Anzeigenamen hier eingebenBeschreibung hier eingebenRemoteserververwaltung über WinRM zulassenBasic-Authentifizierung zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsclient (Windows Remote Management, WinRM) die Basic-Authentifizierung verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet der WinRM-Client die Basic-Authentifizierung. Wenn WinRM für die Verwendung des HTTP-Transports konfiguriert ist, werden der Benutzername und das Kennwort unverschlüsselt über das Netzwerk übertragen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet der WinRM-Client keine Basic-Authentifizierung.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsdienst (Windows Remote Management, WinRM) die Basic-Authentifizierung von einem Remoteclient akzeptiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, akzeptiert der WinRM-Dienst die Basic-Authentifizierung von einem Remoteclient.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, akzeptiert der WinRM-Dienst keine Basic-Authentifizierung von einem Remoteclient.Unverschlüsselten Verkehr zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsclient (Windows Remote Management, WinRM) unverschlüsselte Nachrichten über das Netzwerk sendet und empfängt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sendet und empfängt der WinRM-Client unverschlüsselte Nachrichten über das Netzwerk.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sendet oder empfängt der WinRM-Client nur verschlüsselte Nachrichten über das Netzwerk.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsdienst (Windwos Remote Management, WinRM) unverschlüsselte Nachrichten über das Netzwerk sendet und empfängt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, sendet und empfängt der WinRM-Client unverschlüsselte Nachrichten über das Netzwerk.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, sendet oder empfängt der WinRM-Client nur verschlüsselte Nachrichten über das Netzwerk.Speichern von RunAs-Anmeldeinformationen durch WinRM nicht zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsdienst (Windows Remote Management, WinRM) das Speichern von RunAs-Anmeldeinformationen für beliebige Plug-Ins zulässt oder nicht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, lässt der WinRM-Dienst das Festlegen der RunAsUser- oder RunAsPassword-Konfigurationswerte für bliebige Plug-Ins nicht zu. Wenn die RunAsUser- und RunAsPassword-Konfigurationswerte bereits durch ein Plug-In festgelegt wurden, wird der RunAsPassword-Konfigurationswert aus dem Anmeldeinformationsspeicher auf diesem Computer gelöscht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, lässt der WinRM-Dienst das Festlegen der RunAsUser- und RunAsPassword-Konfigurationswerte für Plug-Ins zu, und der RunAsPassword-Wert wird sicher gespeichert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und anschließend deaktivieren, müssen die zuvor für RunAsPassword konfigurierten Werte zurückgesetzt werden.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsdienst (Windows Remote Management, WinRM) das Netzwerk automatisch auf Anforderungen für den HTTP-Transport über den HTTP-Standardport überwacht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, überwacht der WinRM-Dienst das Netzwerk automatisch auf Anforderungen für den HTTP-Transport über den HTTP-Standardport.
Wenn Sie zulassen möchten, dass der WinRM-Dienst Anforderungen über das Netzwerk empfängt, konfigurieren Sie die Windows-Firewall-Richtlinieneinstellung mit Ausnahmen für Port 5985 (Standardport für HTTP).
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, reagiert der WinRM-Dienst nicht auf Anforderungen von einem Remotecomputer. Dabei ist es unerheblich, ob WinRM-Listener konfiguriert sind oder nicht.
Der Dienst überwacht die Adressen, die durch den IPv4- und den IPv6-Filter angegeben werden. Der IPv4-Filter gibt mindestens einen Bereich von IPv4-Adressen und der IPv6-Filter mindestens einen Bereich von IPv6-Adressen an. Falls angegeben, listet der Dienst die auf dem Computer verfügbaren IP-Adressen auf und verwendet nur Adressen, die in einem der Filterbereiche enthalten sind.
Verwenden Sie ein Sternchen (*), um anzugeben, dass der Dienst alle verfügbaren IP-Adressen auf dem Computer überwachen soll. Bei Verwendung eines Sternchens (*) werden andere Bereiche im Filter ignoriert. Wenn Sie den Filter leer lassen, überwacht der Dienst keine Adressen.
Wenn der Dienst beispielsweise nur IPv4-Adressen überwachen soll, lassen Sie den IPv6-Filter leer.
Bereiche werden mit der Syntax "IP1-IP2" angegeben. Mehrere Bereiche werden mit Kommas (",") als Trennzeichen voneinander getrennt.
Beispiel für IPv4-Filter:\n2.0.0.1-2.0.0.20, 24.0.0.1-24.0.0.22
Beispiel für IPv6-Filter:\n3FFE:FFFF:7654:FEDA:1245:BA98:0000:0000-3FFE:FFFF:7654:FEDA:1245:BA98:3210:4562Digest-Authentifizierung nicht zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsclient (Windows Remote Management, WinRM) die Digest-Authentifizierung verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet der WinRM-Client keine Digest-Authentifizierung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet der WinRM-Client die Digest-Authentifizierung.Negotiate-Authentifizierung nicht zulassenKerberos-Authentifizierung nicht zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsclient (Windows Remote Management, WinRM) die Negotiate-Authentifizierung verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet der WinRM-Client keine Negotiate-Authentifizierung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet der WinRM-Client die Negotiate-Authentifizierung.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsdienst (Windows Remote Management, WinRM) die Negotiate-Authentifizierung von einem Remoteclient akzeptiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, akzeptiert der WinRM-Dienst keine Negotiate-Authentifizierung von einem Remoteclient.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, akzeptiert der WinRM-Dienst die Negotiate-Authentifizierung von einem Remoteclient.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsclient (Windows Remote Management, WinRM) die Kerberos-Authentifizierung direkt verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet der Windows-Remoteverwaltungsclient (WinRM) die Kerberos-Authentifizierung nicht direkt. Kerberos kann dennoch verwendet werden, wenn der WinRM-Client die Negotiate-Authentifizierung verwendet und Kerberos ausgewählt ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet der WinRM-Client die Kerberos-Authentifizierung direkt.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsdienst (Windows Remote Management, WinRM) die Kerberos-Anmeldeinformationen über das Netzwerk akzeptiert oder nicht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, akzeptiert der WinRM-Dienst keine Kerberos-Anmeldeinformationen über das Netzwerk.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, akzeptiert der WinRM-Dienst die Kerberos-Authentifizierung von einem Remoteclient.CredSSP-Authentifizierung zulassenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsclient (Windows Remote Management, WinRM) die CredSSP-Authentifizierung verwendet.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet der WinRM-Client die CredSSP-Authentifizierung.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, verwendet der WinRM-Client keine CredSSP-Authentifizierung.Mit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsdienst (Windows Remote Management, WinRM) die CredSSP-Authentifizierung von einem Remoteclient akzeptiert.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, akzeptiert der WinRM-Dienst die CredSSP-Authentifizierung von einem Remoteclient.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, akzeptiert der WinRM-Dienst keine CredSSP-Authentifizierung von einem Remoteclient.
Härtungsgrad für Kanalbindungstoken festlegenMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie den Härtungsgrad des Windows-Remoteverwaltungsdiensts (Windows Remote Management, WinRM) in Bezug auf Kanalbindungstoken festlegen.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet der WinRM-Dienst den unter "HardeningLevel" angegebenen Grad, um festzustellen, ob eine eingegangene Anforderung auf Grundlage des angegebenen Kanalbindungstokens akzeptiert werden soll oder nicht.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Sie den Härtegrad lokal auf jedem Computer konfigurieren.
Falls "HardeningLevel" auf "Streng" festgelegt ist, werden alle Anforderungen ohne gültiges Kanalbindungstoken abgelehnt.
Wenn "HardeningLevel" auf "Ungenau" (Standardwert) festgelegt ist, werden alle Anforderungen abgelehnt, die ein ungültiges Kanalbindungstoken enthalten. Anforderungen, die kein Kanalbindungstoken enthalten, werden zwar akzeptiert, sind jedoch nicht vor Angriffen auf weitergeleitete Anmeldeinformationen geschützt.
Wenn "HardeningLevel" auf "Keine" festgelegt ist, werden alle Anforderungen akzeptiert (obwohl sie nicht vor Angriffen auf weitergeleitete Anmeldeinformationen geschützt sind).
KeineStrengUngenauWindows-Remoteverwaltung (Windows Remote Management, WinRM)WinRM-ClientWinRM-DienstVertrauenswürdige HostsMit dieser Richtlinieneinstellung können Sie verwalten, ob der Windows-Remoteverwaltungsclient (Windows Remote Management, WinRM) die in "TrustedHostsList" angegebene Liste verwendet, um zu bestimmen, ob der Zielhost eine vertrauenswürdige Entität ist.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, verwendet der WinRM-Client die in "TrustedHostsList" angegebene Liste, um zu bestimmen, ob der Zielhost eine vertrauenswürdige Entität ist. Der WinRM-Client verwendet diese Liste, wenn weder HTTPS noch Kerberos verwendet werden, um die Identität des Hosts zu authentifizieren.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren und der WinRM-Client die Liste der vertrauenswürdigen Hosts verwenden muss, müssen Sie die Liste der vertrauenswürdigen Hosts lokal auf jedem Computer konfigurieren.Kompatibilitäts-HTTP-Listener aktivierenKompatibilitäts-HTTPS-Listener aktivierenMit dieser Richtlinieneinstellung wird ein HTTP-Listener aktiviert oder deaktiviert, der aus Gründen der Abwärtskompatibilität im Windows-Remoteverwaltungsdienst (Windows Remote Management, WinRM) erstellt wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der HTTP-Listener immer angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der HTTP-Listener nie angezeigt.
Bei der Migration bestimmter Listener für Port 80 auf WinRM 2.0 wird die Nummer des Listenerports in 5985 geändert.
Um Abwärtskompatibilität zu gewährleisten, kann automatisch ein Listener für Port 80 erstellt werden.Mit dieser Richtlinieneinstellung wird ein HTTPS-Listener aktiviert oder deaktiviert, der aus Gründen der Abwärtskompatibilität im Windows-Remoteverwaltungsdienst (Windows Remote Management, WinRM) erstellt wurde.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, wird der HTTPS-Listener immer angezeigt.
Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, wird der HTTPS-Listener nie angezeigt.
Bei der Migration bestimmter Listener für Port 443 auf WinRM 2.0 wird die Nummer des Listenerports in 5986 geändert.
Um Abwärtskompatibilität zu gewährleisten, kann automatisch ein Listener für Port 443 erstellt werden.Syntax:Geben Sie "*" ein, um Meldungen von allen IP-Adressen zuzulassen, oder lassen Siedas Feld leer, um keine IP-Adressen zu überwachen. Sie können einen odermehrere Bereiche von IP-Adressen angeben.Beispiel für IPv4-Filter:2.0.0.1-2.0.0.20, 24.0.0.1-24.0.0.22*Beispiel für IPv6-Filter:3FFE:FFFF:7654:FEDA:1245:BA98:0000:0000-3FFE:FFFF:7654:FEDA:1245:BA98:3210:4562*Syntax:Konfigurieren Sie die vertrauenswürdigen Hosts mit einer durch Kommas getrenntenListe von Hostnamen. Sie können Platzhalter (*) verwenden.Allerdings ist nur ein Platzhalter in einem Hostnamenmuster zulässig.Verwenden Sie "<local>" (keine Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreibung),um alle Hostnamen anzugeben, die keinen Punkt (.) enthalten.Die Liste kann leer sein, um anzugeben, dass kein Host vertrauenswürdig ist.Verwenden Sie ein Sternchen (*), um zu kennzeichnen, dass alle Hosts vertrauenswürdig sind.Wenn Sie * verwenden, kann die Liste kein Muster enthalten.Beispiele:*.meinedomäne.com gibt an, dass alle Computer in "meinedomäne.com" vertrauenswürdig sind.2.0.* gibt an, dass alle IP-Adressen, die mit 2.0. beginnen, vertrauenswürdig sind.Härtungsgrad: