MZ@ !L!This program cannot be run in DOS mode. $<߱RRRURUPRRichRPEL! Z @ W8.rdata@@.rsrc` X@@SW, T88SW,$8.rdata8x.rdata$zzzdbg @.rsrc$01@!.rsrc$02 cm)i,tR#j\SW,00H `x 8!!4$"Q tMUI) nd}EIJ!v̄Es MUI de-DE Kein Alias'@x'@ N@N@LMicrosoft DiskShadow Version 1.0 Copyright (C) 2013 Microsoft Corporation Auf Computer: %1, %2 lDie Protokolldatei konnte nicht geffnet werden. Die Umgebungsvariablen im Protokolldateipfad konnten nicht erweitert werden. PFehler beim Lesen der Scriptdatei. Der Alias "%1" fr den Skriptparameter "%2" ist als Umgebungsvariable festgelegt. Fr den Alias "%1" wurde in der aktuellen Umgebung kein Wert gefunden. Der Befehl kann nicht ausgefhrt werden. Mindestens ein Alias ist nicht vorhanden. PDISKSHADOW.EXE [/s <Skriptdatei> [Parameter 1] [Parameter 2] [Parameter 3] ...] [/l <Protokolldatei>] - Skriptmodus DISKSHADOW.EXE [/l <Protokolldatei>] - Interaktiver Modus /s <Skriptdatei> [Parameter 1] [Parameter 2] [Parameter 3] ... [Parameter X] - Skriptmodus. Einschlieen von Umgebungsparametern in das Skript mithilfe von %%DISKSH_PARAM_1%%, %%DISKSH_PARAM_2%%, %%DISKSH_PARAM_3%%, ..., %%DISKSH_PARAM_X%% zum Verweisen auf [Parameter X] (siehe oben). /l <Protokolldatei> - Gibt die Protokolldatei aus. tFehler beim Lesen aus der Konsole. Win32-Fehler: 0x%1 $Fehler im DiskShadow-Skript. Wiederholen Sie den Vorgang unter Verwendung einer Protokolldatei (Parameter "/l"), um die Ursache zu ermitteln. Mindestens eine Umgebungsvariable im Skriptdateipfad konnte nicht erweitert werden. TDie Skriptdatei wurde nicht gefunden. Die Skriptdatei konnte nicht geffnet werden. Win32-Fehler: %1.  Im Folgenden finden Sie eine Liste mit DiskShadow-Befehlen. Weitere Informationen zu den einzelnen Befehlen erhalten Sie durch Eingeben des jeweiligen Befehlsnamens. Alle Eingaben im Format <Eingabetext> mssen durch Parameter oder Aliase fr Umgebungsvariablen ersetzt werden. LIST WRITERS - Fhrt alle Verfasser auf dem Computer auf. LIST SHADOWS - Fhrt alle Volumeschattenkopien auf dem Computer auf. LIST PROVIDERS - Fhrt alle VSS-Anbieter auf dem Computer auf. SET - Fhrt alle Optionseinstellungen und alle DiskShadow-Aliase auf, die in den Einstellungen der Umgebungsvariablen vorhanden sind. SET CONTEXT - Legt den Kontext fr die Schattenkopien fest. SET OPTION - Legt die Optionen fr die Schattenkopie sowie fr die automatische Wiederherstellung fest. SET VERBOSE - ndert den ausfhrlichen Ausgabemodus fr DiskShadow. SET METADATA - Dient zum Angeben des Namens der CAB-Datei zum Speichern von Metadaten bertragbarer Schattenkopien. SIMULATE RESTORE - Simuliert einen Wiederherstellungsvorgang. LOAD METADATA - Ldt vor dem Importieren einer bertragbaren Schattenkopie oder vor dem Ausfhren eines Wiederherstellungsvorgangs ein Sicherungskomponentendokument. IMPORT - Importiert Schattenkopien auf Basis der in einem frheren LOAD-Befehl angegebenen Metadaten. WRITER VERIFY - Legt fest, dass beim Sicherungs- oder Wiederherstellungsvorgang ein Fehler auftreten soll, wenn der Verfasser oder die Komponente nicht enthalten ist. WRITER EXCLUDE - Schliet einen Verfasser oder eine Komponente von der Sicherung oder Wiederherstellung aus. ADD - Fhrt aktuell hinzugefgte Aliase und Volumes auf. ADD ALIAS - Fgt einen Alias hinzu. ADD VOLUME - Fgt dem Schattenkopieerstellungssatz ein Volume hinzu. ADD SHADOW - Fgt dem Wiederherstellungssatz eine Schattenkopie hinzu. CREATE - Erstellt einen Volume-Schattenkopiesatz. EXEC - Fhrt das angegebene Shellbefehlsskript aus. BEGIN BACKUP - Startet eine vollstndige Sicherung. BEGIN RESTORE - Startet eine Wiederherstellung. END BACKUP - Beendet eine vollstndige Sicherung. END RESTORE - Beendet eine Wiederherstellung. EXPOSE - Macht eine Schattenkopie verfgbar. UNEXPOSE - Hebt die Verfgbarkeit einer Schattenkopie auf. REVERT - Stellt eine Schattenkopie wieder her. RESYNC - Setzt die Hardwareschattenkopie zurck. BREAK - Teilt eine Schattenkopie auf. MASK - Blendet eine importierte Hardwareschattenkopie fr das System aus. DELETE SHADOWS - Lscht Schattenkopien. RESET - Setzt DiskShadow auf den ursprnglichen Zustand zurck. EXIT - Beendet DiskShadow.  SET Fhrt alle aktuellen Einstellungen auf. L SET CONTEXT { CLIENTACCESSIBLE | PERSISTENT [ NOWRITERS ] | VOLATILE [ NOWRITERS ] } CLIENTACCESSIBLE Dient zum Erstellen von Schattenkopien, die unter Clientversionen von Windows verwendet werden knnen. PERSISTENT Gibt an, dass die Schattenkopie auch nach dem Beenden des Programms sowie nach dem Zurcksetzen oder Neustarten persistent ist. PERSISTENT NOWRITERS Gibt an, dass die Schattenkopie persistent ist und alle Verfasser ausgeschlossen werden. VOLATILE Gibt an, dass die Schattenkopie beim Beenden oder Zurcksetzen gelscht wird. VOLATILE NOWRITERS Gibt an, dass eine temporre Schattenkopie verwendet wird und alle Verfasser ausgeschlossen werden. Beispiel: SET CONTEXT CLIENTACCESSIBLE T SET OPTION { [ DIFFERENTIAL | PLEX ] [ TRANSPORTABLE ] [ [ ROLLBACKRECOVER ] [ TXFRECOVER ] | [ NOAUTORECOVER ] ] } DIFFERENTIAL Gibt an, dass es sich um differenzielle Hardwareschattenkopien handelt. PLEX Gibt an, dass es sich um Hardwareschattenkopien vom Typ "Plex" handelt. TRANSPORTABLE Der Hardwareschattenkopie wird nach dem Erstellen nicht auf den Host importiert oder darauf verfgbar gemacht. ROLLBACKRECOVER Kennzeichen, um Verfasser zum Verwenden der automatischen Wiederherstellung aufzufordern. TXFRECOVER Weist VSS an, eine hinsichtlich der Transaktion konsistente Schattenkopie zu erstellen. NOAUTORECOVER Beendet fr Verfasser sowie fr das Dateisystem das Ausfhren von Wiederherstellungsvorgngen. Beispiel: SET OPTION DIFFERENTIAL TRANSPORTABLE NOAUTORECOVER Der Kontext der Schattenkopie sowie die Optionen knnen derzeit nicht gendert werden. Setzen Sie DiskShadow mithilfe von "RESET" auf den ursprnglichen Zustand zurck, oder setzen Sie den Vorgang mit dem vorhandenen Kontext und den vorhandenen Optionen fort. 4 SET VERBOSE { ON | OFF } ON Aktiviert den ausfhrlichen Modus. Hier finden Sie Informationen ber ausgeschlossene/einbezogene Verfasser. OFF Deaktiviert den ausfhrlichen Modus. Beispiel: SET VERBOSE ON D SET METADATA <Metadaten.cab> <Metadaten.cab> Dient zum Angeben des Namens der CAB-Datei, in der die Erstellungsmetadaten gespeichert werden. Diese Datei wird verwendet, um Schattenkopien zwischen Computern zu bertragen. Wird kein Verzeichnis angegeben, erscheint die CAB-Datei im Arbeitsverzeichnis. Verwenden Sie fr die Datei die Erweiterung ".cab". Beispiel: SET METADATA C:\diskshadowCabs\metadata1.cab Das Laufwerk, der Pfad oder der Name der Metadatendatei fehlt oder ist ungltig. PEs wurde kein Dateiname angegeben. Der Name der Metadatendatei oder der Verzeichnispfad ist ungltig. Im Pfad fr den Namen der Metadatendatei ist zwar ein gltiges Verzeichnis aber kein Dateiname angegeben. \Geben Sie ein vorhandenes Verzeichnis an. Das im Pfad fr den Namen der Metadatendatei angegebene Verzeichnis schreibgeschtzt. Die vorhandene Datei ist schreibgeschtzt und kann nicht berschrieben werden. \Die vorhandene Datei wird berschrieben.  SIMULATE RESTORE Simuliert eine Wiederherstellung, indem lediglich Komponenten ausgewhlt werden.  LOAD METADATA <Metadaten.cab> <Metadaten.cab> Ldt eine Metadatendatei zum Importieren einer bertragbaren Schattenkopie oder bereitet einen Wiederherstellungsvorgang vor. \Die Metadatendatei wurde nicht gefunden. Die CAB-Metadatendatei konnte nicht geffnet werden. Win32-Fehler: %1 Die Daten konnte nicht aus der Metadatendatei extrahiert werden. Verwenden Sie eine von DiskShadow generierte CAB-Datei. Bei dieser Metadatendatei handelt es sich nicht um eine CAB-Datei von DiskShadow. pDie CAB-Metadatendatei konnte nicht gelesen werden. 4 WRITER { VERIFY | EXCLUDE } <Verfasserkennung | Komponente> VERIFY Gibt an, dass beim Sicherungs- oder Wiederherstellungsvorgang ein Fehler auftreten soll, wenn der Verfasser oder die Komponente nicht enthalten ist. EXCLUDE Schliet den angegebenen Verfasser oder die angegebene Komponente von der Sicherung/Wiederherstellung aus. Beispiel: WRITER VERIFY {4dc3bdd4-ab48-4d07-adb0-3bee2926fd7f} WRITER EXCLUDE {e8132975-6f93-4464-a53e-1050253ae220}  ADD [ ALIAS <Aliasname> <Aliaswert> ] Fhrt die hinzugefgten Volumes sowie die derzeit in der Umgebung vorhandenen Aliase auf. ALIAS Fgt den Einstellungen fr die Aliasumgebungsvariablen den angegebenen Namen sowie den angegebenen Wert hinzu. Name und Wert werden in der Datei "metadata.cab" gespeichert. Beispiel: ADD ALIAS dieserName dieserWert Nach dem Hinzufgen des Alias gem dem angegebenen Beispiel kann mithilfe von "%%dieserName%%" auf "dieserWert" verwiesen werden.  ADD VOLUME <Volume> [PROVIDER <Anbieter-ID>] [ALIAS <Aliasname>] Fgt dem Schattenkopiesatz Volumes oder freigegebene Ordner hinzu. Volumes oder freigegebene Ordner mssen jeweils einzeln hinzugefgt werden. Nach dem Hinzufgen wird berprft, ob Schattenkopien dieses Volumes oder freigegebenen Ordners von VSS untersttzt werden. Diese erste berprfung kann jedoch durch eine sptere Verwendung des Befehls "SET CONTEXT" ungltig werden. Fr das Hinzufgen von freigegebenen Ordnern zu einem Schattenkopiesatz ist es erforderlich, dass das Betriebssystem auf dem Dateiserver mit den freigegebenen Ordnern "%%WINDOWS_SERVER_VERSION_6_2%%" oder hher und dass die FileServer VSSAgent-Feature installiert ist. Beispiel: ADD VOLUME C: ADD VOLUME D: ADD VOLUME \\SERVER\SHARE PROVIDER Gibt an, von welchem registrierten Anbieter die Schattenkopie erstellt werden soll. ALIAS Ermglicht das Angeben eines Alias fr die Schattenkopiekennung. Wird kein Alias angegeben, wird der Standardalias "VSS_SHADOW_x" verwendet, wobei jedem Volume oder freigegebenem Ordner innerhalb des Schattenkopiesatzes ein x-ter Wert zugeordnet wird. Eine Umgebungsvariable wird erstellt, um den Alias mit der Schattenkopiekennung zu verknpfen. Somit kann der Alias in Skripts verwendet werden. Beispiel: ADD VOLUME C: PROVIDER {b5946137-7b9f-4925-af80-51abd60b20d5} ALIAS Systemvolume ADD VOLUME \\SERVER\SMBSHARE PROVIDER {89300202-3cec-4981-9171-19f59559e0f2} ALIAS SRVSHARE ` Geben Sie ein hinzuzufgendes Volume an.  Nach <Volume> kann ausschlielich "PROVIDER" oder "ALIAS" angegeben werden. T Geben Sie eine Anbieterkennung an. @ Geben Sie einen Alias an.  Der Aliasname darf ausschlielich alphanumerische Zeichen sowie Unterstriche ("_") enthalten.  Die Parameterschlsselwrter "PROVIDER" und "ALIAS" drfen jeweils nur einmal angegeben werden. Der Befehl "ADD" kann nicht verarbeitet werden, da die aktuelle Sicherung noch nicht abgeschlossen ist. Geben Sie zum Beenden des aktuellen Sicherungsvorgangs den Befehl "END BACKUP" ein. Das Volume wurde dem Schattenkopiesatz bereits hinzugefgt. pDie Anbieterkennung entspricht keinem registrierten VSS-Anbieter. Informationen zum Registrieren des Anbieters bei VSS finden Sie in den Installationsanweisungen des Anbieters. Vom registrierten Anbieter werden keine Schattenkopien dieses Volumes untersttzt. LVom Anbieter werden in diesem Kontext keine Volumeschattenkopien fr das Volume untersttzt. ndern Sie entweder den Kontext, oder fgen Sie ein anderes Volume hinzu. Hinweis: Durch ndern des Kontexts werden im Schattenkopiesatz vorhandene Volumes mglicherweise nicht mehr untersttzt.  CREATE Erstellt eine Schattenkopie. Der gewnschte Kontext sowie die gewnschten Optionen werden vom Benutzer festgelegt. Mithilfe des Befehls "BEGIN BACKUP" kann eine vollstndige Sicherung angegeben werden. "CREATE" muss nach mindestens einem "ADD VOLUME" ausgefhrt werden. Nach dem Befehl kann "EXEC" verwendet werden, um ein Duplizierungsskript zum Sichern der Schattenkopie auszufhren. Im Folgenden finden Sie ein Beispiel fr die Befehlsreihenfolge zum Erstellen einer Schattenkopie fr die Sicherung. Diese kann als "script.dsh" in einer Datei gespeichert und mittels des Befehls "DISKSHADOW /s script.dsh" ausgefhrt werden. Annahme: 1) Das Systemvolume ist "c:". "p:" ist ein verfgbarer Laufwerkbuchstabe. 2) In "c:\" befindet sich "backupscript.cmd", um die Schattendaten zu kopieren. "p:" ist dabei das Sicherungslaufwerk. #Die Befehle knnen sowohl manuell eingegeben oder per Skript ausgefhrt werden. #DiskShadow-Skriptdatei SET CONTEXT PERSISTENT NOWRITERS SET METADATA example.cab SET VERBOSE ON BEGIN BACKUP ADD VOLUME C: ALIAS SystemVolumeschatten CREATE EXPOSE %%SystemVolumeschatten%% p: EXEC c:\backupscript.cmd END BACKUP #Skriptende Zum Erstellen einer Schattenkopie sind nur "ADD" und "CREATE" erforderlich. Hierbei sind keine Kontext- oder Optionseinstellungen vorhanden, und es handelt sich um eine Kopiesicherung.  Der Schattenkopiesatz enthlt keine Volumes. Fgen Sie dem Schattenkopiesatz vor Verwendung des Befehls "CREATE" mindestens ein Volume hinzu. Verwenden Sie hierzu den Befehl "ADD VOLUME".  Beenden Sie vor dem Erstellen eines neuen Schattenkopiesatzes durch Eingeben von "END BACKUP" den aktuellen Sicherungsvorgang. Durch Eingeben von "END BACKUP" werden smtliche nicht dauerhafte Schattenkopien gelscht.  bertragbare Schattenkopien mssen auch persistent sein. Geben Sie hierzu "SET CONTEXT PERSISTENT" ein.  Die CAB-Metadatendatei kann nicht im aktuellen Arbeitsverzeichnis gespeichert werden, da dieses schreibgeschtzt ist. Geben Sie mithilfe von "SET METADATA <Metadaten.cab>" ein vorhandenes, nicht schreibgeschtztes Verzeichnis an.  EXEC <Datei.cmd> Fhrt eine Skriptdatei auf dem lokalen Computer aus. Der Befehl dient zum Duplizieren oder Wiederherstellen von Daten im Zuge einer Sicherungs- oder Wiederherstellungssequenz. \ Der Name der Skriptdatei ist ungltig.  BEGIN { BACKUP | RESTORE } BACKUP Startet eine Sitzung fr eine vollstndige Sicherung. RESTORE Startet einen Wiederherstellungsvorgang. H Laden Sie vor dem Ausfhren eines Sicherungs- oder Wiederherstellungsvorgangs mithilfe des Befehls "LOAD METADATA <Metadaten.cab>" eine CAB-Metadatendatei. 0 Beenden Sie mithilfe des Befehls "END RESTORE" den aktuellen Wiederherstellungsvorgang, bevor Sie einen neuen Wiederherstellungsvorgang starten. x END { BACKUP | RESTORE } BACKUP Beendet einen vollstndigen Sicherungsvorgang. RESTORE Beendet einen Wiederherstellungsvorgang.  Beenden Sie den aktuellen Wiederherstellungsvorgang mithilfe des Befehls "END RESTORE".  RESET Setzt DiskShadow auf den ursprnglichen Zustand zurck. Dabei werden alle durch Befehle festgelegten Einstellungen und Statusinformationen gelscht. Verwenden Sie diesen Befehl nach dem Ausfhren komplexer Vorgnge wie dem Erstellen oder Importieren von Schattenkopien. Hinweis: Nicht persistente Schattenkopien werden gelscht. < LIST SHADOWS { ALL | SET <SatzID> | ID <SchattenID> } Fhrt Schattenkopien auf. ALL Alle Schattenkopien (persistent und nicht persistent). SET <SatzID> Fhrt Schattenkopien auf, die dem durch den Parameter "SatzID" angegebenen Schattenkopiesatz angehren. ID <SchattenID> Fhrt alle Schattenkopien mit einer Schattenkopiekennung auf, die mit der durch den Parameter "SchattenID" angegebenen Kennung bereinstimmt. Beispiel: LIST SHADOWS ALL  LIST WRITERS [ METADATA | DETAILED | STATUS ] Fhrt ausfhrliche Informationen zu allen Verfassern auf dem Computer auf. METADATA Entspricht "LIST WRITERS". DETAILED Entspricht "LIST WRITERS", enthlt jedoch eine vollstndige Dateiliste fr alle Komponenten. STATUS Fhrt lediglich die Verfasserkennungen sowie den Status der registrierten Verfasser auf. Beispiel: LIST WRITERS X LIST PROVIDERS Fhrt ausfhrliche Informationen zu allen Anbietern auf dem Computer auf, die bei VSS registriert sind. Beispiel: LIST PROVIDERS  DELETE SHADOWS { ALL | VOLUME <Volume> | OLDEST <Volume> | SET <SatzID> | ID <SchattenID> | EXPOSED <Laufwerkbuchstabe, Bereitstellungspunkt oder Freigabe> } Lscht Schattenkopien (sowohl persistente als auch nicht persistente). ALL Alle Schattenkopien. VOLUME <Volume> Lscht alle Schattenkopien des angegebenen Volumes oder freigegebenen Ordners. OLDEST <Volume> Lscht die lteste Schattenkopie des angegebenen Volumes oder freigegebenen Ordners. SET <SatzID> Lscht die Schattenkopien des durch den Parameter "SatzID" angegebenen Schattenkopiesatzes. ID <SchattenID> Lscht die durch den Parameter "SchattenID" angegebene Schattenkopie. EXPOSED <Bereitstellungsname> Lscht die auf dem angegebenen Laufwerk, Bereitstellungspunkt oder auf der angegebenen Freigabe verfgbar gemachte Schattenkopie. Beispiele: DELETE SHADOWS ALL DELETE SHADOWS VOLUME C: DELETE SHADOWS VOLUME \\SERVER\SHARE DELETE SHADOWS OLDEST \\SERVER\SHARE DELETE SHADOWS EXPOSED p: DELETE SHADOWS EXPOSED ShareName ,Hierbei handelt es sich um einen Anzeigenamen. Geben Sie das ursprngliche Volume an. Dies ist nur mglich, wenn es sich auf diesem Computer befindet. Ist das ursprngliche Volume nicht vorhanden, verweisen Sie mithilfe von "SchattenID" oder Alias auf die Schattenkopie.  IMPORT Importiert einen bertragbaren Schattenkopiesatz aus einer geladenen CAB-Metadatendatei. bertragbare Schattenkopien sind auf dem Computer nicht sofort verfgbar. Die Daten werden im Arbeitsverzeichnis in der CAB-Metadatendatei gespeichert. Pfad und Name der Datei knnen mithilfe des Befehls "SET METADATA <Metadaten.cab>" gendert werden. Dieser Befehl wird anschlieend zum Importieren der Schattenkopie in das System verwendet. Zum Laden der XML des Sicherungskomponentendokuments ist "LOAD METADATA" erforderlich. (Zum Angeben der zu importierenden Schattenkopie wurden keine Metadaten geladen. Verwenden Sie den Befehl "LOAD METADATA <Metadatendatei.cab>". X BREAK [ READWRITE ] [ NOREVERTID ] <SchattensatzID> "BREAK" ist nur fr Hardwareschattenkopien nach dem Importieren relevant. Die Zuordnung des vom Hardwareanbieter bereitgestellten Schattenkopiedatentrgers zu VSS wird aufgehoben, und der Datentrger gilt fr das Betriebssystem wieder als normales Volume. Der Zugriff kann dann per Laufwerkbuchstabe (sofern zugewiesen), Volumename oder auf andere Weise erfolgen. Der Zugriff auf das Volume erfolgt so, als htte es sich bei dem Volume niemals eine Schattenkopie gehandelt. Diese Abstraktion muss von der Hardware vollzogen werden. READWRITE Ermglicht nach dem Aufteilen den Lese- und Schreibzugriff auf das Volume; andernfalls ist das Volume schreibgeschtzt. NOREVERTID Verhindert das Wiederherstellen von Kennungen der Schattenkopiedatentrger. Andernfalls werden alle Datentrger-IDs wiederhergestellt. Beispiel: BREAK READWRITE NOREVERTID %%shadowSetID%% D MASK <SchattensatzID> "MASK" ist nur fr Hardwareschattenkopien nach dem Importieren relevant. Der Schattenkopiedatentrger wird vom Computer entfernt, und der IMPORT-Vorgang wird effektiv rckgngig gemacht. Beispiel: MASK %%SchattensatzID%%  EXPOSE <SchattenID> {<Laufwerkbuchstabe> | <Freigabe> | <Bereitstellungspunkt>} Macht die angegebene Schattenkopie im angegebenen Ort verfgbar. Dies stellt eine praktische Mglichkeit zum Lesen von Informationen aus der Schattenkopie dar. Da die Schattenkopien schreibgeschtzt sind, ist auch das verfgbar gemachte Volume schreibgeschtzt. Der Befehl kann im Rahmen eines Sicherungsskripts ausgefhrt werden. <SchattenID> Eine Schattenkopie-ID muss angegeben werden. <Laufwerkbuchstabe> Macht die Schattenkopie auf einem Laufwerk verfgbar, beispielsweise auf "p:". <Freigabe> Macht die Schattenkopie auf einer Freigabe (wie "FreigegebeneSchattenkopie") verfgbar. <Bereitstellungspunkt> Macht die Schattenkopie auf einem Volumebereitstellungspunkt (wie "c:\Bereitstellungspunkt\") verfgbar. Beispiel: EXPOSE %%VSS_SHADOW_1%% p: Schattenkopien mit Clientzugriff knnen nicht verfgbar gemacht werden. Die Schattenkopie ist nicht persistent. Nur persistente Schattenkopien knnen verfgbar gemacht werden. lDie Schattenkopie ist bereits verfgbar gemacht. dDer Laufwerkbuchstabe wird bereits verwendet. Bei dem Bereitstellungspfad muss es sich um ein leeres Verzeichnis handeln.  UNEXPOSE { <SchattenID> | <Laufwerkbuchstabe> | <Bereitstellungspunkt> | <Freigabe> } Hebt die Verfgbarkeit einer Schattenkopie auf, die mithilfe des Befehls "EXPOSE" verfgbar gemacht wurde. Auf die verfgbar gemachte Schattenkopie kann folgendermaen verwiesen werden: <SchattenID> Die Schattenkopiekennung oder ein derzeit definierter Alias. <Laufwerkbuchstabe> Verfgbar gemacht auf einem Laufwerk, beispielsweise "p:". <Bereitstellungspunkt> Ein verfgbar gemachter Bereitstellungspunkt im Format "c:\vorhandenesVerzeichnis\bereitgestellt\" oder "m:\". <Freigabe> Eine remote verfgbar gemachte Freigabe wie "Freigabename". Beispiel: UNEXPOSE p:  REVERT <SchattenID> Stellt das Volume entsprechend seiner angegebenen Schattenkopie wieder her. Die Schattenkopie muss eine persistente Schattenkopie sein. Der Vorgang kann nicht rckgngig gemacht werden. Die Schattenkopie wird im Zuge dieses Vorgangs gelscht. <SchattenID> Die Schattenkopie-ID oder ein aktuell fr sie definierter Alias. Beispiel: REVERT %%VSS_SHADOW_1%% Die Schattenkopie ist nicht persistent. Nur persistente Schattenkopien knnen wiederhergestellt werden. DGeben Sie eine gltige ID an. Die Eingabe entspricht keinem gltigen Volume- oder Freigabenamen. Sie wird dem Schattenkopiesatz nicht hinzugfgt. Zum Ausfhren dieses Vorgangs muss der Befehl "RESET" ausgefhrt werden. p ADD SHADOW <SCHATTEN-ID> <ZIELVOLUME> Fgt dem Wiederherstellungssatz eine Schattenkopie hinzu. Nur fr Hardwareschattenkopien. Mit diesem Befehl wird angegeben, dass der Inhalt des Zielvolumedatentrgers erneut mit dem Inhalt des Schattenkopiedatentrgers synchronisiert werden soll. Weitere Informationen finden Sie in den Informationen zum Befehl "RESYNC". SCHATTEN-ID Gibt eine Hardwareschattenkopie an. ZIELVOLUME Gibt ein Volume auf einem Datentrger an, der auf dem lokalen Computer vom selben Hardwareanbieter untersttzt wird. Fehlt dieser Parameter, wird als Ziel das ursprngliche Volume verwendet, mit dem die Momentaufnahme erstellt wurde. Beispiele: ADD SHADOW %%VSS_SHADOW_1%% P: ADD SHADOW %%VSS_SHADOW_2%% Q: ADD SHADOW %%VSS_SHADOW_3%%  Syntax: RESYNC [NOVOLCHECK] [REVERT_ORIGINALSIG] Startet eine Neusynchronisierung fr die im Wiederherstellungssatz enthaltenen Volumes. Nur fr Hardwareschattenkopien. Verwenden Sie "ADD SHADOW", um dem Wiederherstellungssatz Schattenkopien hinzuzufgen. Mit diesem Befehl wird der Inhalt der Datentrger, die das Zielvolume enthalten, auf die Datentrger zurckgesetzt, die die Schattenkopien enthalten. Nach erfolgreichem Abschluss des Vorgangs entspricht der Inhalt der LUNs mit den Zielvolumes exakt dem Inhalt der entsprechenden Quell-LUNs. Bei den Zieldatentrgern kann es sich um die jeweilige ursprngliche Quelle der Schattenkopien handeln, dies ist jedoch nicht erforderlich. NOVOLCHECK Gibt an, dass nicht nach nicht ausgewhlten Volumes gesucht werden soll, die bei der Neusynchronisierung berschrieben wrden. REVERT_ORIGINALSIG Legt die finale Signatur der Ziel-LUN so fest, dass sie mit der Signatur der LUN bereinstimmt, die zum Erstellen der Quellschattenkopie verwendet wurde. Ist dieses Kennzeichen nicht festgelegt, wird die Signatur der Ziel-LUN durch die Neusynchronisierung nicht gendert. Wichtig: Vor der Verwendung dieses Befehls mssen "LOAD METADATA" und "ADD SHADOW" ausgefhrt werden. Beispiele: LOAD METADATA <metadata.cab> ADD SHADOW %%VSS_SHADOW_1%% P: ADD SHADOW %%VSS_SHADOW_2%% Q: ADD SHADOW %%VSS_SHADOW_3%% RESYNC Quelle/Ziel-Paar fr Neusynchronisierung (Schattenkopie "%1" bis "%2") wird dem Wiederherstellungssatz hinzugefgt.  Das Volume wurde dem Wiederherstellungssatz bereits als Ziel hinzugefgt.  Die Schattenkopie-ID wurde dem Wiederherstellungssatz bereits als Quelle hinzugefgt. , Vor Beginn der Neusynchronisierung muss mithilfe des Befehls "LOAD METADATA <metadaten.cab>" eine Metadatendatei im CAB-Format geladen werden. ( Dem Wiederherstellungssatz wurden keine Schattenkopien oder Ziele hinzugefgt. Verwenden Sie den Befehl "ADD SHADOW", um diese hinzuzufgen. D Quelle und Ziel fr die Neusynchronisierung konnten nicht hinzugefgt werden. Fehler: %1 Weitere Informationen finden Sie im Anwendungsereignisprotokoll. @ Mindestens eine Schattenkopie oder ein Zielvolume ist ungltig. berprfen Sie die Elemente im Wiederherstellungssatz, und wiederholen Sie den Vorgang.  Die Neusynchronisierung auf Basis von Hardwareschattenkopien wird unter dieser Windows-Version nicht untersttzt.  Die Neusynchronisierung mit der Ziel-LUN wird vom Hardwareanbieter fr das Schattenkopievolume nicht untersttzt. Der Hardwareanbieter muss Besitzer der Schattenkopie sein und Neu- synchronisierung fr die Ziel-LUN untersttzen. P Die Verwendung des Zielvolumes fr die Neusynchronisierung mittels Hardware- schattenkopie ist nicht mglich. Das Zielvolume darf kein dynamisches Volume sein. H Ein nicht ausgewhltes Volume wurde erkannt, das durch den Befehl "RESYNC" berschrieben wrde. Wiederholen Sie den Vorgang mithilfe des Wiederherstellungssatzes, und fgen Sie derselben Quelle eine entsprechende Schattenkopie hinzu, oder verwenden Sie das Kennzeichen "NOVOLCHECK".  Dieser Vorgang wurde vom Hardwareanbieter fr dieses Volume abgelehnt. Weitere Informationen finden Sie im Anwendungsereignisprotokoll.  Auf diesem Computer wird gerade eine Neusynchronisierung auf Basis der Hardwareschattenkopie ausgefhrt.  Der Vorgang zur Hardwareneusynchronisierung ist abgeschlossen, aber nicht alle MBR-Signaturen (Master Boot Record) oder GPT-Datentrger-IDs (GUID-Partitionstabelle) konnten zurckgesetzt werden. Weitere Informationen finden Sie im Anwendungsereignisprotokoll. D Vom Hardwareanbieter fr dieses Volume wurde ein Fehler fr diesen Vorgang zurckgegeben. Weitere Informationen finden Sie im Anwendungsereignisprotokoll. D Die geladenen Metadaten sind fr die Neusynchronisierung ungltig. In der CAB-Metadatendatei muss eine bertragbare Hardwareschattenkopie angegeben sein.  Die Schattenkopie-ID wurde in den Metadaten nicht gefunden. Vergewissern Sie sich, dass es sich bei der CAB-Metadatendatei um die Datei handelt, die bei der Erstellung der Hardwareschattenkopie generiert wurde.  Das Quelle/Ziel-Paar fr die Neusynchronisierung ist ungltig. Nur bertragbare Hardwareschattenkopien werden untersttzt. Bei Quelle und Ziel darf es sich nicht um dynamische Volumes handeln. \ Fehler bei der Neusynchronisierung: %1  Die Neusynchronisierung wurde erfolgreich abgeschlossen. 4Aktueller Kontext: %1 4Aktuelle Optionen: %1 @Aktuelle Optionen: <keine> @Ausfhrlicher Modus: %1 8Metadatendatei: %1%2 XMetadatendatei: <Standardeinstellung>  In der Umgebung sind derzeit keine DiskShadow-Aliase definiert. ( Alias %1 = %2  Anzahl der in der Umgebung vorhandenen DiskShadow-Aliase: %1 \ Verfassermetadaten werden aufgefhrt...  * WRITER "%1" - Verfasserkennung = %2 - Instanzkennung = %3 - Untersttzt Wiederherstellungsereignisse = %4 - Bedingungen fr Verfasserwiederherstellung = %5 - Wiederherstellungsmethode = %6 - Erfordert Neustart nach Wiederherstellung = %7 D - Ausgeschlossene Dateien: P Anzahl aufgefhrter Verfasser: %1 t Verfasserstatusinformationen werden aufgelistet...  * WRITER "%1" - Status: %2 (%3) - Verfasserfehlercode: 0x%4 (%5) - Verfasserkennung: %6 - Instanzkennung: %7  + Komponente "%1:%2" - Name: %3 - Logischer Pfad: %4 - Vollstndiger Pfad: %5 - Beschriftung: %6 - Typ: %7 [%8] - Ist auswhlbar: %9 - Auf oberster Ebene: %10 - Benachricht. nach Sicherung: %11 , - Komponenten: d - Von dieser Komponente betroffene Pfade: D - "%1" [nicht vorhanden] h - Von dieser Komponente betroffene Volumes: H - Komponentenabhngigkeiten: X - %1: Pfad = %2, Dateispez. = %3%4%5 H - Abhngigkeit von "%1:%2"  Alle Schattenkopien auf dem Computer werden abgefragt...  Alle Schattenkopien mit Schattenkopiesatz-Kennung "%1" werden abgefragt.  Alle Schattenkopien mit Schattenkopiekennung "%1" werden abgefragt. ( * Schattenkopiekennung = %1 %2 - Schattenkopiesatz: %3 %4 - Ursprngliche Anzahl von Schattenkopien = %5 - Ursprnglicher Volumename: %6 [%7] - Erstellungszeit: %8 - Gertename fr Schattenkopien: %9 - Ursprungscomputer: %10 - Dienstcomputer: %11 d * Schattenkopiekennung = %1 %2 - Schattenkopiesatz: %3 %4 - Ursprngliche Anzahl von Schattenkopien = %5 - Ursprnglicher Volumename: %6 [Volume nicht auf diesem Computer] - Erstellungszeit: %7 - Gertename fr Schattenkopien: %8 - Ursprungscomputer: %9 - Dienstcomputer: %10 P - Lokal verfgbar gemacht als: %1 T - Remote verfgbar gemacht als: %1 L - Verfgbar gemachter Pfad: %1 @ - Nicht verfgbar gemacht 0 - Anbieter-ID: %1 , - Attribute: %1 d Anzahl der aufgefhrten Schattenkopien: %1  * Anbieter-ID: %1 Typ: [%2] %3 Name: %4 Version: %5 CLSID: %6 P Anzahl registrierter Anbieter: %1 <Fehler im Befehlsskript. |Vom Befehlsskript wurde der Exitcode "%1" zurckgegeben. Das Sicherungskomponentendokument wurde nicht erstellt. Es wurden keine Metadaten gespeichert. Das Arbeitsverzeichnis zum Speichern der Metadaten konnte nicht aufgelst werden. Geben Sie mithilfe des Befehls "SET METADATA <metadaten.cab>" einen vorhandenen, nicht schreibgeschtzten Speicherort an. dDer Schattenkopiesatz enthlt keine Volumes. Volumename "%1" Aliasname "%2" Eindeutiger Name: GUID "%3" d Anzahl der Volumes im Schattenkopiesatz: %1 xDer Alias "%1" wurde der Umgebung fr "%2" hinzugefgt. Fehler beim Hinzufgen des Alias zur Umgebung. Win32-Fehler: %1. xDie Komponente "%1" von Verfasser "%2" ist ausgewhlt. Die Komponente "%1" von Verfasser "%2" ist ausdrcklich ausgeschlossen. <Die Komponente "%1" von Verfasser "%2" ist von der Sicherung ausgeschlossen, da das erforderliche Volume "%3" nicht im Schattenkopiesatz vorhanden ist. Die Komponente "%1" von Verfasser "%2" ist von der Sicherung ausgeschlossen, da ein im System nicht gefundenes Volume erforderlich ist. (Die Komponente "%1" von Verfasser "%2" ist von der Sicherung ausgeschlossen, da sie ein ausgeschlossenes untergeordnetes Element besitzt: %3. T Die Komponente "%1" wurde nicht in die Sicherung eingeschlossen. Sicherung wird abgebrochen... berprfen Sie die Komponenten-/Unterkomponentendefinitionen. berprfen Sie zudem die Liste der Volumes, fr die eine Schattenkopie erstellt werden soll. ` Die Komponente "%1" wurde in der Verfasserkomponentenliste nicht gefunden. Die Sicherung wird abgebrochen... Prfen Sie die Syntax des Komponentennamens. `Die Datei "%1" konnte nicht gelesen werden. VSS wird ber die zur Wiederherstellung ausgewhlten Verfasserkomponenten benachrichtigt. 0 * Verfasser "%1": P + Komponente wird ausgewhlt: %1 Der Wiederherstellungsstatus fr alle Wiederherstellungskomponenten wird festgelegt... X * Verfasser "%1" wird eingeschlossen: P + Komponente wird hinzugefgt: %1 Der Verfasser "%1" wird ausgeschlossen, da alle Komponenten des Verfassers ausgeschlossen sind. Der Verfasser "%1" wird ausgeschlossen, da der Verfasser keine Wiederherstellungsereignisse untersttzt. (Der Verfasser "%1" ist jetzt vollstndig von der Sicherung ausgeschlossen, da er keine Komponenten enthlt, die eingeschlossen werden knnen. @Der Verfasser "%1" ist jetzt vollstndig von der Sicherung ausgeschlossen, da die nicht auswhlbare Komponente "%2" auf oberster Ebene ausgeschlossen ist.  FEHLER: Der Verfasser "%1" ist nicht eingeschlossen. Der Vorgang wird abgebrochen...  FEHLER: Fr den Verfasser "%1" ist die Komponente "%2" nicht eingeschlossen. Der Vorgang wird abgebrochen...  berprfen Sie die Komponenten-/Unterkomponentendefinitionen. berprfen Sie zudem die Liste der Volumes, fr die eine Schattenkopie erstellt werden soll, und die im System vorhandenen Verfasser. tAlle Komponenten von Verfasser "%1" sind ausgewhlt. h FEHLER: Der Verfasser "%1" wurde nicht eingeschlossen. Der Vorgang wird abgebrochen... Prfen Sie die Syntax des Verfassernamens und der Verfasserkennung. Vom Verfasser "%1" werden Wiederherstellungsereignisse untersttzt.  FEHLER: Der ausgewhlte Verfasser "%1" befindet sich im Fehlerstatus. - Status: %2 (%3) - Verfasserfehlercode: 0x%4 (%5) - Verfasserkennung: %6 - Instanzkennung: %7 Die XML-Datei mit Verfassermetadaten konnte fr den Verfasser "%1" nicht gespeichert werden. Der Verfasser "%1" ist im Sicherungskomponentendokument sowie auf dem Computer vorhanden. Der Verfasser "%1" mit der Kennung "%2" ist auf dem Computer nicht vorhanden. Der Verfasser wird ignoriert. Mindestens ein Verfasser wurde nicht gefunden, oder mindestens eine eingeschlossene Komponente konnte nicht ausgewhlt werden. Das PreRestore-Ereignis konnte an mindestens einen Verfasser nicht gesendet werden. |Das PreRestore-Ereignis wurde an die Verfasser gesendet. Der Wiederherstellungsvorgang hat begonnen. Fhren Sie nach Abschluss des Vorgangs "END RESTORE" aus. t Die Wiederherstellungssimulation ist abgeschlossen. h Fehler bei der Wiederherstellungssimulation. ,Hinweis: Der Befehl "END BACKUP" wurde nicht ausgegeben, die Verfasser erhielten keine BackupComplete-Benachrichtigung. DiskShadow wird beendet. Die Gerte im Schattenkopiesatz werden beschreibbar gemacht. tDie Schattenkopie ist jetzt ein unabhngiges Volume. lDie Schattenkopie wurde aus dem System entfernt. Die angegebene Schattenkopiesatz-Kennung ist in VSS nicht vorhanden. Der Anbieter kann diese Schattenkopie nicht aufteilen. Hinweis: Softwareschattenkopien knnen nicht aufgeteilt werden. Nicht alle Datentrger dieser Schattenkopie knnen wiederhergestellt werden. Der Vorgang wird abgebrochen. Verwenden Sie die Option "NOREVERTID", um das Wiederherstellen der Datentrgerkennungen zu berspringen. tDer Schattenkopiesatz konnte nicht aufgeteilt werden. Warnung: Fehler beim Gewhren des Schreib-/Lesezugriffs fr Volume "%1". Die Schattenkopie "%1" auf dem Volume "%2" von Anbieter "%3" [Attribute: 0x%4] wird gelscht... xFr dieses Volume wurden keine Schattenkopien gefunden. XDie Schattenkopie "%1" wird gelscht... `Der Schattenkopiesatz "%1" wird gelscht... @ 1 Schattenkopie gelscht. ` Anzahl der gelschten Schattenkopien: %1 hDer Bereitstellungspunkt wurde nicht gefunden. Die Schattenkopie "%1" konnte nicht gelscht werden. Fehler: 0x%2 %3 Der Schattenkopiesatz "%1" konnte nicht gelscht werden. Fehler: 00x%2 %3 8Weitere Informationen finden Sie im Anwendungsereignisprotokoll (wird mithilfe von "eventvwr.msc" aufgerufen) oder in der Dokumentation des Anbieters. Es wird versucht, die Schattenkopie als lokalen Bereitstellungspunkt "%1" verfgbar zu machen. pDie Schattenkopie wurde als "%1" verfgbar gemacht. Die Eigenschaften der Schattenkopiesatz-Kennung "%1" wurden nicht gefunden. Der Schattenkopiesatz konnte nicht verfgbar gemacht werden. lDie Schattenkopie wurde nicht verfgbar gemacht. An diesem Bereitstellungspunkt wurde keine Schattenkopie gefunden. Keine verfgbar gemachten Schattenkopien auf dem Computer. Die Verfgbarkeit des Schattenkopiesatzes konnte nicht aufgehoben werden. xDie Schattenkopiekennung "%1" ist nicht mehr verfgbar. Wird auf die Schattenkopiekennung "%1" auf dem Volume "%2" von Anbieter "%3" wiederhergestellt. Schattenkopieattribute: [0x%4]... Das Volume wurde anhand der Schattenkopie wiederhergestellt. Die Schattenkopie wird gelscht. HDer Wiederherstellungsvorgang konnte nicht ausgefhrt werden, da das Volume mindestens einen Verfasser enthlt, von dem Wiederherstellungen blockiert werden. Das Volume kann nicht wiederhergestellt werden, da es aktuell verwendet wird. Fr dieses Volume wird gerade ein Wiederherstellungsvorgang ausgefhrt. Auf dem Volume werden keine Wiederherstellungsvorgnge untersttzt. Die Schattenkopie konnte nicht wiederhergestellt werden. Schattenkopie-ID: %1 Die Schattenkopie konnte nicht abgefragt werden. Schattenkopie-ID: %1 Fehler 0x%1 beim Aufrufen der Methode "QueryRevertStatus": %2 Fehler 0x%1 beim Aufrufen der Methode "IVssAsync::Wait": %2 Der Wiederherstellungsvorgang ist mglicherweise noch nicht abgeschlossen. `Die Schattenkopie konnte nicht importiert werden, da die XML-Datei des Sicherungskomponentendokuments in der CAB-Metadatendatei ungltig ist. Vergewissern Sie sich, dass im Befehl "LOAD METADATA" die richtige Datei angegeben ist. Nur Schattenkopien mit der Option "TRANSPORTABLE" knnen mithilfe des Befehls "IMPORT" importiert werden. Nicht bertragbare Schattenkopien werden automatisch auf denselben Computer importiert. xFehler beim Aufrufen der Methode "ImportSnapshots": %1. HFehler beim Importvorgang: %1. Der Alias "%1" fr den Wert "%2" ist als Umgebungsvariable festgelegt. ,"%1" extrahiert. Die angegebene Datei ist keine gltige CAB-Metadatendatei fr "DiskShadow". Der Alias "%1" fr den Wert "%2" konnte nicht als Umgebungsvariable festgelegt werden. tDie Datei "%1" wurde in die CAB-Datei "%2" eingefgt. Der Alias "%1" fr die Schattenkopie-ID "%2" ist als Umgebungsvariable festgelegt. Der Alias "%1" fr die Schattenkopiesatz-ID "%2" ist als Umgebungsvariable festgelegt. Die CAB-Metadatendatei konnte nicht erstellt werden. Wurde der Dateiname mithilfe von "SET METADATA <metadaten.cab>" angegeben, ist mglicherweise der Datei- oder der Verzeichnispfadname ungltig. Der Alias konnte nicht als Umgebungsvariable festgelegt werden: Alias "%1" = Schattenkopie "%2". pDas aktuelle Arbeitsverzeichnis zum Speichern der CAB-Metadatendatei konnte nicht aufgelst werden. Geben Sie mithilfe von "SET METADATA" ein gltiges vorhandenes Verzeichnis an. Der Verzeichnispfad der CAB-Datei konnte nicht aufgelst werden. pDas Metadatenquellverzeichnis ist schreibgeschtzt. dEs wurde keine CAB-Metadatendatei generiert. Die in die CAB-Metadatendatei einzufgende Datei "%1" wurde nicht gefunden. Der Alias konnte nicht als Umgebungsvariable festgelegt werden: Alias "%1" = Schattenkopiesatz "%2". hIm System wurden keine Schattenkopien gefunden. `Der Schattenkopiesatz wurde nicht gefunden. XDie Schattenkopie wurde nicht gefunden. Dieser neue Vorgang wird von dieser Version des Hardwareanbieters fr Schattenkopien nicht untersttzt. Dieser Vorgang wird von der auf dem Computer ausgefhrten Version von VSS nicht untersttzt.  Fehler beim letzten Vorgang. - HRESULT (zurckgegeben): %1 - Fehlertext: %2 H Fehler beim COM-Aufruf "%1". L Fehler beim Win32-Aufruf "%1". LUngltiger Bereitstellungspunkt. FileShare-Schattenkopien knnen nicht verfgbar gemacht werden. FileShare-Schattenkopien knnen nicht wiederhergestellt werden. 4VS_VERSION_INFO |O |O?StringFileInfo040704B0LCompanyNameMicrosoft Corporation> FileDescriptionDiskShadowh$FileVersion10.0.20348.1 (WinBuild.160101.0800)>InternalNamediskshadow.exe2LegalCopyright Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.NOriginalFilenamediskshadow.exe.muif#ProductNameBetriebssystem Microsoft Windows> ProductVersion10.0.20348.1DVarFileInfo$TranslationPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDINGPADDINGXXPADDING