Anzeigename hier eingeben Beschreibung hier eingeben Ermöglicht es Ihnen, die durch die Gruppenrichtlinie definierte Programmausnahmeliste anzuzeigen und zu ändern. Die Windows Defender Firewall verwendet zwei Programmausnahmelisten: Eine wird durch die Gruppenrichtlinieneinstellungen und die andere durch die Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung definiert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die durch die Gruppenrichtlinie definierte Programmausnahmeliste anzeigen und ändern. Wenn Sie dieser Liste ein Programm hinzufügen und dessen Status auf "Aktiviert" festlegen, kann das Programm unaufgeforderte eingehende Meldungen auf allen Ports empfangen, für die es das Öffnen über die Windows Defender Firewall angefordert hat, auch wenn der Port durch eine andere Richtlinieneinstellung, z. B. "Windows Defender Firewall: Ausnahmen für eingehende Ports festlegen", blockiert ist. Zum Anzeigen der Programmliste aktivieren Sie die Richtlinieneinstellung, und klicken Sie auf die Schaltfläche "Anzeigen". Wenn Sie ein Programm hinzufügen möchten, aktivieren Sie die Richtlinieneinstellung, notieren Sie sich die Syntax, und klicken Sie auf die Schaltfläche "Anzeigen". Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" eine Definitionszeichenfolge mit dem richtigen Syntaxformat ein. Klicken Sie zum Entfernen eines Programms auf dessen Definition, und drücken Sie ENTF. Wenn Sie eine Definition bearbeiten möchten, entfernen Sie die aktuelle Definition aus der Liste und fügen eine neue Definition mit anderen Parametern hinzu. Wenn Administratoren in der Lage sein sollen, Programme in die von der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung definierte Ausnahmeliste für lokale Programme aufzunehmen, aktivieren Sie zusätzlich die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: Ausnahmen für lokale Programme zulassen". Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die von der Gruppenrichtlinie definierte Programmausnahmeliste gelöscht. Falls eine Ausnahmeliste für lokale Programme vorhanden ist, wird diese ignoriert, es sei denn, Sie aktivieren die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: Ausnahmen für lokale Programme zulassen". Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verwendet die Windows Defender Firewall nur die Ausnahmeliste für lokale Programme, die Administratoren mithilfe der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung definieren. Hinweis: Falls Sie eine ungültige Definitionszeichenfolge eingeben, nimmt die Windows Defender Firewall sie in die Liste auf, ohne die Syntax auf Fehler zu überprüfen. Somit können Sie noch nicht installierte Programme hinzufügen. Beachten Sie jedoch, dass dabei versehentlich mehrere Einträge für das gleiche Programm mit widersprüchlichen Bereichs- oder Statuswerten entstehen können. Bereichsparameter werden für mehrere Einträge kombiniert. Hinweis: Wenn Sie den Statusparameter einer Definitionszeichenfolge auf "Deaktiviert" festlegen, ignoriert die Windows Defender Firewall Portanforderungen von diesem Programm sowie andere Definitionen, durch die der Status dieses Programms auf "Aktiviert" festgelegt wurde. Sie können daher verhindern, dass Administratoren dem Programm gestatten, Anforderungen zum Öffnen weiterer Ports an die Windows Defender Firewall zu senden, indem Sie den Status auf "Deaktiviert" festlegen. Allerdings kann das Programm weiterhin unaufgeforderte eingehende Meldungen über einen Port empfangen, obwohl der Status auf "Deaktiviert" festgelegt wurde, wenn der Port durch eine andere Richtlinieneinstellung geöffnet wurde. Hinweis: Die Windows Defender Firewall öffnet Ports für Programme nur, wenn das Programm ausgeführt wird und auf eingehende Meldungen lauscht. Falls das Programm nicht ausgeführt wird, oder ausgeführt wird, aber nicht auf eingehende Meldungen lauscht, öffnet die Windows Defender Firewall keine Ports. Windows Defender Firewall: Eingehende Programmausnahmen festlegen Ermöglicht es Administratoren, die Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung zu verwenden, um eine Ausnahmeliste für lokale Programme zu definieren. Die Windows Defender Firewall verwendet zwei Programmausnahmelisten; die andere Liste wird durch die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: Ausnahmen für eingehende Programme festlegen" definiert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Administratoren mit der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung eine Ausnahmeliste für lokale Programme definieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Administratoren mit der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung keine Ausnahmeliste für lokale Programme definieren. Lokale Administratoren können jedoch weiterhin im Snap-In "Windows Defender Firewall mit erweiterter Sicherheit" Firewallregeln erstellen. Wenn Sie verhindern möchten, dass alle lokal erstellten Regeln angewendet werden, verwenden Sie das Snap-In "Gruppenrichtlinienobjekt-Editor", und konfigurieren Sie "Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Windows Defender Firewall mit erweiterter Sicherheit", um festzulegen, dass die lokalen Firewallregeln nicht angewendet werden sollen. Windows Defender Firewall: Ausnahmen für lokale Programme zulassen Lässt unaufgeforderte eingehende Meldungen von bestimmten Systemen zu, die mit dem IPsec-Transport authentifiziert werden. Falls Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie eine Sicherheitsbeschreibung eingeben, die eine Liste von Computern oder Computergruppen enthält. Falls ein Computer auf der Liste mit IPsec authentifiziert wird, werden dessen unaufgeforderten Meldungen von der Windows Defender Firewall nicht blockiert. Diese Richtlinieneinstellung überschreibt andere Richtlinieneinstellungen, die diese Meldungen blockieren würden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, macht die Windows Defender Firewall keine Ausnahme bei Meldungen, die von Computern gesendet werden, die die IPsec-Authentifizierung verwenden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und der Liste Systeme hinzufügen, wird die Liste nach dem Deaktivieren dieser Richtlinie von der Windows Defender Firewall gelöscht. Hinweis: Definieren Sie Einträge in dieser Liste mit SDDL-Zeichenfolgen (Security Descriptor Definition Language). Weitere Informationen über das SDDL-Format finden Sie (möglicherweise in englischer Sprache) unter den Bereitstellungsinformationen zur Windows Defender Firewall auf der Microsoft-Website (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=25131). Windows Defender Firewall: Authentifizierte IPsec-Umgehung zulassen Windows Defender Firewall Aktiviert die Windows Defender Firewall. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird die Windows Defender Firewall ausgeführt und die Richtlinieneinstellung "Verwendung der Internetverbindungsfirewall im eigenen DNS-Domänennetzwerk nicht zulassen" unter "Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Netzwerk\Netzwerkverbindungen" ignoriert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die Windows Defender Firewall nicht ausgeführt. Dies ist die einzige Methode, um sicherzustellen, dass die Windows Defender Firewall nicht ausgeführt wird. Administratoren, die sich lokal anmelden, können die Windows Defender Firewall nicht starten. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, können Administratoren die Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung verwenden, um die Windows Defender Firewall zu aktivieren oder zu deaktivieren, es sei denn, sie wird von der Richtlinieneinstellung "Verwendung der Internetverbindungsfirewall im eigenen DNS-Domänennetzwerk nicht zulassen" überschrieben. Windows Defender Firewall: Alle Netzwerkverbindungen schützen Legt fest, dass die Windows Defender Firewall sämtliche unaufgeforderten eingehenden Meldungen blockiert. Diese Richtlinieneinstellung überschreibt alle anderen Windows Defender Firewall-Richtlinieneinstellungen, die solche Meldungen zulassen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird in der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung das Kontrollkästchen "Alle eingehenden Verbindungen blockieren" aktiviert und kann von Administratoren nicht deaktiviert werden. Sie sollten zusätzlich die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: Alle Netzwerkverbindungen schützen" aktivieren, da Administratoren, die sich lokal anmelden, die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: Keine Ausnahmen zulassen" ansonsten umgehen können, indem sie die Firewall deaktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wendet die Windows Defender Firewall andere Richtlinienstellungen an, die unaufgeforderte eingehende Meldungen zulassen. In diesem Fall wird das Kontrollkästchen "Alle eingehenden Verbindungen blockieren" in der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung deaktiviert und kann von Administratoren nicht aktiviert werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, wendet die Windows Defender Firewall andere Richtlinieneinstellungen an, die unaufgeforderte eingehende Meldungen zulassen. Das Kontrollkästchen "Alle eingehenden Verbindungen blockieren" in der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung ist standardmäßig deaktiviert, kann von Administratoren jedoch aktiviert werden. Windows Defender Firewall: Keine Ausnahmen zulassen Ermöglicht die Datei- und Druckerfreigabe. Die Windows Defender Firewall öffnet hierzu UDP-Port 137 und 138 und TCP-Port 139 und 445. Durch Aktivieren dieser Richtlinieneinstellung öffnet die Windows Defender Firewall diese Ports, sodass der Computer Druckaufträge und Zugriffsanforderungen für freigegebene Dateien empfangen kann. Sie müssen die IP-Adressen oder Subnetze angeben, für die diese eingehenden Meldungen zulässig sind. In der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung wird das Kontrollkästchen "Datei- und Druckerfreigabe" aktiviert, und Administratoren können es nicht deaktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, blockiert die Windows Defender Firewall diese Ports, sodass der Computer keine Dateien und Drucker freigeben kann. Falls ein Administrator versucht, einen dieser Ports zu öffnen, indem der Port der lokalen Portausnahmeliste hinzufügt wird, öffnet die Windows Defender Firewall diesen Port nicht. In diesem Fall wird das Kontrollkästchen "Datei- und Druckerfreigabe" in der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung deaktiviert, und Administratoren können es nicht aktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, öffnet die Windows Defender Firewall diese Ports nicht. Daher kann der Computer keine Dateien oder Drucker freigeben, es sei denn, ein Administrator verwendet andere Richtlinieneinstellungen, um die erforderlichen Ports zu öffnen. In der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung wird das Kontrollkästchen "Datei- und Druckerfreigabe" deaktiviert, aber Administratoren können es aktivieren. Hinweis: Falls eine andere Richtlinieneinstellung TCP-Port 445 öffnet, lässt die Windows Defender Firewall eingehende ICMP-Echoanforderungen (eine vom Dienstprogramm Ping gesendete Meldung) zu, und zwar auch dann, wenn die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: ICMP-Ausnahmen zulassen" sie blockieren würde. Zu den Richtlinieneinstellungen, die TCP-Port 445 öffnen können, gehören die Richtlinieneinstellungen "Windows Defender Firewall: Eingehende Ausnahme für Datei- und Druckerfreigabe zulassen", "Windows Defender Firewall: Eingehende Remoteverwaltungsausnahme zulassen" und "Windows Defender Firewall: Eingehende Portausnahmen festlegen". Windows Defender Firewall: Eingehende Ausnahme für Datei- und Druckerfreigabe zulassen Bestimmt, welche ICMP-Meldungstypen (Internet Control Message-Protokoll) von der Windows Defender Firewall zugelassen werden. Dienstprogramme können ICMP-Meldungen verwenden, um den Status anderer Computer zu ermitteln. Für Ping wird beispielsweise die Echoanforderungsmeldung verwendet. Wenn Sie den Meldungstyp "Eingehende Echoanforderung zulassen" nicht aktivieren, blockiert die Windows Defender Firewall Echoanforderungsmeldungen, die von Ping auf anderen Computern gesendet wurden, es werden jedoch keine ausgehenden Echoanforderungsmeldungen blockiert, die von Ping auf diesem Computer gesendet wurden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, müssen Sie angeben, welche ICMP-Meldungstypen dieser Computer gemäß den Einstellungen der Windows Defender Firewall senden oder empfangen darf. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, blockiert die Windows Defender Firewall alle aufgeführten eingehenden und ausgehenden ICMP-Meldungstypen. Daher können Dienstprogramme, die die blockierten ICMP-Meldungen verwenden, diese Meldungen nicht an diesen oder von diesem Computer senden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und bestimmte Meldungstypen zulassen und die Richtlinieneinstellung dann später deaktivieren, wird die Liste der zuvor zugelassenen Meldungstypen von der Windows Defender Firewall gelöscht. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verhält sich die Windows Defender Firewall so, als sei die Richtlinieneinstellung deaktiviert. Hinweis: Falls TCP-Port 445 durch eine Richtlinieneinstellung geöffnet wird, lässt die Windows Defender Firewall eingehende Echoanforderungen auch dann zu, wenn sie durch die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: ICMP-Ausnahmen zulassen" blockiert werden würden. Zu den Richtlinieneinstellungen, durch die TCP-Port 445 geöffnet werden kann, gehören "Windows Defender Firewall: Ausnahme für Datei- und Druckerfreigabe zulassen", "Windows Defender Firewall: Remoteverwaltungsausnahme zulassen" und "Windows Defender Firewall: Ausnahmen für eingehende Ports festlegen". Hinweis: Während andere Windows Defender Firewall-Richtlinieneinstellungen lediglich Einfluss auf eingehende Meldungen haben, wirken sich mehrere Optionen der Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: ICMP-Ausnahmen zulassen" auf die ausgehende Kommunikation aus. Windows Defender Firewall: ICMP-Ausnahmen zulassen Ermöglicht es der Windows Defender Firewall, Informationen über unaufgeforderte, über die Firewall eingehende Meldungen aufzuzeichnen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, werden die Informationen von der Windows Defender Firewall in eine Protokolldatei geschrieben. Sie müssen den Namen, Speicherort und die maximale Größe der Protokolldatei angeben. Der Speicherort darf Umgebungsvariablen enthalten. Zudem müssen Sie angeben, ob Informationen über eingehende Meldungen, die von der Firewall blockiert bzw. verworfen werden, und Informationen über erfolgreiche eingehende und ausgehende Verbindungen aufgezeichnet werden sollen. Die Windows Defender Firewall stellt keine Option zum Protokollieren erfolgreich eingehender Meldungen bereit. Achten Sie beim Festlegen des Protokolldateinamens darauf, dass das Dienstkonto der Windows Defender Firewall über Schreibberechtigungen für den Ordner verfügt, in dem die Protokolldatei enthalten ist. Der Standardpfad für die Protokolldatei lautet: %systemroot%\system32\LogFiles\Firewall\pfirewall.log. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, zeichnet die Windows Defender Firewall keine Informationen in der Protokolldatei auf. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und die Windows Defender Firewall eine Protokolldatei erstellt und Informationen hinzufügt, bleibt die Protokolldatei auch dann intakt, wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verhält sich die Windows Defender Firewall so, als wäre die Richtlinieneinstellung deaktiviert. Windows Defender Firewall: Protokollierung zulassen Verhindert, dass die Windows Defender Firewall Benachrichtigungen für Benutzer anzeigt, wenn sie von einem Programm aufgefordert wird, das Programm in die Programmausnahmeliste aufzunehmen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verhindert die Windows Defender Firewall die Anzeige dieser Benachrichtigungen. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, lässt die Windows Defender Firewall die Anzeige dieser Benachrichtigungen zu. In der Windows Defender Firewall-Komponente der Systemsteuerung wird das Kontrollkästchen "Benachrichtigen, wenn ein neues Programm von der Windows Defender Firewall blockiert wird" aktiviert und kann von Administratoren nicht deaktiviert werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verhält sich die Windows Defender Firewall so, als wäre die Richtlinieneinstellung deaktiviert. Dabei ist das Kontrollkästchen "Benachrichtigen, wenn ein neues Programm von der Windows Defender Firewall blockiert wird" in der Windows Defender Firewall-Komponente der Systemsteuerung jedoch standardmäßig aktiviert und kann von Administratoren deaktiviert werden. Windows Defender Firewall: Benachrichtigungen nicht zulassen Ermöglicht es Ihnen, die von der Gruppenrichtlinie definierte Ausnahmeliste für eingehende Ports anzuzeigen und zu ändern. Die Windows Defender Firewall verwendet zwei Portausnahmelisten: Eine wird durch die Gruppenrichtlinieneinstellungen und die andere durch die Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung definiert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Sie die durch die Gruppenrichtlinie definierte Ausnahmeliste für eingehende Ports anzeigen und ändern. Zum Anzeigen der Portausnahmeliste aktivieren Sie die Richtlinieneinstellung, und klicken Sie auf die Schaltfläche "Anzeigen". Zum Hinzufügen eines Ports aktivieren Sie die Richtlinieneinstellung, notieren Sie sich die Syntax, und klicken Sie auf die Schaltfläche "Anzeigen". Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" eine Definitionszeichenfolge mit dem richtigen Syntaxformat an. Klicken Sie zum Entfernen eines Ports auf dessen Definition, und drücken Sie ENTF. Wenn Sie eine Definition bearbeiten möchten, entfernen Sie die aktuelle Definition aus der Liste, und fügen Sie eine neue Definition mit anderen Parametern hinzu. Wenn Administratoren in der Lage sein sollen, der Ausnahmeliste für lokale Ports, die in der Windows Defender Firewall-Komponente der Systemsteuerung definiert ist, Ports hinzuzufügen, aktivieren Sie zusätzlich die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: Ausnahmen für lokale Ports zulassen". Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird die von der Gruppenrichtlinie definierte Portausnahmeliste zwar gelöscht, Ports können jedoch weiterhin durch andere Richtlinieneinstellungen geöffnet oder blockiert werden. Wenn eine Ausnahmeliste für lokale Ports vorhanden ist, wird sie darüber hinaus nur berücksichtigt, wenn Sie die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: Ausnahmen für lokale Ports zulassen" aktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, verwendet die Windows Defender Firewall ausschließlich die Ausnahmeliste für lokale Ports, die von Administratoren mithilfe der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung definiert wurde. Ports können weiterhin durch andere Richtlinieneinstellungen geöffnet oder blockiert werden. Hinweis: Bei Eingabe einer ungültigen Definitionszeichenfolge wird diese von der Windows Defender Firewall in die Liste aufgenommen, ohne die Syntax auf Fehler zu überprüfen. Beachten Sie, dass dabei versehentlich mehrere Einträge für den gleichen Port mit widersprüchlichen Bereichs- oder Statuswerten entstehen können. Bereichsparameter werden für mehrere Einträge kombiniert. Falls Einträge unterschiedliche Statuswerte aufweisen, werden alle Definitionen mit dem Status "Aktiviert" durch Definitionen mit dem Status "Deaktiviert" überschrieben, sodass der Port keine Meldungen empfängt. Sie können also verhindern, dass Administratoren den Port über die Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung aktivieren, indem Sie den Status eines Ports auf "Deaktiviert" festlegen. Hinweis: Die einzige Auswirkung, die das Festlegen des Statuswerts auf "Deaktiviert" hat, besteht darin, dass andere Definitionen für diesen Port, durch die der Status auf "Aktiviert" festgelegt wird, von der Windows Defender Firewall ignoriert werden. Falls ein Port durch eine andere Richtlinieneinstellung geöffnet oder die Windows Defender Firewall durch ein Programm in der Programmausnahmeliste aufgefordert wird, einen Port zu öffnen, wird der Port von der Windows Defender Firewall geöffnet. Hinweis: Falls TCP-Port 445 durch eine Richtlinieneinstellung geöffnet wird, lässt die Windows Defender Firewall eingehende (vom Dienstprogramm Ping gesendete) ICMP-Echoanforderungsmeldungen auch dann zu, wenn sie durch die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: ICMP-Ausnahmen zulassen" blockiert würden. Zu den Richtlinieneinstellungen, durch die TCP-Port 445 geöffnet werden kann, gehören "Windows Defender Firewall: Eingehende Ausnahme für Datei- und Druckerfreigabe zulassen", "Windows Defender Firewall: Eingehende Remoteverwaltungsausnahme zulassen" und "Windows Defender Firewall: Ausnahmen für eingehende Ports festlegen". Windows Defender Firewall: Eingehende Portausnahmen festlegen Ermöglicht es Administratoren, die Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung zu verwenden, um eine Ausnahmeliste für lokale Ports zu definieren. Die Windows Defender Firewall verwendet zwei Portausnahmelisten; die andere Liste wird durch die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: Ausnahmen für eingehende Ports festlegen" definiert. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Administratoren mit der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung eine Ausnahmeliste für lokale Ports definieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, können Administratoren mit der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung keine Ausnahmeliste für lokale Ports definieren. Lokale Administratoren können jedoch weiterhin im Snap-In "Windows Defender Firewall mit erweiterter Sicherheit" Firewallregeln erstellen. Wenn Sie verhindern möchten, dass alle lokal erstellten Regeln angewendet werden, verwenden Sie das Snap-In "Gruppenrichtlinienobjekt-Editor" und konfigurieren "Computerkonfiguration\Windows-Einstellungen\Sicherheitseinstellungen\Windows Defender Firewall mit erweiterter Sicherheit", um festzulegen, dass die lokalen Firewallregeln nicht angewendet werden sollen. Windows Defender Firewall: Ausnahmen für lokale Ports zulassen Domänenprofil Standardprofil Ermöglicht die Remoteverwaltung des Computers mit Verwaltungsprogrammen, wie z. B. Microsoft Management Console (MMC) und Windows-Verwaltungsinstrumentation (WMI). Windows Defender Firewall öffnet hierzu TCP-Port 135 und 445. Dienste verwenden diese Ports normalerweise für die Kommunikation mithilfe von Remoteprozeduraufrufen (RPC) und DCOM (Distributed Component Object Model). Darüber hinaus ermöglicht diese Richtlinieneinstellung unter Windows XP Professional mit mindestens SP2 und Windows Server 2003 mit mindestens SP1 den Programmen SVCHOST.EXE und LSASS.EXE unaufgeforderte eingehende Meldungen zu empfangen, und ermöglicht gehosteten Diensten, zusätzliche dynamisch zugewiesene Ports zu öffnen, normalerweise im Bereich 1024 bis 1034. Unter Windows Vista können mit dieser Richtlinieneinstellung nicht die Verbindungen mit SVCHOST.EXE und LSASS.EXE kontrolliert werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, gestattet die Windows Defender Firewall dem Computer, unaufgeforderte eingehende Meldungen zu empfangen, die mit der Remoteverwaltung verknüpft sind. Sie müssen die IP-Adressen oder Subnetze angeben, für die diese eingehenden Meldungen zugelassen sind. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, öffnet die Windows Defender Firewall TCP-Port 135 oder 445 nicht. Außerdem verhindert die Windows Defender Firewall unter Windows XP Professional mit mindestens SP2 und Windows Server 2003 mit mindestens SP1, dass die Programme SVCHOST.EXE und LSASS.EXE unaufgeforderte eingehende Meldungen empfangen und dass gehostete Dienste zusätzliche dynamisch zugewiesene Ports öffnen. Da durch das Deaktivieren dieser Richtlinieneinstellung TCP-Port 445 nicht blockiert wird, steht sie mit der Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: Ausnahme für Datei- und Druckerfreigabe zulassen" nicht in Konflikt. Hinweis: Böswillige Benutzer versuchen oft, Netzwerk und Computer mithilfe von RPC und DCOM anzugreifen. Es wird empfohlen, dass Sie sich an die Hersteller der für Sie wichtigen Programme wenden, um zu erfahren, ob die Programme von SVCHOST.exe oder LSASS.exe gehostet werden oder die RPC- und DCOM-Kommunikation erfordern. Falls nicht, aktivieren Sie diese Richtlinieneinstellung nicht. Hinweis: Falls eine Richtlinieneinstellung TCP-Port 445 öffnet, lässt Windows Defender Firewall eingehende ICMP-Echoanforderungsmeldungen (vom Dienstprogramm Ping gesendete Meldungen) zu, auch wenn die Richtlinieneinstellung "Windows Defender Firewall: ICMP-Ausnahmen zulassen" sie blockieren würde. Zu den Richtlinieneinstellungen, die TCP-Port 445 öffnen können, gehören die Richtlinieneinstellungen "Windows Defender Firewall: Eingehende Ausnahme für Datei- und Druckerfreigabe zulassen", "Windows Defender Firewall: Eingehende Remoteverwaltungsausnahme zulassen" und "Windows Defender Firewall: Eingehende Portausnahmen festlegen". Windows Defender Firewall: Eingehende Remoteverwaltungsausnahme zulassen Ermöglicht dem Computer, eingehende Remotedesktopanforderungen zu empfangen. Die Windows Defender Firewall öffnet hierzu TCP-Port 3389. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, öffnet die Windows Defender Firewall diesen Port, sodass der Computer Remotedesktopanforderungen empfangen kann. Sie müssen die IP-Adressen oder Subnetze angeben, für die diese eingehenden Meldungen zulässig sind. In der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung wird das Kontrollkästchen "Remotedesktop" aktiviert, und Administratoren können es nicht deaktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren, wird dieser Port von der Windows Defender Firewall blockiert, sodass dieser Computer keine Remotedesktopanforderungen empfangen kann. Falls ein Administrator versucht, diesen Port zu öffnen, indem er den Port der lokalen Portausnahmeliste hinzufügt, öffnet die Windows Defender Firewall den Port nicht. In der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung wird das Kontrollkästchen "Remotedesktop" deaktiviert, und Administratoren können es nicht aktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, öffnet die Windows Defender Firewall diesen Port nicht. Daher kann der Computer keine Remotedesktopanforderungen empfangen, es sei denn, ein Administrator verwendet andere Richtlinieneinstellungen, um den Port zu öffnen. In der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung wird das Kontrollkästchen "Remotedesktop" deaktiviert, aber Administratoren können es aktivieren. Windows Defender Firewall: Eingehende Remotedesktopausnahmen zulassen Verhindert, dass der Computer Unicastantworten zu ausgehenden Multicast- oder Broadcastmeldungen empfängt. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und der Computer Multicast- oder Broadcastmeldungen an andere Computer sendet, blockiert die Windows Defender Firewall die Unicastantworten, die von diesen Computern gesendet werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren und dieser Computer Multicast- oder Broadcastmeldungen an andere Computer sendet, wartet die Windows Defender Firewall bis zu drei Sekunden auf Unicastantworten von den anderen Computern und blockiert alle späteren Antworten. Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung hat keine Auswirkungen, wenn die Unicastmeldung eine Antwort auf eine von diesem Computer gesendete DHCP-Broadcastmeldung ist. Die Windows Defender Firewall gestattet immer solche DHCP-Unicastantworten. Diese Richtlinieneinstellung kann Auswirkungen auf NetBIOS-Meldungen haben, wenn Namenskonflikte erkannt werden. Windows Defender Firewall: Unicastantwort auf Multicast- oder Broadcastanforderungen nicht zulassen Ermöglicht dem Computer, unaufgeforderte von Netzwerkgeräten gesendete Plug & Play-Meldungen zu empfangen, z. B. von Routern mit integrierten Firewalls. Die Windows Defender Firewall öffnet hierzu TCP-Port 2869 und UDP-Port 1900. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, öffnet die Windows Defender Firewall diese Ports, sodass dieser Computer die Plug & Play-Meldungen empfangen kann. Sie müssen die IP-Adressen oder Subnetze angeben, für die diese eingehenden Meldungen zulässig sind. In der Windows Defender Firewall-Komponente ist das Kontrollkästchen "UPnP-Framework" aktiviert und kann von Administratoren nicht deaktiviert werden. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, blockiert die Windows Defender Firewall diese Ports, sodass dieser Computer keine Plug & Play-Meldungen empfangen kann. Wenn ein Administrator versucht, diese Ports zu öffnen, indem er sie zur Liste der lokalen Portausnahmen hinzufügt, öffnet die Windows Defender Firewall diese Ports nicht. Das Kontrollkästchen "UPnP-Framework" ist in der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung deaktiviert, und Administratoren können es nicht aktivieren. Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung nicht konfigurieren, öffnet die Windows Defender Firewall diese Ports nicht. Somit kann der Computer keine Plug & Play-Meldungen empfangen, es sei denn, ein Administrator verwendet andere Richtlinieneinstellungen, um die erforderlichen Ports zu öffnen oder die erforderlichen Programme zu aktivieren. Das Kontrollkästchen "UPnP-Framework" ist in der Windows Defender Firewall-Komponente in der Systemsteuerung deaktiviert, aber Administratoren können es aktivieren. Windows Defender Firewall: Eingehende UPnP-Framework-Ausnahmen zulassen Programmausnahmen festlegen: Legen Sie das Programm fest, das blockiert bzw. zugelassen werden soll. Syntax: <Pfad>:<Bereich>:<Status>:<Name> <Pfad> ist der Programmpfad und Dateiname <Bereich> ist entweder "*" (für alle Netzwerke) oder eine durch Trennzeichen getrennte Liste, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" <Status> ist entweder "enabled" oder "disabled" (aktiviert oder deaktiviert) <Name> ist eine Textzeichenfolge Beispiel: Die folgende Definitionszeichenfolge fügt das Programm TEST.EXE zur Programmausnahmeliste hinzu und lässt den Empfang von Meldungen von 10.0.0.1 oder anderen Systemen im Subnetz 10.3.4.x zu: %programfiles%\test.exe:10.0.0.1,10.3.4.0/24:enabled:Testprogramm Programmausnahmen festlegen: Legen Sie das Programm fest, das blockiert bzw. zugelassen werden soll. Syntax: <Pfad>:<Bereich>:<Status>:<Name> <Pfad> ist der Programmpfad und Dateiname <Bereich> ist entweder "*" (für alle Netzwerke) oder eine durch Trennzeichen getrennte Liste, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" <Status> ist entweder "enabled" oder "disabled" (aktiviert oder deaktiviert) <Name> ist eine Textzeichenfolge Beispiel: Die folgende Definitionszeichenfolge fügt das Programm TEST.EXE zur Programmausnahmeliste hinzu und lässt den Empfang von Meldungen von 10.0.0.1 oder anderen Systemen im Subnetz 10.3.4.x zu: %programfiles%\test.exe:10.0.0.1,10.3.4.0/24:enabled:Testprogramm Legen Sie mithilfe einer SDDL-Zeichenfolge die IPSec-Peers fest, die ausgenommen werden sollen. Syntax: O:<Besitzer-SID>G:<Gruppen-SID>D:<DACL-Kennzeichen> <Besitzer-SID> ist die Sicherheitsbeschreibung des Besitzers <Gruppen-SID> ist die Sicherheitsbeschreibung der Gruppe <DACL-Kennzeichen> ist eine Liste von ACEs Beispiel: O:DAG:DAD:(A;;RCGW;;;S-1-5-21-2157571284-1609012320) Syntax: Geben Sie "*" ein, um Meldungen von allen Netzwerken zuzulassen, oder geben Sie eine durch Komma getrennte Liste ein, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" Beispiel: Wenn Sie Meldungen von 10.0.0.1, 10.0.0.2 und von jedem System im lokalen Subnetz bzw. im 10.3.4.x-Subnetz zulassen möchten, geben Sie Folgendes unter "Unerbetene eingehende Meldungen von diesen IP-Adressen zulassen" ein: 10.0.0.1,10.0.0.2,localsubnet,10.3.4.0/24 Syntax: Geben Sie "*" ein, um Meldungen von allen Netzwerken zuzulassen, oder geben Sie eine durch Komma getrennte Liste ein, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" Beispiel: Wenn Sie Meldungen von 10.0.0.1, 10.0.0.2 und von jedem System im lokalen Subnetz bzw. im 10.3.4.x-Subnetz zulassen möchten, geben Sie Folgendes unter "Unerbetene eingehende Meldungen von diesen IP-Adressen zulassen" ein: 10.0.0.1,10.0.0.2,localsubnet,10.3.4.0/24 Nicht verfügbares ausgehendes Ziel zulassen Ausgehendes Source Quench zulassen Umleiten zulassen Eingehende Echoanforderung zulassen Eingehende Routeranforderung zulassen Ausgehende Zeitüberschreitung zulassen Ausgehendes Parameterproblem zulassen Eingehende Zeitstempelanforderung zulassen Eingehende Maskenanforderung zulassen Zu großes ausgehendes Paket zulassen Nicht verfügbares ausgehendes Ziel zulassen Ausgehendes Source Quench zulassen Umleiten zulassen Eingehende Echoanforderung zulassen Eingehende Routeranforderung zulassen Ausgehende Zeitüberschreitung zulassen Ausgehendes Parameterproblem zulassen Eingehende Zeitstempelanforderung zulassen Eingehende Maskenanforderung zulassen Zu großes ausgehendes Paket zulassen Verworfene Pakete protokollieren Erfolgreiche Verbindungen protokollieren %systemroot%\system32\LogFiles\Firewall\pfirewall.log Größenlimit (KB): Verworfene Pakete protokollieren Erfolgreiche Verbindungen protokollieren %systemroot%\system32\LogFiles\Firewall\pfirewall.log Größenlimit (KB): Portausnahmen festlegen: Geben Sie die Ports an, die geöffnet bzw. gesperrt werden sollen. Syntax: <Port>:<Transport>:<Bereich>:<Status>:<Name> <Port> ist eine dezimale Portnummer <Transport> ist entweder "TCP" oder "UDP" <Bereich> ist entweder "*" (für alle Netzwerke) oder eine durch Trennzeichen getrennte Liste, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" <Status> ist entweder "enabled" oder "disabled" (aktiviert oder deaktiviert) <Name> ist eine Textzeichenfolge Beispiel: Die folgende Definitionszeichenfolge fügt den den TCP-Port 80 zur Portausnahmeliste hinzu und lässt den Empfang von Meldungen von 10.0.0.1, 10.0.0.2 oder anderen Systemen im Subnetz 10.3.4.x zu: 80:TCP:10.0.0.1,10.0.0.2,10.3.4.0/24:enabled:Webdienst Portausnahmen festlegen: Geben Sie die Ports an, die geöffnet bzw. gesperrt werden sollen. Syntax: <Port>:<Transport>:<Bereich>:<Status>:<Name> <Port> ist eine dezimale Portnummer <Transport> ist entweder "TCP" oder "UDP" <Bereich> ist entweder "*" (für alle Netzwerke) oder eine durch Trennzeichen getrennte Liste, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" <Status> ist entweder "enabled" oder "disabled" (aktiviert oder deaktiviert) <Name> ist eine Textzeichenfolge Beispiel: Die folgende Definitionszeichenfolge fügt den den TCP-Port 80 zur Portausnahmeliste hinzu und lässt den Empfang von Meldungen von 10.0.0.1, 10.0.0.2 oder anderen Systemen im Subnetz 10.3.4.x zu: 80:TCP:10.0.0.1,10.0.0.2,10.3.4.0/24:enabled:Webdienst Syntax: Geben Sie "*" ein, um Meldungen von allen Netzwerken zuzulassen, oder geben Sie eine durch Komma getrennte Liste ein, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" Beispiel: Wenn Sie Meldungen von 10.0.0.1, 10.0.0.2 und von jedem System im lokalen Subnetz bzw. im 10.3.4.x-Subnetz zulassen möchten, geben Sie Folgendes unter "Unerbetene eingehende Meldungen von diesen IP-Adressen zulassen" ein: 10.0.0.1,10.0.0.2,localsubnet,10.3.4.0/24 Syntax: Geben Sie "*" ein, um Meldungen von allen Netzwerken zuzulassen, oder geben Sie eine durch Komma getrennte Liste ein, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" Beispiel: Wenn Sie Meldungen von 10.0.0.1, 10.0.0.2 und von jedem System im lokalen Subnetz bzw. im 10.3.4.x-Subnetz zulassen möchten, geben Sie Folgendes unter "Unerbetene eingehende Meldungen von diesen IP-Adressen zulassen" ein: 10.0.0.1,10.0.0.2,localsubnet,10.3.4.0/24 Syntax: Geben Sie "*" ein, um Meldungen von allen Netzwerken zuzulassen, oder geben Sie eine durch Komma getrennte Liste ein, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" Beispiel: Wenn Sie Meldungen von 10.0.0.1, 10.0.0.2 und von jedem System im lokalen Subnetz bzw. im 10.3.4.x-Subnetz zulassen möchten, geben Sie Folgendes unter "Unerbetene eingehende Meldungen von diesen IP-Adressen zulassen" ein: 10.0.0.1,10.0.0.2,localsubnet,10.3.4.0/24 Syntax: Geben Sie "*" ein, um Meldungen von allen Netzwerken zuzulassen, oder geben Sie eine durch Komma getrennte Liste ein, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" Beispiel: Wenn Sie Meldungen von 10.0.0.1, 10.0.0.2 und von jedem System im lokalen Subnetz bzw. im 10.3.4.x-Subnetz zulassen möchten, geben Sie Folgendes unter "Unerbetene eingehende Meldungen von diesen IP-Adressen zulassen" ein: 10.0.0.1,10.0.0.2,localsubnet,10.3.4.0/24 Syntax: Geben Sie "*" ein, um Meldungen von allen Netzwerken zuzulassen, oder geben Sie eine durch Komma getrennte Liste ein, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" Beispiel: Wenn Sie Meldungen von 10.0.0.1, 10.0.0.2 und von jedem System im lokalen Subnetz bzw. im 10.3.4.x-Subnetz zulassen möchten, geben Sie Folgendes unter "Unerbetene eingehende Meldungen von diesen IP-Adressen zulassen" ein: 10.0.0.1,10.0.0.2,localsubnet,10.3.4.0/24 Syntax: Geben Sie "*" ein, um Meldungen von allen Netzwerken zuzulassen, oder geben Sie eine durch Komma getrennte Liste ein, die eine beliebige Anzahl oder Kombination folgender Elemente enthält: IP-Adressen wie 10.0.0.1 Subnetzbeschreibungen wie 10.2.3.0/24 Die Zeichenfolge "localsubnet" Beispiel: Wenn Sie Meldungen von 10.0.0.1, 10.0.0.2 und von jedem System im lokalen Subnetz bzw. im 10.3.4.x-Subnetz zulassen möchten, geben Sie Folgendes unter "Unerbetene eingehende Meldungen von diesen IP-Adressen zulassen" ein: 10.0.0.1,10.0.0.2,localsubnet,10.3.4.0/24