanvorgangs zulässig ist, konfiguriert werden. Ein gültiger Wert für diese Einstellung ist ein Prozentsatz, der in Form von ganzen Zahlen zwischen 5 und 100 dargestellt wird. Der Wert 0 bedeutet, dass hinsichtlich der CPU-Auslastung keine Beschränkung gilt. Der Standardwert ist "50". Wenn diese Einstellung aktiviert wird, überschreitet die CPU-Auslastung nicht den angegebenen Prozentsatz. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, überschreitet die CPU-Auslastung nicht den Standardwert. Vor Ausführung eines geplanten Scans nach den neuesten Viren- und Spyware-Sicherheitsinformationen suchen Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verwaltet, ob vor einem Scanvorgang nach neuen Viren- und Spyware-Sicherheitsinformationen gesucht werden soll. Diese Einstellung bezieht sich auf geplante Scans sowie auf die Befehlszeile "mpcmdrun -SigUpdate", hat jedoch keine Auswirkungen auf Scans, die manuell von der Benutzeroberfläche aus initiiert werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird vor Ausführung eines Scanvorgangs nach neuen Sicherheitsinformationen gesucht. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird der Scan mit den vorhandenen Sicherheitsinformationen gestartet. Scannen von Archivdateien Mit dieser Richtlinieneinstellung können Scanvorgänge für die Suche nach Schadsoftware und unerwünschter Software in Archivdateien wie ZIP- oder CAB-Dateien konfiguriert werden. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden Archivdateien gescannt. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, werden keine Archivdateien gescannt. Aktivieren von Nachholscans für vollständige Scans Mit dieser Richtlinieneinstellung können Nachholscans für geplante vollständige Scans konfiguriert werden. Bei einem Nachholscan handelt es sich um einen Scan, der initiiert wird, da ein regulär geplanter Scan nicht ausgeführt wurde. Normalerweise werden geplante Scans nicht ausgeführt, weil der Computer zum geplanten Zeitpunkt ausgeschaltet war. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden Nachholscans für geplante vollständige Scans aktiviert. Wenn ein Computer bei zwei aufeinander folgenden Scans offline ist, wird bei der nächsten Anmeldung an diesem Computer ein Nachholscan gestartet. Wenn kein geplanter Scan konfiguriert wurde, wird kein Nachholscan ausgeführt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden Nachholscans für geplante vollständige Scans deaktiviert. Aktivieren von Nachholscans für Schnellscans Mit dieser Richtlinieneinstellung können Nachholscans für geplante Schnellscans konfiguriert werden. Bei einem Nachholscan handelt es sich um einen Scan, der initiiert wird, da ein regulär geplanter Scan nicht ausgeführt wurde. Normalerweise werden geplante Scans nicht ausgeführt, weil der Computer zum geplanten Zeitpunkt ausgeschaltet war. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden Nachholscans für geplante Schnellscans aktiviert. Wenn ein Computer bei zwei aufeinander folgenden Scans offline ist, wird bei der nächsten Anmeldung an diesem Computer ein Nachholscan gestartet. Wenn kein geplanter Scan konfiguriert wurde, wird kein Nachholscan ausgeführt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden Nachholscans für geplante Schnellscans deaktiviert. Aktivieren von E-Mail-Scans Mit dieser Richtlinieneinstellung können E-Mail-Scans konfiguriert werden. Wenn E-Mail-Scans aktiviert werden, analysiert das Modul das Postfach und die E-Mail-Dateien gemäß ihrem jeweiligen Format, um die E-Mail-Texte und -Anlagen zu analysieren. Derzeit werden mehrere E-Mail-Formate unterstützt, zum Beispiel: pst (Outlook), dbx, mbx, mime (Outlook Express), binhex (Mac). Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden E-Mail-Scans aktiviert. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden E-Mail-Scans deaktiviert. Aktivieren von Heuristiken Mit dieser Richtlinieneinstellung können Heuristiken konfiguriert werden. Verdächtige Funde werden unterdrückt, unmittelbar bevor sie an den Modulclient gemeldet werden. Durch Deaktivieren von Heuristiken wird die Möglichkeit zur Kennzeichnung neuer Bedrohungen verringert. Es wird empfohlen, Heuristiken nicht zu deaktivieren. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden Heuristiken aktiviert. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, werden Heuristiken deaktiviert. Scannen von gepackten ausführbaren Dateien Mit dieser Richtlinieneinstellung kann das Scannen von gepackten ausführbaren Dateien konfiguriert werden. Es wird empfohlen, dass dieser Scantyp aktiviert bleibt. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden gepackte ausführbare Dateien gescannt. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, werden keine gepackten ausführbaren Dateien gescannt. Scannen von Wechseldatenträgern Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verwaltet, ob bei vollständigen Scanvorgängen auf Wechseldatenträgern wie USB-Flashlaufwerken nach Schadsoftware und unerwünschter Software gesucht werden soll. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden Wechseldatenträger bei allen Formen von Scans gescannt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden Wechseldatenträger während eines vollständigen Scanvorgangs nicht gescannt. Wechseldatenträger werden während eines Schnellscans und eines benutzerdefinierten Scans unter Umständen weiterhin gescannt. Aktivieren des Scannens von Analysepunkten Mit dieser Richtlinieneinstellung kann das Scannen von Analysepunkten konfiguriert werden. Wenn Sie das Scannen von Analysepunkten gestatten, besteht das Risiko einer Rekursion. Allerdings unterstützt das Modul die folgenden Analysepunkte bis zu einer maximalen Tiefe, sodass der Scanvorgang schlimmstenfalls verlangsamt wird. Das Scannen von Analysepunkten ist standardmäßig deaktiviert, und dies ist auch der empfohlene Zustand für diese Funktion. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird das Scannen von Analysepunkten aktiviert. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird das Scannen von Analysepunkten deaktiviert. Erstellen eines Systemwiederherstellungspunkts Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht die tägliche Erstellung eines Systemwiederherstellungspunkts auf dem Computer vor der Bereinigung. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird ein Systemwiederherstellungspunkt erstellt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird kein Systemwiederherstellungspunkt erstellt. Ausführen eines vollständigen Scans auf zugeordneten Netzwerklaufwerken Mit dieser Richtlinieneinstellung kann das Scannen von zugeordneten Netzwerklaufwerken konfiguriert werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden zugeordnete Netzwerklaufwerke gescannt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden zugeordnete Netzwerklaufwerken nicht gescannt. Scannen von Netzwerkdateien Mit dieser Richtlinieneinstellung kann das Scannen für Netzwerkdateien konfiguriert werden. Es wird empfohlen, diese Einstellung nicht zu aktivieren. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden Netzwerkdateien gescannt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden keine Netzwerkdateien gescannt. Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen für den maximalen Prozentsatz der CPU-Auslastung Mit dieser Richtlinieneinstellung wird eine lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration des maximalen Prozentsatzes der CPU-Auslastung während eines Scanvorgangs konfiguriert. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen für den Scantyp, der für einen geplanten Scanvorgang verwendet werden soll Mit dieser Richtlinieneinstellung wird eine lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration des Scantyps konfiguriert, der während eines geplanten Scanvorgangs verwendet werden soll. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen für den geplanten Scantag Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration des geplanten Scantages konfiguriert. Die Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen für die geplante Schnellscanzeit Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration der geplanten Schnellscanzeit konfiguriert. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen für die geplante Scanzeit Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration der geplanten Scanzeit konfiguriert. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Aktivieren der Entfernung von Elementen aus dem Scanverlaufsordner Mit dieser Richtlinieneinstellung wird die Dauer in Tagen definiert, die Elemente vor dem dauerhaften Entfernen im Scanverlaufsordner verbleiben sollen. Der Wert stellt die Anzahl der Tage dar, die Elemente im Ordner verbleiben. Wenn als Wert null festgelegt wird, werden die Elemente dauerhaft beibehalten und nicht automatisch entfernt. Standardmäßig werden als Wert 30 Tage festgelegt. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden die Elemente nach Angabe der Dauer in Tagen aus dem Scanverlauf entfernt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, verbleiben die Elemente für die standardmäßige Anzahl von Tagen im Scanverlaufsordner. Angeben des Intervalls für die Ausführung von Schnellscans pro Tag Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht die Angabe eines Intervalls, in dem ein Schnellscan ausgeführt werden soll. Der Zeitwert wird als Anzahl der Stunden zwischen Schnellscans dargestellt. Gültige Werte reichen von 1 (jede Stunde) bis 24 (einmal pro Tag). Wenn null festgelegt wird, werden keine Schnellscans in Intervallen ausgeführt. Standardmäßig wird diese Einstellung auf null festgelegt. Wenn diese Einstellung festgelegt wird, wird im angegebenen Intervall ein Schnellscan ausgeführt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird zu einer Standardzeit ein Schnellscan ausgeführt. Starten des geplanten Scans ausschließlich zu dem Zeitpunkt, zu dem der Computer eingeschaltet ist, aber nicht verwendet wird Mit dieser Richtlinieneinstellung kann konfiguriert werden, dass geplante Scanvorgänge nur gestartet werden, wenn der Computer eingeschaltet ist, jedoch nicht verwendet wird. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden geplante Scanvorgänge nur ausgeführt, wenn der Computer eingeschaltet ist, aber nicht verwendet wird. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, werden geplante Scanvorgänge zur geplanten Zeit ausgeführt. Angeben des für einen geplanten Scan zu verwendenden Scantyps Mit dieser Richtlinieneinstellung kann der während eines geplanten Scanvorgangs zu verwendende Scantyp angegeben werden. Scantypoptionen: 1 = Schnellscan (Standard) 2 = Vollständiger Scan Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird der Scantyp auf den angegebenen Wert festgelegt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird der standardmäßige Scantyp verwendet. Schnellscan Vollständige Systemscan Angeben des Wochentags zur Ausführung eines geplanten Scans Mit dieser Richtlinieneinstellung kann der Wochentag angegeben werden, an dem ein geplanter Scan ausgeführt werden soll. Scans können auch so konfiguriert werden, dass sie jeden Tag oder überhaupt nicht ausgeführt werden. Diese Einstellung kann mit den folgenden Ordnungszahlwerten konfiguriert werden: (0x0) Jeden Tag (0x1) Sonntag (0x2) Montag (0x3) Dienstag (0x4) Mittwoch (0x5) Donnerstag (0x6) Freitag (0x7) Samstag (0x8) Niemals (Standard) Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird ein geplanter Scan mit der angegebenen Häufigkeit ausgeführt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird mit einer Standardhäufigkeit ein geplanter Scan ausgeführt. Niemals Jeden Tag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Angeben der Zeit für einen täglichen Schnellscan Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Tageszeit angegeben werden, zu der ein täglicher Schnellscan ausgeführt werden soll. Der Zeitwert wird als die Anzahl der Minuten nach Mitternacht (00:00) dargestellt. Zum Beispiel entspricht 120 (0x78) der Uhrzeit 02:00. Standardmäßig wird diese Einstellung auf den Zeitwert "2:00" festgelegt. Der Zeitplan basiert auf der lokalen Zeit des Computers, auf dem der Scan ausgeführt wird. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird zur angegebenen Tageszeit ein täglicher Schnellscan ausgeführt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird zu einer Standardzeit ein täglicher Schnellscan ausgeführt. Angeben der Tageszeit zur Ausführung eines geplanten Scans Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Tageszeit angegeben werden, zu der ein geplanter Scan ausgeführt werden soll. Der Zeitwert wird als die Anzahl der Minuten nach Mitternacht (00:00) dargestellt. Zum Beispiel entspricht 120 (0x78) der Uhrzeit 02:00. Standardmäßig wird diese Einstellung auf den Zeitwert "2:00" festgelegt. Der Zeitplan basiert auf der lokalen Zeit des Computers, auf dem der Scan ausgeführt wird. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird zur angegebenen Tageszeit ein geplanter Scan ausgeführt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird zu einer Standardzeit ein geplanter Scan ausgeführt. Anzahl von Tagen definieren, nach denen ein Nachholscan erzwungen wird Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Anzahl von aufeinander folgenden geplanten Scans definieren, die ausgelassen werden können, und nach denen ein Nachholscan erzwungen wird. Die Standardeinstellung entspricht zwei aufeinander folgenden geplanten Scans. Wenn Sie die Einstellung aktivieren, wird nach der angegebenen Anzahl aufeinander folgender, ausgelassener, geplanter Scans ein Nachholscan ausgeführt. Wenn Sie die Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird nach zwei aufeinander folgenden, ausgelassenen, geplanten Scans ein Nachholscan ausgeführt. Niedrige CPU-Priorität für geplante Scans konfigurieren Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die niedrige CPU-Priorität für geplante Scans aktivieren oder deaktivieren. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird bei geplanten Scans die niedrige CPU-Priorität verwendet. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden für geplante Scans keine Änderungen an der CPU-Priorität vorgenommen. Festlegen, nach welcher Anzahl von Tagen Spyware-Sicherheitsinformationen als veraltet gelten Mithilfe dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Anzahl der Tage festlegen, die vergehen müssen, bevor die Sicherheitsintelligenz von Spyware als veraltet angesehen wird. Wenn die Sicherheitsintelligenz als veraltet gilt, kann dieser Zustand mehrere zusätzliche Aktionen auslösen, z. B. das Fallback auf eine alternative Aktualisierungsquelle oder das Anzeigen eines Warnsymbols auf der Benutzeroberfläche. Standardmäßig ist dieser Wert auf 7 Tage festgelegt. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird die Spywaresicherheitsintelligenz als veraltet angesehen, nachdem die Anzahl der angegebenen Tage ohne Aktualisierung erfolgt ist. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Spywaresicherheitsintelligenz als veraltet angesehen, nachdem die Standardanzahl von Tagen ohne Aktualisierung vergangen ist. Festlegen, nach welcher Anzahl von Tagen Virus-Sicherheitsinformationen als veraltet gelten Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie die Anzahl der Tage festlegen, die vergehen müssen, bevor die Virensicherheitsintelligenz als veraltet angesehen wird. Wenn die Sicherheitsintelligenz als veraltet gilt, kann dieser Zustand mehrere zusätzliche Aktionen auslösen, z. B. das Fallback auf eine alternative Aktualisierungsquelle oder das Anzeigen eines Warnsymbols auf der Benutzeroberfläche. Standardmäßig ist dieser Wert auf 7 Tage festgelegt. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird die Virensicherheitsintelligenz als veraltet angesehen, nachdem die Anzahl der angegebenen Tage ohne Aktualisierung erfolgt ist. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird die Virensicherheitsintelligenz als veraltet angesehen, nachdem die Standardanzahl von Tagen ohne Aktualisierung vergangen ist. Dateifreigaben für das Herunterladen von Updates der Sicherheitsinformationen festlegen Mit dieser Richtlinieneinstellung können UNC-Dateifreigabequellen für das Herunterladen von Updates der Sicherheitsinformationen konfiguriert werden. Quellen werden in der angegebenen Reihenfolge abgefragt. Der Wert dieser Einstellung sollte als durch senkrechte Striche getrennte Zeichenfolge eingegeben werden, in der die Updates der Sicherheitsinformationen aufgeführt werden. Zum Beispiel: "{\\unc1 | \\unc2 }". Die Liste ist standardmäßig leer. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden die angegebenen Quellen bezüglich Updates der Sicherheitsinformationen kontaktiert. Sobald Updates der Sicherheitsinformationen von einer angegebenen Quelle heruntergeladen wurden, werden verbleibende Quellen in der Liste nicht kontaktiert. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, bleibt die Liste standardmäßig leer, und es werden keine Quellen kontaktiert. Speicherort der Sicherheitsinformationen für VDI-Clients festlegen. Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Speicherort für Sicherheitsinformationen für VDI-konfigurierte Computer definieren. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Sicherheitsinformationen aus der lokalen Standardquelle abgerufen. Scan nach Update der Sicherheitsinformationen aktivieren Mit dieser Richtlinieneinstellung kann der automatische Scan konfiguriert werden, der nach einem Update der Sicherheitsinformationen gestartet wird. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird nach einem Update der Sicherheitsinformationen ein Scanvorgang gestartet. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, wird nach einem Update der Sicherheitsinformationen kein Scanvorgang gestartet. Updates der Sicherheitsinformationen im Akkubetrieb zulassen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Updates der Sicherheitsinformationen konfigurieren, während der Computer im Akkubetrieb ist. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, werden Updates der Sicherheitsinformationen unabhängig vom Energiezustand wie üblich ausgeführt. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, werden Updates der Sicherheitsinformationen deaktiviert, während der Computer im Akkubetrieb ist. Update der Sicherheitsinformationen beim Start initiieren Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie Updates der Sicherheitsinformationen beim Start konfigurieren, wenn kein Antischadsoftwaremodul vorhanden ist. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, werden Updates der Sicherheitsinformationen beim Start initiiert, wenn kein Antischadsoftwaremodul vorhanden ist. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, werden keine Updates der Sicherheitsinformationen beim Start initiiert, wenn kein Antischadsoftwaremodul vorhanden ist. Reihenfolge der Quellen für das Herunterladen von Updates der Sicherheitsinformationen festlegen Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Reihenfolge definiert werden, in der verschiedene Quellen für Updates der Sicherheitsinformationen kontaktiert werden sollen. Der Wert dieser Einstellung sollte als durch senkrechte Striche getrennte Zeichenfolge eingegeben werden, in der die Quellen für Updates der Sicherheitsinformationen der Reihenfolge nach aufgeführt werden. Mögliche Werte: "InternalDefinitionUpdateServer", "MicrosoftUpdateServer", "MMPC" und "FileShares" Beispiel: { InternalDefinitionUpdateServer | MicrosoftUpdateServer | MMPC } Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden Quellen für Updates der Sicherheitsinformationen in der angegebenen Reihenfolge kontaktiert. Sobald Updates der Sicherheitsinformationen von einer angegebenen Quelle heruntergeladen wurden, werden verbleibende Quellen in der Liste nicht kontaktiert. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden Quellen für Updates der Sicherheitsinformationen in einer Standardreihenfolge kontaktiert. Updates der Sicherheitsinformationen von Microsoft Update zulassen Mit dieser Richtlinieneinstellung kann der Download von Updates der Sicherheitsinformationen von Microsoft Update zugelassen werden, auch wenn der Standardserver für automatische Updates für eine andere Downloadquelle wie Windows Update konfiguriert ist. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden Updates der Sicherheitsinformationen von Microsoft Update heruntergeladen. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden Updates der Sicherheitsinformationen von der konfigurierten Downloadquelle heruntergeladen. Updates der Sicherheitsinformationen in Echtzeit auf Basis von Berichten an Microsoft MAPS zulassen Mit dieser Richtlinieneinstellung können Echtzeit-Updates der Sicherheitsinformationen als Reaktion auf an Microsoft MAPS gesendete Berichte aktiviert werden. Wenn der Dienst eine Datei als unbekannt meldet und Microsoft MAPS feststellt, dass das aktuelle Update der Sicherheitsinformationen Definitionen für eine Bedrohung besitzt, die diese Datei betrifft, erhält der Dienst umgehend alle aktuellen Sicherheitsinformationen für die Bedrohung. Der Computer muss für einen Beitritt zu Microsoft MAPS konfiguriert sein, damit diese Funktion verwendet werden kann. Wenn diese Einstellung aktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden Echtzeit-Updates der Sicherheitsinformationen aktiviert. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, werden die Echtzeit-Updates der Sicherheitsinformationen deaktiviert. Wochentag für die Suche nach Updates der Sicherheitsinformationen festlegen Mit dieser Richtlinieneinstellung kann der Wochentag angegeben werden, an dem nach Updates der Sicherheitsinformationen gesucht werden soll. Die Suche kann auch so konfiguriert werden, dass sie jeden Tag oder überhaupt nicht ausgeführt wird. Diese Einstellung kann mit den folgenden Ordnungszahlwerten konfiguriert werden: (0x0) Jeden Tag (Standard) (0x1) Sonntag (0x2) Montag (0x3) Dienstag (0x4) Mittwoch (0x5) Donnerstag (0x6) Freitag (0x7) Samstag (0x8) Niemals Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird die Suche nach Updates der Sicherheitsinformationen mit der angegebenen Häufigkeit ausgeführt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird die Suche nach Updates der Sicherheitsinformationen mit einer Standardhäufigkeit ausgeführt. Niemals Jeden Tag Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Zeitpunkt für die Suche nach Updates der Sicherheitsinformationen festlegen Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Tageszeit angegeben werden, zu der nach Updates der Sicherheitsinformationen gesucht werden soll. Der Zeitwert wird als die Anzahl der Minuten nach Mitternacht (00:00) dargestellt. Zum Beispiel entspricht 120 (0x78) der Uhrzeit 02:00. Standardmäßig ist diese Einstellung so konfiguriert, dass 15 Minuten vor der geplanten Scanzeit nach Updates der Sicherheitsinformationen gesucht wird. Der Zeitplan basiert auf der lokalen Zeit des Computers, auf dem die Suche ausgeführt wird. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird die Suche nach Updates der Sicherheitsinformationen zur angegebenen Uhrzeit ausgeführt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird die Suche nach Updates der Sicherheitsinformationen zur Standarduhrzeit ausgeführt. Benachrichtigungen erlauben, Berichte an Microsoft MAPS zu deaktivieren, die auf Sicherheitsinformationen basieren Mit dieser Richtlinieneinstellung kann der Antimalware-Dienst dafür konfiguriert werden, dass er Benachrichtigungen empfängt, um einzelne Sicherheitsinformationen als Reaktion auf Berichte zu deaktivieren, die vom Dienst an Microsoft MAPS gesendet werden. Microsoft MAPS verwendet diese Benachrichtigungen, um Sicherheitsinformationen zu deaktivieren, durch die falsch positive Berichte verursacht werden. Der Computer muss für einen Beitritt zu Microsoft MAPS konfiguriert sein, damit diese Funktion verwendet werden kann. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren oder nicht konfigurieren, empfängt der Antimalware-Dienst Benachrichtigungen für das Deaktivieren von Sicherheitsinformationen. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, empfängt der Antimalware-Dienst keine Benachrichtigungen für das Deaktivieren von Sicherheitsinformationen. Festlegen, nach welcher Anzahl von Tagen ein Update der Sicherheitsinformationen erforderlich ist Mit dieser Richtlinieneinstellung kann die Anzahl von Tagen definiert werden, nach denen ein Nachholdupdate der Sicherheitsinformationen erforderlich ist. Standardmäßig ist der Wert für diese Einstellung 1 Tag. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird ein Nachholdupdate der Sicherheitsinformationen nach der angegebenen Anzahl von Tagen ausgeführt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, ist nach der Standardanzahl von Tagen ein Nachholdupdate der Sicherheitsinformationen erforderlich. Intervall für die Ablaufbenachrichtigung angeben Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie ein Intervall (in Tagen) für die Ablaufbenachrichtigung angeben. Wenn ein Signatur- oder Plattformablauf bevorsteht, gibt dieser Wert an, wie schnell Kunden von der AM-Benutzeroberfläche benachrichtigt werden. Der Wert muss größer als 0 (null) sein, damit die Richtlinie wirksam wird. Intervall für die Suche nach Updates der Sicherheitsinformationen festlegen Mit dieser Richtlinieneinstellung kann ein Intervall angegeben werden, in dem nach Updates der Sicherheitsinformationen gesucht werden soll. Der Zeitwert wird als Anzahl der Stunden zwischen Updateüberprüfungen dargestellt. Gültige Werte reichen von 1 (jede Stunde) bis 24 (einmal pro Tag). Wenn diese Einstellung aktiviert wird, werden Suchvorgänge nach Updates der Sicherheitsinformationen im angegebenen Intervall ausgeführt. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, werden die Suchvorgänge nach Updates der Sicherheitsinformationen im Standardintervall ausgeführt. Suchen nach aktuellen Viren- und Spyware-Sicherheitsinformationen beim Start Mit dieser Richtlinieneinstellung wird gesteuert, ob unmittelbar nach dem Start des Diensts nach neuen Viren- und Spyware-Sicherheitsinformationen gesucht werden soll. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, wird nach dem Start des Diensts nach neuen Sicherheitsinformationen gesucht. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, wird nach dem Start des Diensts keine Suche nach neuen Sicherheitsinformationen ausgeführt. Feature "Bei erster Anzeige blockieren" konfigurieren Dieses Feature stellt sicher, dass das Gerät mithilfe von Microsoft Active Protection Service (MAPS) eine Echtzeitüberprüfung ausführt, bevor bestimmte Inhalte ausgeführt bzw. abgerufen werden dürfen. Wenn dieses Feature deaktiviert ist, findet keine Überprüfung statt, wodurch der Schutzstatus des Geräts gemindert wird. Aktiviert – Die Einstellung "Bei erster Anzeige blockieren" ist aktiviert. Deaktiviert – Die Einstellung "Bei erster Anzeige blockieren" ist deaktiviert. Für dieses Feature müssen die folgenden Gruppenrichtlinieneinstellungen wie hier angegeben festgelegt werden: MAPS -> Das Feature "Bei erster Anzeige blockieren" funktioniert nur, wenn "Beitritt zu Microsoft MAPS" aktiviert ist. MAPS -> "Dateibeispiele senden, wenn eine weitere Analyse erforderlich ist" sollte auf 1 (Sichere Beispiele senden) oder 3 (Alle Beispiele senden) festgelegt werden. Durch die Einstellung 0 (Immer auffordern) wird der Schutzstatus des Geräts gemindert. Bei Verwendung der Einstellung 2 (Nie senden) funktioniert das Feature "Bei erster Anzeige blockieren" nicht. Echtzeitschutz -> Die Richtlinie "Alle heruntergeladenen Dateien und Anlagen überprüfen" muss aktiviert sein, damit das Feature "Bei erster Anzeige blockieren" funktioniert. Echtzeitschutz -> Die Richtlinie "Deaktivieren von Echtzeitschutz" darf nicht aktiviert werden, da das Feature "Bei erster Anzeige blockieren" andernfalls nicht funktioniert. Konfigurieren der Außerkraftsetzung von lokalen Einstellungen für Berichte an Microsoft MAPS Mit dieser Richtlinieneinstellung wird eine lokale Außerkraftsetzung für die Konfiguration des Beitritts zu Microsoft MAPS konfiguriert. Diese Einstellung kann nur mithilfe der Gruppenrichtlinie festgelegt werden. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, besitzt die lokale Einstellung Priorität gegenüber der Gruppenrichtlinie. Wenn diese Einstellung deaktiviert oder nicht konfiguriert wird, besitzt die Gruppenrichtlinie Priorität gegenüber der lokalen Einstellung. Dateibeispiele senden, wenn eine weitere Analyse erforderlich ist Diese Richtlinieneinstellung konfiguriert das Verhalten beim Einreichen von Beispielen, wenn für die MAPS-Telemetrie eine Aufforderung festgelegt wurde. Mögliche Optionen sind: (0x0) Immer auffordern (0x1) Automatisch sichere Beispiele senden (0x2) Nie senden (0x3) Automatisch alle Beispiele senden Immer auffordern Sichere Beispiele senden Nie senden Alle Beispiele senden Beitritt zu Microsoft MAPS Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht den Beitritt zu Microsoft MAPS. Microsoft MAPS ist die Onlinecommunity, die Ihnen bei der Entscheidung hilft, wie Sie auf mögliche Bedrohungen reagieren. Die Community hilft auch dabei, die Verbreitung neuer Infektionen durch Schadsoftware zu verhindern. Sie können entscheiden, ob Sie allgemeine oder zusätzliche Informationen zu erkannter Software senden. Zusätzliche Informationen helfen Microsoft bei der Erstellung neuer Sicherheitsinformationen und beim Schutz Ihres Computers. Diese Informationen können z. B. angeben, wo schädliche Elemente auf dem Computer erkannt wurden, falls Schadsoftware entfernt wurde. Die Informationen werden automatisch erfasst und gesendet. In einigen Fällen können unbeabsichtigt personenbezogene Informationen an Microsoft gesendet werden. Microsoft wird diese Informationen jedoch nicht dazu verwenden, Sie zu identifizieren oder zu kontaktieren. Optionen: (0x0) Deaktiviert (Standard) (0x1) Einfache Mitgliedschaft (0x2) Erweiterte Mitgliedschaft Bei der einfachen Mitgliedschaft werden grundlegende Informationen zu erkannter Software an Microsoft gesendet. Dazu zählen der Ursprungsort der Software, die vom Benutzer oder automatisch ausgeführten Aktionen und Angaben dazu, ob die Aktionen erfolgreich verlaufen sind. Bei der erweiterten Mitgliedschaft werden neben den grundlegenden Informationen weitere Informationen zu Schadsoftware, Spyware und potenziell unerwünschter Software an Microsoft gesendet. Dazu zählen der Speicherort der Software, Dateinamen, die Ausführungsweise der Software und deren Auswirkungen auf Ihren Computer. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, treten Sie Microsoft MAPS mit der angegebenen Mitgliedschaft bei. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, erfolgt kein Beitritt zu Microsoft MAPS. Da in Windows 10 keine einfache Mitgliedschaft mehr angeboten wird, wird das Gerät als erweitertes Mitglied registriert, wenn Sie den Wert auf 1 oder 2 festlegen. Deaktiviert MAPS (Basis) MAPS (erweitert) Angeben von Bedrohungen, bei deren Erkennung keine Standardaktion ausgeführt werden soll Mit dieser Richtlinieneinstellung wird angepasst, welche Wartungsaktion für die einzelnen aufgelisteten Bedrohungs-IDs ausgeführt wird, wenn sie während eines Scanvorgangs erkannt werden. Bedrohungen sollten unter den Optionen für diese Einstellung hinzugefügt werden. Jeder Eintrag muss als Name/Wert-Paar aufgeführt werden. Durch den Namen wird eine gültige Bedrohungs-ID definiert, wohingegen der Wert die Aktions-ID für die auszuführende Wartungsaktion beinhaltet. Gültige Werte für Wartungsaktionen: 2 = Quarantäne 3 = Entfernen 6 = Ignorieren Angeben von Bedrohungswarnungsebenen, auf denen bei Erkennung der Bedrohungen keine Standardaktion ausgeführt werden soll Mit dieser Richtlinieneinstellung wird angepasst, welche automatische Wartungsaktion für die einzelnen Bedrohungswarnungsebenen ausgeführt wird. Bedrohungswarnungsebenen sollten unter den Optionen für diese Einstellung hinzugefügt werden. Jeder Eintrag muss als Name/Wert-Paar aufgeführt werden. Der Name definiert eine Bedrohungswarnungsebene. Der Wert beinhaltet die Aktions-ID für die Wartungsaktion, die ausgeführt werden soll. Gültige Bedrohungswarnungsebenen: 1 = Niedrig 2 = Mittel 4 = Hoch 5 = Schwerwiegend Gültige Werte für Wartungsaktionen: 2 = Quarantäne 3 = Entfernen 6 = Ignorieren Headless-UI-Modus aktivieren Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie konfigurieren, ob dem Benutzer die AM-Benutzeroberfläche angezeigt wird oder nicht. Wenn Sie die Einstellung aktivieren, wird die AM-Benutzeroberfläche den Benutzern nicht angezeigt. Unterdrückt Neustartbenachrichtigungen Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Benutzern, Neustartbenachrichtigungen im reinen Benutzeroberflächenmodus zu unterdrücken (wenn sich die Benutzeroberfläche nicht im Sperrmodus befinden kann). Wenn Sie die Einstellung aktivieren, werden auf der AM-Benutzeroberfläche keine Neustartbenachrichtigungen angezeigt. Alle Benachrichtigungen unterdrücken Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie angeben, ob Microsoft Defender Antivirus-Benachrichtigungen auf Clients angezeigt werden sollen. Wenn Sie die Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, werden Microsoft Defender Antivirus-Benachrichtigungen auf Clients angezeigt. Wenn Sie die Einstellung aktivieren, werden keine Microsoft Defender Antivirus-Benachrichtigungen auf Clients angezeigt. Anzeigen von zusätzlichem Text für Clients, wenn eine Aktion ausgeführt werden muss Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie konfigurieren, ob zusätzlicher Text für Clients angezeigt wird, wenn eine Aktion ausgeführt werden muss Der angezeigte Test ist eine vom Administrator benutzerdefinierte Zeichenfolge. Beispielsweise kann es sich dabei um die Helpdesk-Telefonnummer des Unternehmens handeln. Die Clientschnittstelle zeigt höchstens 1024 Zeichen an. Längere Zeichenfolgen werden vor dem Anzeigen gekürzt. Wenn Sie diese Einstellung aktivieren, wird der angegebene zusätzliche Text angezeigt. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird kein zusätzlicher Text angezeigt. Cloudschutzebene auswählen Diese Richtlinieneinstellung legt fest, wie aggressiv verdächtige Dateien von Microsoft Defender Antivirus blockiert und überprüft werden. Wenn die Einstellung aktiviert ist, geht Microsoft Defender Antivirus bei der Erkennung verdächtiger Dateien, die blockiert und überprüft werden müssen, aggressiver vor. Andernfalls ist das Verhalten weniger aggressiv, sodass Dateien seltener blockiert und überprüft werden. Weitere Informationen zu unterstützten Werten finden Sie auf der Website mit der Dokumentation zu Microsoft Defender Antivirus. Hinweis: Damit dieses Feature unterstützt wird, muss die Einstellung für den Beitritt zu Microsoft MAPS aktiviert sein. Mögliche Optionen: (0x0) Standardmäßige Microsoft Defender Antivirus-Blockierungsstufe (0x1) Mittlere Microsoft Defender Antivirus-Blockierungsstufe, entscheidet nur bei erkannten Bedrohungen mit hoher Verlässlichkeit (0x2) Hohe Blockierungsstufe – unbekannte Dateien bei gleichzeitiger Optimierung der Clientleistung aggressiv blockieren (höhere Wahrscheinlichkeit falsch positiver Ergebnisse) (0x4) Extrahohe Blockierungsstufe – unbekannte Dateien aggressiv blockieren und zusätzliche Schutzmaßnahmen anwenden (kann sich auf die Clientleistung auswirken) (0x6) Blockierungsstufe mit Null-Toleranz – alle unbekannten ausführbaren Dateien blockieren Standardmäßige Blockierungsstufe Mittlere Blockierungsstufe Hohe Blockierungsstufe Extrahohe Blockierungsstufe Blockierungsstufe mit Null-Toleranz Erweiterte Cloudüberprüfung konfigurieren Mit diesem Feature kann eine verdächtige Datei von Microsoft Defender Antivirus bis zu 60 Sekunden blockiert und in der Cloud auf ihre Sicherheit überprüft werden. Das typische Zeitlimit für die Cloudüberprüfung liegt bei 10 Sekunden. Um das Feature für die erweiterte Cloudüberprüfung zu aktivieren, geben Sie die Verlängerung in Sekunden ein (zusätzlich maximal 50 Sekunden). Wenn das gewünschte Zeitlimit beispielsweise 60 Sekunden beträgt, geben Sie für diese Einstellung 50 Sekunden an. Dadurch wird das Feature für die erweiterte Cloudüberprüfung aktiviert, und die Gesamtzeit erhöht sich auf 60 Sekunden. Hinweis: Dieses Feature ist von drei weiteren MAPS-Einstellungen abhängig, die alle aktiviert sein müssen: "Feature 'Bei erster Anzeige blockieren' konfigurieren", "Microsoft MAPS beitreten" und "Dateibeispiele senden, wenn eine weitere Analyse erforderlich ist". Dateihash-Berechnungsfunktion aktivieren Aktivieren oder deaktivieren Sie die Dateihash-Berechnungsfunktion. Aktiviert: Wenn diese Funktion aktiviert ist, berechnet Microsoft Defender den Hashwert für Dateien, die es scannt. Deaktiviert: Es wird kein Dateihashwert berechnet. Nicht konfiguriert: Identisch mit "Deaktiviert". Benutzer- und App-Zugriff auf gefährliche Websites verhindern Aktivieren oder deaktivieren Sie den Microsoft Defender Exploit Guard-Netzwerkschutz, um Mitarbeiter daran zu hindern, über Anwendungen auf gefährliche Domänen zuzugreifen, von denen Internetgefahren wie Onlinephishing, Exploit-Angriffe oder andere schädliche Inhalte ausgehen können. Aktiviert: Geben Sie den Modus im Abschnitt "Optionen" an: – Blockieren: Benutzer und Anwendungen können nicht auf gefährliche Domänen zugreifen. – Überwachungsmodus: Benutzer und Anwendungen können eine Verbindung mit gefährlichen Domänen herstellen. Hätte das Feature den Zugriff bei Auswahl von "Blockieren" jedoch blockiert, wird ein entsprechender Ereigniseintrag in den Ereignisprotokollen angezeigt. Deaktiviert: Benutzer und Anwendungen werden nicht daran gehindert, eine Verbindung mit gefährlichen Domänen herzustellen. Nicht konfiguriert: Identisch mit "Deaktiviert". Dateien und Pfade aus Regeln zur Verringerung der Angriffsfläche ausschließen Schließen Sie Dateien und Pfade aus Regeln zur Verringerung der Angriffsfläche (Attack Surface Reduction, ASR) aus. Aktiviert: Geben Sie die Ordner oder Dateien und Ressourcen, die aus ASR-Regeln ausgeschlossen werden sollen, im Abschnitt "Optionen" an. Geben Sie jede Regel als Name/Wert-Paar in eine neue Zeile ein: – Namensspalte: Geben Sie einen Ordnerpfad oder einen vollqualifizierten Ressourcennamen ein. Durch "C:\Windows" werden z. B. alle Dateien des betreffenden Verzeichnisses ausgeschlossen. Durch "C:\Windows\App.exe" wird nur die genannte Datei in dem genannten Ordner ausgeschlossen. – Wertespalte: Geben Sie "0" für jedes Element ein. Deaktiviert: Es werden keine Ausschlüsse auf ASR-Regeln angewendet. Nicht konfiguriert: Identisch mit "Deaktiviert". Sie können ASR-Regeln in der Gruppenrichtlinieneinstellung unter "Regeln zur Verringerung der Angriffsfläche konfigurieren" festlegen. Regeln zur Verringerung der Angriffsfläche konfigurieren Legen Sie den Zustand der einzelnen Regeln zur Verringerung der Angriffsfläche (Attack Surface Reduction, ASR) fest. Nach dem Aktivieren dieser Einstellung können Sie die einzelnen Regeln im Abschnitt "Optionen" wie folgt festlegen: – Blockieren: Die Regel wird angewendet – Überwachungsmodus: Wenn die Regel normalerweise ein Ereignis auslösen würde, wird sie aufgezeichnet (obwohl die Regel tatsächlich nicht angewendet wird) – Aus: Die Regel wird nicht angewendet Nicht konfiguriert: Die Regel wird mit Standardwerten angewendet – Warnung: Die Regel wird angewendet und der Endbenutzer wird die Option haben, den Block zu umgehen Sofern die ASR-Regel nicht deaktiviert ist, wird eine Teilstichprobe von Audit-Ereignissen für ASR-Regeln mit dem Wert von nicht konfiguriert gesammelt. Aktiviert: Geben Sie den Zustand der einzelnen ASR-Regeln im Abschnitt "Optionen" für diese Einstellung an. Geben Sie jede Regel als Name/Wert-Paar in eine neue Zeile ein: – Namensspalte: Geben Sie eine gültige ID für die ASR-Regel ein. – Wertespalte: Geben Sie die Status-ID ein, die sich auf den Zustand bezieht, den Sie für die zugeordnete Regel angeben möchten. Die folgenden Status-IDs sind in der Wertespalte zulässig: – 1 (Blockieren) – 0 (Aus) – 2 (Überwachen) – 5 (nicht konfiguriert) – 6 (Warnung) Beispiel: xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx 0 xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx 1 xxxxxxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxxxxxxxxxx 2 Deaktiviert: Es werden keine ASR-Regeln konfiguriert. Nicht konfiguriert: Identisch mit deaktiviert. Sie können Ordner oder Dateien in der Gruppenrichtlinieneinstellung "Dateien und Pfade aus Regeln zur Verringerung der Angriffsfläche ausschließen" ausschließen. Überwachten Ordnerzugriff konfigurieren Aktiviert oder deaktiviert den überwachten Ordnerzugriff für nicht vertrauenswürdige Anwendungen. Folgende Versuche nicht vertrauenswürdiger Apps können blockiert, überwacht oder zugelassen werden: – Dateien in geschützten Ordnern, wie dem Dokumentordner, ändern oder löschen – Auf Datenträgersektoren schreiben Sie können auch nur Schreibvorgänge auf Datenträgersektoren blockieren oder überwachen, das Ändern oder Löschen von Dateien in geschützten Ordnern aber weiterhin zulassen. Microsoft Defender Antivirus bestimmt automatisch, welche Anwendungen vertrauenswürdig sind. In der GP-Einstellung "Zulässige Anwendungen konfigurieren" können Sie zusätzliche vertrauenswürdige Anwendungen hinzufügen. Standardsystemordner werden automatisch geschützt, in der GP-Einstellung "Geschützte Ordner konfigurieren" können Sie jedoch Ordner hinzufügen. Blockieren: Folgende Versuche nicht vertrauenswürdiger Apps werden blockiert: – Dateien in geschützten Ordnern ändern oder löschen – Auf Datenträgersektoren schreiben Die blockierten Aktionen werden vom Windows-Ereignisprotokoll unter "Anwendungs- und Dienstprotokolle > Microsoft > Windows > Windows Defender > Operational > ID 1123" aufgezeichnet. Deaktiviert: Folgende Versuche nicht vertrauenswürdiger Apps werden nicht blockiert und dürfen ausgeführt werden: – Dateien in geschützten Ordnern ändern oder löschen – Auf Datenträgersektoren schreiben Diese Versuche werden nicht im Windows-Ereignisprotokoll aufgezeichnet. Überwachungsmodus: Folgende Versuche nicht vertrauenswürdiger Apps werden nicht blockiert und dürfen ausgeführt werden: – Dateien in geschützten Ordnern ändern oder löschen – Auf Datenträgersektoren schreiben Diese Versuche werden vom Windows-Ereignisprotokoll unter "Anwendungs- und Dienstprotokolle > Microsoft > Windows > Windows Defender > Operational > ID 1124" aufgezeichnet. Nur Datenträgeränderungen blockieren: Folgende Versuche nicht vertrauenswürdiger Apps werden blockiert: – Auf Datenträgersektoren schreiben Diese Versuche werden vom Windows-Ereignisprotokoll unter "Anwendungs- und Dienstprotokolle > Microsoft > Windows > Windows Defender > Operational > ID 1123" aufgezeichnet. Folgende Versuche nicht vertrauenswürdiger Apps werden nicht blockiert und dürfen ausgeführt werden: – Dateien in geschützten Ordnern ändern oder löschen Diese Versuche werden nicht im Windows-Ereignisprotokoll aufgezeichnet. Nur Datenträgeränderungen überwachen: Folgende Versuche nicht vertrauenswürdiger Apps werden nicht blockiert und dürfen ausgeführt werden: – Auf Datenträgersektoren schreiben – Dateien in geschützten Ordnern ändern oder löschen Nur Schreibversuche auf geschützten Datenträgersektoren werden im Windows-Ereignisprotokoll (unter "Anwendungs- und Dienstprotokolle > Microsoft > Windows > Windows Defender > Operational > ID 1124") aufgezeichnet. Versuche, Dateien in geschützten Ordnern zu ändern oder zu löschen, werden nicht aufgezeichnet. Nicht konfiguriert: Identisch mit "Deaktiviert". Deaktivieren (Standard) Blockieren Überwachungsmodus Nur Datenträgeränderungen blockieren Nur Datenträgeränderungen überwachen Zulässige Anwendungen konfigurieren Fügen Sie zusätzliche Anwendungen hinzu, die vom überwachten Ordnerzugriff als "vertrauenswürdig" eingestuft werden sollen. Diese Anwendungen können Dateien in Ordnern mit überwachtem Ordnerzugriff ändern oder löschen. Microsoft Defender Antivirus ermittelt automatisch, welche Anwendungen vertrauenswürdig sind. Sie können diese Einstellung so konfigurieren, dass zusätzliche Anwendungen hinzugefügt werden. Aktiviert: Geben Sie zusätzliche zulässige Anwendungen im Abschnitt "Optionen" an. Deaktiviert: Der Liste vertrauenswürdiger Anwendungen werden keine zusätzlichen Anwendungen hinzugefügt. Nicht konfiguriert: Identisch mit "Deaktiviert". Sie können den überwachten Orderzugriff in der Gruppenrichtlinieneinstellung "Überwachten Ordnerzugriff konfigurieren" aktivieren. Standardsystemordner werden automatisch überwacht, Sie können außerdem weitere Ordner in der Gruppenrichtlinieneinstellung "Geschützte Ordner konfigurieren" hinzufügen. Geschützte Ordner konfigurieren Geben Sie zusätzliche Ordner an, die vom Feature für überwachten Ordnerzugriff überwacht werden sollen. Dateien in diesen Ordnern können von nicht vertrauenswürdigen Anwendungen weder geändert noch gelöscht werden. Standardsystemordner sind automatisch geschützt. Sie können diese Einstellung für das Hinzufügen zusätzlicher Ordner konfigurieren. Die Liste der geschützten Standardsystemordner wird in Windows-Sicherheit angezeigt. Aktiviert: Geben Sie zusätzliche Ordner, die geschützt werden sollen, im Abschnitt "Optionen" an. Deaktiviert: Es werden keine zusätzlichen Ordner geschützt. Nicht konfiguriert: Identisch mit "Deaktiviert". Sie können den überwachten Ordnerzugriff in der Gruppenrichtlinieneinstellung "Überwachten Ordnerzugriff konfigurieren" aktivieren. Microsoft Defender Antivirus ermittelt automatisch, welche Anwendungen vertrauenswürdig sind. Sie können zusätzliche vertrauenswürdige Anwendungen in der Gruppenrichtlinieneinstellung "Zulässige Anwendungen konfigurieren" hinzufügen. Erweiterungsausschlüsse Pfadausschlüsse Prozessausschlüsse Ausschlüsse von IP-Adressen Angeben zusätzlicher Definitionssätze für die Überprüfung von Netzwerkdatenverkehr Konfigurieren des Entfernens von Elementen aus dem Quarantäneordner Definieren der maximalen Größe von zu überprüfenden heruntergeladenen Dateien und Anlagen Konfigurieren der Überwachung für eingehende und ausgehende Datei- und Programmaktivitäten Angeben des Wochentags, an dem ein geplanter vollständiger Scan zur Vervollständigung der Wartung ausgeführt werden soll Angeben der Tageszeit, zu der ein geplanter vollständiger Scan zur Vervollständigung der Wartung ausgeführt werden soll Anzahl von geplanten Scans definieren, die ausgelassen werden können, und nach denen ein Nachholscan erzwungen wird Konfigurieren eines Timeouts für Erkennungen, die weitere Aktionen erfordern Konfigurieren des Timeouts für Erkennungen im Zustand "Schwerwiegender Fehler" Konfigurieren des Timeouts für Erkennungen im Zustand "Kein schwer wiegender Fehler" Konfigurieren des Timeouts für Erkennungen im Zustand "Zuletzt gewartet" Konfigurieren von Windows-Präprozessorkomponenten für Softwareverfolgung Konfigurieren der WPP-Verfolgungsebene Angeben der maximalen Tiefe für das Scannen von Archivdateien Angeben der maximalen Größe der zu scannenden Archivdateien Angeben des maximalen Prozentsatzes der CPU-Auslastung während eines Scanvorgangs Aktivieren der Entfernung von Elementen aus dem Scanverlaufsordner Angeben des Intervalls für die Ausführung von Schnellscans pro Tag Angeben des für einen geplanten Scan zu verwendenden Scantyps Angeben des Wochentags zur Ausführung eines geplanten Scans Angeben der Zeit für einen täglichen Schnellscan Angeben der Tageszeit zur Ausführung eines geplanten Scans Festlegen, nach welcher Anzahl von Tagen Spyware-Sicherheitsinformationen als veraltet gelten Festlegen, nach welcher Anzahl von Tagen Virus-Sicherheitsinformationen als veraltet gelten Wochentag für die Suche nach Updates der Sicherheitsinformationen festlegen Zeitpunkt für die Suche nach Updates der Sicherheitsinformationen festlegen Festlegen, nach welcher Anzahl von Tagen ein Update der Sicherheitsinformationen erforderlich ist Intervall für die Suche nach Updates der Sicherheitsinformationen festlegen Beitritt zu Microsoft MAPS Dateibeispiele senden, wenn eine weitere Analyse erforderlich ist Angeben von Bedrohungen, bei deren Erkennung keine Standardaktion ausgeführt werden soll Angeben von Bedrohungswarnungsebenen, auf denen bei Erkennung der Bedrohungen keine Standardaktion ausgeführt werden soll Intervall für die Ablaufbenachrichtigung angeben Cloud-Blockierungsstufe auswählen Verlängerung für die erweiterte Cloudüberprüfung in Sekunden: Feature zum Überwachen eigener Ordner konfigurieren Ausschlüsse von ASR-Regeln: Zustand für jede ASR-Regel festlegen: Geben Sie die Anwendungen ein, denen vertraut werden soll: Geben Sie die Ordner ein, die überwacht werden sollen: