Gruppenrichtlinienvorlage für die Experience-Einstellungen des DirectAccess-Clients Diese ADMX-Datei beschreibt die Richtlinienvorlage für DirectAccess-Client-NCA-Komponenten. Experience-Einstellungen des DirectAccess-Clients Dies ist die Gruppenrichtlinienvorlage für die Experience-Einstellungen des DirectAccess-Clients Weitere Informationen finden Sie im "DirectAccess-Bereitstellungshandbuch". Support-E-Mail-Adresse Gibt die zu verwendende E-Mail-Adresse an, wenn von NCA generierte Protokolldateien an den Netzwerkadministrator gesendet werden. Wenn ein Benutzer Protokolldateien an den Administrator sendet, verwendet NCA den standardmäßigen E-Mail-Client, um eine neue Nachricht mit der Support-E-Mail-Adresse im Feld "An:" der Nachricht zu öffnen und hängt dann die generierten Protokolldateien als HTML-Datei an. Der Benutzer kann die Nachricht überprüfen und zusätzliche Informationen hinzufügen, bevor er die Nachricht versendet. Anzeigename Gibt die Zeichenfolge an, die für die DirectAccess-Konnektivität angezeigt wird, wenn der Benutzer auf das Symbol für den Netzwerkinfobereich klickt. Sie können beispielsweise "Contoso-Intranetzugriff" für den DirectAccess-Client der Contoso Corporation angeben. Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, lautet die für die DirectAccess-Konnektivität angezeigte Zeichenfolge "Corporate Connection". Benutzeroberfläche Gibt an, ob für die DirectAccess-Konnektivität ein Eintrag angezeigt wird, wenn der Benutzer auf das Symbol für den Netzwerkinfobereich klickt. Deaktivieren Sie diese Einstellung, um Verwirrung auf Seiten der Benutzer zu vermeiden, wenn Sie DirectAccess nur zur Remoteverwaltung von DirectAccess-Clientcomputern von Ihrem Intranet aus verwenden und keinen nahtlosen Internetzugriff anbieten. Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, wird der Eintrag für die DirectAccess-Konnektivität angezeigt. DirectAccess-Passivmodus Gibt an, ob der NCA-Dienst im Passivmodus ausgeführt wird oder nicht. Wenn Sie diese Einstellung deaktivieren, bleibt die NCA-Suche stets aktiv. Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, wird die NCA-Suche standardmäßig im Aktivmodus durchgeführt. Bevorzugung lokaler Namen zugelassen Gibt an, ob dem Benutzer für den DirectAccess-Eintrag Optionen zum Verbinden und Trennen zur Verfügung stehen, wenn der Benutzer auf das Symbol für den Netzwerkinfobereich klickt. Wenn ein Benutzer auf die Option "Trennen" klickt, entfernt die NCA die DirectAccess-Regeln aus der Richtlinientabelle für die Namensauflösung (Name Resolution Policy Table, NRPT) und der DirectAccess-Clientcomputer verwendet die nächste verfügbare normale Namensauflösung in seiner aktuellen Netzwerkkonfiguration. Dies umfasst auch das Senden aller DNS-Abfragen an die lokalen Intranet- oder Internet-DNS-Server. Beachten Sie, dass die NCA vorhandene IPsec-Tunnel nicht entfernt und Benutzer weiterhin auf Internetressourcen auf dem DirectAccess-Server zugreifen können, indem sie anstelle von Namen IPv6-Adressen angeben. Mithilfe der Option "Trennen" können Benutzer während der Verbindung mit einem anderen Intranet unqualifizierte Namen mit einer Bezeichnung (z. B. "PRINTSVR") für lokale Ressourcen angeben. Dasselbe gilt für den temporären Zugriff auf Intranetressourcen, wenn die Netzwerkstandortermittlung fälschlicherweise erkannt hat, dass der DirectAccess-Clientcomputer mit seinem eigenen Intranet verbunden ist. Mithilfe der Option "Verbinden" können Benutzer DirectAccess-Regeln in der Richtlinientabelle für die Namensauflösung wiederherstellen und die normalen DirectAccess-Funktionen verwenden. Hinweis: Befindet sich der DirectAccess-Clientcomputer im Intranet und hat seinen Netzwerkstandort ordnungsgemäß ermittelt, bleibt die Option "Trennen" wirkungslos, da die Regeln für DirectAccess bereits aus der Richtlinientabelle für die Namensauflösung entfernt wurden. Wenn Sie diese Einstellung nicht konfigurieren, stehen die Optionen zum Verbinden und Trennen zur Verfügung nicht zur Verfügung. IPsec-Tunnelendpunkte Gibt die IPv6-Adressen der Endpunkte für die IPsec-Tunnel (Internet Protocol security) an, die DirectAccess aktivieren. Die NCA versucht, über diese konfigurierten Tunnelendpunkte auf die in der Einstellung "Unternehmensressourcen" angegebenen Ressourcen zuzugreifen. Standardmäßig verwendet die NCA denselben Server, den die DirectAccess-Clientcomputer-Verbindung nutzt. In Standardkonfigurationen von DirectAccess gibt es normalerweise zwei IPsec-Tunnelendpunkte - einen für den Infrastrukturtunnel und einen für den Intranettunnel. Sie sollten für jeden Tunnel einen Endpunkt konfigurieren. Jeder Eintrag besteht aus der Syntax "PING:" gefolgt von der IPv6-Adresse eines IPsec-Tunnelendpunkts. Beispiel: PING:2002:836b:1::836b:1. Sie müssen diese Einstellung konfigurieren, um die NCA-Funktionen vollständig nutzen zu können. Unternehmensressourcen Gibt Ressourcen in Ihrem Intranet an, auf die DirectAccess-Clients ganz normal zugreifen können. Jeder Eintrag ist eine Zeichenfolge, die den Ressourcentyp und den Ressourcenstandort angibt. Für jeden String sind eine der folgenden Zeichenfolgen möglich: - Ein DNS-Name oder eine IPv6-Adresse, die die NCA ein Ping-Signal sendet. Die Syntax lautet "PING:" gefolgt von einem vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN), der in eine IPv6-Adresse aufgelöst wird oder eine IPv6-Adresse enthält. Beispiele: PING:myserver.corp.contoso.com oder PING:2002:836b:1::1. Hinweis: Wir empfehlen die Verwendung von vollständig qualifizierten Domänennamen anstelle von IPv6-Adressen, wann immer dies möglich ist. Wichtig: Mindestens einer der Einträge muss eine Ressource vom Typ "PING:" sein. - Eine URL (Uniform Resource Locator), die die NCA über eine HTTP-Anforderung (Hypertext Transfer Protocol) abfragt. Der Inhalt der Website spielt keine Rolle. Die Syntax lautet "HTTP:" gefolgt von einer URL. Der Hostanteil der URL muss in eine IPv6-Adresse eines Webservers aufgelöst werden oder eine IPv6-Adresse enthalten. Beispiele: HTTP:http://myserver.corp.contoso.com/ oder HTTP:http://2002:836b:1::1/. - Ein UNC-Pfad (Universal Naming Convention) zu einer Datei, die die NCA auf Vorhandensein überprüft. Der Inhalt dieser Datei spielt keine Rolle. Die Syntax lautet "FILE:" gefolgt von einem UNC-Pfad. Der ComputerName-Anteil des UNC-Pfads muss in eine IPv6-Adresse aufgelöst werden oder eine IPv6-Adresse enthalten. Beispiele: FILE:\\myserver\myshare\test.txt oder FILE:\\2002:836b:1::1\myshare\test.txt. Sie müssen diese Einstellung konfigurieren, um die NCA-Funktionen vollständig nutzen zu können. Benutzerdefinierte Befehle Gibt die vom Administrator für die benutzerdefinierte Protokollierung definierten Befehle an. Diese Befehle werden zusätzlich zu den standardmäßigen Protokollbefehlen ausgeführt. Unternehmensressourcen DTEs CustomCommands